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Wir blicken auf das erste Börsenhalbjahr zurĂŒck: Auf dem Papier sieht alles top aus â grĂŒne Zahlen, neue HöchststĂ€nde, als hĂ€tte der Markt heimlich ein Sixpack trainiert. Und trotzdem: Partystimmung? Fehlanzeige. Statt Konfetti gibt es nur Schulterzucken. Warum? Weil sich der Aufschwung eher wie ein Nordic-Walking-Ausflug bei Nieselregen anfĂŒhlt: solide, aber niemand tanzt vor Freude.
Im Zentrum steht dabei natĂŒrlich die grosse Zinsfrage. Alle Welt wartet auf die erste Zinssenkung der Fed â wir glauben, dass sie schon im Juli kommt. Warum? Donald J. Trump schreibt wĂŒtende Notizen an Jerome Powell undmacht Druck wie ein ungeduldiger Kindergartenvater vor dem Kindergarten. Die wirtschaftliche Lage wĂŒrde es erlauben, der politische Druck macht es wahrscheinlich. Wer im Juli in den Ferien ist, kann sich also auf grĂŒne Kurszahlen freuen, wenn er sein Handy checkt â vorausgesetzt, er liegt nicht gerade im Funkloch.
Und weil wir nicht nur reden, sondern auch handeln, wird das Portfolio umgeschichtet. Weg vom Allzeithoch-DAX, hin zu US-Werten, insbesondere zu Banken. Ja, richtig gehört, Finanzdienstleister feiern ein Comeback. Wir greifen zum Xtrackers MSCI USA Financials ETF und sagen: Wer jetzt nichtzumindest ein bisschen seine Allokation anpasst, verpasst womöglich das SommermĂ€rchen. Wir wĂŒnschen viel Spass.
đ Alle Infos zum ZnĂŒni-Depot unter: payoff.ch/znueni
â Wer sind wir?
Roman Przibylla, Head Sales, PD, Marketing & Communications bei Maverix Securities AG und seit mehr als 15 Jahren in verschiedenen FĂŒhrungspositionen fĂŒr die HSBC in DĂŒsseldorf, die Deutsche Bank und die Commerzbank in Frankfurt sowie bei Vontobel in ZĂŒrich am Kapitalmarkt tĂ€tig.
Serge Nussbaumer, Chefredaktor von bei payoff.ch und seit fast 30 Jahren in verschiedenen Funktionen u.a. bei der Credit Suisse und der St. Galler Kantonalbank tÀtig. Immer verbunden mit dem Anleger und den FinanzmÀrkten.
â ïž Disclaimer: Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne GewĂ€hr. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator fĂŒr zukĂŒnftige Wertentwicklung.
Wir blicken auf das erste Börsenhalbjahr zurĂŒck: Auf dem Papier sieht alles top aus â grĂŒne Zahlen, neue HöchststĂ€nde, als hĂ€tte der Markt heimlich ein Sixpack trainiert. Und trotzdem: Partystimmung? Fehlanzeige. Statt Konfetti gibt es nur Schulterzucken. Warum? Weil sich der Aufschwung eher wie ein Nordic-Walking-Ausflug bei Nieselregen anfĂŒhlt: solide, aber niemand tanzt vor Freude.
Im Zentrum steht dabei natĂŒrlich die grosse Zinsfrage. Alle Welt wartet auf die erste Zinssenkung der Fed â wir glauben, dass sie schon im Juli kommt. Warum? Donald J. Trump schreibt wĂŒtende Notizen an Jerome Powell undmacht Druck wie ein ungeduldiger Kindergartenvater vor dem Kindergarten. Die wirtschaftliche Lage wĂŒrde es erlauben, der politische Druck macht es wahrscheinlich. Wer im Juli in den Ferien ist, kann sich also auf grĂŒne Kurszahlen freuen, wenn er sein Handy checkt â vorausgesetzt, er liegt nicht gerade im Funkloch.
Und weil wir nicht nur reden, sondern auch handeln, wird das Portfolio umgeschichtet. Weg vom Allzeithoch-DAX, hin zu US-Werten, insbesondere zu Banken. Ja, richtig gehört, Finanzdienstleister feiern ein Comeback. Wir greifen zum Xtrackers MSCI USA Financials ETF und sagen: Wer jetzt nichtzumindest ein bisschen seine Allokation anpasst, verpasst womöglich das SommermĂ€rchen. Wir wĂŒnschen viel Spass.
đ Alle Infos zum ZnĂŒni-Depot unter: payoff.ch/znueni
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Roman Przibylla, Head Sales, PD, Marketing & Communications bei Maverix Securities AG und seit mehr als 15 Jahren in verschiedenen FĂŒhrungspositionen fĂŒr die HSBC in DĂŒsseldorf, die Deutsche Bank und die Commerzbank in Frankfurt sowie bei Vontobel in ZĂŒrich am Kapitalmarkt tĂ€tig.
Serge Nussbaumer, Chefredaktor von bei payoff.ch und seit fast 30 Jahren in verschiedenen Funktionen u.a. bei der Credit Suisse und der St. Galler Kantonalbank tÀtig. Immer verbunden mit dem Anleger und den FinanzmÀrkten.
â ïž Disclaimer: Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne GewĂ€hr. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator fĂŒr zukĂŒnftige Wertentwicklung.
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