Ich war Anfang 20, als mir ein Seelsorger ein Blatt Papier hinschob.
Er malte zwei Gefängnisse darauf.
Eins mit Mauern. Eins ohne.
Dann sah er mich an und sagte:
„Larissa, du sitzt in beiden Gefängnissen. Und bevor du das äußere verlassen kannst, musst du zuerst aus dem inneren ausbrechen.“
Damals wusste ich noch nicht, dass dieser Satz mein ganzes Leben verändern würde. 🤍
In dieser Folge erzähle ich eine Geschichte, über die ich sehr lange geschwiegen habe.
Meine eigene Zeit im Gefängnis.
Ich nehme dich mit in eine Zeit, in der von außen vieles nach Erfolg aussah - während ich innerlich immer leerer und einsamer wurde. Und zu einem Menschen, der irgendwann etwas in mir gesehen hat, das ich selbst noch nicht sehen konnte.
✨ Warum mein äußeres Gefängnis irgendwann gar nicht mehr mein größtes Problem war
🤍 Was ich dort zum ersten Mal über Gefühle und innere Freiheit verstanden habe
🎶 Wie wir uns mitten im Gefängnis für einen Moment freigetanzt haben
🪞 Und warum ich Jahre später erkennen musste, dass auch ein Psychologiestudium oder ein erfolgreicher Job zu einem neuen inneren Gefängnis werden können
Heute glaube ich:
Nicht jedes Gefängnis hat Mauern.
Manchmal entsteht es ganz leise. Wenn wir Erwartungen erfüllen. Wenn wir Teile von uns zurückhalten. Wenn wir funktionieren, obwohl wir längst spüren, dass wir eigentlich anders leben möchten.
Vielleicht erkennst du beim Zuhören sogar ein paar deiner eigenen kleinen Gitterstäbe. 🤍
🌿 Wenn du deinen Weg zurück zu dir nicht alleine gehen möchtest: In unserer Community üben wir innere Freiheit nicht nur im Kopf, sondern Schritt für Schritt im echten Leben.
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