Einfach Du - Für alle, die genug von Perfektion haben

Einfach Du - Für alle, die genug von Perfektion haben

By Larissa JabaliEducationSelf-Improvement
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Einfach Du - Für alle, die genug von Perfektion haben episodes

  • Wenn Freiheit wichtiger wird als Sicherheit - Marinas Weg

    Manchmal ziehen wir nicht weg, um einen neuen Ort zu finden - sondern uns selbst.


    In dieser Folge nimmt Marina uns mit auf ihren ganz persönlichen Weg raus aus alten Strukturen, Anpassung und dem Gefühl, nie wirklich richtig zu sein.


    Sie spricht darüber, wie sie sich früher oft wertlos und „nicht passend“ gefühlt hat, warum der Schritt aus der Kleinstadt für sie der Anfang von echter Veränderung war und weshalb Freiheit irgendwann wichtiger wurde als Sicherheit.


    Auch die Corona-Zeit wurde für sie zu einem Wendepunkt, der vieles in Frage gestellt und sie dazu gebracht hat, ihr Leben neu zu betrachten.


    Wir sprechen darüber:

    • wie alte Familienstrukturen uns prägen

    • weshalb wir uns in Beziehungen manchmal selbst verlieren

    • warum echte Veränderung Mut braucht

    • und wie Marina Schritt für Schritt gelernt hat, ihrem eigenen Gefühlen wieder zu vertrauen


    ✨ Ein Satz aus der Folge: „Ich wollte frei sein - wie ein großer Baum.“


    💬 Mini-Reflexion: Wo hältst du gerade noch an Sicherheit fest, obwohl sich ein Teil von dir eigentlich nach Freiheit sehnt?


    📖 Wenn dich diese Folge berührt hat:

    In meinem Buch „Die Frau, die beinahe verschwand“ geht es genau um den Moment, wenn eine Frau merkt, dass sie funktioniert - aber sich selbst dabei verloren hat.

    👉 Hier kannst du reinlesen.


    🌿 Mehr zu Marina findest du hier.

    16 min
  • Warum ich eine Frau erfunden habe, die beinahe verschwand

    "Ich dachte lange, Heilung würde bedeuten, endlich glücklich zu sein.

    Bis ich an einem paradiesischen Ort saß und nichts mehr fühlte.


    In dieser besonderen Folge nehme ich dich mit hinter die Entstehung meines Buches „Die Frau, die beinahe verschwand“.


    Ich lese dir die erste Szene vor, spreche darüber, wie viel Lara eigentlich mit mir zu tun hat und warum dieses Buch nie nur ein Roman für mich war.


    Wir sprechen über:

    • das Funktionieren ohne wirklich zu fühlen

    • warum Heilung kein linearer Weg ist

    • weshalb Geschichten oft mehr verändern als Ratgeber

    • wie dieses Buch entstanden ist

    • und welche Szene mich beim Schreiben selbst verändert hat


    ✨ Ein Satz aus der Folge:

    „Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, mit der Angst zu sitzen, ohne vor ihr wegzulaufen.“


    💬 Mini-Reflexion:

    Welchen Brief hast du dir selbst vielleicht schon viel zu lange nicht geschrieben?


    📖 Mein Buch „Die Frau, die beinahe verschwand“ findest du hier. (einfach auf den hier klicken)

    8 min
  • Hast du dich schon mal in einer Beziehung selbst verloren? - mit Saskia im Interview

    Manchmal merken wir erst Jahre später, dass wir uns angepasst haben - nicht aus Schwäche, sondern um dazuzugehören.


    In dieser Folge nimmt Saskia dich mit in eine Zeit, in der plötzlich alles weg war: Beziehung, Zuhause, Sicherheit.

    Was bleibt, wenn nichts mehr bleibt?


    Sie erzählt von einem der dunkelsten Momente ihres Lebens und von der Entscheidung, sich selbst nicht länger zu verlieren.


    Wir sprechen darüber:

    • ​ warum Anpassung oft eine Überlebensstrategie ist
    • ​ wie du erkennst, dass du dich selbst verlassen hast
    • ​ warum Heilung nicht laut, sondern leise passiert
    • ​ weshalb echte Veränderung mit einer Entscheidung beginnt
    • ​ und wie du Schritt für Schritt zurück zu dir findest


    ✨ Ein Satz aus der Folge:

    „Ich kann mich auch entscheiden.“


    💬 Mini-Reflexion:

    Wo passt du dich gerade noch an, obwohl du eigentlich du selbst sein möchtest?


    📖 Wenn dich diese Geschichte berührt:

    In meinem Buch „Die Frau, die beinahe verschwand“ geht es genau um diesen Moment, wenn eine Frau merkt, dass sie funktioniert aber sich selbst verloren hat."

    https://www.amazon.de/dp/9925400228https://www.amazon.de/dp/9925400228

    14 min
  • Selbstliebe ist kein Projekt und das ist die gute Nachricht

    Vielleicht bist du nicht „zu wenig selbstliebend“ sondern einfach nur erschöpft davon, dich ständig optimieren zu wollen.


    In dieser Folge sprechen wir über einen der größten Irrtümer rund um Selbstliebe und warum genau dieser Gedanke dich immer weiter von dir selbst entfernt. 💔


    Du erfährst:

    • ​warum Selbstliebe als „Projekt“ dich eher erschöpft als erfüllt
    • ​weshalb du dich oft in einem Gefühl von „nicht genug“ wiederfindest
    • ​wie du erkennst, dass du zu hart mit dir bist
    • ​warum echte Selbstliebe nichts mit Optimierung zu tun hat
    • ​und wie du wieder mehr Leichtigkeit und Verbindung zu dir selbst findest


    ✨ Ein Satz aus der Folge:

    „Selbstliebe ist kein Ziel sondern eine lebende Beziehung zu dir selbst.“


    💬 Mini-Reflexion:

    Würdest du so auch mit deiner besten Freundin sprechen?


    📖 Wenn du dich in dieser Folge wiedererkannt hast:

    In meinem Buch „Die Frau, die beinahe verschwand“ geht es genau um diesen Moment, in dem wir versuchen, uns zu optimieren und dabei den Kontakt zu uns selbst verlieren.

    Hier kannst du reinlesen (klicken)

    17 min
  • Wenn dein Körper dich stoppt und du plötzlich neu anfangen musst - im Gespräch mit Dani

    Manchmal verändert sich das Leben nicht langsam - sondern plötzlich.


    In dieser Folge erzählt Dani ihre Geschichte:

    Von einer Zeit, in der ihr Körper nicht mehr mitgemacht hat und sie gezwungen war, alles zu hinterfragen.


    Was passiert, wenn du nicht mehr funktionieren kannst?

    Und wie findest du zurück zu dir selbst?


    Wir sprechen darüber:

    • ​ wie sich körperliche Erschöpfung und Krankheit anfühlen können
    • ​ warum viele Warnsignale lange ignoriert werden
    • ​ wie Yoga, Atem und kleine Routinen den Weg zurück ebnen können
    • ​ weshalb echte Veränderung oft leise beginnt
    • ​ und warum Heilung Zeit braucht


    ✨ Ein Satz aus der Folge:

    „Ich habe einfach angefangen – fünf Minuten am Tag.“


    💬 Mini-Reflexion:

    Wo in deinem Leben übergehst du gerade die Signale deines Körpers?


    Mehr zu Dani:

    Dani ist Yogalehrerin, Meditationstrainerin, Kakao-Zeremonistin und Sound Practitioner. Mit 25 Jahren Medizin und ihrer eigenen Heilungsreise begleitet sie Menschen zurück in ihre Balance, Kraft und Lebensfreude- damit sie sich wieder in Körper und Geist wohlfühlen.

    Dani’s Webseite

    17 min
  • Kellerkinder - Warum du aufgehört hast zu fühlen

    Du funktionierst. Aber wann hast du das letzte Mal wirklich etwas gefühlt?

    Du funktionierst.

    Du schaffst deinen Alltag.

    Du bist da.

    Aber wann hast du das letzte Mal wirklich etwas gefühlt?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Frauen irgendwann aufhören zu fühlen - ohne es bewusst zu merken.


    - Nicht, weil sie schwach sind.

    - Sondern weil sie es gelernt haben.


    Du erfährst:

    • warum wir Gefühle oft schon in der Kindheit „wegpacken“

    • was hinter dem Bild deiner „Kellerkinder“ steckt

    • weshalb du nicht nur einzelne Gefühle unterdrücken kannst

    • warum Leere kein Zufall ist, sondern ein Schutzmechanismus

    • und wie du wieder zurück in echte Verbindung zu dir selbst findest


    ✨ Ein Satz aus der Folge: „Gefühle sind kein Frühstücksbuffet.“


    💬 Mini-Reflexion:

    Wann hast du das letzte Mal wirklich etwas tief gefühlt?


    📖 Wenn du tiefer eintauchen möchtest:

    In meinem Buch „Die Frau, die beinahe verschwand“ geht es genau um diesen Moment, in dem wir funktionieren - aber den Kontakt zu uns selbst verlieren.

    🫶🏻 Hier kannst du reinlesen

    18 min
  • Wenn du wieder bei null anfängst, obwohl du längst weiter warst - im Gespräch mit Friederike

    Friederike war über zehn Jahre im Konzernumfeld bei Siemens Energy, bevor sie sich selbstständig machte. Heute ist sie Expertin für Data Storytelling und unterstützt Führungskräfte dabei, Daten so zu übersetzen, dass Menschen sie verstehen und Entscheidungen leichter werden.


    In dieser Folge sprechen wir über:

    - warum Veränderung selten ein harter Cut ist

    - wie sich „Panikzone“ anfühlt – und warum sie dazugehört

    - was es bedeutet, wieder Anfängerin zu sein

    - die Frage: „Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“

    - Nervensystem & Selbstregulation in Umbruchphasen

    - warum Lockerlassen manchmal die größte Stärke ist


    Besonders berührt hat uns ihr Bild der Meeresbrandung:

    Du kannst das Meer nicht aufhalten. Aber wenn du dranbleibst, wird aus grobem Kies irgendwann feiner Sand.


    Mini-Reflexion aus der Folge:

    Wo hält dich gerade Angst zurück, obwohl dein Wunsch eigentlich klar ist?

    Und was wäre ein reakistischer Schritt in Richtung Wunsch - heute?


    Mehr zu Friederike: Findet ihr auf ihrer Website

    29 min
  • Warum du sagst ‚Ist doch nicht so schlimm‘- obwohl es das ist

    Wie oft hast du das schon gesagt — obwohl es eigentlich doch schlimm war?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, was echte Stärke heute wirklich bedeutet. Nicht lauter werden. Nicht mehr leisten. Sondern aufhören, sich selbst kleiner zu machen, als man ist.

    Wir sprechen darüber:

    🌿 Warum wir gelernt haben, uns für unseren Wert zu entschuldigen
    🌿 Weshalb Grenzen setzen sich am Anfang wie Egoismus anfühlt — und es nicht ist
    🌿 Wie sich echte Präsenz anfühlt, wenn Kopf, Herz und Körper das Gleiche sagen
    🌿 Warum Gemeinschaft uns stärker macht als jeder Alleingang

    ✨ Ein Satz aus der Folge:
    „Heute nicht. Gerne morgen . dann mit voller Qualität."


    💛 Reflexionsfrage:
    Wo hast du diese Woche „ist doch nicht so schlimm" gesagt, obwohl es das war?


    📖 Wenn dich diese Folge berührt hat, begleitet dich Lara aus meinem Roman Die Frau, die beinahe verschwand auf ihrem eigenen Weg zurück zu ihrer Stärke. 👉 Hier kommst du zum Buch

    15 min
  • Auf einmal merkst du: Das bin ich gar nicht mehr - Marens Weg

    Manchmal merken wir erst Jahre später, dass wir uns angepasst haben - nicht aus Schwäche, sondern um dazuzugehören.


    In dieser Folge nimmt Maren uns mit auf ihren persönlichen Weg zurück zu sich selbst. Heute ist sie 34, arbeitet bei der DKMS und engagiert sich mit viel Herz für Hope for Girls and Women in Tanzania über den Verein Netzwerk Rafael. Sie erzählt von Wendepunkten in ihrem Leben - vom Verlust ihres Vaters, von einer Trennung und von der Entscheidung, sich intensiver mit sich selbst auseinanderzusetzen.


    Besonders berührend ist ihr Bild vom „Gespenst“:

    dem Gefühl, zwar da zu sein - aber nicht wirklich sichtbar zu sein.


    Wir sprechen darüber:

    • ​warum Anpassung oft eine Überlebensstrategie ist
    • ​wie Coaching helfen kann, eigene Muster zu erkennen
    • ​warum Veränderung manchmal Jahre dauern darf
    • ​weshalb kleine Schritte oft der Anfang von etwas Großem sind
    • ​und warum Vertrauen in sich selbst so wichtig ist


    ✨ Ein Satz aus der Folge bleibt besonders hängen:

    „Du bist gut genug. Und du darfst vertrauen.“


    💬 Mini-Reflexion aus der Folge:

    Wo passt du dich vielleicht gerade noch an, obwohl du eigentlich mehr du selbst sein möchtest?


    📖 Wenn dich diese Geschichte berührt:

    In meinem Buch „Die Frau, die beinahe verschwand“ geht es genau um diesen Moment - wenn eine Frau merkt, dass sie funktioniert, aber sich selbst verloren hat.

    Hier kannst du reinlesen

    17 min
  • Zufall oder Zeichen? Wie du Synchronicität in deinem Leben verstärkst

    Fast den Flug verpasst und plötzlich wird die Maschine repariert?

    An eine Freundin gedacht und genau dann ruft sie an?


    In dieser Folge schauen wir, warum Synchronicität häufiger auftaucht, sobald wir hinschauen und wie du sie aktiv einlädst (ohne Esoterik-Overload, mit Körper & Klarheit).


    Du lernst💖


    Hinschauen vermehrt Wunder: Was selektive Wahrnehmung mit Synchronicität zu tun hat.


    Tarot als Spiegel: Karten als Sprache fürs Unterbewusstsein (kein Orakel, ein Fokus).


    Intuition vs. Angst: 10-Sekunden-Body-Check (Weite = Go, Enge = erst regulieren).


    SSS-Methode bei Plan-Chaos: Stop · Scan · Small Step - ruhig bleiben & sinnvoll handeln.



    Notizen & Micro-Tools:

    Wunder-Log (2 Min. abends): 3 „unerwartet & hilfreich“-Momente + 1 Folgehandlung.

    10-Sek-Body-Check: Hand aufs Herz → 3 Seufzer → „Will ich das jetzt – wirklich?“

    Morgen-Intention: Visualisiere, wie du sein willst; bitte um ein eindeutiges Zeichen.



    Teil dein Wunder mit uns in den Kommentaren wir feiern mit dir!

    14 min

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