ekonomy mit K - der Wirtschafts-Podcast des Kölner Stadt-Anzeiger

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By KStA, Kölner Stadt-Anzeiger, Martin Dowideit, Michael GreuelBusinessNewsBusiness NewsManagement
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ekonomy mit K - der Wirtschafts-Podcast des Kölner Stadt-Anzeiger episodes

  • Bettenhändlerin Juliane Borghorst: „Der zündende Moment ist, wenn man im Hotel besser schläft“
    Juliane Borghorst verkauft guten Schlaf – sie erklärt im Gespräch den Boom der Boxspringbetten und wie die optimale Matratze gefunden werden kann.

    Seit 30 Jahren verkauft Juliane Borghorst Matratzen und Betten unter dem Namen Traumkonzept. Sie betreibt zwei Filialen in Bonn und am Kölner Friesenplatz. Sie weiß, was für gesunden Schlaf wichtig ist – und plagt sich mit den generellen Trends im Einzelhandel. Um etwa gefälschte Google-Bewertungen zu bekämpfen, hat sie 1200 Euro für einen Anwalt ausgegeben.

    Das Schrumpfen der Möbelmeile an den Ringen ist für ihr Geschäft in der Innenstadt ein Problem, ebenso ist es eine Herausforderung Fachpersonal zu finden und zu binden. Für eine nachfolgende Generation werde sich die Standortfrage stellen – kann ein solches Geschäft noch in der Innenstadt existieren, oder müsste es in ein Gewerbegebiet abwandern?

    „Ekonomy mit K“ wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung ist erste Ansprechpartnerin für Unternehmen in Köln.

    44 min
  • CBS-Präsidentin: „Köln ist ein fantastischer Standort für Unternehmen"
    Prof. Dr. Anja Karlshaus über HR Management, New Work und Köln als Unternhemensstandort

    Die CBS International Business School ist eine staatlich anerkannte private Fachhochschule für Wirtschaft, die Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge auf Deutsch und Englisch in Voll- oder Teilzeit und als duales Studium anbietet. Derzeit studieren mehr als 3000 Frauen und Männer aus 75 Nationen an den sieben Standorten.

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    35 min
  • Andreas Röhrig, Deutzer Hafen: „Jeder Kölner und Besucher soll das erleben können“
    Der Deutzer Hafen ist eines der größten städtebaulichen Projekte in Köln. Hier sollen Wohnungen, Büros, Schulen und Freizeitmöglichkeiten entstehen. Andreas Röhrig leitet die städtische Firma „Moderne Stadt“, die dafür verantwortlich ist.

    Auf der Immobilienmesse Expo Real in München wird Andreas Röhrig, Geschäftsführer der Gesellschaft „Moderne Stadt“, erstmals testen, ob die Vision vom gemischten Wohn- und Büroviertel am Deutzer Hafen auch bei Investoren verfängt. Das erste Baufeld geht dort Anfang Oktober in die Vermarktung: mindestens 33 Millionen Euro will Röhrig einstreichen für einen Bauplatz für ein großes Bürogebäude am südlichen Hafenbecken, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Südbrücke und der Güterbahnstrecke.

    Der Stadt gehören die meisten Grundstücke zwischen Severinsbrücke und Südbrücke rund um das nicht mehr genutzte Hafenbecken, ein Teil dem Baukonzern Strabag. Die Poller Wiesen und die Lindenallee bleiben unangetastet, doch vom Rhein aus gesehen dahinter entsteht auf mehr als 37 Hektar das Neubauprojekt.

    Die Stadt erschließt die Grundstücke des brachliegenden Hafengeländes mit Straßen, Abwasserkanälen, Elektrizität und Nahverkehr. Die Bauten sollen private Bauherren übernehmen – das jetzt in den Verkauf gehende Grundstück ist der Lackmustest. Obwohl die Immobilienwirtschaft in „einer der größten Krisen der letzten 30 Jahre“ (Röhrig) stecke, rechnet er mit einem Abschluss. Denn neue Nachhaltigkeitsvorgaben machten Neubauten attraktiv gegenüber Bestandsbauten. Und da der Baustart erst in drei Jahren sein würde, könnten Bauherren mit langem Atem interessiert sein.

    34 min
  • Chef vom KI-Bundesverband: „Künstliche Intelligenz wird bald Standard sein und niemand mehr darüber nachdenken“
    Der Hürther Jörg Bienert über Chancen und Risiken der KI und wo Deutschland dabei gerade steht

    2018 bereits hat Jörg Bienert mit einigen Mitstreitern antizipiert, dass das Thema Künstliche Intelligenz Deutschland eher unterrepräsentiert ist, und hat daher damals die Gründung des KI-Bundesverbandes initiiert. Inzwischen ist Bienert dessen Präsident und der Verband hat rund 400 Mitglieder – darunter auch in der Branche bekannte Unternehmen wie Aleph Alpha, Merantix oder auch die Alexander Thamm GmbH, wo Bienert selbst Partner ist.

    „Es hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan, insbesondere bei den großen Unternehmen. Allerdings hinkt der Mittelstand noch etwas hinterher“, erklärt Bienert in der neuesten Folge „ekonomy mit K – der Wirtschaftspodcast des Kölner Stadt-Anzeiger“. Das liege unter anderem am Mangel an Fachkräften wie Data Scientists. „Es gibt massiven Nachholbedarf, da wollen wir helfen“, so Bienert.

    Die meisten KI-Modelle kommen aus den USA. Verpassen Deutschland und Europa da wieder den Anschluss – auch wenn es hier inzwischen Unternehmen wie Aleph Alpha, Nyonic oder Mistral gibt? „Die Gefahr existiert definitiv“, sagt der Verbandspräsident. Leider gebe es in Deutschland viele Ankündigungen aus der Politik, doch noch zu wenig Umsetzung von konkreten Dingen. Das bekamen Bienert und seine Mitstreiter auch bei ihrem eigenen Projekt LEAM (Large European AI Models) wieder zu spüren. Darin ging es unter anderem um die Bereitstellung einer Infrastruktur für Supercomputer, die für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz unabdingbar ist. Zwar wurde eine Machbarkeitsstudie sehr positiv aufgenommen – doch Geld gibt es dafür zumindest erstmal nicht. Jetzt liegen die Hoffnungen bei einigen Landesregierungen. „Unter anderem führen wir sehr spannende und interessante Gespräche mit dem Land NRW.“

    Darüber hinaus spricht Jörg Bienert über das AI Village in Hürth, Venture Capital, den EU AI Act, die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt und Risiken wie Prompt Injections.

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    56 min
  • Head of Europe von Vejo: „In Köln ist es einfach, gutes Personal zu finden“
    Sebastian Wirtz verantwortet das Europa-Geschäft des Smoothie-Mixer-Herstellers Vejo

    Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel wächst & wächst. Es gibt Schätzungen, die besagen, dass er sich weltweit bis 2028 von rund 70 Milliarden Dollar auf 130 Milliarden Dollar fast verdoppeln wird. Das sind Zahlen, die Sebastian Wirtz sehr gerne liest. Er ist Head of Europe der Firma Vejo, Hersteller eines mobilen Mixers, in dem sowohl Smoothies als auch andere Getränke innerhalb kürzester Zeit hergestellt werden können. „Vejo ist insbesondere für Menschen interessant, die vielleicht stressige Jobs haben und deswegen einfach nicht genügend Zeit, sich gesund zu ernähren“, sagt Wirtz in der neuesten Folge von „ekonomy mit K – dem Wirtschaftspodcast des Kölner Stadt-Anzeiger“.

    Gegründet wurde die Firma in Los Angeles, wo unter anderem auch Fußballstar und WM-Siegtorschütze Mario Götze auf das Unternehmen aufmerksam wurde. Er investierte – und tut dies immer noch. Auch andere Promis in den USA sprangen auf den Zug auf. „Und auf einmal ist dein Produkt sexy“, so Wirtz.

    Das DACH-Geschäft organisiert Wirtz von Köln aus. Die Stadt hat aus seiner Sicht viele Vorteile für Unternehmer. Einer davon: „Hier bekommt man immer noch recht einfach richtig gute Leute.“

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    42 min
  • General Managerin vom Courtyard by Marriott:„Köln ist einzigartig - und das liegt insbesondere an den Menschen“
    Nina Eggers über Köln als Urlaubs-Hotspot, Nachhaltigkeit im Tourismus und die Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Inzelligenz in Hotels

    Nach der Corona-Pandemie hat die Tourismusbranche inzwischen wieder ordentlich angezogen. „Köln hinkt beim Wachstum anderen Städten wie München oder Frankfurt aber noch etwas hinterher“, sagt Nina Eggers, General Managerin des Courtyard by Marriott in Köln, in der neuen Folge von „ekonomy mit K“ – dem Wirtschaftspodcast des Kölner Stadt-Anzeiger. Nichtsdestoweniger sei die Stadt weiterhin sehr beliebt, sowohl bei In- als auch bei Ausländern – speziell für Wochenend-Trips.

    Grundsätzlich legten Gäste seit der Pandemie noch mehr Wert auf ein passendes Preis-Leistungs-Verhältnis, so Eggers. „Da sind die Menschen auch aufgrund der Inflation sensibler geworden.“ Allerdings gebe es immer noch eine große Bereitschaft, Geld für Reisen auszugeben. „Gäste kaufen inzwischen lieber Erlebnisse als Gegenstände“, erklärt Eggers.

    In Bezug auf Einsatz von Künstlicher Intelligenz sieht Eggers noch einigen Nachholbedarf. „Ich würde mich beispielsweise über einen guten Check-in-Automaten freuen“, erklärt sie. Die derzeitigen Modelle könnten das Prozedere noch nicht ideal abbilden. „Es sollte aber auch nur ein Zusatz zu den Menschen sein, die bei uns arbeiten.“

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    43 min
  • Investor Karl-Heinz Land: „Ein Computer kann keinen Hass oder Liebe empfinden“
    Der Technologie-Experte spricht über Künstliche Intelligenz: Ist KI ein berechtigter Hype oder doch ein Flop?

    Zum ersten Mal ist eine Folge von „ekonomy mit K“ vor einem Live-Publikum aufgezeichnet worden. Im studio dumont an der Breite Straße stellte sich der Technologieinvestor Karl-Heinz Land den Fragen unter der Überschrift: „Künstliche Intelligenz: Hype oder Flop?“

    Der 61-Jährige ist in Hennef geboren und wohnt im Kölner Umland. Er hat seine Karriere mit dem Vertrieb von Unternehmenssoftware begründet und ist unter anderem Mitglied des Präsidiums von eco, dem Verband der Internetwirtschaft. Mit seinem Unternehmen Neuland bietet er Firmen Strategieberatungen rund um die Themen Internet, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz an.

    Im Gespräch erklärt er, welche Dinge Künstliche Intelligenz (KI) schon tun kann – und wie sie noch an Grenzen stößt. Die Fähigkeiten von generativer KI seien „wirklich beeindruckend“, aber Denken oder Empfinden ist ihr nicht möglich. Zudem seien Halluzinationen - also erdachte, falsche Antworten - ein echtes Problem und möglicherweise auf gesparte Rechenleistung zurückzuführen.

    Eine Sache, auf die eco und Land hinweisen: „Wir warnen davor. dass wir dieses Feld der künstlichen Intelligenz den großen Konzernen überlassen.“ Derzeit machen vor allem große US-Techkonzerne wie Microsoft und Google das Geschäft mit KI. „Ich kann nur dringend empfehlen dass wir in Deutschland auch mit unserem ethischen moralischen Anspruch selber KIs steuern und entwickeln.“

    Trotz aller Unzulänglichkeiten werde Künstliche Intelligenz aber künftig alle Lebensbereiche beeinflussen. Vor allem bei repetitiven Tätigkeiten wie Prüfaufgaben könne KI sehr gut im Arbeitsumfeld helfen. „Der Mensch wird in Routinearbeiten von der KI unterstützt werden, aber er wird nicht ersetzt werden“, sagt Land.

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    58 min
  • CEO von Wolters Kluwer: „Digitalisierung ist kein Modewort, sondern eine absolute Notwendigkeit"
    Martina Bruder begleitet Wolters Kluwer als Transformationsmanagerin auf dem Weg von einem klassischen Fachverlag in eine digitale Zukunft.

    Martina Bruder trägt in ihrer Rolle bei Wolters Kluwer in Deutschland seit 2016 die Verantwortung für das Geschäft mit den Zielgruppen Recht, Verwaltung und Bildungsmanagement. Wolters Kluwer selbst ist ein globaler Technologiekonzern mit einem Umsatz von 5,5 Milliarden Euro und über 20.000 Mitarbeiter:innen weltweit, davon 1200 in Deutschland. „Besonders stolz sind wir auf den hohen Digitalumsatz von 93 Prozent auf globaler Ebene, wobei in der Division Legal & Regulatory der internationale digitale Anteil bei 77 Prozent liegt“, erklärt Bruder in der neuesten Folge „ekonomy mit K – der Wirtschaftspodcast des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

    Bereits seit 2018 arbeitet Wolters Kluwer mit Sprachmodellen, Künstliche Intelligenz ist bereits in verschiedenen Produkten integriert. „Die Weiterentwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden, insbesondere im Rechtsmarkt und in der öffentlichen Verwaltung“, so Bruder. Dabei bringe die Arbeit mit KI natürlich auch verschiedene Herausforderungen mit sich, darunter Aspekte wie „Halluzination“. Zur Lösung solcher Herausforderungen arbeite Wolters Kluwer eng mit großen Tech-Playern wie Microsoft zusammen, um die notwendige globale Tech-Expertise zu nutzen.

    Stolz ist die CEO auf das neue Headquarter in Hürth vor den Toren Kölns, das vor wenigen Jahren offiziell fertiggestellt wurde – mitten in der Corona-Pandemie. Auch, wenn das dazu geführt habe, dass das neue Gebäude im Grunde nie komplett ausgelastet sei, gelinge es den Teams trotzdem, die Räume mit Leben zu füllen.

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    51 min
  • Aqualand-Geschäftsführer Steinhart: „Es gibt Gäste, die sich an der Poolbar überschätzen"
    Freizeitbad, bald mit Hotel – das ist der Plan für das Aqualand in Köln-Chorweiler. Nicolas Steinhart erklärt die Pläne und warum sich Kunden über Überfüllung beschweren.

    Seit 1991 gibt es das Aqualand im Kölner Norden, ein großes Freizeitbad mit mehreren Rutschen, Spaßbad und Saunen. Der ursprüngliche Bauherr hatte schnell die Lust verloren, das Bad sei nur am Wochenende vollzukriegen. Seit 1999 führt Familie Steinhart die Geschicke, Nicolas Steinhart ist Mitgeschäftsführer.

    In „ekonomy mit K“ spricht er über ein Phänomen, das es seit den Gründungsjahren gibt: Vor allem an Wochenenden und in den Ferien kann es sehr voll werden. Regelmäßig gibt es dazu Kundenbeschwerden. Steinhart sagt, es gebe eine Zulassungsgrenze, damit immer Spinde zur Verfügung stehen und „die Sachlage und die persönlichen Empfindungen der Gäste“ gingen teilweise auseinander. „Ich kann verstehen, dass es einem am Wochenende voll vorkommt, aber wir wissen genau, wie viele Besucher wann da sind und wo noch im Bad Platz ist."

    Eine Zurückhaltung der Besucher wegen hoher Inflation sei „nicht spürbar“. Auch in vergangenen Abschwüngen wie der Finanzkrise seien die Besucherzahlen gut gewesen. Gäste verzichteten in solchen Phasen tendenziell auf Kurzurlaub im Ausland und besuchten dann lieber mal zwei Tage das Aqualand.

    Die Zeichen für das Bad stehen generell auf Wachstum: in den kommenden Jahren will die Familie ein Hotel mit 150 Zimmern auf dem jetzigen Parkplatz errichten. Der Bau soll sowohl Freizeittouristen als auch Geschäftsreisende anlocken.

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    31 min
  • Nolte Bier – „Die Braukunst und die Schauspielkunst vereinen sich“
    Nolte Bier kommt aus Köln-Ehrenfeld und ist das Werk von Paul und Elisabeth Nolte – in den Fußstapfen der Brauerfamilie Sester.

    Mehr als 100.000 Liter Cristall-Bier hat Paul Nolte im vergangenen Jahr gebraut und mit Frau Elisabeth aus Köln-Ehrenfeld verkauft – und in diesem Jahr soll es etwas mehr werden. Damit ist das Bier, das weder Kölsch noch Pils ist, im Vergleich zu großen Kölsch-Marken zwar immer noch ein Nischenprodukt. Doch in der Stadt ist Nolte Bier zunehmend präsent, sei es am Kiosk in Kneipen oder in Getränkemärkten.

    Elisabeth Nolte kümmert sich um die Vermarktung und Gestaltung im kleinen Familienunternehmen. Der Braumeister ist Paul Nolte, Enkel von Hermann Sester - einem Namen mit Klang in der Kölner Brauereiszene. Denn Sester Kölsch gibt es seit 1805, wenn es auch nicht mehr der Familie gehört, sondern von der Radeberger-Gruppe vertrieben wird.

    Nolte Bier basiert auf einem Cristall-Rezept von Hermann Sester aus den 1920er-Jahren, das Paul Nolte gemeinsam mit einer Brauakademie rekonstruiert hat und als gelernter Braumeister regelmäßig in Bayern braut. Eine eigene Brauerei zu eröffnen, bleibt der Traum. Doch die Finanzierungskosten seien zuletzt enorm gestiegen, sodass dies zunächst nicht gelingen könne.

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    30 min

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Das K steht für Köln – und so sprechen im Wechsel Martin Dowideit und Michael Greuel, Mitglieder der Chefredaktion des Kölner Stadt-Anzeiger, in ekonomy mit K mit interessanten Persönlichkeiten der Wirtschaft aus Köln und der Region. Themen sind Erfolge und Niederlagen, unternehmerische Herausforderungen und das Verhältnis zu Köln und der Region. Zum Interview kommen Wirtschaftsgrößen, aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer mit einfach interessanten Geschichten, Werdegängen und Lösungsansätzen.

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