ekonomy mit K - der Wirtschafts-Podcast des Kölner Stadt-Anzeiger

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By KStA, Kölner Stadt-Anzeiger, Martin Dowideit, Michael GreuelBusinessNewsBusiness NewsManagement
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ekonomy mit K - der Wirtschafts-Podcast des Kölner Stadt-Anzeiger episodes

  • Cannamedical-CEO: „Der Standort Köln ist ein Geschenk“
    David Henn leitet als CEO von Cannamedical Pharma einen der größten Lieferanten für medizinisches Cannabis in Deutschland und hofft auf eine baldige Legalisierung.

    Derzeit ist es in Deutschland noch illegal Cannabis zu kaufen oder zu verkaufen. Auch der Anbau und Besitz ist verboten. Das wurde in dieser Woche vom Bundesverfassungsgericht noch einmal bestätigt. Es sei Sache des Gesetzgebers, wenn sich in dieser Hinsicht etwas ändern solle.

    Die Bundesregierung ist in der Tat gerade dabei, die gesetzliche Freigabe von Cannabis vorzubereiten. Noch im Jahr 2023 soll Marihuana als Genussmittel legal zu kaufen und zu konsumieren sein. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte jüngst entsprechende Pläne vorgestellt. Demnach soll unter anderem der Kauf und Besitz von maximal 25 Gramm Marihuana straffrei sein, zudem soll Cannabis rechtlich nicht mehr als Betäubungsmittel gelten.

    David Henn verfolgt die Debatte um die Legalisierung ganz genau. Er ist Gründer und CEO der Kölner Cannamedical Pharma GmbH, einem der größten deutschen Lieferanten für Medizinal-Cannabis. Seit Inkrafttreten des „Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ am 10. März 2017 können Ärzte Cannabis per Betäubungsmittelrezept verschreiben. Cannabis kommt unter anderem in der Behandlung von Migräne, Tourette oder Multiple Sklerose (MS) zum Einsatz.

    Tatsächlich rechnen Experten damit, dass sich der Umsatz mit medizinischem Cannabis, der für das Jahr 2023 auf rund 312 Millionen Euro prognostiziert wird, verzehnfachen könnte, wenn das Produkt per Gesetz nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft wird. Darauf hofft natürlich auch Henn, der sein Unternehmen entsprechend vorbereitet. „Wir haben gerade in Meerbusch einen Neubau fertiggestellt mit 6000 Quadratmetern Tresorfläche aus Stahlbeton. Das dürfte der größte Tresor im Westen Deutschlands sein“, so Henn im Podcast. Die Lagerstätten müssen nach strengen Vorschriften erbaut sein. Rund 60 Tonnen Cannabis könnten in Meerbusch monatlich umgeschlagen werden. Derzeit liefert Cannamedical nach eigenen Angaben monatlich rund 250 bis 300 Kilogramm an bundesweit 4000 Apotheken, der Preis pro Gramm liegt bei sieben bis acht Euro.

    „Ekonomy mit K“ wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung ist erste Ansprechpartnerin für Unternehmen in Köln.

    44 min
  • „Wir sind mit offenen Armen empfangen worden und haben in Köln eine neue Heimat gefunden“
    Simone Schellmann und Gerhard Maier sind mit ihrem Seriencamp von München nach Köln gezogen.

    Deutschlands größtes Serienfestival, das Seriencamp, fand in diesem Jahr erstmals in Köln statt. Ins Leben gerufen wurde es 2015 in München, wo es bis zu diesem Jahr auch jährlich stattgefunden hat. „Wir haben im vergangenen Jahr für uns festgestellt, dass wir wachsen müssen, um im internationalen Vergleich mithalten zu können“, sagt Mitgründerin und Festivalleiterin Simone Schellmann in der neuesten Folge „Ekonomy mit K – der Wirtschaftspodcast des Kölner Stadt-Anzeiger“. Daher sei man auf Partnersuche gegangen – und dabei sei man ganz schnell in Köln gelandet. „Hier hatten wir ganz schnell das Gefühl, dass verstanden wird, warum wir so für dieses Format brennen – auch seitens der Film und Medien Stiftung NRW“, erklärt Programmchef Gerhard Maier.

    Im begleitenden Branchentreffen Seriencamp Conference tauschten sich rund 700 Experten zu diversen Themen aus. „Unter anderem ging es um die Nachwuchsprobleme in der Branche – die auch durch die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz nicht wirklich gelöst werden“, so Maier. Zudem zeichne sich ab, dass das Geld auch bei den großen Streamern wie Netflix oder Amazon Prime bei weitem nicht mehr so locker sitze. „Die große Euphorie scheint vorbei, die Luft wird dünner“, erklärt der Programmchef. Grund seien unter anderem Kostenexplosionen, insbesondere im Produktionsbereich. Der Kampf um Marktanteile nehme ab, der Fokus liege mehr auf Konsolidierung.

    Umso spannender wird es zu sehen sein, wie die Branche im kommenden Jahr aufgestellt sein wird und auf welche Serienhighlights sich das Publikum freuen darf – ganz generell, aber auch beim Seriencamp 2024, dann vermutlich wieder in Köln.

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    47 min
  • Bombenexperte Stefan Hansen: "Ich habe verworfen, in der Ukraine Kampfmittel zu bergen"
    Mit seiner Firma KMBS sucht Stefan Hansen Grundstücke in Köln nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg ab.

    Zwölf Jahre arbeitete Stefan Hansen in einer Spezialeinheit der Bundeswehr, war auf Auslandseinsätzen und beschäftigte sich unter anderem mit Sprengstoff. Danach gehörte er einer kleinen Gruppe des Innenministeriums an, bis er sich für eine Karriere außerhalb von Armee und Behörden entschied. Er spürt jetzt mit zehn, bald wahrscheinlich 15 Beschäftigten im zivilen Leben Bomben auf.

    So hatte sein Unternehmen KMBS etwa bei einer Gleisbaustelle in Pulheim im Herbst 2022 einen Blindgänger entdeckt und eine Katastrophe verhindert, als eine Gleisbaumaschine eine Bombe freilegte.

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    37 min
  • „Ich liebe den Verein, aber es muss nicht immer der FC sein“
    Franz Schumann-Halder und Jasper Körmann vom Kölner Streetwear Label Zohus Rheinmanufaktur produzieren Kleidung für Heimatliebende.

    Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in der Modebranche seit Jahren an Bedeutung. Dass nachhaltige Produktion und nachhaltiger Vertrieb nicht unbedingt leicht zu gewährleisten sind, mussten auch Franz Schumann-Halder und Jasper Körmann 2021 feststellen, als sie das Kölner Streetwear-Label Zohus Rheinmanufaktur ins Leben riefen.

    Denn die Schwierigkeiten beginnen bereits bei der Definition: Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Mode eigentlich? „Der Begriff Nachhaltigkeit ist tatsächlich recht dehnbar“, sagt Schumnann-Halder in der neuesten Folge „Ekonomy mit K“. Für die „Zohus Rheinmanufaktur“ hat Nachhaltigkeit auch viel mit ihrer Liebe zu Köln zu tun. Bedruckt werden die Kleidungsstücke im Herzen von Ehrenfeld. So halten Körmann und Schumann-Halder die Lieferwege kurz und schaffen einen direkten Bezug zu den Produzenten. Ware wird erst auf Nachfrage produziert und die Kunden können sie selbst abholen, wenn sie wollen. Ansonsten wird klimaneutral mit DHL Go Green geliefert.

    Auch die unbedruckten Shirts und Hoodies – die sogenannten Rohlinge – hätten die beiden, die sich auf beruflichem Wege in München kennengelernt haben, am liebsten direkt in Köln produzieren lassen. „Von der Idee mussten wir uns aber relativ schnell wieder verabschieden“, sagt Körmann. „Sonst wird es zu teuer.“ Sie entschieden sich für den GOTS-zertifizierten Hersteller Stanley/Stella. Denn dieser legt viel Wert auf Transparenz und kontrolliert regelmäßig die Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Bangladesch – sowohl durch das Unternehmen selbst, als auch durch unabhängige Gutachter. Dennoch: Gerade die textilen Lieferketten seien oft besonders schwierig zu überprüfen. „Das hat am Ende auch viel mit Vertrauen zu tun“, erklärt Schumnann-Halder.

    Und die Kunden scheinen Zohus zu vertrauen. Auch wenn die beiden Geschäftspartner das Unternehmen derzeit noch nebenberuflich betreiben und es noch nicht genug zum Leben abwirft, der Absatz der Produkte, die unter anderem mit Slogans wie „Rheinkind", „11:11“ oder „CCAA“ (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) bedruckt sind, nimmt zu. Dementsprechend reifen schon weitere Ideen, die Produktpalette auszubauen, auch jenseits von Mode. Nachhaltig soll es aber bleiben.

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    35 min
  • Cologne Pride-Geschäftsführer: „Wir möchten uns nicht durch die UEFA wegdrängen lassen“
    Uwe Weiler ist Geschäftsführer von Cologne Pride. Der Verein organisiert die große Christopher-Street-Day Demonstration sowie das Straßenfest und ein Rahmenprogramm.

    Seit vielen Jahren findet das Straßenfest zum Christopher Street Day immer ab dem ersten Freitag im Juli statt. Im Jahr 2024 ist das der 5. bis 7. Juli – und an dem Termin wollen die Veranstalter Cologne Pride in jedem Fall festhalten. „Wir werden auf dem Wochenende bleiben“, sagt Cologne-Pride-Geschäftsführer Uwe Weiler in dieser Folge von „ekonomy mit K“.

    Die Demonstration lockt mehr als eine Millionen Besucher in die Stadt, die mindestens 40 Millionen Euro ausgeben - ein großer Wirtschaftsfaktor. Dennoch lastet viel Verantwortung auf Ehrenamtlichen. Im Gespräch berichtet Uwe Weiler von den Planungsfortschritten für die diesjährigen Veranstaltungen (Straßenfest vom 7. bis 9. Juli mit der Demo am 9. Juli) und erklärt, welche Herausforderungen es noch für den Termin 2024 gibt.

    Denn im kommenden Jahr finden parallel zum Stammtermin des CSD von der Stadt veranstaltete Fan-Events rund um die Fußball-Europameisterschaft statt (14. Juni bis 14. Juli), die zu Konflikten führen – eine Verschiebung des CSD-Termins stand daher im Raum. Das schließt Cologne Pride jedoch aus: „Wir möchten uns einfach nicht durch die UEFA verschieben oder wegdrängen lassen“, so Weiler.

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    30 min
  • Immobilien in Köln – „Die Lage kann man nicht schönreden“
    Beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ schreibt Thorsten Breitkopf über Wirtschaft und Immobilien. Sein Blick auf den Immobilienmarkt ist ernüchternd – für Käufer schwierig, für Mieter katastrophal.

    In Köln gibt es etwa 570.000 Wohnungen und die Stadt ist zuletzt gewachsen – fast 1,1 Millionen Menschen wohnen hier. Doch neue Wohnungen entstehen viel zu langsam, die Mieten sind enorm hoch und das Kaufen ist durch gestiegene Zinsen extrem teuer geworden. Der Ausweg? Für viele Kölnerinnen und Kölner führt der sie weit außerhalb der Tore der Stadt. Sie ziehen ins Umland – und zwar immer weiter weg vom Zentrum. Selbst der engere Speckgürtel ist für viele schon nicht mehr bezahlbar.

    Thorsten Breitkopf beobachtet den Markt für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ und kann nur wenig Hoffung auf Besserung ausmachen. Die Immobilienkaufpreise gehen allenfalls leicht zurück, Neubauten gibt es weniger und der Mietmarkt bleibt heftig umkämpft. „Die Lage kann man nicht schönreden“, sagt er in „ekonomy mit K“.

    36 min
  • „Wir sprechen Dinge an, die viele sich oft nicht trauen, auszusprechen“
    Dr. Nele Stadtbäumer, Gründerin des Start-ups Grievy, das eine App zur Trauerbegleitung anbietet

    24 Jahre alt war Nele Stadtbäumer als ihr Vater vollkommen unerwartet starb. „Ich bin zu diesem Zeitpunkt erstmals richtig mit Tod und Trauer konfrontiert worden – und mit den Hilfsangeboten für Trauernde war ich unzufrieden. Sie waren relativ konservativ, altmodisch und schon mal gar nicht digital“, erklärt die gebürtige Burscheiderin, die in Aachen Psychologie studiert hat und nun in Köln lebt, in der neuesten Folge „Ekonomy mit K“, dem Wirtschaftspodcast des Kölner Stadt-Anzeiger“.

    Diese Erfahrung ließ sie dann so schnell nicht mehr los, ganz im Gegenteil sogar. Zahlreiche Gespräche mit anderen Trauernden ließen in ihr die Idee reifen, selbst ein solches Angebot zu schaffen – und zwar interaktiv. Und nun, gut vier Jahre später, hat sie mit ihren beiden Geschäftspartnern die App Grievy gelauncht. Seit einigen Wochen steht die App zum Download bereit. Es gibt 150 Kursmodule mit Botschaften und Videos für Trauernde. Und das soll noch lange nicht das Ende der Entwicklung sein.

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    34 min
  • Neumarkt-Galerie-Chefin: "Die Ehrenstraße ist ein tolles Vorbild"
    Angela de Jager leitet die Neumarkt-Galerie, ein Shopping-Center direkt an Kölns größtem Platz. Sie sieht eine neues Bewusstsein beim Shopping der Kölner.

    Seit 1999 gibt es die Neumarkt-Galerie. Bekannt ist das Shopping-Center unter anderem wegen der überdimensionierten Eistüte, die auf eine der Gebäudeecken gestülpt ist.

    Alle vier, fünf Jahre müssten Ladenbetreiber mittlerweile ihre Konzepte überarbeiten und anpassen, um für Kunden attraktiv zu bleiben, sagt Angela de Jager, Chefin der Galerie.

    Einer der größten Mieter ist die Modekette Primark, die zuletzt zwei deutsche Standorte geschlossen und einen in Hannover von der Größe halbiert. "Auch Primark muss sich immer neuerfinden", sagt de Jager im Interview. Aber für den Kölner Standort sei sie sehr zuversichtlich: "Der Vertrag hat eine lange Laufzeit."

    Ein weiterer großer Mieter ist die Mayersche Buchhandlung, die für sechs Millionen Euro modernisiert werden soll. Im Januar ist der Bauantrag gestellt worden, es werde noch auf die Erteilung der Baugenehmigung der Stadt gewartet, damit es losgehen können.

    Was die Gestaltung des Neumarkts angeht, sieht de Jager viel Verbesserungspotenzial - und ist froh, dass sich langsam etwas tut. Der Bau eines Brunnen hat begonnen und in Kürze wird der Bau von zwei weiteren Fußgägnerüberquerunen auf der Nordseite genehmigt werden.

    Die offene Drogenszene am Neumarkt plagt auch die Neumarkt-Galerie. Ein Sicherheitsdienst müsse das Gebäude 24/7 bewachen. "Wir können überhaupt keine Verbesserung feststellen", so de Jager. Das Sicherheitsgefühl sei für viele Besucherinnen und Besucher am Neumarkt nicht hoch.

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    43 min
  • „Wir möchten für den deutschen Lebensmittelhandel die Innovationsbude sein“
    Mark Mühürcüoglu und Paul Richrath, Founder & CEOs von SD Sugar Daddies GmbH

    Es gibt wohl kaum jemanden, der als Kind nicht gerne den Rührstab mit rohem Teig abgeschleckt hat. Mark Mühürcüoglu und Paul Richrath jedenfalls haben es geliebt und aus ihrer Kindheitserinnerung eine Geschäftsidee gemacht: Inzwischen ist ihr verzehrfertiger roher Keksteig zum Löffeln aus dem Becher deutschlandweit in mehr als 5000 Supermärkten erhältlich.

    Großen Anteil am Erfolg des Kölner Unternehmens Sugar Daddies hat Social Media. Auf der Plattform TikTok gab es zeitweise einen regelrechten Hype um die Süßspeise, das Start-up kam mit der Produktion kaum noch hinterher. „Wir hatten überhaupt nicht damit gerechnet, dass das so durch die Decke geht“, sagt Mühürcüoglu.

    Inzwischen haben die beiden jungen Kölner Unternehmer noch weitere Produkte im Angebot, die auch von Influencern wie der auf Instagram als Novalanalove bekannten Kölnerin Farina Opoku und dem selbst ernannten König des Internets Jens "Knossi" Knossalla beworben werden.

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    45 min

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Das K steht für Köln – und so sprechen im Wechsel Martin Dowideit und Michael Greuel, Mitglieder der Chefredaktion des Kölner Stadt-Anzeiger, in ekonomy mit K mit interessanten Persönlichkeiten der Wirtschaft aus Köln und der Region. Themen sind Erfolge und Niederlagen, unternehmerische Herausforderungen und das Verhältnis zu Köln und der Region. Zum Interview kommen Wirtschaftsgrößen, aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer mit einfach interessanten Geschichten, Werdegängen und Lösungsansätzen.

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