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Matthias Sutter forscht und lehrt in Bonn am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern und der Wirtschaftsfakultät der Universität zu Köln. Der österreichische Ökonom will durch Experimente das wirtschaftliche Verhalten von Menschen ergründen.
In seinem Buch "Der menschliche Faktor" hat er Forschungsergebnisse zur Arbeitswelt zusammengestellt. Wissenschaftlich basiert erklärt er zum Beispiel, warum Bewerbungsgespräche am Nachmittag eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit für Bewerber bedeuten.
Und Geduld bei der Bewerbung und im Arbeitsleben ist ein wichtiger Faktor, um eine Karriere zu machen. Und er zeigt, warum kooperative Führungsstile wichtig sind.
Die Geschichte von Santos Grills beginnt damit, dass Rui Santos Mitte der 2000er Jahre unzufrieden mit der Auswahl an Grills auf dem deutschen Markt war. Er begann, Grills zu importieren und stellte fest, dass er mit seiner Suche nicht alleine war – und begann, die Grills zu verkaufen. Wenige Zeit später gründete er den Shop, den man heute als Santos Grills kennt.
Viel hat sich seitdem getan, erzählt Daniel Schellhoss im Podcast: Zu der Eigenmarke Santos gesellten sich zig weitere Marken wie Weber, Broil King oder Napoleon. Im Jahre 2010 zog das Unternehmen in ein altes Backsteingebäude im Mülheimer Hafen: „Zunächst sind wir nur in einer der fünf heiligen Hallen gezogen – dort haben wir uns dann stetig erweitert. Santos war der Ankermieter, um uns herum erstmal nur Ruinen“, sagt er. Mittlerweile ist die Gegend im Wandel, es entstehen Hotels, Shops oder Cafés.
Alleine Santos hat dort eine Fläche von rund 4000 Quadratmeter zur Verfügung, mehr als 1000 davon sind für den Verkauf gedacht, dann gibt es noch ein Lager und gleich drei Grillschulen. „Wir haben erst nur eine Grillschule eröffnet, die war aber immer ausgebucht und wir haben gemerkt, es gibt Bedarf für weitere“, erklärt Schellhoss.
Strahlkraft hat der Grillshop, von dem man erstmal wissen muss, wo genau er liegt, laut Schellhoss einige: „Die Leute kommen gerne auf die Schäl Sick und kommen nicht nur aus Köln, sondern auch aus 200 Kilometern Entfernung, um den Laden zu besuchen.“ Erst jüngst hat man in weiter Entfernung, nämlich in Hamburg und Wien, weitere Filialen eröffnet, die mit „Erlebnis“ und Seminaren dem gleichen Prinzip folgen.
Wie gut das Geschäft läuft, zeigt sich auch am Investment des Messerherstellers Zwillings, der vergangenes Jahr eine Mehrheitsbeteiligung an Santos übernommen hat. Laut Schellhoss werde Santos aber an sich eigenständig bleiben, gerade aber bei der Expansion könne man besonders von Zwilling profitieren.
Welche Trends die Grillsaison 2022 mit sich bringt, welchen Grill Schellhoss selbst am besten findet und wie er auf die Rezensionen aus dem Netz reagiert, das hören Sie im Gespräch. Die Webseite von Santos Grills finden Sie hier unter santosgrills.de
Iris Heilmann ist Geschäftsführerin und Miteigentümerin von Palmer Hargreaves der größten innhabergeführten Kommunikationsagentur in Köln. Im Gespräch erkärt sie unter anderem, warum die Agentur mit Sitz mitten in Köln-Ehrenfeld den Namen zweit britischer Frauen trägt. Und sie geht auf aktuelle PR-Missglücke ein wie die Kommunikation von Ex-Familienministerin Anne Spiegel kurz vor ihrem Rücktritt.
Die Agentur mit etwa 200 Mitarbeitern ist vor allem für Großunternehmen tätig – dazu zählen auch umstrittene Firmen wie der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei. Heilmann erklärt, dass aber nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle Kunden arbeiten müssen – und dass sie auch schon Mandate abgelehnt hat. Ein einstiger Standort in Moskau war bei der Übernahme der Agentur durch Heilmann und zwei Partner vor zwei Jahren nicht mitgekauft worden - im Nachhinein ein Glücksfall.
In der Kommunikation von Unternehmen werde vor allem die Präsenz im Business-Netzwerk LinkedIn immer wichtiger, berichtet Heilmann. Und trotz teils großer Kommunikationsbudgets von Konzerne, entstünden dort nicht immer die besten Ideen. „Konzerne schauen sich manchmal ab, wie NGOs kommunizieren“,
„Man kann die eigene Webseite oder App bauen und Prozesse automatisieren – so einfach, wie man eine PowerPoint-Präsentation oder mit Legosteinen baut, und am Ende kommt Software heraus", sagt Lilith Brockhaus, Mitgründerin von Visual Makers, über NoCode. „Die Bedienung ist aber viel einfacher, als würde ich selbst Code schreiben und das kann jeder lernen", ergänzt sie und zieht sich selbst als Beispiel heran: Sie habe nämlich keinen technischen Hintergrund gehabt und über NoCode ihren Zugang zur Techwelt gefunden.
Gemeinsam mit Alexander Sprogis hat Brockhaus Visual Makers gegründet – eine Plattform, auf der sie mit Videos und Tutorials allen Interessierten beibringen, wie NoCode funktioniert, welche Apps, Software oder Webseiten sie damit bauen können und welche einzelnen Funktionen es dabei gibt.
„Bei NoCode kommt am Ende zwar schon ein Code raus, aber anstatt Zeilencode zu schreiben, ziehe ich einfach Blöcke von A nach B, oder ich ziehe Felder in andere, um diese miteinander zu verbinden“, sagt sie.
Nicht nur für Gründerinnen und Gründer, sondern auch für Unternehmen sei das wichtig. Als Beispiel zieht sie einzelne Abteilungen heran, „die sehr genau ihre eigenen Prozesse und Probleme kennen, aber nicht den technischen Hintergrund haben.“ Diese müssten in der Regel auf IT-Abteilungen warten und können mit NoCode ihre eigenen Tools bauen und verändern.
Warum Brockhaus ausgerechnet die Schauspielerei zu NoCode geführt hat, wo NoCode an seine Grenzen stößt und was Brockhaus und Sprogis noch mit Visual Makers vorhaben, das hören Sie im Podcast.
VisualMakers-Website: https://www.visualmakers.de
Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und der eisigen Beziehungen zu Russland haben Auswirkungen: Die Bundesnetzagentur löst die erste Alarmstufe aus, dass die Gasversorgung bald gefährdet sein könnte.
IHK-Geschäftsführer Uwe Vetterlein erwartet dennoch Auswirkungen vor allem auf die Gaspreise als eine echte Versorgungsknappheit. Bereits jetzt seien die Sprünge aber so groß, dass einige Unternehmen die Produktion herunterfahren.
In dieser Situation noch einmal Braunkohlekraftwerke abzuschalten, hält IHK-Geschäftsführer Uwe Vetterlein für einen Fehler. Zumindest als Notreserve müssten sie am Netz bleiben, auch in der Region.
„Man muss RWE fast zwingen, ein Kernkraftwerk weiter zu betreiben."
Auch andere Auswirkungen habe der Krieg, vor allem Lieferketten seien gefährdet, in vielen Branchen. Die Produktion bei Ford ruht bereits wegen Lieferausfällen aus der Ukraine. Mehr Infos dazu finden Sie hier auf ksta.de.
Außerdem Themen des Gesprächs:
Den Kölnerinnen und Kölnern ist sie vor allem als Unternehmerin bekannt: Nelly Kostadinova hat 1997 hier ihr Übersetzungs- und Dolmetscherbüro Lingua-World gegründet. Auf 14 Büros in Deutschland und fünf weitere hat sie das Unternehmen erweitert sowie ein Netzwerk aus 10.000 Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern geschaffen. Dann der Schnitt: Ende April 2021 entschied sich Kostadinova, Lingua-World zu verkaufen und fortan als Business Coach zu arbeiten.
„Es handelt sich um einen Fünf-Tage-Workshop mit dem Titel ‚Mehr Image, mehr Charisma, mehr Erfolg‘ für Kleinunternehmer und Selbstständige“, erklärt Kostadinova im Podcast „ekonomy mit K.“ Für jene sei es entscheidend, sich präsentieren zu können, ihre Produkte zu bewerben, sich in kleinen und größeren Gesellschaften zu integrieren. Der Workshop finde nicht in einem Seminarraum statt, sondern in ihrer Wahlheimat in Ligurien, Italien. Auf dem Boot, in einer Burg veranstaltet sie das Coaching und kleine Wettbewerbe gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten.
„Die Zeiten, in denen ich immer Umsatz machen und Gehälter bezahlen musste, sind vorbei – ich kann jetzt gelassener sein und Freude empfinden, meine Kenntnisse weiterzugeben“, sagt sie. Natürlich seien die Workshops nicht kostenfrei. Impulse und Inspiration, so Kostadinova, erhielten Interessenten aber auch auf ihrem YouTube-Kanal. Dazulernen tut sie weiterhin, sagt sie: Eine Veranstaltung hat sie beispielsweise mitgemacht, um später zu merken: „Das war auf mystischer und esoterischer Ebene und ich bin ein Mensch, der mit beiden Füßen auf dem Boden steht.“
Während der Pandemie startete Kostadinova gemeinsam mit ihrer Tochter, die Fernsehproducerin ist, ein Talkformat namens „Mut-Café“ – Ziel war es, in Zeiten von Sorgen und Ängsten für Motivation zu sorgen. Das Format wurde vom Regionalfernsehsender RheinMainTV übernommen, das auch die Nachfolge-Sendung „Gesichter des Erfolgs“ mit Kostadinova ausstrahlt. Ab Mai erscheint zudem ein weiteres Format, in welchem sie mit Ärzten und Patienten über die Medizin der Zukunft sprechen wird.
Wie sie beim Bäcker beweisen wollte, dass sie Deutsch lernt, wie ein umgangssprachliches Wort, das sie nicht kannte, ihr Karrierebeginn bedeutete und was sie Ukrainerinnen und Ukrainern in Deutschland rät, hat sie im Podcast erzählt.
Digitale Transformation, Mitarbeiter-Fluktuation und der War for Talents: Viele traditionelle Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, erklärt Peter Goeke, Mitgründer von Deep Skill im Podcast „ekonomy mit K“. Mit dem Start-up wollen er und Mitgründerin Miriam Mertens Unternehmen dabei helfen, dem Wandel nicht mehr bloß mit neuen Tools oder Prozessen zu begegnen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Hand zu nehmen.
„Wir haben gemerkt, dass es eine große Nachfrage am Markt gibt, die gesamte Mitarbeiterschaft in emotionalen Fähigkeiten zu schulen“, sagt Goeke. „Es reicht nicht mehr aus, nur die Top-Führungskräfte in dem Bereich weiterzuentwickeln.“ Als Beispiel für diese Fähigkeiten zieht er Widerstandsfähigkeit, kognitive Agilität, flexibleres Denken und den Ausbruch aus alten Denkmustern heran.
Dabei setzt Deep Skill auf eine Kombination aus E-Learning-Plattform und einem zugewiesenen Coach, der regelmäßig Sitzungen mit den Kundinnen und Kunden durchführt. „Oft sind die emotionalen Fähigkeiten kognitiv schnell zu greifen, aber der Alltagstransfer ist schwierig“, sagt Goeke. Durch die regelmäßigen, digitalen Treffen soll die Übertragung des neuen Wissens auf den Alltag gewährleistet werden.
„Wenn du dir auf Linkedin-Learning oder auf anderen E-Learning-Portalen Videos zum Thema Kommunikation anschaust, dann heißt das noch lange nicht, dass du die über 12 Monate gesehen in deinem Alltag verankerst“, ergänzt er. Daher sei es wichtig, dass die Pläne auch individuell auf Unternehmen und Erfolge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgestimmt sind.
Gegründet haben Goeke und Mertens das Start-up im April 2020, mitten im ersten Lockdown. Mertens arbeitete zuvor als Führungskraft bei der Deutschen Telekom und dort in Sachen Coaching Erfahrung sammeln können. Goeke selbst brachte das technische Wissen mit, da er selbst zuvor in Hamburg die Micro-Influencer-Suchmaschine Vimato gegründet hatte: „Unser Ziel war es, mehr Glaubwürdigkeit in das Thema reinzubringen, weil große Influencer Produkte bewerben, von denen man nicht weiß, ob sie da wirklich hinter stehen“ sagt er. „Micro-Infuencer, kleine und echte Fans von bestimmten Produkten bilden sih damit ab, weil sie das Produkt toll finden – mit denen lohnt es sich doch, Werbung zu machen.“ So würde man die Menschen treffen, die sich für ein Produkt interessieren und nicht die, die sich schlussendlich von der Werbung genervt fühlen würden.
Während seine Mitgründer und eine Nachfolgerin das Geschäft mit Vimato weiterführen, hat Goeke Hamburg verlassen, wo er einst Werbespots für namhafte Kunden großer Werbeagenturen geschrieben hatte. Für den gebürtigen Bonner ging es zurück ins Rheinland, da er hier mehr familiäre Unterstützung habe. In Köln hatte er zudem die Rockband Maradona gegründet, mit der er im Jahr 2009 den Einstieg auf Platz 88 der deutschen Single-Charts schaffte.
Zwar gefallen ihm privat sowohl das Rheinland als auch Hamburg, aber aus der Gründerperspektive ist es doch etwas komplizierter: „Hamburg hat eine ganz tolle Infrastruktur für Gründer, ich war wirklich begeistert, was für ein tolles Netzwerk es dort gibt, wie man sich als Gründer dort findet und sich gegenseitig unterstützt, welche Partner man findet. Da holen Köln und auch Bonn aber kräftig auf. Ich war positiv überrascht, was für tolle Accelerator-Programme es beispielsweise gibt, was es auch hier für tolle Venture Capitals gibt“, erklärt er. "Ich würde sagen, noch ist Hamburg besser für Gründer, aber ich bin guter Dinge, dass es in ein paar Jahren Köln sein wird."
Für Gründerinnen und Gründer hat er neben der Leidenschaft für das Produkt noch einen wichtigen Tipp: „Das Gründerteam ist alles – man geht durch dick und dünn, eine Gründung ist eine herausfordernde Zeit. Sucht euch eine starke Partnerin, einen starken Partner, der dieselben Werte vertritt, wie du selbst, das ist der Schlüssel.“
Am 12. März 2022 wäre Hans Imhoff 100 Jahre alt geworden. Der „Schokoladenkönig“ hatte einst die Kölner Schokoladenmarke Stollwerck übernommen und zu einem europaweit agierenden Süßwarenhersteller ausgebaut. Sein Vermögen steckte er in das Schokoladenmusum am Rheinauhafen und in eine gemeinnützige Stiftung.
Anlässlich des Geburtstages des im Jahr 2007 verstorbenen Vaters sprechen zwei seiner Töchter über das Vermächtnis und wie sie mit dem bulligen Charakter des Seniors ihren Frieden gemacht haben.
Annette Imhoff leitet das von Hans Imhoff mit Leidenschaft erdachte Schokoladenmuseum, Susanne Imhoff die gemeinnützige Imhoff Stiftung. Das Museum ist in der Regel das meist besuchte Museum der Stadt mit fast 600.000 Besuchern im Jahr 2019. Die Corona-Pandemie hat die Besucherzahlen deutlich gedrückt, doch mit neuen Ideen wie einem Riesenrad vor den eigenen Toren entwickelt Imhoff die Touristenattraktion weiter.
Susanne Imhoff kündigt einen Wettbewerb für Start-up-Unternehmen in der Stadt an. 100.000 Euro werden ganz junge Kölner Unternehmen als Preisgeld erhalten können. Mit dem aus dem Famlienvermögen finanzierten Preis will die Familie an den Unternehmergeist von Hans Imhoff erinnern.
Rund 1200 Mitarbeiter in der Ukraine beschäftigt das Kölner Software-Unternehmen Avenga. Nun ist Russland dort einmarschiert. Im Podcast erklärt Jan Webering, wie sich das Unternehmen schon lange vorher darauf vorbereitet hat.
Eine der Branchen, die am meisten von der Coronakrise getroffen wurde, ist die Veranstaltungsbranche. Wegen der schlechten Aussichten haben sich Anne Kronshage und Salomon Bohlen daher umorientiert. Ihnen fiel auf: „Zuhause achtet man auf Nachhaltigkeit, während man auf der anderen Seite, bei der Arbeit beim großen A, oder anderen Firmen, die nicht wirklich umweltfreundlich sind, bestellt“, sagt Bohlen.
Gemeinsam gründeten sie „Less Waste Box“, einen Lieferdienst für nachhaltige Büromaterialien und alles, was sonst im Büro gebraucht wird. Dass sie nicht nur einen reinen Online-Shop, sondern einen Lieferdienst gegründet haben, „das war schon ein Prozess, der fast ein Jahr gedauert hat – und wir optimieren auch noch", sagt Kronshage. Zum Beispiel wollen sie das Produktsortiment erweitern, aber auch das Auslieferungsgebiet. Den größten Teil Kölns beliefern sie bereits; in Bonn gibt es eine Abholstation.
Passenderweise entschieden sich Bohlen und Kronshage für ein Lastenrad als Auslieferungsgefährt. „Wir haben keine andere emissionsfreie Lösung gefunden, und wenn man ein E-Auto fährt, dann besteht immer noch die Gefahr, dass man im Stau steht – mit dem Fahrrad ist man schneller und flexibler“, sagt Kronshage.
Das Kölner Start-up mit Sitz auf der Zülpicher Straße wird vom Land NRW mit dem Gründerstipendium unterstützt. „Wir fangen aber langsam mit der Investorensuche an, gegen Ende des Jahres wird das sicher interessant für uns“, so Bohlen. Zudem sind sie Teil eines Accelerator-Programms in Bonn, das sich für die beiden bereits gelohnt habe. Kronshage erwähnt dabei besonders den Datenschutz, die Expertise und den Austausch mit anderen Gründerinnen und Gründern.
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