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Negative Gefühle verengen unsere Denk- und Sichtweise, wohingegen positive Gefühle unseren Horizont nicht nur für kreative Ideen und zielführende Gedanken erweitern, sondern auch unsere Handlungsmotivation fördern. Diese neuen physischen, mentalen und emotionalen Ressourcen verbessern wiederum deine Chancen, die nächste Herausforderung im Jura-Studium oder Referendariat zu bewältigen.
Klingt erstrebenswert, oder? Das Problem: Wir sind von Zeit zu Zeit wirklich streng und frustriert mit uns. So etabliert sich eine grundsätzlich eher negative Einstellung, während positives Denken zurückgeht.
In dieser Episode zeige ich dir mein Belohnungssystem: ein simples Spiel mit und gegen dich selbst. Wenn du dieses Spiel spielst, wirst du nicht nur positiver gestimmt sein, während du lernst, sondern dich obendrauf auch noch verbessern.
Nutzt du selbst auch ein Belohnungssystem? Und wenn ja, welches? Lass es mich wissen, indem du mir eine Rezension schreibst!
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Es ist frustrierend: Du hast viel Lernzeit investiert, um eine Jura-Klausur zu bestehen und bekommst weniger Punkte zurück, als du gerne gehabt hättest. Oft hast du sogar das Gefühl, dass du noch viel mehr zu dem Thema hättest sagen können, aber du wusstest einfach nicht, wohin mit all deinem Wissen.
In diesem CutOut möchte ich dir drei Gründe dafür nennen, warum du weniger Punkte bekommst und an welchen Stellschrauben du drehen musst, um bessere Klausuren zu schreiben – damit sich die Lernerei auch wieder lohnt!
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Die 40-Stunden-Jura-Woche, Jura-Hustle oder Jura around the clock – in der Examensvorbereitung hört man einige dieser Aussagen. Muss man 24/7 lernen, um seine Ziele im Studium, im Examen oder im Referendariat erreichen zu können – oder ist das alles Quatsch? Wie viel Zeit muss man wirklich investieren, um erfolgreich zu sein?
In diesem Quick Win möchte ich klären, ob an diesen Aussagen etwas dran ist und dir im Anschluss ein paar Tipps mit auf den Weg geben, mit welchem Zeitinvestment du effektiv lernst und wirklich vorankommst.
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Karteikarten und Zusammenfassungen, Fälle aus der JuS und Fälle aus dem Rep., aktuelle Rechtsprechung und die Klassiker aus den 50er-Jahren: Uns wird im Jura-Studium, in der Examensvorbereitung und im Referendariat eine Vielzahl von Aktivitäten nahegelegt, die wir verfolgen sollen, um uns erfolgreich auf unsere anstehenden Prüfungen vorzubereiten.
Versuchen wir, all diese gut gemeinten Ratschläge umzusetzen, haben wir früher oder später das Gefühl, dass wir zwar von allem etwas machen, aber trotzdem auf der Stelle treten. Wir werden mit etwas konfrontiert, das ich als »Aktivitätsfalle« bezeichne.
In dieser Episode möchte ich dir fünf Anzeichen dafür nennen, dass du in die Aktivitätsfalle geraten bist, auf dass du dein Lern- und Übungsverhalten darauf abtasten und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten kannst.
Bei welchem der fünf Anzeichen hast du dich ertappt gefühlt? Lass es mich wissen, indem du eine Rezension bei Apple Podcasts hinterlässt!
Wir sind uns einig: Die wichtigsten Erkenntnisse, die wir beim Lernen im Jura-Studium, in der Examensvorbereitung oder im Referendariat gewinnen, müssen wir irgendwie festhalten. Wir wollen ja die essenziellen Dinge langfristig im Kopf behalten, oder?
In dieser Episode möchte ich dir eine unaufwändige, aber hochwirksame Methode vorstellen, mithilfe derer du nicht nur effektiv lernen, sondern auch täglich viel Zeit sparen kannst – die du nicht mit Auswendiglernen verbringen musst.
Viele Jura-Studierende bereiten sich mit selbst geschriebenen Karteikarten auf das Jura-Examen vor – so auch ich, als ich in den Kinderschuhen meiner Examensvorbereitung steckte. Allerdings hat dieses Vorhaben bei mir nicht so gut funktioniert. Ich landete irgendwann in einem Teufelskreis aus Überforderung und Frust.
Damit es dir nicht so ergeht wie mir, zeige ich dir in diesem Quick Win, wie dir das Abstecken deiner persönlichen Grenzen hilft, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.
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Ich glaube fest daran, dass wir Menschen (oder zumindest die meisten von uns 😀) eine hohe intrinsische Motivation haben, immer und überall das Richtige zu tun. Bedauerlicherweise gelingt uns das nicht so oft, wie wir es uns wünschen würden. Aber was, wenn es eine ganz simple Möglichkeit gäbe, uns dieses Vorhaben schlagartig zu erleichtern?
In dieser Episode möchte ich dir eine absolut kontraintuitive Technik vorstellen, die dir dabei helfen wird, deine aktuelle Vorgehensweise im Jura-Studium oder Referendariat zu bewerten, mögliche alternative Handlungsoptionen abzuwägen und zukunftsorientierte Pläne zu schmieden.
Stell dir die Frage: „Wenn ich im Rahmen meines Jura-Studiums oder Referendariats konsequent zu meinem eigenen Besten handeln würde, was würde ich anders machen?“ Liste so viele Dinge wie möglich auf, große wie kleine. Greif wenigstens eine Sache heraus, die du noch heute anpacken willst, und teil mir mithilfe einer Rezension bei Apple Podcasts mit, welche es ist.
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Gerade im Jura-Studium oder in der Vorbereitung auf das Jura-Examen haben wir es oft mit langweiligem Stoff zu tun, oder? Das Problem: Unser Gehirn ist so konzipiert, dass erst mal nur das ins Langzeitgedächtnis passieren darf, was unsere Aufmerksamkeit erregt. Da uns aber viel vom Lernstoff nicht sonderlich interessiert, rutschen die Informationen durch.
In diesem Quick Win zeige ich dir eine einfache Technik, die dir bei diesem Problem hilft und sofort in deinen Lernalltag integrierbar ist.
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Jeder kennt es: Man sitzt in der Klausur und muss einen völlig unbekannten Begriff definieren. Aber was tun, wenn man diesen nicht zuvor auswendig gelernt oder noch nie gehört hat? Die Wahrheit ist: Kein Mensch erwartet von dir, dass du aus dem Stegreif in der Lage bist, einen unbekannten Begriff zu definieren. Du sollst aber zeigen, dass du nicht nur juristisches Fachwissen, sondern vor allem auch Skills und Know-how besitzt.
In dieser Ausgabe des Podcasts zeige ich dir, wie du dir in jeder Prüfung in fünf simplen Schritten – leicht zu merken anhand des Akronyms Weg-AGB (praktisch AGB für unterwegs 😀) – eine klausurtaugliche Definition zu einem unbekannten Begriff aus den Fingern saugst. Schluss mit Auswendiglernen!
Welcher unbekannte Begriff ist dir zuletzt in einem Fall begegnet? Schreib mir eine Rezension und lass es mich wissen!
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Vertiefte Rechtskenntnisse, herausragende Argumentationstechnik oder messerscharfe analytische Fähigkeiten – all das sind tolle Kompetenzen, die einen sicher durch das Jura-Studium und die Examensvorbereitung bringen. Worauf es aber wirklich ankommt – und was so gar nichts mit diesen Kompetenzen zu tun hat –, möchte ich dir in dieser Episode zeigen.
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