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Feedback in der Promotion: Ein unverzichtbares Werkzeug für Deine Dissertation
Indem Feedback blinde Flecken aufdeckt und hilft, die Ausrichtung, die Forschungslücke sowie die zentralen Fragen Deiner Arbeit zu überprüfen, ist es unerlässlich für Deinen Fortschritt. Gleichzeitig ist es wichtig zu erkennen, dass Feedback, auch wenn es manchmal Zweifel wecken und die Motivation beeinträchtigen kann, letztlich dazu dient, Deine Arbeit zu stärken und Dich auf Deinem Weg zum Erfolg zu unterstützen.
Hier den Blogbeitrag lesen: Link
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Liebesbriefe an die Dissertation – ein Wechsel der Perspektive und zugleich eine Schreibübung, die Promovierende ihrer Dissertation wieder näherbringt. Reflexion, Ausblick und Freude, die jede Dissertation vertragen kann!
Liebesbriefe an die Dissertation #24/ Happy Valentinstag
Lies die Liebesbriefe auf dem Coachingzonen-Blog
und freue Dich über dem Mut und die tollen Ideen des Perspektivwechsels.
Es ist eine Wette auf die Zukunft, sagt die Hoffnung
Hier den Schreib-Ziel-Plan für Promovierende herunterladen!
Coaching in der Promotion ist eines von vielen Beratungsformaten in der Wissenschaft. Es ist eine, meist zeitlich befristete, individuelle Beratung und Begleitung bei Herausforderungen während der Promotion. Ein Promotionscoaching kann eine einzelne Sitzung umfassen, eher eine Promotionsberatung sein und ein Promotionscoaching kann auch mehrere Sitzungen umfassen, in denen ein Problem gelöst werden kann.
Brauche ich Promotionscoaching?
Coaching macht immer dann Sinn, wenn Du Form weiterkommst, wie Du es Dir wünscht.
Eine Promotion ist eine komplexe Angelegenheit und da ist es manchmal schon ganz sinnvoll, bestimmte Dinge abzukürzen, die sich dann hinterher in beispielsweise in einer kürzeren Promotionszeit oder manchmal auch sogar in einer fertigen Promotion zeigen.
Als Alternative für ein Promotionscoaching möchte ich Dir Fokus-Promotion empfehlen:
Im Promotionscoaching geht es ja darum, Lösungen für einzelne Herausforderung der Promotion befinden. Damit sich die Herausforderungen gar nicht erst so anhäufen, gibt es die Möglichkeit bei Fokus-Promotion eigene Anliegen einzureichen und Unterstützung zu erhalten.
Einmal im Monat findet unter anderem ein Promotionscoaching-Live-Meeting für Promovierende statt. Das ist eine Art Gruppen-Coaching, bei dem auch die kollegialen Ressourcen der Promovierenden zur Lösungsfindung beitragen.
Hier geht es zu FOKUS_PROMOTION
Auch das Meeting für berufsbegleitend Promovierende, für promovierende Eltern, die Tool- und Technikwerkstatt sowie der Peer-Presentation-Hub #pph unterstützen Dich in Deiner Promotion. Die Workshops, die mehr oder weniger zum Handwerkszeug und zu den Schlüsselkompetenzen des Promovierens stattfinden, sind ein stetiges Angebot, nicht nur um Herausforderungen des Promovierens zu bewältigen, sondern auch für eine gute Struktur und stetige Motivation Deiner Promotionsphase.
Du hast mit den Live-Meetings also nicht Coachingtermine, sondern stetigen Zugriff auf die Ressourcen, auf einen Schreibraum, in dem Promovierende sich gegenseitig motivieren. Die Expertise im Programm kommt nicht nur von mir, sondern auch von den Expertinnen, die die einzelnen Angebote leiten.
Du hast also immer das Angebot, Deine Fragen, Deine Themen und Deine Anliegen mit in die Meetings zu bringen, um mit Ideen, Lösungen und vor allem gestärkt heraus zu gehen.
Wenn Du dann mal ein Einzelcoachings benötigst, bekommst Du es sogar zu einem günstigeren Preis, weil Du ja Mitglied von Fokus-Promotion bist.
Was kommt direkt nach der Disputation?
Dürfen meine Eltern, mein Partner oder meine Partnerin bei der Disputation dabei sein?
Blogbeitrag: https://coachingzonen-wissenschaft.de/nach-der-disputation/
Die Disputation ist ein wichtiger Meilenstein im Promotionsverfahren. Sie ist zum einen eine mündliche Prüfung, in der die Doktorarbeit verteidigt wird. Andererseits stellt sie auch den Abschluss des Promotionsverfahrens dar.
Die Promovierenden verteidigen ihre Dissertation und diskutieren wissenschaftliche Fragestellungen. Je nach Promotionsordnung beinhaltet die Disputation auch eine zusätzliche Prüfung über das Fachgebiet der Dissertation.
So weit, so gut, aber was kommt danach direkt im Anschluss an die Disputation noch vor der Publikation? Richtig – die Disputationsfeier!
Mit Melanie Bittner und Kerstin Balkow, habe ich einen Podcast zu geschlechtergerechter bzw. geschlechterinklusiver Sprache in der Promotion gemacht.
Geschlechterinklusive Sprache in der Dissertation
Meine Gästinnen im Podcast
Kerstin Balkow promoviert zu Geschlechterverhältnissen im wissenschaftlichen Diskurs der sozialen Arbeit und ist eine der Sprecherinnen der Sektion Gender und Queer Studies in der sozialen Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.
Melanie Bittner arbeitet zu den Themen Gender, Diversity und Antidiskriminierung. Sie bietet Workshops, Vorträge und Moderationen an. Einer ihrer Schwerpunkte ist gender- und diversitysensible Hochschullehre. Dazu hat sie an der Freien Universität Berlin die Toolbox Gender und Diversity in der Lehre konzipiert und umgesetzt.
ZUM BLOGBEITRAG hier entlang
Weitere Hilfreiche Links zum Thema gendergerechte, gendersensible Sprache:
Melanie Bittners Empfehlungen:
Genderleicht: www.genderleicht.de
besonders gute Handreichungen/Empfehlungen, gibt es mittlerweile an vielen Hochschulen:
Auch empfehlenswert sind diverse Blogbeiträge, Interviews u.ä. von/mit dem Linguisten Anatol Stefanowitsch
Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom): Kompendium Gendersensible Sprache.
Zum hessischen Verbotsversuch die Stellungnahmen des Cornelia Goethe Zentrums für Geschlechterforschung,
des Promotionskolloquium zur Genderforschung des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen,
Wer sich für Forschung zum Thema interessiert:
Wie das bei so ziemlich jeder Beziehung ist, drei sind eine*r zu viel. Wenn die Promotion mit Im Bett ist oder mit am Tisch sitzt, wird es schwierig.
Promotion und Partnerschaft
Warum ist es eigentlich so schwierig, Promotion und Partnerschaft zu vereinbaren?
„Ich habe das Gefühl, dass ich mich immer zwischen Promotion und Partnerschaft entscheiden muss …“
„Ich denke manchmal, dass ich uns mit meiner Promotion aufhalte …“
„Mein Partner hat gesagt, dass er es nicht mehr aushält, dass ich keinen Spaß mehr am Leben habe und nicht abschalten kann …“
„Meine Partnerin findet, dass ich mich seit dem Beginn der Promotion so verändert habe und viel ernster geworden bin …“
„Ich habe das Gefühl, dass meine Partnerin mich nicht versteht …“
„Mein Mann gibt mir noch drei Monate, dann muss ich die Kinder wieder mehr übernehmen und /oder arbeiten gehen, um Geld zu verdienen …“
„Ich kann nicht erzählen, dass es mir in der Promotion mal schlecht geht oder ich Zweifel habe, weil mein Partner dann sagt, dass ich es auch lassen kann …“
weiterlesen und Newsletter abonnieren: https://coachingzonen-wissenschaft.de/
Warum das Verfassen einer Rezension während der Promotion sinnvoll ist
In dieser Episode beantworte ich folgende Fragen:
Auch wenn das Schreiben von Rezensionen auf den ersten Blick wie eine zusätzliche Aufgabe in einem ohnehin schon vollen Forschungsplan erscheinen mag, ist es tatsächlich eine wertvolle Erfahrung.
Nutze also die Möglichkeit, eine Publikation zu rezensieren, um Deine Gedanken zu teilen, Deine Kritikfähigkeit zu verbessern und als Teil der Scientific Community zu wachsen.
Die Promotionsdauer hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel vom Fach, von der Qualität der Promotionsbetreuung, von der finanziellen Absicherung, von den Aufgaben rund um die Promotion wie Erwerbsarbeit und/oder Familienarbeit.
Warum eine Promotion Zeit braucht: zum Blogbeitrag
Warum denken viele Promovierende, dass sie viel schneller sein sollten, als sie es tatsächlich sind?
Das Vorankommen in der Promotionsphase hängt wesentlich von den Rahmenbedingungen wie der Finanzierung, aber auch der Berechenbarkeit bzw. Unberechenbarkeit der Forschung ab. Aber nicht nur der Druck der äußeren Bedingungen, sondern auch die eigenen Vorstellungen, wie eine Promotion zu sein hat, und der Erwartungsdruck anderer sowie der Wunsch, perfekt zu sein und möglichst allen Anforderungen gerecht zu werden, führen zu Zeitdruck in der Promotionsphase.
weiterlesen: Warum eine Promotion Zeit braucht: zum Blogbeitrag
David, Marcel, Rahel und Regina erzählen im Podcast, wie sie ihre Promotion mit Promotionstagebüchern, Forschungstagebüchern, Journalen und Plänen begleiten
Promotionstagebuch, Forschungstagebuch, ein guter Plan und Journaling in der Promotion.
Blogbeitrag: Promotionstagebuch, Forschungsjournal analog und digital
Um den langen Weg der Promotion mit seinen Höhen und Tiefen, der Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung sowie den Erkenntnissen auf vielen Ebenen schreibend zu begleiten, ist ein Promotionstagebuch oder Forschungsjournal hilfreich.
In der Praxis grenzen die Promovierenden Promotionstagebuch und Forschungsjournal nicht voneinenander ab. Oft führen Sie beides in Einem, das zeigt der Mitmachpodcast und auch die gespräche mit Promovierenden.
Ob analog oder digital, es ist wichtig, einen Ort zu haben, an dem Promovierende ihre Gedanken festhalten können. Es lohnt sich, es auszuprobieren – und zu entdecken, wie ein Promotionstagebuch, ein Forschungsjournal oder ein digitales Tool wie Obsidian die Promotionsreise bereichern können.
Die Dissertation ist fertig - endlich! Doch manchmal kann die Einreichung der Dissertation ein gemischtes Gefühl hinterlassen. Finde deinen eigenen Weg, diesen Meilenstein gebührend zu feiern und stolz auf Deine Leistung zu sein!
Die Abschlussphase und das danach: Mitmachpodcast
In diesem Mitmachpodcast haben einige Promovierende von ihrer Abschlussphase und dem "danach" berichtet.
Die Einreichung der Dissertation ist ein Meilenstein in der Promotion, aber damit ist die Dissertation lange noch nicht fertig!
Britta erzählt von den Erfahrungen und Herausforderungen, die sie beim Abschicken ihrer Dissertation erlebt hat. Der Prozess war für sie mit erheblicher Anspannung verbunden. Nachdem sie ihr Dissertation-Paket zur Post gebracht hatte, verfolgte sie den Versand online. Ihre Besorgnis stieg, als keine Bewegung des Pakets feststellbar war. Um Sicherheit zu erlangen, kehrte sie zur Post zurück und konfrontierte den Mitarbeiter mit ihrer Situation. Der Dialog mit dem Postmitarbeiter und der Besuch im Lagerraum, der das Fehlen ihres Pakets bestätigte, brachten sie schließlich zu der Erkenntnis, dass das Paket tatsächlich unterwegs war, auch wenn das Tracking noch keine Aktualisierung zeigte. Schließlich wurde das Paket erfolgreich an der Universität abgegeben, was für Britta eine große Erleichterung bedeutete. Ihre Schilderung veranschaulicht die emotionalen Höhen und Tiefen und die intensive Anteilnahme im abschließenden Prozess der Dissertationseinreichung.
Hier der Onlinekurs: So gestaltest Du Deine Abschlussphase und bereitest Dich auf die Disputation vor
Der Weg zum Doktortitel kann anstrengend und von unzähligen Stunden des Recherchierens, Schreibens und Überarbeitens geprägt sein. Es ist eine intellektuelle und emotionale Herausforderung mit Höhen und Tiefen. Viele Promovierende durchlaufen Phasen der Unsicherheit und des Zweifels, bevor sie einen Punkt erreichen, an dem das Ende in Sicht ist. Dieser Moment, das „Wissen, dass es jetzt soweit ist“, ist ein prägendes Element in der Erfahrung fast jeder Doktorarbeit. Es ist der Moment, in dem die Konturen der Forschungsarbeit endlich sichtbar werden und die wesentlichen Bestandteile klar definiert sind. Es scheint, als ob sich plötzlich alles zusammenfügt und die Einzelteile ein stimmiges Ganzes ergeben. Melanie gibt einen Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen während dieser entscheidenden Phase und beschreibt den Moment der Klarheit und Gewissheit, in dem alles an seinen Platz fällt und der Weg zum Abschluss klar vor ihr liegt.
Nadja beschreibt ihre Erfahrungen in der Endphase ihrer Doktorarbeit als eine Mischung aus Überraschung und Selbstbestimmung. Obwohl sie ihre Arbeit eigentlich als abgeschlossen betrachtete, vertiefte sie sich immer mehr in ihre Forschung, bis sie zu dem Schluss kam, dass ihre Arbeit nun abgeschlossen sei. Dabei betont Nadja, dass sie zu diesem Zeitpunkt ein klares Verständnis dafür entwickelt hat, dass es letztendlich ihre Entscheidung ist, wann ihre Arbeit als abgeschlossen betrachtet wird. Ihre Aussage lässt ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung erkennen und unterstreicht die Bedeutung der persönlichen Entscheidungsfreiheit im Promotionsprozess.
Katrin beschreibt ihre Abschlussphase als sehr anstrengend und schwierig. Obwohl sie innerlich schon am Ende ihrer Dissertation angelangt war, gab es auf dem Papier noch viel zu tun. Die plötzliche Notwendigkeit, ein Abstract zu schreiben, obwohl sie eigentlich schon fertig war, verstärkte ihren Wunsch, die Arbeit endlich abzuschließen. Obwohl sie sich der Bedeutung der ersten Seite bewusst war, lag ihr Hauptaugenmerk darauf, die Arbeit so schnell wie möglich einzureichen. Sie beschreibt einen hektischen und stressigen letzten Tag, an dem sie die gedruckte Arbeit abgeben wollte, inklusive einer Reifenpanne unterwegs, die sie aber nicht davon abhielt, die Arbeit pünktlich abzugeben. Für Katrin war der Gedanke, die Arbeit wieder mit nach Hause nehmen zu müssen, unerträglich. Ihre Aussage zeugt von einem Verlust an Freude und Spaß am wissenschaftlichen Prozess in der Endphase, der durch die Vielzahl an Herausforderungen und unerwarteten Hürden hervorgerufen wurde.
Theresa beschreibt ihre Erfahrungen als geprägt von Verwirrung und deutlicher Unsicherheit bezüglich der Prozesse und Formalitäten ihrer Promotion. Als erste Doktorandin an ihrem Lehrstuhl fühlte sie sich isoliert und ohne Vorbild, da es niemanden gab, der den Promotionsprozess vor ihr abgeschlossen hatte. Diese Situation führte dazu, dass Theresa viele Unklarheiten selbst klären musste, was eine intensive Auseinandersetzung und viele Gespräche, insbesondere mit dem Dekanat, erforderte.
Die Klärung der formalen Abläufe, insbesondere die Zustellung der Gutachten und Noten, brachte ihr schließlich eine gewisse Beruhigung. Dennoch empfand sie die Wartezeit als belastend.
Fokus-Promotion: Workshops, Schreibcoaching, Promotionscoaching und Community für den Erfolg Deiner Promotion
Die Möglichkeit, alles abschließend mit ihrer Betreuungsperson zu besprechen und ein Feedback zu erhalten, hat ihr geholfen. Theresas Erfahrungen unterstreichen die Bedeutung klarer Strukturen und transparenter Kommunikation im Promotionsprozess, insbesondere wenn sich Promovierende ohne Vorbilder und direkte Ansprechpartner auf unbekanntem Terrain bewegen müssen.
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