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Psychische Belastungen von Promovierenden: Ein Blick hinter die Kulissen.
Managing your Mental Health during your PhD. A Survival Guide." von Zoë J. Ayres
Doktorandinnen und Doktoranden stehen oft unter enormem Druck. Sie forschen, publizieren, lehren, präsentieren auf Konferenzen und müssen darüber hinaus ihre Promotion durch Erwerbsarbeit finanzieren. Einige Promovierende leisten Familienarbeit und/oder pflegen Angehörige.
Zum Blogbeitrag: Psychische Belastungen von Promovierenden: Ein Blick hinter die Kulissen
Darüber hinaus befinden sich viele Promovierende in Lebenssituationen, in denen ihr Handeln von anderen missverstanden wird. Dies liegt häufig daran, dass sie zur sogenannten " Ersten Generation" der Promovierenden gehören und ihre Familie und Freunde nur schwer verstehen können, warum sie sich dem enormen Druck einer Promotion aussetzen. Diese Faktoren können zu einer Reihe von psychischen Belastungen führen.
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Die Ursache psychischer Probleme von Promovierenden entsteht weniger auf individueller Ebene, vielmehr sind es strukturelle Probleme, mit denen Promovierende konfrontiert sind. Die Autorin weist auf die psychischen Belastungen durch den Druck der wissenschaftlichen Strukturen hin. Sie problematisiert, dass Programme, die sich mit der psychischen Gesundheit von Doktorandinnen und Doktoranden befassen, selten auf Stress und psychischen Belastungen durch wissenschaftliche Strukturen eingehen. Dazu gehören u. a. finanzielle Schwierigkeiten bis hin zu Existenzängsten oder Probleme bei der Promotionsbetreuung.
Fokus-Promotion: Promovieren in Gemeinschaft
Eine Promotion dauert 3000 Stunden
Man braucht 3000 Stunden für eine Doktorarbeit. Das hat Julia in der letzten Schreibwoche erzählt. Sie wusste nicht mehr so genau, woher sie diese Information hatte, aber wir haben natürlich alle sofort angefangen zu rechnen, wie lange 3000 Stunden sind und ob das zu schaffen ist. Darüber möchte ich in dieser Folge des Coachingzonen Podcasts nachdenken.
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Es gibt keine standardisierte Promotionszeit. Jede Promotion ist individuell, genauso wie die Person einen individuellen Lernweg während der Promotion durchläuft.
Eine Promotion ist viel mehr als eine Dissertation. Das bedeutet, dass das Schreiben der Dissertation nur ein Teil der Promotion ist. Eine Promotion beinhaltet einerseits die Entwicklung zahlreicher Kompetenzen wie Projektmanagement, Publikationskompetenz, Schreibkompetenz. Dieser Kompetenzerwerb muss bei der Promotionsdauerberücksichtigt werden.
Die Zeit der Promotion beinhaltet aber auch den Umgang mit Ängsten, Zweifeln, Impostorsyndrom und Unsicherheiten zu lernen und die eigene Persönlichkeit noch einmal neu zu entwickeln. Das braucht Zeit und ist individuell sehr unterschiedlich.
mehr im Blogbeitrag…
Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler sollten sich nicht nur über die Kultur und die Visa- und Einwanderungsbestimmungen informieren, sondern auch über die Institution und das Forschungsumfeld an der ausländischen Einrichtung.
Einen Forschungsaufenthalt im Ausland vorbereiten
Für einen Forschungsaufenthalt im Ausland ist noch mehr zu beachten. das ist noch mehr zu beachten. Darüber habe ich mit Melanie Konrad gesprochen.
Zum Blogbeitrag
Auslandserfahrungen helfen Promovierenden, ihre Karriere und ihre Forschung voranzubringen. Durch einen Auslandsaufenthalt können sich Forschende mit anderen Wissenschaftler*innen vernetzen und vielleicht sogar neue Forschungsmethoden kennenlernen. Außerdem hilft ein Forschungsaufenthalt im Ausland, Erfahrungen in interkultureller Kommunikation und Organisation zu sammeln.
Schreibblockaden während der Promotion sind keine Seltenheit, vor allem dann, wenn Promovierende ihre eigene kritische Stimme immer wieder hören und nicht in den Griff bekommen. Selbstzweifel sind nicht selten Auslöser dieser Schreibblockaden oder Schreibhemmungen, auch oder gerade beim wissenschaftlichen Schreiben.
Die eigene, kritischen Stimme im Schreiben
https://coachingzonen-wissenschaft.de/fokus-promotion/
Zum Blogbeitrag
In vielen Schreibwerkstätten und Schreibseminaren habe ich erlebt, dass Doktorandinnen und Doktoranden während des Schreibens – und manche auch schon vorher – an ihrer eigenen Kritik scheitern und nicht oder nur sehr mühsam einen Text zustande bringen. Zudem ist die eigene Kritik an sich selbst größer und vernichtender als die Kritik, die von anderen Personen kommt.
Viele Promovierende kennen folgende Aussagen:
„Während des Schreibens überlege ich, was alles falsch sein könnte, und höre dann auf.“
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Promotionsbeziehung - Promotionsbetreuung
Der Beitrag widmet sich der Beziehung zwischen Promovierenden und ihren Betreuenden sowie der Art der Betreuung. Die Beziehung ist in der Promotionsbetreuung oft unklar definiert und findet in unterschiedlichen Rollen statt, zwischen Meisterin-Schülerin-Beziehung oder einer Freundschaft.
Zur Webseite von Dr. Martin Greisel https://www.zenyourlife.de/
Hier geht es zum Blogbeitrag zu dieser Episode
Einblicke in eine Fachhochschulprofessur mit Dr. Bettina Siebert-Blaesing
Höre auch Episode 102 über Bettinas Dissertation oder Episode 117 Was ich gern früher gewusst hätte.
Hier im Blog lesen
Eine Fachhochschulprofessur ist eine akademische Stelle an einer Fachhochschule, die sich auf angewandte Forschung und praxisorientierte Lehre konzentriert. Im Gegensatz zu Universitätsprofessuren liegt der Fokus hierbei bisher weniger auf theoretischer Grundlagenforschung als vielmehr auf der Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in praktischen Projekten und Kooperationen mit Unternehmen oder anderen Institutionen. Eine wichtige Aufgabe von Fachhochschulprofessorinnen und -professoren besteht darin, Studierende gezielt auf den Berufseinstieg vorzubereiten und sie dabei zu unterstützen, ihre Kompetenzen im Hinblick auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes weiterzuentwickeln.
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Wissenschaftskommunikation – Dein Beitrag für die Gesellschaft. Im Gespräch mit Nora Gau, Autorin, Redakteurin, Journalistin und Mediencoach
Was ist Wissenschaftskommunikation eigentlich? Warum sollte ich mit meiner Forschung öffentlich sichtbar werden? Und wie mache ich das?
Blogbeitrag Wissenschaftskommunikation
Zum Linkedin-Profil von Nora Gau
Um die Relevanz deines Themas bzw. deiner Ergebnisse einer konkreten Zielgruppe zu kommunizieren, ist u.a. die Sprache besonders wichtig. Im Austausch mit Journalist*innen wie Nora Gau kannst Du lernen, Deine Kernbotschaft zielgruppenspezifisch zu vermitteln.
Wir sprechen darüber, wie Forschungsergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Auch für Promovierende und Postdocs ist es notwendig und wichtig, die eigene Arbeit sichtbar zu machen und die gesellschaftliche Relevanz der geleisteten Forschung zu vermitteln.
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Tipps für Deine Wissenschaftskommunikation
Blogbeitrag lesen
Hier in der Episode gebe ich dir 7 Tipps:
Tipps für Deine Wissenschaftskommunikation:
Bestimme Dein Ziel!…
Zielgruppenorientierung…
Analysiere…
Interaktion und Dialog: Schaffe Möglichkeiten für eine Interaktion und den Dialog mit Deiner Zielgruppe. Orte dafür können Social-Media-Plattformen sein, oder Angebote zu Diskussionen, Veranstaltungen z.B. Workshops. Dort kannst Du Forschungsergebnisse teilen, die Praxisrelevanz prüfen und Feedback erhalten.
Die Pressestelle der Universität…
Visualisierung… Visuelle Darstellungen machen komplexe Daten und Informationen leichter verständlich.
Storytelling…
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Wechsel der Promotionsbetreuung
zum Blogbeitrag
Ein Wechsel der Promotionsbetreuung kann auch durch äußere Umstände notwendig werden, z.B. durch Weggang des Betreuers oder wenn der Betreuer von der Fakultät nicht zur Promotionsbetreuung zugelassen wird. Ebenso ist es möglich, dass die Promotionsbetreuung die Zusammenarbeit beendet oder sogar verstirbt.
Konflikte im Promotionsprozess entstehen häufig im Zusammenhang mit den Leistungen der Promovierenden und der Erwartungen der Promotionsbetreuenden.
Im Promotionscoaching treffe ich immer wieder auf Personen, die von ihrem Doktorvater oder ihrer Doktormutter unerwartet ein negatives Feedback erhalten haben. Das betrifft sowohl die Qualität des Textes als auch die Wahl der Forschungsmethoden, die Gestaltung des Forschungsprozesses und weitere inhaltlicher Entscheidungen der Promovierenden.
Meist sind Konflikte im Promotionsprozess nicht so tiefgreifend, dass Promovierende ernsthaft das Bedürfnis haben, die Betreuungsperson zu wechseln. Allerdings wirkt sich das Feedback der Betreuungsperson oft auch auf das Selbstwertgefühl der Promovierenden aus. Und wer kein gutes Gefühl bei sich und seiner Leistung hat, ist weniger motiviert und in der Lage, Lösungen zu finden.
Zeitmanagement in der Promotion: Wie viel Zeitpläne braucht eine Promotion?
Bitte jetzt nicht erschrecken, denn ich werde Dir jetzt sagen, dass Du zur Zeitplanung in der Promotionsphase sechs Zeitpläne brauchst. Allerdings musst Du Dich jetzt nicht jeden Tag unbedingt mit allen sechs Zeitplänen beschäftigen aber es macht natürlich Sinn, die Zeitplanung im großen zu denken und die Zeitplanung im kleinen.
Hol Dir das Zeitmanagement-Bundle mit Vorlagen für mehr als 10 Zeitpläne
ZUM BLOGBEITRAG
Ich stelle Dir in der Episode die Zeitpläne einmal vor und gehe dann darauf ein, wie Du jeden einzelnen Plan gestalten kannst
Du brauchst:
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