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Zunächst stelle ich den den neuen "Starter-Kurs für die Promotion" vor. Dabei handelt es sich um einen Selbstlernkurs für Menschen, die sich für eine Promotion entschieden haben. Dieser Kurs ist ein videobasierter Kurs bei dem es auch Merkblätter, eine Checkliste und sogar eine Beispiel-Mail an eine potenzielle Promotionsbetreuung gibt.
Eine Promotion starten hier zum Kurs!
Und was diese Woche für mich noch ein Thema war, ich habe viel über Identität und Rollen nachgedacht. Die Entscheidung zur Promotion findet nicht nur auf einer reinen Vernunft-Ebene statt - wahrscheinlich würde dann sowieso niemand promovieren.
Bisher war Twitter einer der besten Kanäle, um mit der eigenen Forschung sichtbar zu werden, mit anderen Forschenden, anderen Promovierenden in Kontakt zu kommen sich über die Grenzen der eigenen Fachgesellschaft hinaus auszutauschen. Wissenschaftskommunikation fand und findet über Twitter bisher in hohem Maße statt.
Allerdings wurde Twitter gerade verkauft und mit jeder Nachricht über den neuen Besitzer, mit jeder Entscheidung des neuen Besitzers sinkt die Bereitschaft der Wissenschaftler*innen, diese Plattform weiter zu nutzen. Trotzdem soll die eigene Forschung sichtbar sein und der Austausch mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stattfinden.
Ich habe mit David Lohner gesprochen, der schon 2018 von Twitter zu Mastodon gewechselt ist. Er teilt sein Wissen und seine Erfahrungen im Podcast.
Wenn dich das Thema interessiert, dann hör in diese Episode rein!
https://coachingzonen-wissenschaft.de/
David Lohner
Bei Twitter: https://twitter.com/davidlohner (für alle, die da bleiben möchten)
(Meiner Meinung nach) beste Liste für „Academics on Mastodon“: https://github.com/nathanlesage/academics-on-mastodon
Wie schaffst Du es eigentlich, Dein Energielevel hochzuhalten und ist es eigentlich eine gute Idee, einen dauernd hohes Energielevel zu haben.
Darum möchte ich Dir hier ein paar Vorschläge machen, was Du tun kannst um Dein Energielevel hochzuhalten, um Spaß an der Arbeit in der Wissenschaft, an der Promotion oder der Habilitation oder Deinem zweiten Buch zu haben.
Wie gestaltest du den Kontakt mit der Promotionsbetreuung und was kannst Du dazu beitragen, dass er gelingt?
Blogbeitrag Promotionsbetreuung
Die Gründe dafür sind vielfältig, beispielsweise dass die Promotionsbetreuung eine Koryphäe auf dem Gebiet ist, weil die Promotionsbetreuung Vorgesetzte oder Vorgesetzter ist oder weil die Promotion schon so weit fortgeschritten ist, dass ein Wechsel sich nicht lohnt.
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Smarte Arbeitsorganisation in der Promotion - und Postdoc-Phase
Zur Webseite von Coachingzonen-Wissenschaft
Die Qualität der Aufmerksamkeit entscheidet
Zum Blogbeitrag Hyperfokus
Unbedingte Leseempfehlung!
Der Forschungsstand muss in einer Dissertation oder einem Promotionsexposee systematisiert werden. Dazu genügt es nicht, einfach alle Studien aufzulisten.
Schau auf der Webseite vorbei, dort findest Du viele, hilfreiche Blogbeiträge:
Nach welchen Kriterien entscheide ich, was ich einreiche?
Wenn Dein Thema zum Tagung-bzw. Kongressthema passt, musst Du die Entscheidung treffen, ob Du ein Vortrag, ein wissenschaftliches Poster oder einen Workshop bei einer wissenschaftlichen Konferenz einreichst.
Dazu solltest Du herausfinden, ob generell vorgesehen ist, dass bei dieser Tagung Promovierende einen Vortrag einreichen können. Darum solltest Du mit Deiner Promotionsbetreuung oder mit anderen Wissenschaftler:innen sprechen und diese auch um Tipps bitten.
Podcast als Blogbeitrag lesen
Wie viele Konferenzen sollte ich besuchen? Episode 158
Falls Vorträge üblicherweise Professoren und Professorinnen vorbehalten sind, wäre es Quatsch sich auf einen Vortrag zu bewerben
Dann ist die Frage, wie viel Zeit Dir zur Verfügung steht, einen Vortrag, ein Poster oder einen Workshop vorzubereiten. Sicher brauchst Du für alle Beiträge ausreichend Zeit. Vielleicht fällt Dir ein bestimmter Beitrag leichter?
Der Vortrag oder das Poster und auch der Workshop müssen zur Abgabefrist des calls noch nicht komplett vorbereitet sein und fertig sein. Wenn Du Deinen Beitrag bei der Konferenzorganisation einreichst, solltest Du aber alles gedanklich bereits durchgespielt haben, damit Du zu dem Zeitpunkt der Konferenz auch ganz sicher fertig bist
Hast Du schon Ergebnisse, die Du in einem Vortrag präsentieren kannst? Auch hier kann ein Gespräch mit der Promotionsbetreuung und/oder anderen Forschenden hilfreich sein.
Möchtest Du Dein Forschungsprojekt vorstellen und einen Überblick über Dein Forschungsprojekt geben? Dann hast Du vielleicht auch noch gar nicht so viele Ergebnisse und ist gerade erst mit der Promotion begonnen? Dann ist ein wissenschaftliches Poster er die richtige Wahl.
Und schließlich spielt auch das Ziel, dass Du mit diesem Beitrag verfolgst eine Rolle. Welches Ziel verfolgst Du mit Deinem Thema und welches persönliche Ziel, beispielsweise im Hinblick auf Karriereplanung verfolgst Du?
Welches Format eignet sich am besten, Dein Forschungsprojekt zu präsentieren? Wo können die Teilnehmenden der Tagung die besten Erfahrungen machen und vielleicht sogar Dein Forschungsprojekt vorantreiben? Mit Kommentaren und Fragen nach einem Vortrag? Oder in Diskussionen während der Posterpräsentation? Vielleicht können Sie auch als Teilnehmer oder Teilnehmerin in einem Workshop die Praxistauglichkeit Deiner Forschung testen bzw. diskutieren und Dir ein Feedback für Deine weitere Forschung geben?
Bist Du eher Trainer oder Trainerin oder hast viel Erfahrung mit Workshops? Dann ist es sicher von Vorteil einen Workshop anzubieten.
Alles in allem solltest Du die Idee, auf eine Ausschreibung zu reagieren mit Personen besprechen, die Erfahrungen haben.
Egal, was du einreichst, ich wünsche Dir viel Spaß und Efolg! Trau Dich!
**Wie kann ich mich auf CFPs bewerben
Üblicherweise reichst Du ein Abstract für ein call for papers ein. Im call for papers selbst ist vermerkt, dieses genau dieses aussehen soll, welche Fragen beantwortet werden sollen, wie es gegliedert sein soll und wie viele Zeichen es umfassen darf.
Achte darauf, dass Dein Abstract das Konferenzthema genau trifft.
Auf welche Diskurse gehst Du ein? Welche Argumente bedienst Du und welche Position vertrittst Du?
Was genau präsentierst Du? Welche Inhalte, welche Theorien und welche Methoden verwendest Du? Zu welchem Schluss kommst Du?
All das sind Fragen, die Du Dir beim Verfassen stellen solltest und die Du im CfP beantwortest. Achte darauf, dass Du den CFP gut analysierst und dass Dein Thema passend für die Ausschreibung ist.
Für diese Episode des Podcast habe ich einige Fragen herausgesucht, die so oder in ähnlicher Form von Promovierenden gestellt werden.
Zum Blogbeitrag
Ich gehe darauf ein, ob eine feste Schreibstruktur immer und in jeder Lage hilfreich ist.
Hol Dir den Schreib-Ziel-Plan von Coachingzonen!
Promovierende haben, je nach Promotionsordnung die Gelegenheit, sich für einen Doktortitel zu entscheiden. Manche Promotionsordnungen sehen unterschiedliche Doktortitel vor. So können Promovierende beispielsweise einen Dr. phil., Dr. rer.soc., Dr.-Ing., Dr. rer. nat., bekommen.
Zur Coachingzonen-Webseite
Zur Episode zum Thema "Doktortitel in den Personalausweis eintragen"
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