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Halte Ordnung in Deinem Ablagesystem und pflege auch die Beziehungen in der Hochschulverwaltung
Etabliere die richtigen Routinen und nutze die richtigen Tools
Die Promotionsphase ist eine Wachstumsphase
Immer wieder - und besonders in der SchreibChallenge für Promovierende bekommen wir Fragen und Themen für ein Promotionscoaching.
Hier geht's zur Angebote-Seite von Coachingzonen
Hier ein Anliegen für ein Promotionscoaching
Ich verzweifele aktuell wieder an meiner Betreuerin, die mir sagt, ich sei zu langsam, andere seien schneller, ich hätte offenbar einen Arbeitsstil, der nicht ergebnisorientiert sei und ich schreibe zu wenig. Das haut genau in meine Wunde, da ich auch manchmal glaube, zu langsam zu sein. Dabei bin ich doch organisiert.
Habe mein Motivationsteam, verzettele mich nicht in Nebenprojekten, nutze Pomodoro, arbeite effizient statt effektiv (das ist zumindestens mein Ziel). Allerdings habe ich auch zwei Kinder (ich solle mir Babysitter anschaffen und weniger Zeit mit der Carework verbringen, sagt meine Betreuerin, die selber zwei Kinder hat!) und ich weigere mich, mich ausbrennen zu lassen.
Das hatte ich schon mal, dass ich mich habe hetzen und unter Druck setzen lassen, was zu Schlaflosigkeit, Gereiztheit und Appetitlosigkeit geführt hat.
Wie kann ich mich schützen? Wie kann ich ihre Kritik produktiv reframen? Wie befreie ich mich von dem Damokles-Schwert der befristeten Verträge? Wie bekomme ich ein realistisches Gefühl für mein Vorankommen jenseits geschriebener Seiten? Eigentlich meint sie es gut, denn sie will, dass ich so schnell wie möglich Professorin werde aber ihre Art ist nicht hilfreich. Oder bin ich wirklich langsam und arbeite schlecht und sie hat Recht? Oh man, ich habe gerade echt Bauchschmerzen deswegen …
Warum Promovierende nicht so vorankommen, wie sie es sich gedacht haben.
Hier zum Blogbeitrag
Warum sabotieren Promovierende sich selbst? Natürlich tut das niemand absichtlich, aber wenn ich Promovierenden im Promotionscoaching eine neue Perspektive auf das eigene Verhalten anbiete, wird ein kontraproduktiver Umgang mit den eigenen Ressourcen ersichtlich.
„Warum tu ich das?“ fragen die Promovierenden sich und mich dann und das ist etwas, womit wir arbeiten können.
Eins vorweg: Ich habe eine hohe Sympathie und ein großes Verständnis dafür, denn schließlich habe ich selbst promoviert und dann ist diese Selbstsabotage nicht nur Promovierenden vorbehalten.
Wer bereits länger promoviert, hat bestimmt schon gemerkt, dass eine Promotion dazu einlädt, die eigenen Persönlichkeit zu entwickeln. Das ist oft etwas, was zu Beginn der Promotion noch nicht klar ist und was von Promovierenden zunächst nicht gewünscht ist.
Welche Symptome der Selbstsabotage gibt es in der Promotion und was kannst du dagegen tun?
Hier zum Blogbeitrag
Ungeplante Verzögerungen während der Promotion: Wie gehe ich damit um?
Geduld und Organisation
Das Schwierige an der Sache ist, mit diesen Situationen umzugehen und nicht an ihnen zu verzweifeln. Während der Promotion sind viele Menschen darauf programmiert, dass es immer vorwärts gehen muss. Bücher oder Laptops werden mitgeschleppt, damit man immer und überall an der Dissertation arbeiten kann. Doch die Realität sieht nun einmal anders aus. Irgendwann kommt der Moment, in dem äußere, unveränderliche Einflüsse, für Dich die Pause-Taste drücken werden.
Hier geht's zum Blogbeitrag: https://coachingzonen-wissenschaft.de/verzoegerungen-promotion/
Erste Schreibchallenge fand im September 2015 statt.
Hier geht es zur schreib-Challenge für Promovierende: Infos und Anmeldung
Hier das vorläufige Programm:
Montag 05.09.2022
08:30 – 09:00 Uhr: Gemeinsamer Schreib-Start und: Impuls des Tages
09:00 – 09:15 Uhr das ist die Schreibchallenge
09:15 bis 12:00 Uhr: 3 Schreibeinheiten mit Coachingzonen
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr Schreib-Stimmen - Schreiben mit der eigenen Stimme
13.30 – 14:30 Uhr Promovierende stellen vor:
17:15 Uhr: der Onlinekurs Projekt Promotion
19:00 bis 20:00 Uhr #IchbinHanna
20.00 bis 21:00 Uhr
Dienstag 06.09.2022
08:30 – 09:00 Uhr: Gemeinsamer Schreib-Start und: Impuls des Tages
09:00 Uhr: der Onlinekurs Projekt Promotion
12:00 - 13:00 Uhr Coaching am Mittag mit dem Coachingzonen-Team
15:00 - 18:00 Uhr: 3 Schreibeinheiten mit Coachingzonen
19:00 - 19:30 Uhr Promovierende stellen vor: Tools für die Promotion: Tableau
19:30 - 20:00 Uhr Von der Promotion zur FH-Professur
20:00 - 21:00 Uhr Workshop: Erfolgsentscheidend - Selbst entscheiden! Karriere in der Wissenschaft… oder besser nicht?
Mittwoch 07.09.2022
08:30 - 09:00 Uhr: Gemeinsamer Schreib-Start und: Impuls des Tages
12.00 - 13.00 Uhr Workshop für Lehrende
13:30 - 14.00 Uhr Promovierende stellen vor: Tools für die Promotion: Promotionstagebuch
17:00 Uhr: der Onlinekurs Projekt Promotion
19:00 - 19:30 Uhr Yeah fertig! Diss eingereicht und publiziert
19:30 -20:00 Uhr Von der Promotion in die Wirtschaft
20:00 - 21:00 Uhr: Workshop: "So findest du das richtige soziale Netzwerk für Dich als Wissenschaftler*in"
Donnerstag 08.09.2022
08:30 - 09:00 Uhr: Gemeinsamer Schreib-Start und: Impuls des Tages
09:00 Uhr - 10:00 UhrWorkshop: Small Talk für Promovierende
12:00 - 13:00 Uhr Coaching am Mittag mit dem Coachingzonen-Team
19:00 - 20:00 Uhr Von der Promotion als Referent in eine Stiftung
20:00 - 21:00 Uhr: Workshop "Promovieren mit Kind:ern"
Freitag 09.09.2022
08:30 - 09:00 Uhr: Gemeinsamer Schreib-Start und: Impuls des Tages
12.00 - 13:00 Uhr Projekt Promotion. Fragen und Antworten
16:00 – 19:00 Uhr: 3 Schreibeinheiten mit Coachingzonen
20:00 – 21:00 Uhr Von der Promotion zur Professur im Ausland.
In dieser episode beantworte ich eine Frage einer berufsbegleitend promovierenden Person . Es geht um Konventionen in der Wissenschaft und die Frage, an die vielen Konferenzen man normalerweise teilnehmen sollte.
Ich bin im ersten Jahr meiner 'externen', berufsbegleitenden Promotion und lerne noch viel über die unausgesprochenen Konventionen in der Wissenschaft. Ich frage mich: An wie vielen Konferenzen nimmt man normalerweise so teil bzw. sollte man teilnehmen? Ich promoviere eher in einem Nischenthema in den Geisteswissenschaften, sodass so gut wie keine Konferenzen direkt zu meinem Thema ausgeschrieben sind. Andere Kolleg*innen mit 'angesagten Themen' dagegen, sind sehr häufig unterwegs.
Zu Fokus-Promotion / Zum Newsletter
Antwort:
Sprich mit Experten und Expertinnen über dieses Thema, beispielsweise der ersten Konferenz. Hol Dir Feedback und Erfahrungen von anderen sowohl was die Auswahl der Konferenz angeht als auch Rückmeldung auf Deinen Vortrag und Deine Präsentation.
Fang einfach mal mit einer ersten Konferenz an, dann kannst Du schauen wie arbeitsintensiv diese Konferenz für Dich geworden ist und überlegen, eine nächste Konferenz zu besuchen.
Mit einem Vortrag über die eigene Dissertation rauszugehen, kann ein Gewinn sein. Deshalb finde ich es gut, wenn Promovierende auf Tagungen Konferenzen gehen.
Abschließend ich mich doch wagen, eine Zahl zu nennen wobei die wie gesagt abhängig von den Zielen Deiner Promotion bzw. Karriereperspektiven als auch vom Angebot der Konferenzen abhängt.
Ich könnte mir vorstellen, dass im ersten Jahr ein Konferenzbesuch ohne aktive Präsentation gut ist, damit Du die Konventionen erkennen kannst, damit Du weißt, wie so eine Konferenz abläuft.
Zu Fokus-Promotion / Zum Newsletter
In vielen Dissertationen ist es so, dass die meiste Arbeit zunächst in die Konzeption des Forschungsprojekts, die Datenerhebung und Auswertung geht, bevor man eigentlich etwas verlässliches schreiben kann, dass dann im Grunde genommen auch stehen bleibt und nicht wieder umgeschmissen wird.
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Wenn Promovierende dann ein Coaching im Rahmen ihrer Promotion anfragen, haben sie meist schon viele Lösungen ausprobiert und die richtige Lösung für ihr Problem noch nicht gefunden.
Zum Blogbeitrag mit weiteren Informationen
Zu Eva-Maria Lerche
Für uns Coaches bedeutet das, dass wir in Beratungen und Coachings nach den Lösungen schauen dürfen, die noch nicht funktioniert haben. Selten bestehen diese Lösungen darin, dass sich Promovierenden noch mehr anstrengen müssen, früher aufstehen, länger schreiben, schneller Schreiben oder schneller arbeiten müssen. Um herauszufinden, was in der jeweiligen Situation wirklich hilft, ist es auch auf andere Bereiche des Lebens zu schauen und auch Emotionen aka „Bauchgefühl“ zuzulassen.
Auch Promovierenden fällt es schwer, sich nach dem Urlaub zu motivieren und wieder gut in den Arbeitsalltag einzusteigen.
Einige Promovierende versuchen auch während der Ferien zu arbeiten und nehmen ihre Bücher oder Aufsätze mit in den Urlaub. Unabhängig davon, dass das nicht der Erholung dient, ist es auch oft so, dass diese ungelesen wieder mit nach Hause reisen. Wie kannst Du nach einer Auszeit den Wiedereinstieg gut vorbereiten? Ein paar Ideen dazu im Podcast.
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Manche Promotionsordnungen sehen vor, dass Promovierende keinen Disputationsvortrag halten. Statt eines Vortags sollen für die Promotionsprüfung soll die Dissertation mit Thesen verteidigt werden.
Blogbeitrag lesen:
Thesen für die Disputation
Angeblich soll bei den alten Griechen zunächst ein thesengeleitetes Streitgespräch stattgefunden haben, bevor ein Text geschrieben wurde. Nur nach einem erfolgreichen Streitgespräch sollte die Relevanz für das Verfassen eines Textes gegeben sein.
Wie formuliere ich Thesen für meine Disputation?
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