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Eine Teilnehmerin sagte, dass sie (wieder mal) nicht mehr so richtig an sich glaubt.
Sie sagte, dass sie in ein Loch gefallen ist, in dem sie sich sagte, dass es mit dem Abschluss Ihrer Promotion nicht klappen wird.
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Wer ist Dr. Jutta Wergen?
Gendergerecht schreiben – wie geht das?
Theoretisch möglich sind Binnen-I, Gendersternchen und Doppelpunkt, wobei das Binnen-I als ältere Variante für 2 Geschlechtsoptionen gilt. Mit der rechtlich verankerten dritten Geschlechtsoption ist es also eher nicht passend.
Blogbeitrag Coachingzonen
Melanie Bittner: „Bei Gendersternchen und Doppelpunkt sind alle Geschlechter inklusiv. Ich verwende das Sternchen, weil ich den Eindruck habe, das hat sich am meisten durchgesetzt und weil es auch am besten im Hinblick auf Barrierefreiheit ist.“
Zu Melanie Bittner:
Das „wie“ wäre also geklärt, nämlich nach eigenen Vorlieben, wobei das Gendersternchen vielleicht sogar mehr Diversität zulässt, weil es im Gegensatz zum Doppelpunkt nicht nur zwei, sondern gleich mehrere Geschlechter zulässt.
Wer die Entscheidung des Genderns für die Dissertation treffen muss, sollte die Kriterien Fachkultur, Promotionsbetreuung und Verlagsanforderungen beachten:
Wie offen ist die Fachkultur für eine geschlechtergerechte Sprache in wissenschaftlichen Arbeiten?
Wenn sie eher offen für geschlechtergerechte Formulierungen ist, fällt es sicher leichter. promovierende müssen sich dann nicht dauernd für ihre Entscheidung gendergerecht zu formulieren, rechtfertigen
Wie steht die Promotionsbetreuung zum Thema Gendern in der Promotion?
Auch hier ist es einfacher, wenn Promotionsbetreuung, bzw. Gutachter*innen dem Gendern in der Dissertation positiv gegenüberstehen. Das wirkst sich dann wahrscheinlich eher nicht negativ auf die Benotung aus.
Wie steht der Verlag zur geschlechtergerechten Sprache in einer wissenschaftlichen Arbeit?
Jede Dissertation muss irgendwann auch mal veröffentlich werden. Wird die Dissertation online veröffentlicht, ist es eher einfach. Die Universitätsbibliothek prüft nicht den Inhalt, sondern bestätigt, dass alle Formalitäten eingehalten wurden.
Dann ist die Frage, ob es irgendwelche Vorgaben des Verlags gibt. Gibt es keine Vorgaben, kannst Du entscheiden, wie Du es machst.
Gendern in der Dissertation ist also eine individuelle Entscheidung.
Für manche promovierte ist es ganz selbstverständlich, dass sie direkt nach Erhalt der Promotionsurkunde zum Einwohnermeldeamt gehen und ihren Doktortitel in den Personalausweis eintragen lassen. Manche warten auch so lange, bis der Personalausweis verlängert werden muss und machen es erst dann.
Zum Blogbeitrag
Der Doktortitel ist ein akademischer Grad, Nach dem Personalausweisgesetz (PAuswG §9 Abs. 3 Satz 2) kann er freiwillig in den Personalausweis eingetragen werden. Allerdings ist niemand dazu verpflichtet, überhaupt den Titel anzugeben.
Wer seine Dissertation veröffentlicht und die Promotionsurkunde erhalten hat, darf den Doktortitel führen, so steht es in der Promotionsordnung.
Nun kann der Doktorgrad auch in den Personalausweis eingetragen werden.
Um den Doktortitel als akademischen Grad im Personalausweis eintragen zu lassen, benötigt man lediglich die Promotionsurkunde.
Dabei werden Doktorgrade ohne den fachlichen Bezug eingetragen, also nur der Titel und nicht die Bezeichnung wie beispielsweise Dr. phil, Dr. Ing. oder Dr. rer. pol.
Schwanger in der Promotion
Fragen zum Thema Schwangerschaft in der Promotion habe ich im Podcast mit der Expertin und unserem Teammitglied Dr. Majana Beckmann besprochen. Klar ist, dass schwangere promovierende Frauen anders betroffen sind als werdende promovierende Väter. Dennoch ist das auch ein Thema für Männer, denn auch sie bereiten sich auf das Baby und die Elternzeit vor.
Hier auf dem Coachingnen-Blog den ganzen Blogbeitrag lesen:
Das Endspurt-Gefühl während der Schwangerschaft
Gelassenheit und Optimismus
Gelassenheit und Optimismus sind auch für promovierende werdende Eltern eine gute Option.
Manche Promovierende fragen sich, wie sie ihre Schwangerschaft der Promotionsbetreuung mitteilen. Manche Promovierende befürchten oder haben die Erfahrung gemacht, dass die Promotionsbetreuung nicht positiv auf Promovierende mit Kindern reagiert.
Für manche Promovierende ist die Reaktion der Promotionsbetreuung ein Unsicherheitsfaktor.
Sie sollten daher zunächst für sich selbst überlegen, wie sie sich den weiteren Fortgang der Promotion mit Baby bzw. mit Kleinkind vorstellen und das dann mit der Promotionsbetreuung besprechen. Manche promovierenden Eltern unterbrechen ihre Promotion eine kurze oder längere Zeit nach der Entbindung. Das macht Sinn, sich zunächst an das neue Familienmitglied zu gewöhnen und später zu entscheiden, wann man wieder in die Arbeit an der Dissertation einsteigt.
Deine Promotion ist so viel mehr als die Dissertation! Welche Kompetenzen brauchst Du und wo bekommst Du sie her?
Kompetenzen in der Promotionsphase
Wenn Promovierende über ihre Kompetenzen sprechen, fällt ihnen oft wenig ein. Sprechen Sie dagegen über das, was sie nicht können, gibt es mehr zu erzählen.
Vor allem in Gesprächen über das wissenschaftliche Schreiben der Dissertation lässt sich heraushören, dass Promovierende vor allem ihre Schwächen kennen, sich als nicht gut genug empfinden. Der überwiegende Teil der Doktorandinnen und Doktoranden würde sogar sagen, noch nicht so weit zu sein, wie er/sie sein sollte oder wie s von anderen erwartet wird. Dazu gehört das Gefühl, zu wenig zu schreiben, nicht gut genug zu schreiben, auf Tagungen weniger gut zu performen. Und dann dreht sich das Hamsterrad immer besser und immer mehr zu leisten.
Aber was ist es eigentlich, was Promovierende während ihrer Promotion lernen und welche Kompetenzen rücken ins Bewusstsein?
https://coachingzonen-wissenschaft.de/fokus-promotion/
Die Promotion als Qualifizierungsphase
Eine Promotion ist eine Qualifizierung, die in erster Linie auf eine Berufstätigkeit in der Wissenschaft vorbereitet. Dazu sind Kompetenzen wie das Entwickeln fachlicher Inhalte, Forschungsmethoden, technische Kompetenzen, Fach- bzw. Wissenschaftssprache in Schrift und Wort und viele andere Kompetenzen nötig.
Hier zum Blogbeitrag
Für eine Karriereorientierung außerhalb der Wissenschaft lassen sich viele der in der Promotion erworbenen Kompetenzen nutzen. Die Leistung der Promovierenden ist es, diese Kompetenzen auf eine Berufstätigkeit außerhalb der Wissenschaft zu übertragen.
Persönlichkeitsentwicklung in der Promotion
Letztendlich ist eine Promotion auch immer eine Phase der Persönlichkeitsentwicklung. Die Bewältigung von Herausforderungen leisten Promovierende im besonderen Maße. Vermutlich sind die Gründe hierfür die hohe Identifikation mit der Dissertation bzw. dem Thema der Promotion.
Die hierarchische bzw. asymmetrische Beziehung zur Promotionsbetreuung ist nicht automatisch nur eine berufliche, sondern oft persönliche Beziehung, zumal "Doktorvater, Doktormutter" für den "wissenschaftlichen Nachwuchs" für alle beteiligten nochmal andere Rollen konfigurieren können. So kann es sein, dass Promovierende in ihrer Promotionszeit noch ganz andere Themen bearbeiten.
Auch die lange Unsicherheit in den universitären Strukturen mit langer Befristung sogt für eine besondere Form der Persönlichkeitsentwicklung. Für Promovierende der sogenannten ersten Generation Promotion kommt hinzu, dass sie sich in einem völlig fremden Feld bewegen, das von vielen impliziten Konventionen geprägt ist.
Die Promotion als Lebensphase
Wer eine Promotion nach dem Studium beginnt, hat damit die erste Ausbildung bereits abgeschlossen. In der Promotionsphase sind viele Promovierende in einer Phase, in der sie eine Familie gründen und/oder Care-Arbeit leisten. Auch für Personen, die berufsbegleitend promovieren, ist die Promotion ein neuer Lebensabschnitt und einer Lebensphase und möglicherweise eine Phase der Neuorientierung.
So haben viele Promovierende während der Promotion zahlreiche Anforderungen an die Vereinbarkeiten von Lebensbereichen, die sich je nach Promotionsform, z.B. berufsbegleitend oder Stipendium, mehr oder weniger gut vereinbaren lassen.
Bewusste und unbewusste Kompetenzen in der Promotionsphase
Wendet man die vier Stufen der Kompetenzentwicklung an, ergibt sich folgendes Bild
Unbewusste Inkompetenz
Der Wunsch zur Promotion bzw. die Promotionsabsicht ist vorhanden und die Promovierenden am Anfang ihrer Promotion wissen nicht, was auf sie zukommt.
„Ich möchte promovieren, ich weiß zwar nicht genau, wie promovieren geht, aber ich werde das schon hinbekommen.“
Bewusste Inkompetenz
Nachdem die ersten Hürden noch voller Energie überwunden wurden, bringt die Realität erste Zweifel. Die Promovierenden haben bereits viel geleistet, beispielsweise die Finanzierung der Promotion geklärt, das Exposé geschrieben und die Forschung begonnen.
Die Promovierenden treffen auf viele Herausforderungen und die Bewältigung der Schwierigkeiten in der Promotion kosten viel Energie.
Obwohl eine Beendigung der Promotion ohne Dissertation, also ein Promotionsabbruch jederzeit möglich ist, denken zwar viele Promovierende drüber nach, tun es aber nicht.
„Worauf habe ich mich da eingelassen, das ist ja doch schwieriger als gedacht.“
Bewusste Kompetenz
Im weiteren Promotionsverlauf werden sich Promovierende ihre Kompetenzen bewusst, insbesondere im Kontakt mit jenen Promovierenden, die gerade ihre Promotion beginnen.
Sie sind fachlich und methodisch kompetent, kooperieren und argumentieren, arbeiten vielleicht sogar im Team und haben möglicherweise bereits Lehrerfahrung und haben einen Vortrag auf einer Konferenz gehalten. Sie haben möglicherweise bereits Feedback erhalten und auch beispielsweise im Promotionskolloquium Feedback gegeben. Sie wissen, was sie noch lernen möchten und organisieren ihre Weiterbildung. Obwohl sie sich ihrer Kompetenzen bewusst sind, möchten Sie sich immer noch weiterentwickeln.
„Ich möchte an einer Summer School teilnehmen, das hochschuldidaktische Zertifikat abschließen und einen Workshop zur Drittmittelkrise besuchen.“
Unbewusste Kompetenz
Am Ende der Promotionsphase oder in der ersten Postdocphase sind den Promovierten in das Selbstverständnis als Doktor*in übergegangen. Sie organisieren Drittmittel, planen Lehrveranstaltungen, bewegen sich selbst verständlich auf Tagungen und verfolgen ihren Karriereplan.
Andere Promovierte haben die Hochschulen verlassen und befinden sich möglicherweise wieder im nächsten Kreislauf der Kompetenzstufen, weil sie zwar promoviert, aber wieder Berufseinsteiger*innen sind.
Von jenen, die im Wissenschaftssystem verbleiben, wird verlangt, dass sie sich stetig weiterentwickeln. Zwar mögen sie auf der Stufe der unbewussten Kompetenz angekommen sein, dennoch sind sie bereits im Hamsterrad des Systems angekommen und wieder auf der Stufe der bewussten Inkompetenz.
Wo lernen Promovierende?
Promovierende können Kompetenzen erwerben, indem sie Kolloquien besuchen und indem sie andere Promovierende fragen.
Auch die Promotionsbetreuung verfügt über Wissen, dass Promovierende nutzen können, im Kolloquium, in Beratungsgesprächen oder Veranstaltungen.
Angebote der Institute, der Fakultäten, der Graduiertenprogramme können von Promovierenden zur Weiterbildung genutzt werden. Auch andere Weiterbildungseinrichtungen der Hochschulen, wie beispielsweise hochschuldidaktische Zentren
Durch die Hochschule angebotene Mentoringsprogramme oder aber von Promovierenden selbst organisiertes Mentoring ist ebenfalls eine Möglichkeit, Kompetenzen im und für den Promotionsprozess zu erwerben.
Ideal sind auch Summer Schools, Methodenschulungen, Nachwuchsgruppen bei Fachgesellschaften zu nutzen.
Übrigens bietet auch Coachingzonen-Wissenschaft Weiterbildungen an. Der Onlinekurs Projekt Promotion ist beispielsweise eine gute Möglichkeit zum Erwerb promotionsrelevanter Kompetenzen.
https://coachingzonen-wissenschaft.de/fokus-promotion/
Promotionskolloquium - Gespräch unter Fachleuten
Blogbeiträge zu Feedback
https://coachingzonen-wissenschaft.de/feedback-promotion/
https://coachingzonen-wissenschaft.de/feedback-organisieren/
Das Promotionskolloquium ist ein wissenschaftlicher Austausch auf der Promotionsebene. Die Kolloquien in der Promotionsphase unterstützen die Kommunikation zwischen Promotionsbetreuenden und Promovierenden, zwischen Promovierenden untereinander und bieten die Möglichkeit zu einem fachlichen Austausch. Ebenfalls nützlich sind sie, um die eigenen Ideen in der Dissertation zur Diskussion zu stellen, zu überprüfen und sogar weiterzuentwickeln.
Für Promotionsbetreuende ist ein Kolloquium auch eine Möglichkeit, sich mit Promovierenden fachlich auszutauschen und auch zu erfahren, welche Gedanken die Promovierenden sich zu ihren Themen machen und auch, wie weit sie fortgeschritten sind.
Das Promotionskolloquium wird von allen Betreuenden unterschiedlich organisiert. Manche Promotionsbetreuung und Promotionsbetreuerinnen machen es wöchentlich, manche bieten einen oder einen halben Tag im Monat an und andere nach Bedarf.
Auch der Grad an der Verpflichtung zur Teilnahme ist unterschiedlich. Manche Promotionsbetreuende verpflichten ihre Promovierenden zur Teilnahme recht streng, andere freuen sich über alle die kommen.
Promotionsbetreuung ist im Promotionscoaching fast immer ein Thema. Oft geht es um Störungen der Kommunikation zwischen Promovierenden und Promotionsbetreuenden, um die Vorbereitung auf ein Feedbackgespräch oder um den Umgang mit dem Feedback im Betreuungsgespräch.
Zum Blogbeitrag
Promotionsbetreuung ist keine Einbahnstraße
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Man spricht nicht drüber
Eine Verpflichtung, Gutachten pünktlich abzuliefern, gibt es nicht. Promotionsvereinbarungen existieren auf dem Papier, die Einhaltung der Promotionsvereinbarung zu überprüfen oder gar anzumahnen ist nicht vorgesehen. In den Promotionsordnungen besteht bei Konflikten zwischen Promovierenden und Betreuenden die Handhabe, die Betreuung auf andere Promotionsbetreuende zu übertragen, was die Situation für die Promovierenden nicht automatisch verbessert. Die Qualität von Promotionsbetreuung wird nicht gemessen oder gar thematisiert.
Gute Promotionsbetreuung ist Glückssache
Die Beziehung von Promovierenden und Promotionsbetreuenden ist zwar manchmal konstruktiv, in den seltensten Fällen auf Augenhöhe. Im Promotionscoaching treffen wir oft Promovierenden, bei denen die Gestaltung der Promotionsbetreuung nicht gelungen ist und die Promotion zur Qual wird.
Nimm die Beine in die Hand, wenn Du auf diese Promotionsbetreuung triffst:
Promotionsbetreuende, bei denen in den letzten Jahren niemand fertig geworden ist
Promotionsbetreuende, die nie zufrieden sind
Promovierende durchlaufen in ihrem Promotionsprozess verschiedene Stadien. Sie werden vielleicht sogar von „Schülerinnen“ im „Meisterin-Schüler*in-Modell“ zu autonomen Forschenden. Promotionsbetreuende sollten sich diesem Prozess anpassen bzw. diesen Prozess forcieren. Promovierende können deutlich machen, wo sie sich in diesem Prozess sehen. Ein Gespräch über das Thema, ggf. sogar gemeinsam mit einer neutralen Person könnte in diesem Fall helfen. Wenn das nicht möglich ist, renn!
Promotionsbetreuende, die mit fast allen zerstritten sind
Promotionsbetreuende, die lange nichts publiziert haben
Sollte es keine guten Gründe dafür geben, dass die Promotionsbetreuung eine Zeit lang weniger publiziert, solltest Du vorsichtig sein und vielleicht mal nachfragen.
Promotionsbetreuende in Rente
Allerdings ist es wichtig, dass die Promotionsbetreuenden weiter forschen, publizieren und bestenfalls der Fakultät weiterhin verbunden sind. Das ist auch im Hinblick auf die Besetzung der Kommission interessant, denn die Promotionsbetreuung sollte noch Kollegen und Kolleginnen für die Besetzung der Promotionskommission finden können.
Du solltest unbedingt prüfen, was Deine Promotionsordnung über emeritierte verrentete Promotionsbetreuende festlegt, denn es könnte eine zeitliche Einschränkung für die Begutachtung geben. Wenn Du irgendwann die/der einzge:r Promovend*in bist, bring es schnell zu Ende oder such Dir eine neue Betreuung.
Promotionsbetreuende, die fachlich nicht passen
Diese Konstellation der Promotionsbetreuung ist keine gute Idee, also Finger weg!
Solltest Du Dich bereits in dieser Situation befinden, versuche Dir möglichst viel Expertise durch die Zweitbetreuung und andere Experten und Expertinnen des Faches zu besorgen.
Außerdem schwierig:
Interdisziplinäre Promotion
Auch darüber sollte in einem Gespräch zu dritt, also mit beiden Promotionsbetreuende den gesprochen werden.
Es ist nicht immer die Promotionsbetreuung
Was Du tun kannst
Viele Probleme können gelöst werden. Manchmal bedeutet die Lösung aber auch einen Wechsel der Promotionsbetreuung. Ein Wechsel der Promotionsbetreuung bringt dann vermutlich einen Wechsel der Hochschule mit sich. Das bedeutet, noch einmal durch den Zulassungsprozess zu gehen inklusive Exposé und allen Formalitäten, die dazu erforderlich sind.
Wenn Du das nicht möchtest oder meinst, dass das nicht nötig ist, versuche eine Ergänzung zur Promotionsbetreuung zu finden. Es könnten Mentoren oder Mentoren sein, andere Promovierende oder Promovierte oder eine Zweitbetreuung, die auch die Aufgaben der Erstbetreuung mit übernimmt.
Die Mitgliedschaft bei Fokus-Promotion, dem Membership-Programm von Coachingzonen, hilft Dir ebenfalls. Dort triffst Du andere Promovierende, nimmst an Live-Meetings teil, die Dir ermöglichen, Deine Anliegen einzubringen und Hilfe zu erhalten.
Eine Promotion braucht stetige Reflexion
In der Podcast-Rubrik "Promotionscoaching" bespreche ich regelmäßig Anliegen und Fragen von Promovierenden. Reich mir gerne Deine Fragen und Anliegen, entweder per Mail oder unser Abfragetool (Link auf der Webseite ein).
Themen dieser Episode:
Wie werde ich endlich mit meiner Diss. fertig, wo ich sie gar nicht mehr sehen kann? Sogar das Gefühl habe, ich hab mir all die Jahre nur was vorgemacht und bin dafür nicht gut genug
Wie schaffe ich es von einer Mindmap zur Gliederung oder zur Fragstellung eines Themas? Also von einer nicht-hierarchischen Darstellung zu einer hierarchischen?
Mich würde interessieren, wie ich nach einer langen und intensiven Phase der Datensammlung, meinen Kopf "umswitche".
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