Erfolgreich promovieren | Coachingzonen-Podcast | Promotionspodcast

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By Dr. Jutta Wergen | Coaching für PromovierendeScienceEducationHow ToCourses
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Erfolgreich promovieren | Coachingzonen-Podcast | Promotionspodcast episodes

  • 21_Materialkrise. Aus der Reihe: Dein Anliegen ist unser Thema
    Dein Anliegen ist unser Thema 1

    Das ist das Anliegen:

    Eine besondere Knacknuss ist für mich dabei das „Thema inhaltlich mit jemanden durchsprechen“. Ich habe dies in letzter Zeit mehrfach probiert und mache (so vermute ich) irgendwas grundlegendes falsch, weil ich kein Veränderung hinbekomme. Ich finde nicht die Stellschrauben an denen ich drehen kann, um meinen Arbeitsaufwand zu reduzieren ohne die Qualität der Arbeit zu minimieren.
    Meine Rückfragen an Euch (oder Themen für die kommenden Wochen) wären:

    1. An wen denkt ihr da?
    2. (Ich habe das Umfang-Problem in den letzen Monaten angesprochen mit meinen beiden Betreuern, drei Bekannten/Profs aus angrenzendem Fach, einmal mit promovierenden Freunde aus anderen Fächern, und hatte eine Coaching Stunde dazu.)
    3. Und mit welcher Haltung, Vorbereitung und Formulierung meines Anliegens gehe ich in ein solches Gespräch, um ein Ergebnis zu erzielen?
    4. (Bisher habe ich oft gehört (Dr.-Vater): „Das ist alles ganz schrecklich spannend und verfolgenswert und es ist zu viel, aber was Sie streichen, oder wo sie abkürzen können, das müssen Sie selbst entscheiden.“ und dann mache ich einfach weiter, ohne etwas zu streichen. Ich hänge in einem Loop fest.)

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/

      49 min
    5. 20_Den Blick auf die Kompetenzen richten
      Zähl nicht immer nur die Seiten

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/glaub-an-dich/

      Die Währung des Fortschritts der Promotion sind geschriebene Seiten. Nicht!
      Es geht immer darum, wie viel man geschrieben hat, wie man besser und schneller schreibt, wie man den Arbeitstag besser nutzt und sich noch mehr optimiert. Leider habe ich noch nie Promovierende getroffen, die von sich behaupten würden, im Plan zu sein, weit genug zu sein, genug zu schreiben und zu tun. Alle sind gefühlt noch lange nicht so weit, wie sie sein wollten, oder sein sollten.

      Promovieren = fürs Leben lernen

      Dabei ist eine Promotion so viel mehr als sich in Seiten der Dissertation messen lässt. Im Promotionsalltag ist schnell mal vergessen, dass die Promotion auch außerhalb der Dissertation ein großes Lernfeld ist. In diesem wird quasi nebenbei auch eine (Forscher*innen-) Persönlichkeit entwickelt. Darüber hinaus lernen Promovierende alles, was für das Überleben in der Wissenschaft wichtig ist.
      Nur leider wird vieles außerhalb des Schreibens im Promotionsprozess nicht als eigene Leistung, eigenes Lernen und Erfolg wahrgenommen. Geschriebene Seiten kann man subjektiv einfach besser zählen als erworbene Kompetenzen, die für die Promotion allerdings auch nicht näher definiert sind.

      Zähl nicht immer nur die Seiten …

      Meistens werden die eigenen Fortschritte jenseits der geschriebenen Seiten von vielen Promovierenden nicht wahrgenommen. Wahrscheinlich deshalb, weil letztendlich zählt, ob die Dissertation eingereicht ist oder nicht. Und außerdem beginnen wenige Promovierende eine Promotion weil sie Vermittlungs- oder Kommunikationskompetenzen erwerben wollen, oder besser planen, delegieren und besser mit Konflikten umgehen wollen. Meistens steht das Thema im Fokus und ganz selten, das was man sonst noch so lernt.

      Herausforderungen bestehen heißt Lernen

      Herausforderungen der Promotion, kleinere und größere Krisen ergeben sich im Laufe der Promotionsphase quasi von selbst. Das führt dazu, dass die eigene Wahrnehmung oft auf die eigenen Defizite gerichtet ist. Nicht selten ergibt sich dann, dass Promovierende sagen „ich müsste eigentlich schon viel weiter sein“ und „ich komme nicht voran, wie ich es geplant habe“. Die meisten Promovierenden kennen wohl das schlechte Gewissen, das sich einstellt, wenn es mal nicht so gut läuft und es meistens einen erheblichen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit hat. Die Verwobenheit, das Verschwinden von Grenzen und Identität zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen dem ich und der Promotion, die hohe Identifikation mit der eigenen Dissertation, führen mit der Zeit nicht nur zu einem hohen Verlust der Motivation, sie verringern auch das Selbstwertgefühl, die Selbstwirksamkeit. Und nicht selten festigen sich diese nicht-förderlichen Gedanken zu einem Muster, das weitere Defizit-Gedanken mit sich bringt.

      Den Blick auf die Kompetenzen richten

      Welche Kompetenzen erwerben Promovierende denn in der Promotionsphase? Hier nur ein kleiner Ausschnitt, in vielen Fällen sind es noch reichlich mehr.

      Fachliche und methodische Kompetenzen

      Logischerweise kommt man gar nicht darum herum, während der eigenen Forschung fachliche Kompetenzen zu erwerben. Das betrifft alle fachlichen Inhalte, die während des Schreibens der Dissertation erlernt werden. Der aktuelle Forschungsstand muss nicht nur dargestellt und analytisch auseinandergenommen, sondern idealerweise auch während der gesamten Promotionszeit verfolgt und aktualisiert werden. Außerdem verändert er sich während des Promotionsprozesses. Daten, Theorien, vorhandene Forschungen werden analysiert, Methoden genutzt und entwickelt, Theorien geprüft. Je nach Fach wird unterschiedliches Material produziert, Technik bedient und entwickelt.

      Geld besorgen – Drittmittel

      Aber nicht nur fachliche Inhalte gehören dazu, sondern auch die Expertise, dafür wie Fördergelder beantragt werden, welche fördert Töpfe infrage kommen, was beim Verfassen eines Antrags berücksichtigt werden muss. Meistens kommt der Teil, Drittmittel zu beantragen erst nach der Promotion, dennoch kommen viele Promovierende schon mit diesem Thema in Kontakt. Manche sind vielleicht sogar in Antragstellung verfahren involviert und lernen so, worauf sie bei Drittmittelanträgen achten müssen. Nicht zu vergessen ist hier, dass die Finanzierung der Promotion an sich bereits eine Kompetenz ist. Ob es darum geht, ein Stipendium zu beantragen oder sonstige Geldquellen für die Existenzsicherung oder die Finanzierung der Forschung zu besorgen

      Hochschuldidaktik – lehren -vermitteln

      Viele Promovierende die in der Lehre aktiv sind, lernen hochschuldidaktische Grundlagen kennen. Am besten lernen Sie dies, wenn die Hochschuldidaktische Veranstaltungen besuchen bzw. wenn sie ein hochschuldidaktisches Zertifikat erwerben. Sie lernen, wie lernen funktioniert, wie unterschiedliche Lehrveranstaltungsformate funktionieren, sie lernen Vermittlungsmethoden kennen und anzuwenden.

      Verwaltung

      Administration und Verwaltung von Zahlen oder Materialien macht manchen Menschen Spaß, für andere ist es ein lästiges Übel. Dennoch lernen Promovierende während ihrer Promotionszeit sehr viel darüber. Sie lernen nicht nur die Verwaltung von Lehrveranstaltungen, Projektgeldern, Software oder Schlüsseln für Räume, sie lernen peu à peu auch viel darüber, wie das System Hochschule funktioniert.

      Selbstverwaltung und akademische Selbstverwaltung

      Selbstverwaltung in der Promotion ist ein großes Lernfeld. Meistens bezieht sich diese Selbstverwaltung auf die Organisation der eigenen Promotion alltags, der Umgang mit Herausforderungen und Motivation. Auch wenn es einem lange vorkommt, als käme man nicht voran, ist es doch so, dass sich die Promotion stetig entwickelt.

      Die akademische Selbstverwaltung, also die Mitarbeit in Gremien der Hochschule kann ein Lernfeld für alle wissenschaftlichen Mitarbeitenden sein. Die Mitarbeit im Mittelbau, beispielsweise als Mittelbauvertreter*in, die Besetzung von Kommissionen, beispielsweise Berufungskommissionen, dem Fakultätsrat oder anderen Gremien der Hochschule ist ein weites Lernfeld der Hochschulkommunikation. Es bietet sich besonders für diejenigen an, die eine Berufstätigkeit in der Wissenschaft nicht ausschließen.

      Wissenschaftssprache und wissenschaftliches Schreiben

      Ebenfalls wird gelernt, welche Wissenschaftssprache in dem jeweiligen Fach benutzt wird und wie in dem Fach geschrieben wird. Welche Texte kommen üblicherweise vor und wie werden sie aufgebaut?

      Selbstständigkeit

      Eine wichtige Kompetenz für Promovierte ist das selbstständige Arbeiten und das eigenständige Lösen von Problemen – meist sogar von solchen, von denen man vorher noch nie etwas gehört hat.

      Verantwortung

      Die Verantwortung, nicht nur dafür, ein valides Forschungsprojekt durchzuführen, mit sensiblen Daten umzugehen, Technik zu bedienen, Technik zu entwickeln, Material zu produzieren, sondern auch die Verwaltung von Sach- und Finanzmitteln, möglicherweise auch bereits das anleiten von Personen, zum Beispiel Studierenden, ist e etwas, dass Promovierende bereits in der Promotionsphase lernen. Sicherheit ist hier ein wichtiger Begriff, beispielsweise wenn es um Datensicherheit geht oder Sicherheit in der Forschung.

      Vermittlungskompetenz

      Die Vermittlungskompetenz ist ein großes Thema. Dabei geht es darum auf Vorträgen in der Wissenschaft, in Lehrveranstaltungen aber auch bei Veranstaltungen außerhalb der Wissenschaft, die Inhalte der eigenen Forschung oder größeren Forschungsprojekten darzustellen, sodass andere diese auf ihrem jeweiligen Niveau verstehen.

      Zuhören und verarbeiten oder zuhören und weitergeben ist etwas, was während der Promotion wichtig werden kann. In der Öffentlichkeit sprechen, im Kolloquium etwas vorzustellen, die eigenen Argumente zu schärfen und zu kommunizieren gehören zu diesem Lernfeld dazu

      Soziale Kompetenz und Kommunikation

      In der Promotion wird unter anderem gelernt, wie man plant, delegiert, kontrolliert, analysiert und optimiert. Ebenfalls gelernt wird, wie man mit anderen zusammenarbeitet und trotzdem das eigene Ziel verfolgt. Das gilt auch für die Kommunikation im Team, mit der Promotionsbetreuung und sogar im privaten Bereich. Führungskompetenzen, Verhandlungskompetenzen und der Umgang mit und in Teams werden erworben.

      Die Kommunikation während der Promotionsphase ist immens wichtig. Das gilt für Absprachen zwischen Forschenden, in Projekten und meist besonders mit der Promotionsbetreuung. Dabei geht es darum klar und offen zu kommunizieren und zu argumentieren, sodass eigene Ziele erreicht werden können. Geduld, Überzeugungskraft, Offenheit, wertschätzendes und unterstützen das Verhalten werden hierbei gelernt.

      Networking

      Eine Promotion lässt sich ohne den Austausch mit anderen Promovierenden viel schlechter bewerkstelligen. Das gilt nicht nur für den Austausch zwischen Promovierenden eines Faches, sondern auch interdisziplinären Austausch, um von anderen für das eigene Vorankommen zu profitieren.

      Networking ist wichtig, wenn man im Forschungsfeld wahrgenommen werden möchte und Optionen auf eine spätere Berufstätigkeit in oder außerhalb der Wissenschaft entwickeln möchte. Auch für die eigene Forschung ist es von Vorteil, über das eigene Forschungsfeld hinaus vernetzt zu sein, um beispielsweise von Erkenntnissen zu profitieren, auch um weitere, neue Erkenntnisse zu generieren.

      Social-Media

      Social-Media-Kompetenz ist etwas, was vor einigen Jahren noch gar nicht zu Promotionsphase gehörte. Mittlerweile twittern oder bloggen viele Wissenschaftler. Wo früher eine Webseite und eine Visitenkarte reichte, muss es heute eine Plattform sein, auf der Forschende sich adäquat selbst präsentieren, ein Twitter- oder Instagram-Account.

      Publikationskompetenz

      Publizieren lernen nicht nur für jene, die kumulativ promovieren. Publikationsmöglichkeiten haben nicht nur aufgrund digitaler Publikationsvielfalt, wie Open-Access-Artikel und Online-Magazinen, Blogs und Webseiten zugenommen. Hier verfügen Promovierende über viele Skills, die zunächst einmal gar nicht selbstverständlich sind.

      Apps und Tool-Kompetenz

      Karteikarten, Mikrofiches und Excel-Listen sind glücklicherweise ersetzt worden. Projektmanagement-Tools wie Trello oder Evernote und zahlreiche Literaturverwaltungsprogramme sogen dafür dass viel Material und viele Daten verarbeitet werden können. Neben der Anforderung, die Nutzung der Tools zu erlernen besteht nun die Anforderung, stets auf dem Laufenden zu sein und diese Tools zu kennen. Die höchste Stufe der Kompetenz wird aber wahrscheinlich sein, zu entscheiden, welche Tools nützlich sind und welche nicht.

      Umgang mit Zweifeln

      Zweifel am und Krisen im Promotionsprojekt und an sich selbst sind stetige Begleiter es Promovierens. Viele Promovierende leben jahrelang damit. Sie tragen die Angst, nicht gut genug zu sein, zu wenig oder zu banale Ergebnisse zu produzieren oder niemals fertig zu werden mit sich herum.

      Umgang mit Energie

      Natürlich ist während der Promotion der Umgang mit externen Ressourcen ein wichtiges Feld. Gemeint ist hier aber auch der Umgang mit sich selbst mit körperlichen und geistigen Ressourcen. Schließlich ist die Promotion kein Sprint, sondern eher ein Marathon. Wer das Ziel erreichen möchte, muss zwischendurch lernen, die eigenen Kräfte einzuteilen.

      Mache Dir hin und wieder bewusst, was du eigentlich kannst. Die meisten Promovierenden zweifeln zu sehr an sich selbst und vergeuden damit ihre kostbare Zeit. Promovierende, die an sich glauben, sind motivierter und kommen schneller voran. Glaub an Dich!

      21 min
    6. 19_Promotion und Persönlichkeitsentwicklung
      Übernimm Verantwortung für dein Vorankommen

      Aller Anfang ist schwer, dranbleiben noch schwerer und loslassen am aller schwersten. Doch warum ist das so?

      Eine Doktorarbeit ist vor allem eine Arbeit an und mit Dir selbst. Du erstellst sie allein. Hast wenige Austauschpunkte, weil es gerade darum geht etwas Neues zu erforschen. Sie umspannt eine längere Lebensphase, die Du zu Beginn kaum fassen und währenddessen schwer begreifen kannst. Und, was ich für das Wichtigste erachte, sie macht Dich sichtbar.

      Du kannst jetzt daran hadern; kannst rebellieren und sagen, es ist ganz anders bei mir; Dich fragen, was hat das mit mir zu tun; oder einfach weiterlesen. Glückwunsch, Du hast Selbstverantwortung übernommen!

      Das Gesetz von Ursache und Wirkung beschreibt die Selbstverantwortung in meinen Augen treffend. Alles was Du machst oder nicht machst, hat eine Wirkung. Nicht sofort und nicht immer sichtbar, doch es wirkt. Und es wirkt umso mehr, je mehr Du in die Selbstverantwortung gehst, je eher Du aufhörst, Dir Ausreden zu suchen, Dinge aufschiebst, Schuld bei anderen suchst und im schlimmsten Fall Deinen Selbstwert selber sabotierst. Verarsche Dich nicht länger.

      47 min
    7. 18_Life-Hacks für die Promotion
      Die besten Tipps und Tricks für Promovierende

      Während der Powertage 2020 haben wir in zwei Webinaren Life-Hacks für die Promotion vorgestellt. Diese Life-Hacks für die Promotion findest Du hier noch einmal zusammengefasst, falls Du sie gerne noch einmal lesen möchtest. Zusätzlich findest Du auch das ein Video mit allen Life-Hacks für die Promotion weiter unten und einen link, mit dem Du die Life-Hacks als PDF der Präsentation herunterladen kannst.

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/life-hacks-promotion/

      26 min
    8. 16_Wie halte ich aus, dass mein Text immer nur ein Entwurf ist?
      Wie gehe ich mit unfertigen Texten um?

      Schreibroutinen entwickeln sich

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/schreib-ziel-plan-fuer-die-dissertation/
      Schreibende haben individuelle Strategien und Vorlieben und alle organisieren ihren Schreibprozess anders. Sie schreiben an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten und gestalten ihre Textproduktion individuell. Manche schreiben mit der Hand, manche tippen gleich in den PC, andere greifen auf Diktiersysteme zurück. Schreibende nutzen unterschiedliche Tools und Techniken, alle haben eine eigene Schreib-Lern-Biografie und starten daher an verschiedenen Stellen in ihre Dissertation. Gerade zu Beginn des Schreibens bzw. zu Beginn der Promotion wissen viele Schreibende noch nicht, welche Techniken und Routinen Ihnen helfen. Diese entwickeln sich im Laufe der Zeit. Erst nachdem Erproben verschiedener Strategien können Schreibende sagen, was bei ihnen funktioniert und was nicht.

      Mein Tipp: Probiere aus und beobachte Dich selbst. Wenn etwas gut funktioniert, behalte es bei. Sprich auch mit anderen und lass Dich inspirieren. Versuche nicht unbedingt, andere nachzumachen, denn Du musst Deine eigene Routine finden, die perfekt zu Dir passt. Wenn etwas gut funktioniert, bleibe dabei und erweitere es.

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/warum-schreiben-schwierig-ist/

      17 min
    9. 15_Wechsel der Promotionsbetreuung
      Gespräch mit Eva Lerche

      Dr. Eva Maria Lerche arbeitet seit gut zehn Jahren als Schreibtrainerin und Schreibcoachin. Im Jahr 2017 hat Eva den Schreibraum Münster eröffnet. In diesem Schreibraum schafft sie einen Raum, in den Schreibende ihre inneren und äußeren Kritiker*innen nicht unbedingt mitnehmen müssen. So hat sie auch einen Raum geschaffen, in dem viele Texte entstehen.

      (https://coachingzonen-wissenschaft.de/15-2/)

      Dr. Eva-Maria Lerche hat ihre Promotion sie 2008 in Münster im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie beendet. Während ihrer Promotion hat sie zweimal ihre Promotionsbetreuung gewechselt. Das erste Mal ganz zu Beginn, weil es einfach nicht passte und das zweite Mal dann, als sie von ihrem Promotionsbetreuer nicht genügend Unterstützung erhielt.

      Bei Eva ist der Wechsel der Promotionsbetreuung glimpflich ausgegangen. Das ist nicht immer so, denn der Wechsel der Promotionsbetreuung ist immer eine sehr große und schwierige Entscheidung. Im Interview mit Eva-Maria Lerche wird deutlich, dass einige Vorbereitungen zum Wechsel der Promotionsbetreuung notwendig sind.

      Eva berichtet von ihren Erfahrungen. So stellt sie fest, dass Promovierende oft ein schlechtes Gewissen dabei haben, ihre Promotionsbetreuung zu wechseln. Und sie sagt auch, dass Promovierende ein Recht auf gute Promotionsbetreuung haben.

      36 min
    10. 14_Promovieren in stürmischen Zeiten
      Neue Routinen entwickeln

      Fokus ist die absichtsvolle Konzentration der Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Ziel oder eine bestimmte Aufgabe. Das bedeutet, die Aufmerksamkeit bewusst zu planen und-das ist wahrscheinlich viel schwieriger-die Aufmerksamkeit über einen bestimmten Zeitraum zu behalten. Erleichtert wird das übrigens besonders bei attraktiven Aufgaben, wobei es in einigen Phasen der Promotion generell an attraktiven Aufgaben mangelt.

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/blog/

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/fokus-promotion/

      16 min
    11. 13_Schreiben mit Auratikum
      Interview mit Richard Ottinger

      Mit dem Zettelkasten zur Promotion Schreiben mit Auratikum: Fast allen Promovierenden stellt sich während der Promotion mehrmals die Frage, wie man Wissensquellen sortiert, strukturiert und die eigenen Erkenntnisse gliedert und sinnvoll zusammenhängend verfasst.

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/auratikum

      29 min
    12. 12_Als Schreibcoach unterwegs
      Ich nehme euch mit zu einem Schreibcoaching

      Bei den meisten Menschen klappt das Promovieren eigentlich recht gut. Die Forschungsideen entwickeln sich und meist kommt die Forschung gut voran. Die Konzepte der Forschung zu verschriftlichen, eigene Gedanken schriftlich zu formulieren, oder die Ergebnisse niederzuschreiben ist dann nicht mehr so einfach.

      https://coachingzonen-wissenschaft.de/warum-schreiben-schwierig-ist/
      https://coachingzonen-wissenschaft.de/angebote/
      Schreibworkshops für Promvierende
      Schreiborganisation und Selbstmanagement – Kombination aus Schreibtraining und Schreibcoaching: Flexibles, bedarfsorientiertes Workshop-Konzept auf Anfrage.
      Inhalte: Schreibtechniken und Schreibstrategien, Schreib- Zeitmanagement, „Loslassen“ eines Textes. Ziel ist es, Promovierende zu motivieren, ihnen Hilfestellungen zu geben, um die Schreibzeiten besser zu nutzen und die Promotion schneller abzuschließen.

      20 min

    About Erfolgreich promovieren | Coachingzonen-Podcast | Promotionspodcast

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