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Das ist das Anliegen:
https://coachingzonen-wissenschaft.de/
https://coachingzonen-wissenschaft.de/glaub-an-dich/
Promovieren = fürs Leben lernen
Zähl nicht immer nur die Seiten …
Herausforderungen bestehen heißt Lernen
Den Blick auf die Kompetenzen richten
Fachliche und methodische Kompetenzen
Geld besorgen – Drittmittel
Hochschuldidaktik – lehren -vermitteln
Verwaltung
Selbstverwaltung und akademische Selbstverwaltung
Die akademische Selbstverwaltung, also die Mitarbeit in Gremien der Hochschule kann ein Lernfeld für alle wissenschaftlichen Mitarbeitenden sein. Die Mitarbeit im Mittelbau, beispielsweise als Mittelbauvertreter*in, die Besetzung von Kommissionen, beispielsweise Berufungskommissionen, dem Fakultätsrat oder anderen Gremien der Hochschule ist ein weites Lernfeld der Hochschulkommunikation. Es bietet sich besonders für diejenigen an, die eine Berufstätigkeit in der Wissenschaft nicht ausschließen.
Wissenschaftssprache und wissenschaftliches Schreiben
Selbstständigkeit
Verantwortung
Vermittlungskompetenz
Die Vermittlungskompetenz ist ein großes Thema. Dabei geht es darum auf Vorträgen in der Wissenschaft, in Lehrveranstaltungen aber auch bei Veranstaltungen außerhalb der Wissenschaft, die Inhalte der eigenen Forschung oder größeren Forschungsprojekten darzustellen, sodass andere diese auf ihrem jeweiligen Niveau verstehen.
Zuhören und verarbeiten oder zuhören und weitergeben ist etwas, was während der Promotion wichtig werden kann. In der Öffentlichkeit sprechen, im Kolloquium etwas vorzustellen, die eigenen Argumente zu schärfen und zu kommunizieren gehören zu diesem Lernfeld dazu
Soziale Kompetenz und Kommunikation
Die Kommunikation während der Promotionsphase ist immens wichtig. Das gilt für Absprachen zwischen Forschenden, in Projekten und meist besonders mit der Promotionsbetreuung. Dabei geht es darum klar und offen zu kommunizieren und zu argumentieren, sodass eigene Ziele erreicht werden können. Geduld, Überzeugungskraft, Offenheit, wertschätzendes und unterstützen das Verhalten werden hierbei gelernt.
Networking
Networking ist wichtig, wenn man im Forschungsfeld wahrgenommen werden möchte und Optionen auf eine spätere Berufstätigkeit in oder außerhalb der Wissenschaft entwickeln möchte. Auch für die eigene Forschung ist es von Vorteil, über das eigene Forschungsfeld hinaus vernetzt zu sein, um beispielsweise von Erkenntnissen zu profitieren, auch um weitere, neue Erkenntnisse zu generieren.
Social-Media
Publikationskompetenz
Apps und Tool-Kompetenz
Umgang mit Zweifeln
Umgang mit Energie
Mache Dir hin und wieder bewusst, was du eigentlich kannst. Die meisten Promovierenden zweifeln zu sehr an sich selbst und vergeuden damit ihre kostbare Zeit. Promovierende, die an sich glauben, sind motivierter und kommen schneller voran. Glaub an Dich!
Aller Anfang ist schwer, dranbleiben noch schwerer und loslassen am aller schwersten. Doch warum ist das so?
Eine Doktorarbeit ist vor allem eine Arbeit an und mit Dir selbst. Du erstellst sie allein. Hast wenige Austauschpunkte, weil es gerade darum geht etwas Neues zu erforschen. Sie umspannt eine längere Lebensphase, die Du zu Beginn kaum fassen und währenddessen schwer begreifen kannst. Und, was ich für das Wichtigste erachte, sie macht Dich sichtbar.
Du kannst jetzt daran hadern; kannst rebellieren und sagen, es ist ganz anders bei mir; Dich fragen, was hat das mit mir zu tun; oder einfach weiterlesen. Glückwunsch, Du hast Selbstverantwortung übernommen!
Das Gesetz von Ursache und Wirkung beschreibt die Selbstverantwortung in meinen Augen treffend. Alles was Du machst oder nicht machst, hat eine Wirkung. Nicht sofort und nicht immer sichtbar, doch es wirkt. Und es wirkt umso mehr, je mehr Du in die Selbstverantwortung gehst, je eher Du aufhörst, Dir Ausreden zu suchen, Dinge aufschiebst, Schuld bei anderen suchst und im schlimmsten Fall Deinen Selbstwert selber sabotierst. Verarsche Dich nicht länger.
Während der Powertage 2020 haben wir in zwei Webinaren Life-Hacks für die Promotion vorgestellt. Diese Life-Hacks für die Promotion findest Du hier noch einmal zusammengefasst, falls Du sie gerne noch einmal lesen möchtest. Zusätzlich findest Du auch das ein Video mit allen Life-Hacks für die Promotion weiter unten und einen link, mit dem Du die Life-Hacks als PDF der Präsentation herunterladen kannst.
Interview mit Melike Sahinol.
Schreibroutinen entwickeln sich
Mein Tipp: Probiere aus und beobachte Dich selbst. Wenn etwas gut funktioniert, behalte es bei. Sprich auch mit anderen und lass Dich inspirieren. Versuche nicht unbedingt, andere nachzumachen, denn Du musst Deine eigene Routine finden, die perfekt zu Dir passt. Wenn etwas gut funktioniert, bleibe dabei und erweitere es.
https://coachingzonen-wissenschaft.de/warum-schreiben-schwierig-ist/
Dr. Eva Maria Lerche arbeitet seit gut zehn Jahren als Schreibtrainerin und Schreibcoachin. Im Jahr 2017 hat Eva den Schreibraum Münster eröffnet. In diesem Schreibraum schafft sie einen Raum, in den Schreibende ihre inneren und äußeren Kritiker*innen nicht unbedingt mitnehmen müssen. So hat sie auch einen Raum geschaffen, in dem viele Texte entstehen.
(https://coachingzonen-wissenschaft.de/15-2/)
Bei Eva ist der Wechsel der Promotionsbetreuung glimpflich ausgegangen. Das ist nicht immer so, denn der Wechsel der Promotionsbetreuung ist immer eine sehr große und schwierige Entscheidung. Im Interview mit Eva-Maria Lerche wird deutlich, dass einige Vorbereitungen zum Wechsel der Promotionsbetreuung notwendig sind.
Eva berichtet von ihren Erfahrungen. So stellt sie fest, dass Promovierende oft ein schlechtes Gewissen dabei haben, ihre Promotionsbetreuung zu wechseln. Und sie sagt auch, dass Promovierende ein Recht auf gute Promotionsbetreuung haben.
Fokus ist die absichtsvolle Konzentration der Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Ziel oder eine bestimmte Aufgabe. Das bedeutet, die Aufmerksamkeit bewusst zu planen und-das ist wahrscheinlich viel schwieriger-die Aufmerksamkeit über einen bestimmten Zeitraum zu behalten. Erleichtert wird das übrigens besonders bei attraktiven Aufgaben, wobei es in einigen Phasen der Promotion generell an attraktiven Aufgaben mangelt.
https://coachingzonen-wissenschaft.de/blog/
Mit dem Zettelkasten zur Promotion Schreiben mit Auratikum: Fast allen Promovierenden stellt sich während der Promotion mehrmals die Frage, wie man Wissensquellen sortiert, strukturiert und die eigenen Erkenntnisse gliedert und sinnvoll zusammenhängend verfasst.
Bei den meisten Menschen klappt das Promovieren eigentlich recht gut. Die Forschungsideen entwickeln sich und meist kommt die Forschung gut voran. Die Konzepte der Forschung zu verschriftlichen, eigene Gedanken schriftlich zu formulieren, oder die Ergebnisse niederzuschreiben ist dann nicht mehr so einfach.
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