
Sign up to save your podcasts
Or


Warum Promotionscoaching wichtig ist
https://coachingzonen-wissenschaft.de/coaching-promotion/
Die Nachfrage nach Coaching von Promovierenden zeigt allerdings den Bedarf an Promotionscoaching jenseits der fachlichen Promotionsberatung durch die Promotionsbetreuung. Diesen Bedarf decken viele Hochschulen nicht ab. Promovierende benötigen Unterstützung, um die Herausforderungen der Promotion besser zu bewältigen. Das hat viele Gründe, die sich durch das Wissenschaftssystem, fehlende Zeit der Betreuenden und finanzielle Probleme der Promovierenden ergibt.
Wichtig für das kompetente, ergänzende, Coaching in der Promotion ist dabei die Auswahl der Promotionscoaches: Ideal ist es, wenn Promotionscoaches selbst promoviert haben und die Besonderheiten des Promotionsprozesses in allen Facetten kennen. Gut ist es darüber hinaus, wenn ein Promotionscoach über die Nähe zur Hochschule verfügt, z.B. eine Zeit lang in der Hochschule gearbeitet und geforscht hat, so dass die Strukturen der Hochschulen und der Wissenschaft bekannt sind. Auch die Expertise nationaler und internationaler Wissenschaftspolitik und Kenntnisse wissenschaftlicher Karrieren in und außerhalb von Hochschulen sind für ein Promotionscoaching hilfreich.
Bestenfalls sind Promotionscoaches auch in der Schreibberatung und ggf. im Bereich der Hochschuldidaktik ausgebildet. So können sie das (Beratungs-) Spektrum von Promotionsorganisation, Schreibcoaching und Karriereplanung abdecken.
Leseführung
Die Führung von lesenden durch den Text ist ein Thema, das bei Promovierenden häufiger vorkommt. Meistens geschieht das durch eine Anmerkung der Promotionsbetreuung bzw. durch Personen, die ein Textfeedback geben.
http://coachingzonen-wissenschaft.de/10
Leseführung, wie geht das?
Nach dem Studienabschluss ist Regina statt in die Wissenschaft zunächst in den Beruf gegangen. Obwohl sie sich zu dieser Zeit schon für eine Promotion interessierte, schien ihr der Weg in eine Berufstätigkeit außerhalb der Wissenschaft weniger prekär.
https://coachingzonen-wissenschaft.de/09
Im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit hatte Dr. Regina Weber einen guten Kontakt zur Wissenschaft und konnte sich in Gesprächen über das Thema Promotion informieren.
Regina Weber hatte zu dieser Zeit schon eine Idee für ein politikwissenschaftliches Promotionsthema. Im Job und im Kontakt zu Wissenschaftler*innen manifestierte sich der Gedanke einer Promotion
Während dieser Zeit befand Regina sich in einer Lebenssituation, in der eine Promotion möglich schien. Zudem fand sie recht schnell eine gute Promotionsbetreuung, mit der ihr eine Promotion möglich schien. In der Zeit vor der Promotion hatte sie bereits die Gelegenheit, ein Exposee für die Promotion zu entwickeln, dass sie der potenziellen Promotionsbetreuung vorlegen konnte.
Für den Erfolg ihrer berufsbegleitenden Promotion sieht Regina unterschiedliche Bedingungen bzw. Voraussetzungen:
Der Arbeitgeber spielt in irgendeiner Weise mit, beispielsweise durch einen Freiraum zur Promotion wie die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten, die flexible Handhabung des Bildungsurlaubs, der für die Promotion genutzt werden kann oder auch ein Sabbatical.
Die Promotionsbetreuung betreut aktiv und bindet auch externe Promovierende an. Das bedeutet auch, Kolloquien so zu bündeln, dass auch externe Promovierende teilnehmen können oder verbindliche Absprachen.
Die private Lebenssituation ermöglicht zeitliche Ressourcen zur Promotion und das private Umfeld zieht mit.
Die Netzwerke in die Hochschule sind wichtig und müssen genutzt werden, auch wenn das bedeutet, auf Freizeit oder Urlaub zu verzichten. Beispielsweise kann ein Mentoring-Programm für Doktorand*innen Entwicklungspotenzial bieten und Netzwerke fördern.
Synergie-Effekte zwischen Beruf und der Promotion findet Regina nicht unbedingt wichtig. Durch die klare Trennung zwischen Arbeit und Promotion konnte sie ihre Tätigkeiten gut abgrenzen und bewusst für die Promotion arbeiten.
Reginas Tipp
Mach es zu Deinem Projekt
Wer an der Dissertation schreibt, bekommt oft gute oder weniger gute Ratschläge. Und (ungewollte) Ratschläge sind ja auch Schläge, oder?
Wer nicht Prof ist, muss sich beweisen. Das meint Timo Schreiner, der aus dem Beruf zurück an die Uni kam, um zu promovieren. Vorher hatte er eine Leitungsposition, nun ist er als Promovierender „nur noch“ wissenschaftlicher Nachwuchs und vermisst so manches Mal Annerkennung für seine Kompetenzen. Im Podcast erzählt er, wie er damit umgeht. (https://coachingzonen-wissenschaft.de/07)
Die Motivationskurve schwankt in der Promotionszeit stetig. Zu Beginn der Promotion ist sie bestimmt hoch, im Verlauf wird sie dann immer schwächer. Es sei denn, es läuft gerade gut und Du machst einige Fortschritte. Aber oft ist es doch eine große Leistung, sich dauerhaft zu motivieren. Hier findest Du ein paar Tipps und Impulse, wie Du trotz der langen Dauer und der schwankenden Fortschritte der Promotion trotzdem immer wieder dafür sorgen kannst, dass Du gerne an Deine Dissertation gehst. Wie bleibst du dauerhaft dran?
https://coachingzonen-wissenschaft.de/06
Sophie promoviert auf Reisen
https://coachingzonen-wissenschaft.de/04
was Du über mich wissen musst:
Der Online-Kurs "Projekt-Promotion findet 3-mal jährlich statt.
Du findest Informationen zu Dieser Episode auf dem Blog Coachingzonen.de
From the publisher's feed

27 Listeners

251 Listeners

8 Listeners