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Gelingt Sarah Bosetti das Osterwunder? Kann sie das Problem mit der Moral lösen? Im Gespräch Rapperin und Moderatorin Nina Fiva Sonnenberg versucht sie es zumindest. Die beiden sprechen natürlich über Donald Trump, die Anklage gegen ihn und die Frage, ob ihm das Ganze nicht mehr nutzt als schadet. Wie viel Aufmerksamkeit sollte er bekommen? Wäre schweigen nicht vielleicht besser? Und kommt nach Trump nicht schon der nächste Trump? Außerdem geht es in dieser Podcast-Ausgabe um Greenpeace und den Vorwurf, Stasi-Methoden anzuwenden. Die Umweltschutzorganisation hat nämlich ein Onlineportal eingerichtet, über das Verstöße gegen die Mehrwegpflicht in der Gastronomie gemeldet werden können. War das einfach nur ungeschickt oder steckt dahinter ein „perfider“ Plan? Sarah und Nina jedenfalls wussten bis dato gar nicht, dass Restaurants für außerhaus auch Mehrwegverpackungen anbieten müssen. Im "Speeddating" dreht sich alles um Leitmotive und wie sie wohl lauten? Eine Frage, die nicht wirklich schnell zu beantworten ist. Vor allem nicht, wenn man nach dem Leitmotiv von FDP-Chef Christian Lindner beim Thema Kindergrundsicherung sucht. Immerhin sind "Kinder doch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor" – und der liegt – darauf weist Nina hin - Lindner ja so sehr am Herzen.
"Weshalb die Aufregung? Pornodarstellerinnen richten doch keinen gesellschaftlichen Schaden an, insofern hat Trump doch mit der Affäre sein Niveau gehoben!" spottet der Kabarettist und Autor Jürgen Becker, der in dieser Folge Gast von Host Sarah Bosetti ist. Während beide die Trump Anklage eher satirisch betrachten, ärgert sich Jürgen Becker über die Unreformierbarkeit der US- Demokratie und Sarah kommt zu dem Schluss, dass das Prinzip "es ist wie es ist, weil es schon immer so ist" das größte Problem dieser Welt darstellt. Kleiner ist das Ampel Problem, das wir momentan haben: Was ist mit der SPD los? Wo bleiben die Grünen? Ist die Klimarettung nach dem Marathon-Koalitionsausschuss in Gefahr? Sollte man zur Klimarettung jetzt doch die Reichen abschaffen? Oder reicht es, wenn man auf die letzte Generation oder Extinction Rebellion setzt?
Nachrichten ohne Bilder? „Müsste man einführen!“, sagt die Buchautorin und Comedienne Helene Bockhorst. Angesichts der KI Fake Bilder von Trumps Verhaftung könne man ja bald gar nichts mehr glauben, was man sieht. Überhaupt Trump, den hätte man schon sehr früh für verrückt erklären und „alles abbrechen sollen“, meint Helene und gruselt sich sogar vor ihm. Host Sarah Bosetti gruselt sich eher vor dem Unvermögen der Demokratie, Trump nicht verhindert zu haben. Was das alles aber mit einer Lüge um die Anschaffung eines Hundes zu tun hat, ist eine der besonderen Wendungen in dieser Ausgabe von Bosettis Woche.
Hat Robert Habeck es wirklich gesagt? Und wenn der Grünen-Politiker es gesagt hat, ist es ein Skandal, ein Übersetzungsfehler, oder plumpe Stimmungsmache? Sarah Bosetti und ihr Gast – der Kabarettist Frank Lüdecke – diskutieren über den Besuch von Wirtschaftsminister Robert Habeck im brasilianischen Dschungel und seine angebliche Äußerung, dass ein Minister etwas ähnliches sei, wie ein Häuptling. Zumindest inspiriert die Sache Sarah zu einem Spiel: Frank soll Schlagzeilen für die Springerpresse erfinden! Doch zu Beginn dieser Folge müssen auch Sarah und Frank über Freudenberg reden. Denn die Meldungen, dass die 12-Jährige Luise von gleichaltrigen umgebracht worden sein soll, hat die beiden schockiert, berührt und auch ein bisschen mehr interessiert, als ihnen eigentlich lieb ist. Warum? Ist es Sensationslust oder die Suche nach Etwas, das den Fall weniger schlimm macht?
Die Podcast-Folge mit Jörg Thadeusz überbieten – Das hat sich Sarah Bosettis heutiger Gast vorgenommen: Der Autor, Satiriker und Medienkritiker Lorenz Meyer. Die Themen, die er mit Sarah zu besprechen hat, bieten dafür nicht nur eine Gelegenheit. Denn Frauen haben mal wieder ihre Tage: Den Equal Pay Day und den Weltfrauentag – der Sarah an das Ruheabteil im Zug erinnert. Außerdem soll Lorenz angesichts des Vetos beim Verbrenner-Aus etwas Nettes über die FDP sagen. Ob ihm das gelingt? Und was bitte hat Robert Habeck in Sarahs Keller zu suchen? In der
„Runter vom Sofa – Jeder kann was bewegen, um die Proteste im Iran zu unterstützen.“ Das meint die Journalistin, Moderatorin und Iran-Expertin Natalie Amiri, die Sarah Bosetti zu dieser Ausgabe von „Bosettis Woche“ eingeladen hat. Natalie ist Halbiranerin, hat lange im Iran gelebt, kennt sich im Nahen Osten bestens aus und hat viele der Probleme vor Ort miterlebt. Deswegen ist es ihr gerade jetzt ein Anliegen, über die verzweifelte Situation der Frauen im Iran oder auch in Afghanistan zu sprechen und weniger über feministische Außenpolitik, die für Natalie doch nur ein Feigenblatt ist. Und ja, Jeder kann etwas tun, aus unserer luxuriösen Situation heraus.
Ein Jahr Krieg in der Ukraine - Ende nicht in Sicht und Putin redet wirr. Darüber müssen auch Sarah Bosetti und ihr Gast Oliver Kalkofe – Kabarettist und Autor - sprechen. Dabei kommen die beiden natürlich auch nicht um die Demonstration herum, die Sarah Wagenknecht und Alice Schwarzer organisieren, und an der beide natürlich nicht teilnehmen. Oliver fällt es da sogar leichter etwas Nettes über Markus Söder zu sagen, obwohl der für ihn ein „Trump in knuddelig“ ist. Sarah hingegen echauffiert sich regelrecht über dessen Rhetorik am Aschermittwoch. Und dann geht es mit Kalkofe natürlich auch noch um ein Stück Fernsehgeschichte, das beide am liebsten ungesehen machen würden: Denn Germany’s Next Topmodel ist in die 18. Staffel gestartet.
„Die Theaterkritik ist die Scheiße am Ärmel der Kunst“ rezitiert der Musikkabarettist und Autor Martin Zingsheim die Hamburger Theaterintendantin Karin Beier. Er ist Sarah Bosettis Gast in der der aktuellen Ausgabe, in der die Hundekot-Attacke des Ballettdirektors Marco Goecke auf eine Theaterkritikerin ein besonderes Thema ist. Was darf Kritik, wie weit darf sie gehen und was muss man als Künstler aushalten? Und was haben beide auch schon aushalten müssen? Da offenbart Martin eine selbstgeißelnde Erfahrung. Aber auch die Frage, ob sich Künstler geniebedingt mehr leisten dürfen und moralisch weniger anfechtbar sind als Normalos, steht im Raum. Und welche Rolle spielt die verdammte Dackelkacke dabei?
Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann dichtet für eine Karnevalsveranstaltung über Friedrich Merz und die CDU schäumt vor Wut. Zu Recht? Was ist Humor und wie verletzend darf er sein? Darüber diskutieren Sarah und ihre Gästin – die Kabarettistin und Schauspielerin Eva Eiselt. Außerdem geht es um die Lust der Deutschen zu gendern, denn die schwindet laut einer aktuellen Studie. Und auch Sarah und Eva sind bisweilen genervt von dem Thema – darüber reden muss man trotzdem, finden sie. Im "Speeddating" geht es um die anstehenden Wahlen in Berlin und den 10.Geburtstag der AfD. Außerdem überlegen Sarah und Eva, wen sie mit einem Spionageballon überwachen würden und ob KIs wie Chat-GPT lustig oder gruselig sind. Vielleicht reichen ihre Texte auch gerade mal für eine Karnevalsveranstaltung.
Den Untergang der Menschheit sollte man vorsichtshalber immer mitdenken, findet Sarah Bosetti, denn bei der Diskussion um Klimawandel und
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