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Wie Isolation politische Einstellungen prägt.
In dieser Folge von „Extreme Zeiten“ blickt Angela Fitsch gemeinsam mit Paul Lachmann auf
das mittlerweile abgeschlossene Projekt „gemEINSAM gegen RECHTS“ zurück. Es wurde als Kooperation der Universität Göttingen und der Stiftung Adam von Trott durchgeführt. Gefördert wurde es im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage, wie Einsamkeitserfahrungen bei Jugendlichen, insbesondere in Berufsschulklassen in Osthessen, deren politische Einstellung beeinflussen. Die Ergebnisse liegen nun in einer umfassenden Handreichung vor und zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen sozialer Isolation und der Distanz zu demokratischen Werten auf.
Paul Lachmann erläutert, dass das Einsamkeitsniveau seit der Pandemie auf einem hohen Niveau stagniert und bei betroffenen jungen Menschen oft zu einem Gefühl der politischen Heimatlosigkeit führt. Neigen junge Menschen, die sich einsam fühlen, eher zu autoritären Einstellungen oder zur Wahl rechtsextremer Parteien? Die Handreichung „gemEINSAM gegen RECHTS“ bietet hierzu wertvolle pädagogische Ansätze und Analysen, um die demokratische Resilienz im ländlichen Raum nachhaltig zu stärken.
Mehr Informationen zum Projekt und den Methoden gibt es hier: https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/31ff004968264d8b9caafcd6e3bafefb.pdf/2024_Handreichung_GGR_digital_Einzelseiten.pdf
Du hast Fragen, Anregungen und Ideen? Schreibe uns an: [email protected]
Wir bedanken uns herzlichst bei dem Team des Medienzentrums der Universitätsbibliothek in Marburg für die großartige Zusammenarbeit sowie für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und des Equipments.
Das Demokratiezentrum Hessen, Fach- und Geschäftsstelle des Beratungsnetzwerks Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, wird mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ gefördert.
Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des HMdIS, des BMBFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.
In der aktuellen war Nora Zado vom Demokratiezentrum Hessen zu Gast. Auf Grundlage ihrer Forschung zu Anfeindungen und Gewalt gegen Bürgermeister*innen in Hessen beleuchtet sie, welchen Belastungen Mandatsträger*innen ausgesetzt sind, die sich auf lokaler Ebene für ihre Gemeinden engagieren. Dabei wird deutlich: Die Bedrohungslage hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschärft und stellt nicht nur eine Gefahr für die betroffenen Amtsträger*innen dar, sondern untergräbt auch die demokratische Kultur in unseren Kommunen.
Im Gespräch diskutieren wir die Hintergründe dieser Entwicklung und schauen auf konkrete Erscheinungsformen der Anfeindungen – von verbalen Attacken in Ratssitzungen über Hassnachrichten in sozialen Medien bis hin zu physischer Gewalt. Nora Zado stellt erste Forschungsergebnisse aus ihrer Studie vor und ordnet diese wissenschaftlich ein. Dabei wird deutlich, welche Rolle gesellschaftliche Polarisierung, Vertrauensverlust in demokratische Institutionen und die Enthemmung im digitalen Raum spielen. Zugleich diskutieren wir mögliche Präventions- und Schutzstrategien: Welche Maßnahmen können Kommunen ergreifen, um ihre Amtsträgerinnen zu schützen? Und wie lässt sich eine Kultur des Respekts in der Kommunalpolitik stärken?
Den vollständigen Artikel findet ihr in der Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit, die im Wochenschau Verlag erscheint: https://demokratie-gegen-menschenfeindlichkeit.de/
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Das Demokratiezentrum Hessen, Fach- und Geschäftsstelle des Beratungsnetzwerks Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, wird mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ gefördert.
Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des HMdIS, des BMBFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.
In dieser Folge spricht Dr. Reiner Becker darüber, wie der Begriff der „Demokratieskepsis“ überhaupt gefasst werden kann. Er zeigt, dass Menschen, die skeptisch auf Demokratie blicken, nicht automatisch extremistisch sind, sondern oft aus Unsicherheit, Enttäuschung oder fehlender Repräsentation heraus zweifeln. Demokratieskeptiker*innen bewegen sich in einem Zwischenraum. Sie stellen demokratische Prozesse infrage, ohne sie grundsätzlich abzulehnen.
Zugleich macht Becker deutlich, dass Demokratieskepsis eng mit gesellschaftlichen Erfahrungen zusammenhängt. Bildungsstand, Einsamkeit, das Gefühl politischer Ohnmacht oder Wahrnehmungen von Ungerechtigkeit beeinflussen die Haltung zum politischen System. Genau hier liegt die Herausforderung für Demokratiearbeit. Skepsis kann in produktive Beteiligung übersetzt werden, wenn Dialogräume geschaffen werden, die ernst nehmen, zuordnen und Orientierung bieten.
Den vollständigen Artikel findet ihr in der Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit, die im Wochenschau Verlag erscheint: https://demokratie-gegen-menschenfeindlichkeit.de/
Weitere Informationen zum Demokratiezentrum findet ihr hier: https://beratungsnetzwerk-hessen.de/
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Das Demokratiezentrum Hessen, Fach- und Geschäftsstelle des Beratungsnetzwerks Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, wird mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ gefördert.
Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des HMdIS, des BMBFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.
In dieser Folge sprechen wir mit Cornelia Rotter, ehemalige Kriminalhauptkommissarin und Diplompädagogin. Sie arbeitet heute im Hochschuldidaktischen Dienst der HöMS, der hessischen Polizeiakademie. Dort begleitet sie Lehrende dabei, ihre Lehre weiterzuentwickeln – fachlich, didaktisch und inhaltlich im Sinne einer reflektierten Haltung. Ziel ist es nicht nur, Wissen zu vermitteln, sondern Räume für kritisches Denken und ethisches Urteilsvermögen zu schaffen.
Im Gespräch geht es um Bildungsarbeit innerhalb der Polizei, um Ethik als Querschnittsaufgabe und darum, wie Haltung und Verantwortung in der Ausbildung verankert werden können. Cornelia Rotter berichtet von Workshops, Weiterbildungen und neuen Lehrkonzepten, die Lehrende und Studierende gleichermaßen dazu ermutigen, über Menschenrechte, demokratische Werte und die Rolle der Polizei in einer pluralen Gesellschaft nachzudenken.
Mehr Infos zum Hochschuldidaktischen Dienst der HöMS findest du hier: https://hoems.hessen.de/organisation/die-dekanate/hochschuldidaktischer-dienst
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Das Demokratiezentrum Hessen, Fach- und Geschäftsstelle des Beratungsnetzwerks Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, wird mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ gefördert.
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Nach den Massakern der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 erlebte Deutschland eine Welle antisemitischer Vorfälle. Der aktuelle Jahresbericht 2024 der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Hessen (RIAS Hessen) zeigt: Die Zahl der dokumentierten Taten stieg sprunghaft an – von Anfeindungen im Alltag über Hetze auf Demonstrationen bis hin zu Angriffen auf jüdische Einrichtungen. Allein in Hessen wurden 2024 926 antisemitische Vorfälle registriert, das sind 75 Prozent mehr als im Vorjahr (2023: 528 Vorfälle). Darunter waren ein Fall extremer Gewalt, 33 Angriffe, 32 gezielte Sachbeschädigungen, 48 Bedrohungen, 53 Massenzuschriften und 759 Fälle verletzenden Verhaltens. Antisemitismus wurde sichtbarer, lauter und bedrohlicher.
Dr. Susanne Urban, Leiterin von RIAS Hessen, ordnet dies ein. Sie und ihre Kollegen von RIAS Hessen nehmen Vorfälle an, geben Betroffenen eine Stimme und machen sichtbar, wie sehr Antisemitismus den Alltag von Jüdinnen und Juden in Deutschland und Hessen prägt. Der Bericht zeigt zudem: Antisemitismus kommt eben nicht nur von rechts außen, sondern auch aus islamistischen, verschwörungsideologischen sowie linken Milieus und aus der sogenannten gesellschaftlichen Mitte. Nach dem 7. Oktober 2023 wurden die Grenzen des Sag- und Zeigbaren noch weiter verschoben .
Mehr Infos zu RIAS findest du hier: https://rias-hessen.de/
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Viele Jugendliche begegnen der AfD nicht zuerst in Parlamenten oder durch Anträge, sondern in den sozialen Medien. Dort inszeniert sich die Partei mit einfachen Botschaften und klaren Feindbildern – und erreicht junge Menschen direkt in ihrem Alltag. Prof. Dr. Benno Hafeneger ordnet ein, welche Wirkung diese Strategien entfalten und wie die AfD versucht, Jugend- und Bildungspolitik langfristig zu beeinflussen.
Im Podcast sprechen wir außerdem darüber, wie junge Menschen heute wählen, welche gesellschaftlichen Grenzen sich in den letzten Jahren verschoben haben und warum immer mehr Jugendliche rechts wählen. Dabei geht es um Motive wie Zukunftsunsicherheit, Politikverdrossenheit und den Wunsch nach klaren Antworten – und darum, welche Herausforderungen sich daraus für die Demokratie ergeben.
Mehr Infos zur Studie „Die AfD und die Jugend. Wie die Rechtsaußenpartei die Jugend- und Bildungspolitik verändern will“ findest du hier: https://www.wochenschau-verlag.de/Die-AfD-und-die-Jugend/41200
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In dieser Folge sprechen wir über DemoGIS, ein innovatives Projekt des Demokratiezentrums Hessen in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt. Das webbasierte Geoinformationssystem wurde 2020–2021 unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Bernd Belina entwickelt. Es macht rechtsextreme und menschenverachtende Vorfälle sichtbar, indem es öffentlich zugängliche Daten – etwa zu Wahlergebnissen, sozioökonomischen Strukturen und Aktivitäten lokaler Partnerschaften für Demokratie – auf Kreis-, Gemeinde- und Ortsteilebene zusammenführt und kartografisch darstellt. So entsteht ein datenbasiertes Verständnis regionaler Dynamiken, das sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Prävention ermöglicht.
Als Gast begrüßen wir Prof. Dr. Bernd Belina, Humangeograf an der Goethe-Universität Frankfurt und Initiator des Projekts. Mit ihm sprechen wir über die Potenziale raumbezogener Analyse politisch motivierter Gewalt, über die Verbindung von Wissenschaft und Praxis sowie über konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Kampf gegen Demokratiefeindlichkeit. DemoGIS zeigt, wie sozialräumliche Forschung gesellschaftlich relevante Handlungsspielräume eröffnen kann.
Hier finden Sie das Projekt: DemoGIS-Tool
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://www.uni-marburg.de/de/fb21/erzwinst/demokratiezentrum/forschung/1-laufende-projekte/1-1-rechtsextremismus-rassismus-und-demokratiefeindlichkeit-forschung-und-wissenschaftliche-weiterbildung-1/1-1-1-demogis-hessen
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Was lehrt uns die Geschichte der Weimarer Republik und welche Schlüsse ziehen wir daraus für unsere Gegenwart? In dieser Folge fragen wir, wie es um unsere Demokratie heute steht: Ist sie stabil genug, um antidemokratischen Kräften standzuhalten? Gemeinsam mit dem Historiker Prof. Dr. Eckart Conze, Professor für Neuere Geschichte an der Philipps-Universität Marburg, sprechen wir über das mögliche Verbot der AfD, über historische Lehren aus dem Scheitern der Weimarer Republik und über die politische Lage in einer Zeit, in der autoritäre Rhetorik und Systemverachtung wieder lauter werden. Die Geschichte bietet keine einfachen Antworten – aber sie zeigt, wie Demokratien sterben können.
Prof. Dr. Conze ordnet ein, warum historische Vergleiche sowohl Chancen als auch Risiken bergen. Wir sprechen über die Bedeutung politischer Kultur, über demokratische Resilienz und über die Verantwortung von Politik, Medien und Gesellschaft. Eine Folge, die zeigt: Geschichte ist kein Schicksal, aber sie mahnt, wenn wir bereit sind, genau hinzusehen.
Mehr zu dem Thema findet ihr in Herr Conzes Werken: Schatten des Kaiserreichs. Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges Erbe, München (dtv) 2021
Eckart Conze, Astrid Wallmann: Gefühlte Demokratie. Die Weimarer Erfahrung im 20. und 21. Jahrhundert, Frankfurt a.M./New York (Campus) 2025.
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Teilhabe für Migrant:innen
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das aktueller kaum sein könnte: Wie können Menschen mit Migrationsgeschichte unsere Demokratie mitgestalten – nicht nur als Zuschauer:innen, sondern als aktive Akteur:innen? Gelincik Tuzcu, Projektleiterin des Netzwerks MOND („Migrant*innen-Organisationen Netzwerk für Demokratie“), gibt uns spannende Einblicke in ein Projekt, das Empowerment, politische Bildung und Teilhabe ganz konkret lebt. MOND bringt Menschen mit eigener Migrationsgeschichte zusammen, fördert ihre politische Mitbestimmung und baut Brücken zwischen Communities, Bildungseinrichtungen und politischen Strukturen.
Gemeinsam mit Gelincik sprechen wir darüber, warum Repräsentation allein nicht reicht, was echte Teilhabe bedeutet und wie wichtig es ist, dass migrantische Perspektiven gehört und ernst genommen werden. Ob durch politische Bildungsarbeit an Schulen, durch Vernetzung oder durch das Sichtbarmachen von Stimmen, die oft überhört werden – MOND zeigt, wie Demokratie vielfältiger, gerechter und zukunftsfähiger werden kann. Eine inspirierende Folge für alle, die sich fragen, wie wir unsere Gesellschaft gemeinsam gestalten können.
NACHTRAG: Wir freuen uns sehr mitzuteilen, dass das Projekt DEAP Demokratie – Empowerment – Antidiskriminierung – Pädagogik fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem es pädagogische Fachkräfte und Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Antidiskriminierung, Vielaflt und demokartischer Teilhabe stärkt, seit Juli 2025 läuft. Das Projekt MOND wird voraussichtlich ende des Monats weitergeführt.
Mehr zu dem Thema findet ihr hier: www.kubi.info
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In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir mit Dr. Paul Erxleben über die jüngste kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ordnen diese in größere gesellschaftliche Entwicklungen ein. Solche politischen Vorstöße stehen exemplarisch für eine zunehmende Auseinandersetzung um die Rolle und Legitimität zivilgesellschaftlicher Akteure. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf historische und internationale Parallelen, die helfen, die gegenwärtige Lage besser zu verstehen. Konzepte wie „shrinking spaces“ bieten dabei einen wichtigen Bezugsrahmen, um aktuelle politische Spannungen einzuordnen und die sich wandelnden Beziehungen zwischen Staat und Zivilgesellschaft kritisch zu beleuchten.
Zugleich verdeutlicht der Blick zurück, dass es in der Bundesrepublik seit 1949 immer wieder konflikthafte Aushandlungen zwischen staatlichen Institutionen und zivilgesellschaftlichem Engagement gegeben hat – insbesondere in der Auseinandersetzung mit autoritären Tendenzen. Der Begriff der Zivilgesellschaft, wie wir ihn heute verwenden, wurde nicht zuletzt in den frühen 2000er Jahren im Kontext des „Aufstands der Anständigen“ politisch aufgeladen. Damals reagierte der Staat auf zivilgesellschaftliche Impulse gegen Rechtsextremismus, griff sie auf – und setzte sie zugleich strategisch ein. Diese Spannungsverhältnisse wirken bis heute nach und werfen Fragen danach auf, wie demokratische Kritik geschützt und gestärkt werden kann.
Mehr zu dem Thema gibt es von Dr. Paul Erxleben in der Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung: https://www.idz-jena.de/fileadmin/user_upload/Sonstiges/ZRex_2701-9624-2025-1.pdf
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