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Das Thema „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ beschäftigt zurzeit die deutsche Unternehmenslandschaft. Vor dem Hintergrund des European Green Deal und der Zielsetzung, dass Europa bis zum Jahr 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden soll, wurden in den letzten Jahren auf EU-Ebene umfangreiche Regelungen zur Berichterstattung über Nachhaltigkeitsaspekte erarbeitet, die in der sog. Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vom 14. Dezember‘22 verabschiedet wurden. Hinsichtlich der Inhalte der Berichterstattung wurden mit den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) umfangreiche eigenständige Berichtsstandards geschaffen, die die relevanten Bereiche Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) – also ESG – abdecken. Für Deutschland gilt: Die Inhalte der CSRD müssen in deutsches Recht transformiert werden. Hierzu liegt seit dem 24. Juli‘24 ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Nach diesen neuen Regelungen müssen in Zukunft viele tausend Unternehmen in Deutschland zum ersten Mal einen solchen Nachhaltigkeitsbericht nach europäischen Vorgaben erstellen. Insgesamt geht man davon aus, dass etwa 15.000 Unternehmen (die kommunalen und öffentlichen nicht mitgerechnet) von der Berichtspflicht betroffen sein werden. Darüber sprechen wir heute mit Prof. Dr. Christian Zwirner.
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+++ Ein aktuelles Themen-Special zur Wesentlichkeitsanalyse richtet sich speziell an mittelständische Unternehmen und stellt praxiserprobte Methoden vor, mit denen die Anforderungen effizient erfüllt werden können.
In einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt müssen Unternehmen bei Transaktionen besonders wachsam sein. Viele aktuelle Fälle zeigen, wie wichtig es ist, nicht nur die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu kennen, sondern auch die neuesten Entwicklungen und Trends zu beachten. Gerade in der heutigen Zeit, in der Märkte immer dynamischer und komplexer werden, ist es entscheidend, alle Faktoren zu berücksichtigen, die eine erfolgreiche Transaktion beeinflussen können. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein erfahrener Unternehmer und auf dem Weg, Ihr Unternehmen durch eine strategische Übernahme zu stärken. Welche Hürden könnten Ihnen begegnen? Welche Aspekte müssen Sie im Blick haben, um den Wettbewerb zu wahren und gleichzeitig innovative Synergien zu nutzen? Darüber sprechen wir heute mit Prof. Dr. Daniela Seeliger.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift WuW
Stellen Sie sich vor, Sie scrollen durch Ihren Facebook- oder Instagram-Feed und stoßen auf ein Video, in dem eine charismatische Person – ein Finfluencer – Ihnen den nächsten großen Investment-Tipp gibt. Tausende Likes und begeisterte Kommentare unterstreichen die Beliebtheit dieser Person. Doch wie können Sie sicher sein, dass die Person hinter diesem Tipp wirklich seriös ist? Genau hier setzt der Finfluencer Quality Score an, kurz FinQ-Score. In einer Welt, in der medienwirksame Betrugsskandale und zweifelhafte Finanzempfehlungen keine Seltenheit sind, bietet der FinQ-Score eine Orientierungshilfe, um die Vertrauenswürdigkeit von Finfluencern systematisch und ganzheitlich zu bewerten. Damit dient der FinQ-Score nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Unternehmen und weiteren Stakeholdern als Qualitätsindikator. Darüber sprechen wir heute mit Prof. Dr. Henning Zülch.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift KoR
Stellen Sie sich vor, ein deutsches Unternehmen muss in Indien ebenso erfolgreich sein wie in China oder den USA, muss dabei aber völlig unterschiedliche Umwelt- und Sozialstandards einhalten. In dieser Podcast-Folge hören wir, wie globale ESG-Trends nationale und lokale Realitäten formen und warum Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsstrategien ständig neu ausrichten müssen. Erfahren Sie, wie Firmen den Balanceakt zwischen rechtlichen Vorgaben, ethischen Standards und wirtschaftlichem Erfolg meistern. Darüber sprechen wir heute mit Dr. Małgorzata Anna Hartwig.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift ESGZ
Die globale Mindeststeuer – auch als Pillar 2 bekannt – ist seit 01.01.2024 in Deutschland anwendbar. Noch immer sind auch auf deutscher Ebene zahlreiche Detailfragen ungeklärt und führen zu großer Unsicherheit bei den betroffenen Unternehmen. International zeichnet sich für einzelne Regelungen ab, dass sie unterschiedlich interpretiert werden, z.B. was den Anwendungsbereich von Pillar 2 angeht. In der heutigen Folge wollen wir daher einmal der Frage auf den Grund gehen, welche Themen betroffene Unternehmen derzeit besonders beschäftigen und wie die weitere Entwicklung im Bereich der globalen Mindeststeuer aussehen kann. Darüber sprechen wir heute mit Christina Busch und Alexander Göbel.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie auf der Grant-Thornton-Seite zum Thema Pillar 2: Globale Mindestbesteuerung
Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, die Generation Z von sich zu überzeugen und sich als attraktive Arbeitgebermarke zu präsentieren.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift REthinking Finance
Zum 1. Januar 2024 hat das BEPS Inclusive Framework die neue konzernrechnungslegungsbasierte globale Mindeststeuer der OECD von 15% – im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „Säule Zwei“ oder „Pillar 2“ bezeichnet – eingeführt, die auch Deutschland fristgerecht lokal umgesetzt hat. Viele betroffene Konzerne sind durch eine mehrjährige Vorbereitungsphase gegangen und einige kapitalmarkorientierte Konzerne haben jetzt auch schon erste Anwendererfahrungen mit Pillar 2 aus ihrem Zwischenabschluss zum 30. Juni 2024. Wir machen heute eine kurze Rückschau, besprechen dann den Status Quo von Säule Zwei sowie die ersten praktischen Anwendererfahrungen und geben einen Ausblick auf die noch zu erwartenden Entwicklungen. Darüber sprechen wir heute mit Dr. Andreas Kowallik.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift Der Betrieb
Stellen Sie sich vor, Ihre Steuererklärung wird in Sekundenschnelle verarbeitet, während komplexe Steuervermeidungssysteme in Echtzeit identifiziert und verhindert werden. Doch was passiert, wenn der digitale Fortschritt auf rechtliche und ethische Barrieren stößt? Wie können Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet werden, wenn Steuersysteme zunehmend von Algorithmen und künstlicher Intelligenz gesteuert werden? Darüber sprechen wir heute mit Prof. Dr. Christoph Schmidt.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift Der Betrieb
Nachhaltigkeitsziele und -kriterien – also im weiteren Sinne ESG-Aspekte – stehen nach wie vor im Fokus der gesellschaftlichen Debatte und bestimmen das Konsumverhalten der Verbraucher. Deshalb wächst in Unternehmen die Motivation, Nachhaltigkeitsinitiativen teilweise sogar branchenweit ins Leben zu rufen. Diese können für teilnehmende Unternehmen zugleich einen Wettbewerbsvorteil und für andere Marktteilnehmer Nachteile erzeugen. Damit rückt das Thema auch im Kartellrecht immer mehr in den Mittelpunkt. Doch auch wenn Initiativen ESG-Themen ansprechen, die sozial und gesellschaftlich erwünscht sind, können sie als wettbewerbsbeschränkende Absprachen unter das Kartellverbot fallen. Die Folgen können gravierend sein: Es drohen insbesondere hohe Bußgelder, Schadensersatzforderungen und Reputationsschäden. Darüber sprechen wir heute mit Jacqueline Unkelbach.
+++Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift ESGZ
Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie deren Konkretisierung durch die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) steigen ab 2024 stufenweise die rechtlich verpflichtenden Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen bzw. Konzernen. Mit dem Inkrafttreten der CSRD ist auch die externe Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung zum ersten Mal als Pflicht verankert. Während die Anforderungen an Unternehmen in Bezug auf den Nachhaltigkeitsbericht langsam konkret werden, ist oft noch unklar, wie die Prüfung des Berichts und der dahinterliegenden Prozesse ablaufen wird. Hier im Podcast sollen daher die möglichen Herausforderungen für Unternehmen, aber auch für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften diskutiert werden. Darüber sprechen wir heute mit Jule von Heimburg und Saskia Stohlmann.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Recherche-Datenbank Owlit
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