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Nach der EU Corporate Sustainability Reporting Directive (kurz: CSRD) müssen börsennotierte Unternehmen und Unternehmen mit einer bestimmten Größe einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht erstellen und ihn prüfen lassen. Eine deutsche Umsetzung der CSRD steht bislang noch aus. Vor einigen Wochen hatte das Bundesjustizministerium einen Referentenentwurf zur CSRD-Umsetzung veröffentlicht, der bis zum 19. April kommentiert werden konnte. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll bald folgen. Die zentralen Inhalte des Referentenentwurfs und eine kritische Betrachtung von ausgewählten Aspekten sollen die Themen vom heutigen Podcast sein. Darüber sprechen wir heute mit Prof. Dr. Patrick Velte.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift Der Betrieb
Der europäische Gesetzgeber hat vor kurzem die politisch umstrittene Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), die sog. EU-Lieferkettenrichtlinie, formal beschlossen. Sie schreibt Unternehmen vor, Sorgfaltspflichten entlang ihrer Lieferketten im Hinblick auf Menschenrechte und die Umwelt zu erfüllen. Wirtschaftsverbände sehen darin einen weiteren Rückschlag für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. Viele deutsche Unternehmen fragen sich nun, was die CSDDD für sie konkret bedeutet. Für welche Unternehmen gilt die neue Richtlinie überhaupt? Wann werden ihre Vorgaben im deutschen Recht implementiert sein und was bringt sie neben dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) Neues? Unser heutiger Gast Dr. Christoph Schröder möchte die wichtigsten Aspekte für Sie einordnen.
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Die Europäische Zentralbank hat 2022 die Zinswende eingeleitet. Der Zinsanstieg hat teilweise nicht unerhebliche Auswirkungen auf die Bilanzen von Unternehmen. Dies betrifft bei vielen Unternehmen vor allem die Geschäfts- oder Firmenwerte sowie die Pensionsrückstellungen, da diese alle von den Zinssätzen abhängen. Inwieweit die Folgen durch die steigenden Zinsen positiv oder negativ sind, ist unterschiedlich. Zudem spielen auch andere Faktoren wie die hohe Inflationsrate eine Rolle. Darüber hinaus kommt es darauf an, ob die Bilanz nach dem deutschen Handelsrecht oder den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) aufgestellt wurde.
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Was haben unsere Hörer wahrscheinlich mit ihren direkten Nachbarn wie zum Beispiel Cristiano Ronaldo, Elon Musk und den meisten DAX-Vorständen gemeinsam? Richtig, sie alle nutzen soziale Medien. Die persönliche Darstellung in sozialen Netzwerken ist schließlich mittlerweile fester Bestandteil im Alltag sehr vieler Menschen. Daran ändert auch die berufliche Stellung nichts. Auch Vorstände, Geschäftsführer, Beiräte und führende Angestellte sind – Überraschung! - schließlich Menschen.
+++Hier kommen Sie zur aktuellen Ausgabe der ZURe
Was haben unsere Hörer wahrscheinlich mit ihren direkten Nachbarn wie zum Beispiel Cristiano Ronaldo, Elon Musk und den meisten DAX-Vorständen gemeinsam? Richtig, sie alle nutzen soziale Medien. Die persönliche Darstellung in sozialen Netzwerken ist schließlich mittlerweile fester Bestandteil im Alltag sehr vieler Menschen. Daran ändert auch die berufliche Stellung nichts. Auch Vorstände, Geschäftsführer, Beiräte und führende Angestellte sind – Überraschung! - schließlich Menschen.
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Die Umfragen und Schätzungen sind beeindruckend: Über 80 % der Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten in Deutschland nutzen es. Etwa 11,6 Milliarden Euro werden nur in Deutschland in diesem Jahr dafür ausgegeben. Gemeint ist eine Software, die alle Kernprozesse, die für die Führung eines Unternehmens notwendig sind, also vor allem Finanzen, Personalwesen, Produktion, Lagerverwaltung und Vertrieb, in einem einzigen System integriert. Gemeint ist ein Enterprise-Resource-Planning-System oder kurz: ein ERP-System.
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Viele Firmen beschäftigen sich zurzeit (oder sind zumindest in den Vorbereitungen) mit der Migration ihres ERP-Systems auf S4/Hana. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage: „Wie verfahren wir künftig mit den indirekten Steuern?“ Alle sprechen in diesem Zusammenhang von Digitalisierung und Automatisierung, und dazu kann ich heute Norman Jokiel und Maike Odendahl von der Firma Vertex ein paar Fragen stellen. Beide treiben sich schon einige Jahre im Umsatzsteuer-Universum herum und können uns heute hoffentlich Klarheit darüber verschaffen, was sich hinter den Begriffen Tax Engine bzw. VAT Add On verbirgt und worin sich diese beiden Ansätze unterscheiden. Viele Firmen bilden die indirekten Steuern noch immer über SAP Native ab, das hat ja schließlich in der Vergangenheit auch immer irgendwie geklappt. Warum jetzt alles anders machen bzw. welche Firmen sollten über Alternativen nachdenken? Darüber sprechen wir heute mit Maike Odendahl & Norman Jokiel.
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Nicht immer erwirtschaftet der Vermögende mit seinen Investitionen und Spekulationen Gewinne. Verluste aus Kapitalvermögen sind häufig an der Tagesordnung. Die steuerliche Behandlung von Verlusten ist seit Einführung der Abgeltungsteuer ein streitanfälliges Thema zwischen den Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung. Aktuell sind zu diesem Themenkomplex eine Vielzahl von Verfahren bei den Finanzgerichten sowie beim BFH anhängig. Darüber sprechen wir heute mit Frau Dr. Katrin Dorn.
+++ Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserer Recherche-Datenbank Owlit oder in unserer Zeitschrift DER BETRIEB.
Ein Schutzrecht bietet seinem Inhaber die Möglichkeit, seine Produkt- oder Verfahrensidee für einen Zeitraum, der meistens festgelegt ist, allein zu vermarkten. Je nachdem, welcher Aspekt gerade bei einem neuen Angebot geschützt werden soll, stehen verschiedene Schutzrechte zur Verfügung: Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Designs, Urheberrechte und noch andere. Mehr Einnahmen, höhere Gewinne: Unternehmen mit eigenen Schutzrechten stehen besser da – besonders kleine und mittlere Unternehmen, die KMU, profitieren. Wie sich Patente und Schutzrechte besonders für den Mittelstand auszahlen, erzählt uns unser heutiger Gast Dr. Florian Lichtnecker, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz in Eggenfelden.
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Das Thema Nachfolge ist ganz ohne Frage auch heute noch enorm wichtig – nämlich bei Unternehmen und Kanzleien. Wie das möglichst reibungslos und ohne fernsehwürdiges Drama klappen kann, erfahren wir heute. Dafür haben wir uns einen Experten eingeladen: Peter Ratajak ist von Beruf Steuerberater und mit seiner eigenen Kanzlei schon seit über 30 Jahren am Markt.
+++Mehr zur Geschichte von Peter finden Sie unter: https://www.etl.de/karriere/nachfolge/peter/
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