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Der Aufsichtsrat, seine Mitglieder, seine Funktion und Arbeitsweise stehen seit zwanzig Jahren im Mittelpunkt der Beiträge in der Fachzeitschrift „Der Aufsichtsrat“. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte und der Leuphana Universität Lüneburg wurde im Herbst ‘23 das „Aufsichtsrats-Panel“ – vor 16 Jahren eingerichtet – zum 23. Mal durchgeführt, um wiederum ein Meinungsbild zu aktuellen Themen zu erhalten. Im Fokus dieser letzten Befragung stand die „Twin Transformation“ der Nachhaltigkeit und Digitalisierung aus der Sicht des Aufsichtsrats. Darüber sprechen wir heute mit Prof. Dr. Arno Probst und Prof. Dr. Patrick Velte.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift Der Aufsichtsrat
Das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Resilienz wird heute in vielen Bereichen unserer Gesellschaft immer grösser, nicht zuletzt deshalb, weil psychische Gesundheit ein enormer Wirtschaftsfaktor ist. Häufig wird unter Resilienz die psychische Widerstandskraft als etwas statisches verstanden. Dieses Verständnis wird der Komplexität von Resilienz nicht gerecht. Denn sie verändert sich je nach den Herausforderungen des Lebens und ist immer dann gefragt, wenn unerwartete krisenhafte Ereignisse wie beispielsweise dauerhaft hohes Arbeitsvolumen, sich ständig verändernde Marktbedingungen oder die Komplexität des Lebens im Allgemeinen zu bewältigen sind, und bewährte Bewältigungsstrategien nicht mehr greifen. In der Forschung geht man weitgehend davon aus, dass Resilienz trainierbar ist und zur Prävention von psychischem Leiden bzw. Stresserkrankungen und zur besseren Überwindung von Krisen nutzbar gemacht werden kann. Den Fragen, was unter Resilienz verstanden wird und was resiliente Menschen ausmacht, welchen Wirtschaftsfaktor psychische Erkrankungen ausmachen, welcher Zusammenhang zwischen Resilienz und Stressreaktion besteht und wie man Resilienz beispielhaft trainieren kann, besprechen wir heute mit Kerstin Lamm.
+++ Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift People & Work
Wir reden über den absoluten Traum von vielen Steuerberatern, Anwälten und Co.: die eigene Kanzlei. Aber eben nicht über den Anfang, sondern über das Ende – und wie man natürlich nicht möchte, dass dieser Traum, dieses Lebenswerk nach dem eigenen Karriereende in Vergessenheit gerät. Wir sprechen also über das Thema Nachfolge.
+++ Mehr zur Geschichte von Bernhard finden Sie unter:
Familienunternehmen spielen eine wichtige volkswirtschaftliche Rolle in Deutschland. Laut der Stiftung Familienunternehmen sind 30 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern Familienunternehmen. Laut einer Studie der TUM sind ca. 40 Prozent der deutschen börsennotierten Unternehmen Familienunternehmen.
Angesichts dieser Bedeutung möchten wir heute mit Frau Doktor Marie Schnell über die spezifischen Herausforderungen der Corporate Governance – vor allem mit Blick auf die Aufsichtsratsgremien – in Familienunternehmen sprechen.
+++ Weitere Informationen und Diskussionsbeiträge zu aktuellen Corporate Governance-Themen finden Sie in der Zeitschrift Der Aufsichtsrat, sowie auf unserer Governance Talks-Website. Dort finden Sie auch die vorhergehenden Folgen unserer Podcasts.
Die aktuellen ECBE Governance Perspectives finden Sie unter www.ecbe.com
Der vergangene Juli war der global heißeste bisher gemessene Monat. Auch wenn die Daten des EU-Klimawandeldienstes Copernicus erst seit dem Jahr 1940 erhoben werden, geht die Klimaforschung davon aus, dass die diesjährigen weltweit gemessenen Julitemperaturen mit einer globalen Durchschnittstemperatur von 16,95 Grad beispiellos heiß waren.
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Robert Wendeborn | AlixPartners
https://insights.alixpartners.com/post/102ii79/alixpartners-aufsichtsrats-radar-2023
ESG IM AUFSICHTSRAT: BÜROKRATIE-MONSTER ODER KLIMARETTER?
https://events.fachmedien.de/event/fachtagung-aufsichtsraete/
Spezialisierte Softwarelösungen für einzelne Abteilungen bilden heute nicht mehr nur die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen passgenau ab – sie umfassen häufig auch Schnittstellen zu anderen Abteilungen sowie Softwarelösungen, die im Unternehmen eingesetzt werden. So können Daten zügig weiterverarbeitet, Anfragen zeitnah gelöst und Budgets tagesaktuell verwaltet werden. Moderne Software für die Rechtsabteilung zum Beispiel bietet effektives Vertrags-, Verfahrens- und Beteiligungsmanagement sowie Datentransfer in Echtzeit, ein transparentes Ticketsystem und aussagekräftiges Reporting.
+++ Erhalten Sie im exklusiven Bericht: „Europäische Benchmarkstudie: Digitalisierung der Rechtsabteilung" einen umfassenden Überblick über den Stand der digitalen Transformation.
Die globale Mindeststeuer kommt ab 2024 verpflichtend in Deutschland zur Anwendung und hat spätestens mit dem Beschluss des deutschen Regierungsentwurfs zu einem Mindeststeuergesetz durch das Bundeskabinett am 16. August sehr konkrete Züge angenommen. Dennoch stehen viele betroffene Unternehmen immer noch vor einer großen Unsicherheit darüber, was die globale Mindeststeuer für sie ab dem kommenden Jahr konkret bedeutet. Insbesondere die von den teilnehmenden Staaten sehr unterschiedlich vorangetriebenen Gesetzgebungsverfahren sorgen für ein international sehr heterogenes Bild. Aber auch bei den so genannten Safe Harbour Regelungen stellt sich in der praktischen Anwendung häufig die Frage, wie groß die hiermit verbundene Erleichterung wirklich ist. Diesen Fragen möchten wir heute auf den Grund gehen.
+++ Wenn Sie mehr zu dem Thema erfahren möchten, schauen Sie doch auf unserer Seite zum Thema Pillar 2: Globale Mindestbesteuerung vorbei.
Oder melden Sie sich zu unserer Veranstaltung 10. Praxis-Dialog Internationales Steuerrecht am 20. September 2023 an.
+++ Christina Busch und Alexander Göbel freuen sich auf Ihr Feedback und stehen Ihnen bei Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.
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Durch das Optionsmodell nach § 1a KStG ist für Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften die Möglichkeit eröffnet worden, auf unwiderruflichen Antrag die Besteuerung nach dem Trennungsprinzip zu wählen. Die Ausübung dieses Wahlrechts führt ohne zivilrechtlichen Formwechsel zu einer Gleichstellung der Personengesellschaft mit einer Kapitalgesellschaft für ertragsteuerliche Zwecke. Was dies noch weiter bedeutet, welche Vor- und Nachteile dieses Modell hat und an welcher Stelle es noch Anpassungen bedarf, wollen wir heute besprechen. Daher sind heute bei mir zu Gast: Prof. Dr. Joachim Schiffers und Paul Forst, beide Partner bei Grant Thornton in Düsseldorf.
+++ Wenn Sie mehr zu dem Thema erfahren möchten, schauen Sie doch in den Artikel „Forst, Paul / Schiffers, Joachim, Beratungspraxis Familienunternehmen – Familienholding: Vor-/Nachteile im Überblick, in der Ausgabe GmbHR 2023, 217-223“ der GmbHR Heft 5.
Prof. Joachim Schiffers und Paul Forst freuen sich auf Ihr Feedback und stehen Ihnen bei Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.
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Auch acht Jahre, nachdem die US-Behörden den Dieselskandal aufgedeckt haben, ist kein Ende der juristischen Aufarbeitung in Sicht. Gerade kürzlich hat das Verwaltungsgericht Schleswig nach einer entsprechenden Vorlage an den EuGH entschieden, dass anerkannte Umweltverbände befugt sein müssen, die Typengenehmigung von Diesel-PKW gerichtlich anzufechten und überprüfen zu lassen. Umweltverbände haben bereits eine breit angelegte Kampagne gegen Fahrzeuge mit sogenannten Thermofenstern angekündigt. Kurz darauf entschied der EuGH, dass die europäischen Emissionsgrenzwerte nicht nur die Allgemeinheit, sondern auch den einzelnen Fahrzeughalter schützen. Der Weg zu Schadensersatzansprüchen betroffener Dieselfahrzeuge scheint dadurch greifbar nahe, und zwar auch ohne, dass der Kläger nachweisen muss, dass der Autohersteller ihn durch die Verwendung der Abschalteinrichtung vorsätzlich und sittenwidrig schädigen wollte. Vor einer Woche, am 8. Mai, hat sich der Bundesgerichtshof mit der Frage befasst, wie der Spruch aus Luxemburg in deutsches Recht umzusetzen ist. Es sieht nun so aus, als würden Betroffene künftig leichter Schadensersatz erlangen können. Die Details wird man aber erst am 24. Juni, nach Verkündung der Entscheidung, erfahren.
+++ Dr. Malte Stübingers Besprechung der EuGH-Entscheidung zur Klagebefugnis von Umweltverbänden hat den Titel „Abermals schlechte Noten vom EuGH für Deutschland in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz“, Sie finden den Beitrag im aktuellen Heft 4 unserer Zeitschrift KlimaRZ.
Beim jüngsten Windkraftgipfel im Mai ‘23 hat Bundeswirtschaftsminister Habeck die Wind-an-Land-Strategie der Bundesregierung vorgestellt. Darin sind zwölf Maßnahmenpakete vorgesehen, die den Ausbau der Windenergie weiter vorantreiben sollen. Ein Ansatzpunkt sind hierbei die planungs- und genehmigungsrechtlichen Verfahren. Das Ziel ist, die Errichtung von Windkraftanlagen an Land weiter zu vereinfachen und die erforderlichen Verfahren zu beschleunigen. Dieses Vorhaben steht im Einklang mit dem im Sommer ‘22 auf den Weg gebrachten Osterpaket, das unter anderem eine Änderung im Baugesetzbuch und auch den Erlass des Gesetzes zur Festlegung von Flächenbedarfen für Windenergieanlagen an Land auf den Weg gebracht hat.
+++ Mehr zum Thema Windenergie finden Sie in der ESGZ, der Zeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht.
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