
Sign up to save your podcasts
Or


Die Flaute am deutschen Private-Equity-Markt nimmt für den einen oder anderen Marktteilnehmer bedenkliche Ausmaße an: Nach wie vor kommen nicht genügend Exits aus den PE-Portfolien zum Abschluss, und das verärgert die institutionellen Investoren, die „LPs“, von denen die Private-Equity-Fonds ihre Investitionsmittel erhalten. Manche Häuser bringt das in Bedrängnis, weil die LPs aufgrund ausbleibender Rückflüsse wenig Bereitschaft zeigen, im Rahmen von Fundraisings neue Gelder zuzusagen.
Branchenveteran Holger Kleingarn, Deutschlandchef des Upper-Midcap-Investors HIG Capital, sieht, dass sich diese Situation auf die verschiedenen Player am PE-Markt auswirkt: „Der Conversion-Druck im M&A-Markt wird höher“, sagt Kleingarn gegenüber FINANCE-TV. Mit „Conversion“ meint er, dass angefangene Deals dann auch wirklich bis zum erfolgreichen Abschluss durchgezogen werden. „Und diesen Druck haben natürlich auch Private-Equity-Investoren, denn zu deren Geschäft gehört das Verkaufen ja dazu“, so Kleingarn.
HIG hat rückblickend gutes Timing bewiesen: Die beiden zentralen Fonds für das Investment-Team in der DACH-Region wurden Ende 2020 beziehungsweise im Jahr 2021 aufgelegt, mit einem Gesamtvolumen von über 3 Milliarden Euro. Kleingarn und sein Team befinden sich also mitten in der Investitionsphase und scheinen darauf zu hoffen, von der schwierigen Marktlage zu profitieren: „Für Käufer ist es momentan extrem attraktiv“, sagt Kleingarn. „Der M&A-Markt bietet viele Optionen, und die Preise haben sich in die richtige Richtung bewegt.“
Wird es nun bald zu einem Dammbruch an aufgestauten Private-Equity-Exits kommen? Und wie viele PE-Häuser werden am Ende der Flaute in Deutschland aus dem Geschäft ausscheiden müssen? Holger Kleingarns Einschätzungen hier bei FINANCE-TV.
Möglicherweise wird der nächste US-Präsident ein alter Bekannter sein – Donald Trump. Die zum Teil brachiale Steuer-, Wirtschafts- und Handelspolitik seiner ersten Amtszeit ist vielen noch in Erinnerung. Womit aber könnten beziehungsweise müssten deutsche Unternehmen in einer möglichen zweiten Amtszeit des Republikaners rechnen?
Ein Research-Team von Roland Berger hat verschiedene ökonomische Politikfelder analysiert und kommt zu einem erstaunlichen Schluss: „Wir erwarten auf ökonomischem Gebiet keine Disruption im Falle einer zweiten Amtszeit für Donald Trump“, sagt David Born, Leiter des hauseigenen Thinktanks „Roland Berger Institute“, im Interview mit FINANCE-TV. Der erstaunliche Grund: Nach Borns Ansicht habe die Biden-Administration wesentliche Teile von Trumps Wirtschaftspolitik fortgesetzt, beispielsweise Steuersenkungen oder die harte Haltung im Außenhandel mit China.
Im Haushaltsbereich erwartet Roland Berger eine Verlängerung der umfangreichen Steuersenkungen aus Trumps erster Amtszeit – diese laufen 2025 eigentlich aus. Eine Vertrauenskrise des Kapitalmarkts hinsichtlich der Solidität der US-Staatsfinanzen befürchtet Born trotzdem nicht, zumindest nicht kurzfristig.
Auch das für deutsche Unternehmen wichtige Subventionsprogramm „Inflation Reduction Act“ (IRA) werde Trump nicht einkassieren, so Born. Und in der Handelspolitik sei zwar mit scharfer Rhetorik zu rechnen, am Ende aber dann doch eher mit verschiedenen „Deals“ als einem großangelegten Handelskrieg der USA gegen China oder die EU. „In Summe könnte der Wirtschaftsstandort USA für deutsche Unternehmen unter Trump sogar noch attraktiver werden“, resümiert Born die Analyse seines Teams.
Was genau Roland Berger ökonomisch von Trump 2.0 erwartet und welche Analyse deutsche Unternehmen jetzt in der verbleibenden Zeit bis zur US-Präsidentschaftswahl unbedingt noch anstellen sollten, verrät David Born im FINANCE-TV-Talk.
Ein eher ungeliebter, an Arbeit und Dokumentationspflichten reicher Teil der CFO-Domäne steht vor einer tiefgreifenden Transformation, meint Fritz Esterer, Chef des Beratungshauses WTS: „KI wird die Arbeit von Steuerabteilungen in Unternehmen revolutionieren, wir stehen vor einer Zeitenwende“, erklärte er im Interview mit FINANCE-TV.
Die Transformation befindet sich Esterer zufolge bereits in voller Fahrt: „Die Unternehmen haben die Notwendigkeit von KI definitiv begriffen, und die Berater werden von ihren Mandanten dazu gedrängt. Auch die Finanzverwaltungen haben erkannt, dass sie diese Entwicklung mitgehen müssen. Und soweit ich weiß, stellen die Länder ihren Finanzverwaltungen auch die dafür nötigen finanziellen Mittel bereit.“
Den größten Nutzen der KI-Transformation im Steuerbereich seiner Unternehmenskunden sieht Esterer in der Betriebsprüfung. „Heute dauern Betriebsprüfungen ewig, und die Prüfung reicht manchmal zehn, zwölf Jahre zurück. Es war schon immer ein großes Anliegen der Unternehmen, Betriebsprüfungen schneller zu machen. Und das kann dank Künstlicher Intelligenz jetzt bald gelingen.“
Trotzdem ist der KI-Boom nach Esterers Dafürhalten für Unternehmen „kein reiner Segen“. Zum einen müssen die internen Teams KI-fit gemacht werden, zum anderen wird die Qualität der steuerrelevanten Daten im KI-Zeitalter wichtiger denn je. Und nicht zu vergessen: Auch die Finanzämter bekommen mit KI ein sehr scharfes Schwert in die Hand, um mögliche Fälle von Steuerhinterziehung aufzudecken. Wie Unternehmen sich darauf vorbereiten sollten und was die KI-Disruption für das Steuerberatungsgeschäft seines eigenen Hauses bedeutet – das beantwortet WTS-Chef Fritz Esterer im FINANCE-TV-Talk.
Viele Family Offices haben sich mit Private-Equity-Investments die Finger verbrannt. Warum und wie sie darauf reagieren, analysiert Holger Rossbach von Palladio Partners bei FINANCE-TV.
Bis zu 800 Single Family Offices gibt es mittlerweile in Deutschland, „und die große Mehrheit davon hat Appetit auf Private Equity“, wie Holger Rossbach, Co-Head Private Equity und Venture Capital bei dem Asset-Manager Palladio Partners, im Interview mit FINANCE-TV berichtet. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Das Kapital dieser Investoren stammt häufig aus dem (ehemaligen) eigenen Familienunternehmen und die unternehmerische Art zu investieren ist tief in der DNA dieser Investorengruppe verankert.
Manche Family Offices haben sich Rossbach zufolge für Direktinvestitionen in Unternehmen entschieden, andere für eine Allokation ihres Kapitals in mehrere Private-Equity-Fonds. „Interessanterweise haben wir oft auch eine Mischform dieser zwei Wege gesehen.“
Doch vielfach seien die Private-Equity-Investments nicht so gelaufen, wie von den Verantwortlichen erhofft. Die Probleme sind Rossbach zufolge interessanterweise „vermehrt im Direktbeteiligungsbereich aufgetreten“, insbesondere dort, wo es „unglaublich ambitionierte Vorstellungen“ auf Seiten der Family Offices gegeben habe. „Dort haben die Verantwortlichen jetzt vielerorts auf die Bremse getreten und einen Investitionsstopp verhängt“, erklärt er weiter. Immerhin: „Perspektivisch scheinen diese Anbieter der Assetklasse treu zu bleiben, wenn auch eher über Fonds-Investments.“
Ob sich die Private-Equity-Branche in Zukunft mit weniger Geld aus der Family-Office-Welt begnügen muss, was die Probleme mit der Größe der Investment-Teams in vielen Family Offices zu tun haben und ob Family Offices die aktuelle Marktschwäche gerade nutzen, um sich mit guten Leuten aus der PE-Branche zu verstärken – die Antworten gibt Holger Rossbach bei FINANCE-TV.
Auch Familienunternehmen leiden unter der Flaute am M&A-Markt. Allerdings scheint in diesem Bereich des M&A-Marktes die Motivation, einen einmal gestarteten Deal tatsächlich durchzuziehen, größer ausgeprägt zu sein als in anderen Teilbereichen. „Der M&A-Markt für Familienunternehmen aus dem Mittelstand ist absolut intakt“, berichtet Christian Rödl, Kenner von Familienunternehmen und Chef des Beratungshauses Rödl & Partner, im Gespräch mit FINANCE-TV. Aber er schränkt seine positive Marktsicht auch ein wenig ein: „Natürlich müssen auch verkaufsbereite Unternehmer beziehungsweise Unternehmerfamilien vorab das aktuell geltende Preisumfeld am M&A-Markt akzeptieren.“
Bei den Gründen dafür, die Unternehmensnachfolge ausgerechnet über einen M&A-Prozess zu regeln und das dann auch durchzuziehen, sieht Rödl Veränderungen: „In der Altersstruktur hat sich etwas verschoben. Der Anteil der älteren Unternehmer, die gerade ihr Unternehmen zum Verkauf stellen, ist deutlich niedriger als das früher der Fall war.“ Jetzt verkaufen eher jüngere Unternehmer mit einem klaren Plan, was sie noch mit ihrem Leben und ihrem Vermögen anfangen möchten.
Ob Private Equity unter den Familienunternehmen in Deutschland inzwischen als M&A-Transaktionspartner komplett akzeptiert ist und wie die Unternehmer speziell auf Turnaround-Investoren blicken – dies und mehr im FINANCE-TV-Talk mit Christian Rödl.
Bemerkenswerte Entwicklung: In den vergangenen zehn Jahren sind die Umsätze der Autozulieferer in Deutschland nicht einmal halb so stark gewachsen wie die der Autohersteller. Aber an einem „Branchensterben“ liegt das noch nicht, wie Constantin Gall, Automobilexperte von EY, im Gespräch mit FINANCE-TV einordnet: „Es sind gar nicht so viele Zulieferer vom Markt verschwunden“, so Gall. „Viele sind in einer ersten Konsolidierungswelle von anderen Anbietern übernommen worden.“
Jetzt kommt aber noch eine zusätzliche Herausforderung hinzu: der Rückschlag beim Hochfahren der E-Mobilität in Deutschland. „Durch die fehlenden Stückzahlen erreichen die Zulieferer nicht die notwendige Kostendegression, und das ist fatal“, meint Gall.
EY ist der Ansicht, dass die Folgen dieser Entwicklung auch am M&A-Markt zu sehen sein werden – in Form einer weiteren Automotive-Konsolidierungswelle, diesmal jedoch weiter oben in der Wertschöpfungskette, bei den Tier-1- und Tier-2-Zulieferern. „Das Thema Konsolidierung beziehungsweise Partnerschaften steht im Moment weit oben auf den Strategie-Boards der großen Player im Markt“, sagt Gall und verweist auf die USA: „Dort haben sich in den vergangenen sechs Monaten schon einige große Zulieferer zusammengeschlossen.“
Welche Player als Konsolidierer bei deutschen Autozulieferern auftreten könnten – große Namen aus Deutschland, ausländische Strategen, vielleicht sogar Private-Equity-Häuser – und welche Rolle „Last Man Standing“-Strategien, wie sie Mutares beispielsweise verfolgt, dabei spielen werden – die M&A-bezogene Marktanalyse mit Constantin Gall hier bei FINANCE-TV.
Am M&A-Markt ist nach wie vor der Wurm drin, viele angestoßene Transaktionen werden im Lauf des Prozesses wieder abgebrochen oder auf Eis gelegt. Das liegt nicht immer nur an unterschiedlichen Preisvorstellungen, sondern wie man hört auch daran, dass ein nennenswerter Anteil der Deals nicht sorgfältig genug vorbereitet wird.
„Aber eine gute Exit-Vorbereitung ist im aktuellen Umfeld alles“, meint Andi Klein, Managing Partner des Triton Smaller-Midcap-Fonds. Dem deutsch-skandinavischen PE-Haus sind in den vergangenen 18 Monaten mehrere Exits gelungen, etwa bei Norstat und Norres, die an das Family Office der Ikea-Familie gingen, aber auch bei Eqos und Bormioli, die in Trade Sales von den strategischen Käufern Eiffage beziehungsweise Gerresheimer übernommen wurden.
„Das Exit-Handwerk muss im Moment besser gemacht werden als früher“, sagt Klein gegenüber FINANCE-TV. Auf welchen Feldern der Exit Readiness Triton bei seinen jüngsten Exits intensiver gearbeitet hat als in der Vergangenheit und ob dieser Mehraufwand auch die Beraterkosten treibt – Andi Kleins Antworten hier bei FINANCE-TV.
Die Banken verdienen so gut wie lange nicht mehr. Aber diese Kraft müssen sie jetzt auch für strategische Projekte einsetzen, rät ZEB-Chef Markus Thiesmeyer. Die Details im FINANCE-TV-Talk.
So sehr die harsche Zinswende der Konjunkturdynamik schadet, so sehr hat sie den Banken genutzt: Viele Institute verdienen so gut wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Nach Einschätzung von Markus Thiesmeyer, Chef des auf die Finanzbranche spezialisierten Beratungshauses ZEB, liegt das gute Abschneiden der Banken aber nicht nur an der Zinswelle, die gut geritten wurde: „Darüber hinaus haben die Banken ihre Risiken im Griff, und auch die Kosten haben sie gut gemanagt. So konnten sie sehr stark vom Zinsanstieg seit Februar 2022 profitieren“, sagte Thiesmeyer im Interview mit FINANCE-TV.
Doch jetzt, da der Rückenwind von der Zinsseite abebbt, könnte sich die Performance der einzelnen Banken wieder stärker ausdifferenzieren, erwartet Thiesmeyer: „Die Zinsen haben ihren Höhepunkt überschritten. Deshalb glaube ich nicht, dass wir bei den Banken in Summe noch viel bessere Ergebnisse sehen werden als 2023.“ Im Vergleich innerhalb der Banken werde es nun „stark darauf ankommen, wie gut ein Haus gemanagt wird“.
Welche Stellhebel der Strategieberater für die wichtigsten hält und auf welchen Feldern die Banken ihre wiedergewonnene Stärke jetzt unbedingt in kräftige Investitionen ummünzen sollten – das Banken-Strategiegespräch von FINANCE-TV mit ZEB-Chef Thiesmeyer.
Das 2020 gestartete Projekt des internationalen PE-Fonds SGT in Deutschland fand im März ein abruptes Ende: Die in Deutschland börsennotierte Managementholding stoppte die Zusammenarbeit und kündigte an, nicht mehr als börsennotierter Private-Equity-Asset-Manager agieren zu wollen. Die Reaktion der Investoren war harsch: Die Aktie brach um mehr als die Hälfte ein.
Bei FINANCE-TV erläutert CEO Christoph Gerlinger erstmals öffentlich die Gründe für das Scheitern des Projekts: „Das Private-Equity-Team, mit dem wir uns 2020 zusammengetan haben, ist beim Fundraising und der Anzahl der durchgeführten Transaktionen weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben.“ Konkreter Auslöser für das Auflösen der Partnerschaft sei ein fest vereinbarter Deal gewesen, der dann aber doch nicht umgesetzt werden konnte. Dies habe 2023 einen nicht erwarteten Jahresverlust der börsennotierten Gesellschaft ausgelöst. „Es war auch keine positive Ertragsperspektive mehr da“, begründet Gerlinger seine Entscheidung, die Allianz aufzulösen.
Gegenüber FINANCE-TV legt der Unternehmer und Investor dar, wie das neue Geschäfts- und Investitionsmodell der Gruppe aussehen soll. Es fokussiert sich auf Künstliche Intelligenz und ist eine Mischung aus operativen Geschäften sowie Investitionen in KI-bezogene Unternehmen. „Wir wollen gute Leute mit AI-Wissen an uns binden, unter anderem eine AI-Akademie gründen und von dieser Basis aus dann auch AI-Start-ups aufbauen und zusammen mit Partnern in AI-Unternehmen investieren.“
Wie groß die Finanzkraft der Gruppe nach dem gescheiterten Ausflug in die PE-Welt noch ist und welche Rolle bei der Anschubfinanzierung der KI-Strategie das noch vorhandene Beteiligungsportfolio spielen wird – Christoph Gerlingers Antworten hier bei FINANCE-TV.
Was verändert sich durch den Merger von Allen & Overy und Shearman & Sterling für CFO- und PE-Kunden in Deutschland? Das fragen wir Wolf Bussian, Deutschlandchef der fusionierten Kanzlei.
Anfang Mai wurde die Mega-Fusion der beiden Großkanzleien Allen & Overy und Shearman & Sterling abgeschlossen. Entstanden ist eine der fünf größten Law Firms der Welt. Die strategische Logik ist offensichtlich: Die vor allem in Europa starke „Magic Circle“-Kanzlei A&O und das Wall-Street-Haus Shearman & Sterling schließen zusammen die jeweiligen regionalen Schwachstellen des Fusionspartners. „Es ist kein Geheimnis, dass wir schon lange nach einem Partner in den USA gesucht haben, um unsere strategische Tiefe am US-Markt zu verstärken – und eine Fusion ist da der Königsweg“, berichtet Wolf Bussian, Deutschlandchef von A&O Shearman, im Gespräch mit FINANCE-TV.
Aber Fusionen zwischen Großkanzleien haben in der Vergangenheit langfristig nicht immer den Nutzen gebracht, auf den beim Signing gesetzt wurde. Und die Integrationsarbeit ist bei Kanzleien mindestens genauso schwer wie bei Industriefusionen. „Ein Netzwerkansatz oder eine Allianz passen aber nicht zu unserer Strategie, eine global voll integrierte Kanzlei zu sein, in der alle Partner an einem Strang ziehen – zumindest nicht in großen Märkten wie den USA“, so Bussian.
Für Deutschland und die hier ansässigen Kunden der fusionierten Kanzlei sei der Merger „ganz besonders wichtig, weil keine andere Wirtschaftsnation so viele Verbindungen in die USA hat wie Deutschland“. Deshalb müsse der Wachstumskurs der neu formierten Kanzlei hierzulande „auch nochmal verstärkt werden“.
Welche Bereiche in Deutschland nun im Wachstumsfokus stehen und was sich durch die neue Aufstellung von A&O Shearman speziell für CFO- und Private-Equity-Kunden der Kanzlei verändern könnte, das verrät Wolf Bussian im FINANCE-TV-Talk.
From the publisher's feed

36 Listeners

45 Listeners

34 Listeners

68 Listeners

22 Listeners

327 Listeners

3 Listeners

155 Listeners