FINANCE Podcast

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By FINANCE MagazinBusinessCareersManagement
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  • FINANCE TV – KI in der Finanzabteilung: „Noch viel Grundlagenarbeit zu leisten“

    In Finanzabteilungen dringt Künstliche Intelligenz nur langsam vor – und das, obwohl sie dort einen Fortschritt bringen kann. Was eine KI für Finanzchefs künftig leisten könnte, sagt Björn Maaß von Board.

    Die Finanzabteilungen gehören offenbar zu jenen Bereichen, in die Künstliche Intelligenz am langsamsten vordringt. „Gerade im Controlling muss bei den allermeisten Unternehmen noch viel Grundlagenarbeit geleistet werden, bevor KI richtig eingesetzt werden kann. Aber natürlich zählt der Finanzbereich zu den großen nächsten Feldern, wo KI einen Fortschritt bringen kann“, ordnet Björn Maaß, KI-Experte bei Board, einem Anbieter von digitalen Management-Informationssystemen, den Stand der Dinge gegenüber FINANCE-TV ein.

    Aber er berichtet auch, dass „manche Finanzabteilungen schon konkrete Anwendungsfälle mit KI haben“. Die Adaption nimmt also langsam an Fahrt auf, und das Zielbild ist attraktiv. Die „Königsdisziplin“ für den Einsatz von KI in der Finanzabteilung sieht Maaß im Bereich der Entscheidungsfindung. Dort könnte der Nutzen von KI vor allem darin liegen, dass Daten „unvoreingenommen“ ausgewertet werden, was menschlichen Analytikern naturgemäß nicht leichtfällt.

    Welche Informationen eine KI Finanzchefs in Zukunft an die Hand geben könnte, wann umfassende KI-Anwendungen in Finanzabteilungen Standard sein werden und warum es dann dort ein bisschen wie bei Star Trek zugehen könnte – der FINANCE-TV-Talk zu KI in der Finanzabteilung.

    10 min
  • FINANCE TV – So lassen sich Tech-Experten in die Finanzabteilung lotsen

    Analytics, KI und digitale Transformation: Jeder CFO braucht Digital-Know-how im Team. Doch wie holt man diese Tech-Experten in die Finanzabteilung? Die Antworten gibt Sarah Fischer von Treuenfels bei FINANCE-TV.

    In den Finanzabteilungen wächst der Anteil der Stellen, auf denen tiefes Tech- und Digitalisierungs-Know-how gefragt ist, um die Finanzprozesse KI- und transformationsfähig zu machen. Aber gerade hier ist der Stellenmarkt besonders leergefegt, weshalb schon viele CFOs schlechte Erfahrungen beim Aufbau digitaler Skills in ihren Teams gemacht haben.

    „Die Recruiting-Zeiten bei diesen sehr gefragten Spezialisten sind tatsächlich häufig sehr lang, und die Suche ist schwierig“, bestätigt die Recruiterin Sarah Fischer von Treuenfels Projects diesen Befund. Ihr Rat: „Die CFOs müssen sich unbedingt in die Beschreibung der Anforderungsprofile einbringen, damit die Recruiter die passenden Spezialisten finden können“, erklärte sie gegenüber FINANCE-TV.

    Zwei klassische „Work-arounds“ greifen bei solchen Suchen nur bedingt, so Fischer: „Viele gute Kandidaten finden sich im Ausland. Aber vor deren Einstellung ist in vielen Unternehmen leider noch Kulturarbeit zu leisten.“ Auch der Weg, sich die Spezialisten durch Inhouse-Fortbildungen selbst heranzuzüchten, sei häufig steinig, weil die benötigten Anforderungsprofile sehr speziell seien, insbesondere mit Blick auf Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz.

    Vielversprechender ist laut Sarah Fischer der Einsatz von Interim-Managern. „Diese können schon einmal die Strukturen und Prozesse schaffen, während parallel die neuen Fachkräfte noch gesucht werden. Das spart Zeit und bringt Tempo.“

    Welche Fehler bei der Rekrutierung von Finanzspezialisten mit digitalem Know-how häufig gemacht werden und mit welchen Tricks und Kniffen die Kandidatensuche deutlich erfolgversprechender in Gang gesetzt werden kann, das verrät uns die Recruiterin bei FINANCE-TV.

    9 min
  • FINANCE TV – Fusionskontrolle: Das bringt die neue EU Screening Regulation

    Seit Jahresbeginn liegt der Entwurf einer neuen EU Screening Regulation auf dem Tisch, die das Ziel hat, EU-weit die einzelnen nationalen Verordnungen bezüglich der Übernahme europäischer Unternehmen durch ausländische Käufer zu harmonisieren. Experten und Juristen wie Dimitri Slobodenjuk, Partner bei Clifford Chance, bewerten den Weg, den die EU mit ihrem Entwurf eingeschlagen hat, kritisch: „Die EU-Kommission hat zum Beispiel zahlreiche Industrien aufgelistet, die sie als kritisch einstuft, aber leider ist die Vorlage sehr allgemein gefasst“, bemängelt Slobodenjuk im Gespräch mit FINANCE-TV.

    Das könnte Folgen für das M&A-Geschäft haben: „Die Anzahl der Transaktionen, die vor dem Vollzug zur Prüfung angemeldet werden müssen, wird zunehmen. Das bedeutet einen deutlichen bürokratischen Mehraufwand“, erwartet der Clifford-Chance-Partner. Aber nicht nur mit mehr Aufwand und Kosten, sondern auch mit längeren Zeiten bei der Durchführung von M&A-Deals ist zu rechnen. Und diese Problematik könnte selbst Small-Cap-M&A-Deals treffen, sofern das Target aus Sicht der Behörden zu einer der definierten „kritischen“ Branchen hinzugezählt werden kann.

    Ob auch positive Aspekte in der neuen EU Screening Regulation stecken, ob es denkbar ist, dass die eine oder andere Schwachstelle der Vorlage noch entschärft wird und wann die neuen Spielregeln wahrscheinlich in Kraft treten werden – die wichtigsten Antworten zur EU Screening Regulation von Dimitri Slobodenjuk hier bei FINANCE-TV.

    8 min
  • FINANCE TV – EnBW-CFO Kusterer: „Grüne Finanzierungen sind entscheidend für uns“

    Der Energiekonzern EnBW hat im abgelaufenen Geschäftsjahr enorm von den stark gestiegenen Strompreisen profitiert. Auf Basis eines bereinigten Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von mehr als 6 Milliarden Euro und einer kerngesunden Bilanz hat der Konzern angekündigt, bis 2030 rund 40 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien, moderne Netze und Ladestationen für E-Autos zu investieren.

    CFO Thomas Kusterer sieht den Konzern für diese Investitionsoffensive gerüstet, fächert im Gespräch mit FINANCE-TV die dafür vorgesehene Finanzierungsstrategie aber noch etwas detaillierter auf: „Unsere guten operativen Erträge steuern nur einen Teil zur Finanzierung unserer Investitionen bei. Rund 18 Milliarden Euro dürften aus dem Verkauf von Minderheitsanteilen an unseren Wind- und Solarparks kommen. Und 2,5 bis 3 Milliarden Euro müssen wir uns pro Jahr am Kapitalmarkt besorgen.“

    Ein „entscheidender Faktor“ für das Gelingen dieser großen Aufgabe sind aus Kusterers Sicht nachhaltige Finanzierungen. Davon hat EnBW aktuell schon 5,5 Milliarden Euro ausstehen, was etwa 50 Prozent aller Kapitalmarktfinanzierungen des Konzerns entspricht. „85 Prozent unserer Investitionen sind bereits ‚taxonomy-aligned‘. Das wird uns helfen, diesen Anteil weiter auszubauen“, berichtet Kusterer.

    Wie hoch der Anteil nachhaltiger Finanzierungen bis 2030 steigen könnte, ob die Anforderungen der institutionellen Investoren an Green Finance wachsen und ob es wirklich sicher ist, dass das „Cash-Recycling“ über Anteilsverkäufe auch tatsächlich die geplanten Summen bringt – die kleine FINANCE-TV-Tour durch die Finanzen von EnBW mit dem CFO des Jahres 2023, Thomas Kusterer.

    10 min
  • FINANCE TV – Einbruch am Schuldscheinmarkt: Nur eine Normalisierung?

    Der Schuldscheinmarkt ist 2023 um über 30 Prozent eingebrochen – allerdings gegenüber dem absoluten Ausnahmejahr 2022. Aber erlebt der Markt gerade tatsächlich nicht mehr als eine bloße „Normalisierung“?

    Marcus Offenhuber, Head of DCM beim Schuldschein-Marktführer LBBW, hält zwar an der Normalisierungsthese fest, wies im Gespräch mit FINANCE-TV aber auch darauf hin, dass der Bondmarkt für viele Treasurer und CFOs seit Mitte vergangenen Jahres gegenüber dem Schuldscheinmarkt „deutlich an Attraktivität gewonnen“ hat. „Das geht immer in Wellenbewegungen hin und her“, sagte Offenhuber.

    Mit Blick auf die aktuellen geopolitischen Risiken sieht Offenhuber aber auch Aufholpotential für den Schuldscheinmarkt, den er als sicheren Hafen beschreibt – und dem er in diesem Jahr wieder höhere Emissionsvolumina zutraut als im vergangenen: „Der Schuldscheinmarkt ist extrem resilient. In geopolitisch schwierigen Phasen sind Schuldscheine immer stark gefragt.“


    Ob sich zuletzt auch etwas an der Qualität der Emittenten verändert hat, warum die Laufzeit vieler neuer Schuldscheine unter vier Jahre gesunken ist und ob es problematisch ist, dass der Anteil ausländischer Emittenten seit längerem abnimmt – die Antworten gibt Marcus Offenhuber im Interview.

    10 min
  • Future CFO - Dr. Sebastian Hirsch (Grenke)

    Seit anderthalb Jahren ist Sebastian Hirsch CEO und CFO in Personalunion des Finanzdienstleisters Grenke. Seit 2004 arbeitet der 43-Jährige für den SDax-Konzern und hat in dieser Zeit einiges erlebt. So wurde Grenke im Herbst 2020 inmitten der Corona-Pandemie Opfer einer heftigen Shortseller-Attacke, die Hirsch mit seinen Vorstandskollegen abwehren musste. Nach einer Erkrankung seines Vorgängers wurde der Hobby-Fußballer zunächst zum Interims-CEO und später zur Dauerlösung für den Chefsessel berufen. Wie hat Sebastian Hirsch den schwierigen Schritt vom CFO zum CEO geschafft? Was hat gerade ihn dazu befähigt? Und wie erlebte er die Shortseller-Attacke?

    All diese Fragen beantwortet Hirsch im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter Paul Taaffe von FINANCE People Solutions in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.

    53 min
  • FINANCE TV – JP Morgans Mittelstandsoffensive: Bernhard Brinker zieht Bilanz

    2019 startete JP Morgan eine Mittelstandsoffensive im deutschen Firmenkundengeschäft und holte dafür Bernhard Brinker von der Unicredit. Die großen Krisen, die den Mittelstand seitdem erschüttert haben, scheinen JP Morgan beim Erschließen dieser neuen Kundengruppe nicht besonders gebremst zu haben, folgt man Brinkers Worten im Gespräch mit FINANCE-TV: „Wir haben den Bereich schneller ausgebaut, als wir uns das 2019 vorgenommen hatten. Inzwischen haben wir eine gut dreistellige Zahl an Firmenkunden, mit denen wir aktiv arbeiten. Darunter sind wenig Kunden, mit denen wir ausschließlich Kreditgeschäft machen.“

    Als Ziel gibt Brinker aus, die Zahl der Kunden in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Gelingen soll dies unter anderem mit Hilfe von Vorstößen in neue Zielbranchen wie Lifescience, Green Tech und Technologie sowie einer Stärkung des Midcap-M&A-Teams.

    Doch derzeit sind eher andere Services gefragt, so Brinker: „Aktuell arbeiten wir mit unseren Firmenkunden stark an deren globaler Integration und Verschlankung des Cash Managements und am Pooling von Cash. Generell sind Cash Management, Zahlungsverkehr und Hedging sehr wichtige Bereiche für uns.“

    Wie er den Zielerreichungsgrad der Mittelstandsoffensive bewertet, warum die Pandemie auf eine andere Art herausfordernd war, als man denken würde, und ob sich Jamie Dimons Renditeziele im deutschen Mittelstand tatsächlich auch ohne Rückenwind aus dem M&A-Geschäft erreichen ließen, das alles beantwortet Bernhard Brinker im Gespräch mit Michael Hedtstück bei FINANCE-TV.

    11 min
  • FINANCE TV – So funktioniert der neue „grüne“ Fonds von Argos Wityu

    Das Private-Equity-Haus Argos Wityu wirbt gerade einen klassischen Buy-out-Fonds mit einem neuartigen Ansatz ein: Er soll speziell „graue“ Unternehmen erwerben und diese dann auf einen steilen Abbaupfad bei den CO2-Emissionen führen. Obwohl die Zielunternehmen damit noch nicht „grün“ sind, ist der Fonds nach Artikel 9 zertifiziert. „Wir haben 60 Prozent des Zielvolumens von 300 Millionen Euro bereits eingesammelt und sind sehr zuversichtlich, dass wir das Fundraising im Sommer abschließen können“, erklärt Argos-Wityu-Partner Fabian Söffge im Gespräch mit FINANCE-TV. Ein erstes Unternehmen aus Italien hat der neue Fonds bereits erworben.

    Um die „grüne Value Creation“ zu systematisieren, hat Argos Wityu ein spezielles Tool entwickelt, mit dem sich technische Ansätze für Emissionssenkungen evaluieren und deren Rentabilität berechnen lassen. „Außerdem machen wir immer eine Dekarbonisierungs-Due-Diligence“, erzählt Söffge. Erklärtes Ziel ist es, die CO2-Emissionen der Portfoliounternehmen – gemessen am Umsatz – um 7,5 Prozent pro Jahr zu reduzieren. An die Erreichung dieses Ziels ist ein Viertel des Carrys – also die Überrenditebeteiligung des Teams – geknüpft, so Söffge.

    Wie sich die mit solchen Projekten verbundenen Sprunginvestitionen bei den Unternehmen mit dem Profil eines Buy-out-Fonds vereinbaren lassen, in welchen Branchen er die größten Potentiale sieht und ob sich für einen solchen Fonds höhere Management Fees durchsetzen lassen als für „normale“ Buy-out-Fonds – Fabian Söffges Antworten hier bei FINANCE-TV.

    11 min
  • FINANCE TV – Alois Flatz und Christopher Hoffmann forcieren ihr PE-Projekt

    Der österreichische Unternehmer und ESG-Veteran Alois Flatz – einer der Väter des Dow Jones Sustainability Index – startet gemeinsam mit dem Ex-CFO Christopher Hoffmann (unter anderem Va-q-tec und Scope) einen neuen Private-Equity-Fonds, der sich investitionsstrategisch zwischen dem Venture Capital- und dem Buy-out-Bereich ansiedelt. Im Fokus stehen „Scale-ups“ aus Zentraleuropa, die sich im Bereich „Green Tech“ engagieren. Der Fonds soll 150 Millionen Euro schwer werden, das erste Closing wurde bei 60 Millionen Euro bereits erreicht. Bei den Geldgebern des Fonds handelt es sich Flatz zufolge ausschließlich um Unternehmer.

    „Bei Unternehmen in dieser Wachstumsphase sehen wir eine große Finanzierungslücke“, erklärt Flatz im Gespräch mit FINANCE-TV. Besonders große Investitionschancen sieht er „in der Energietransformation, in der Mobilität und in der Produktion“. Wichtig ist dem Multi-Unternehmer bei einer Due Diligence der Nachweis, „dass die Firma auch tatsächlich stark skalieren kann“.

    Ob das Hin und Her in der staatlichen Förderung grüner Technologien in Deutschland dem Investitionsklima geschadet hat, wie Flatz und sein Team die Herausforderung angehen, dass sie Management-Teams vom VC- ins PE-Stadium begleiten müssen, und wann er glaubt, in seinem Segment den ersten Impact-Fonds etablierter Private-Equity-Häuser zu begegnen – das Gespräch mit Alois Flatz bei FINANCE-TV.

    11 min
  • FINANCE TV – IR-Experte Henning Zülch: „Wer mehr macht, wird mehr gehört“

    Die Aufmerksamkeitsökonomie, in der die Konsumenten nicht gelangweilt werden wollen und sich stark über die sozialen Medien informieren, wird zu einer Herausforderung für die klassische Kapitalmarktkommunikation. Das glaubt der Wissenschaftler Henning Zülch, der an der HHL Leipzig zu Accounting- und Investor-Relations-Themen forscht und lehrt: „Die Unternehmen drohen gerade, in der digitalen Community die Deutungshoheit über ihre Zahlen zu verlieren“, warnt er.

    Die Investoren wollen „die relevanten Daten sehen, aber nicht extrem elaboriert, sondern einfach, und ausgespielt über Social-Media-Kanäle“, beschreibt er im Gespräch mit FINANCE-TV die Herausforderung. „Storytelling lautet hier das Stichwort, kommunikatives Reporting, digitale Equity Story. Linkedin wird die Plattform sein, die als Kommunikationskanal künftig alles dominieren wird.“

    Doch noch agieren die IR-Teams in Deutschland in dieser Hinsicht zögerlich. „Zum Beispiel verfügen nur wenige der 160 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland über einen digitalen Geschäftsbericht. Aber einen PDF-Geschäftsbericht kann man sich einfach nicht mehr leisten.“

    Ist bei der Modernisierung der Investor-Relations-Arbeit der CFO gefragt? Zülch: „Ja, das muss von oben vorgegeben werden, und dann wird das IR-seitig auch gelebt. Aber man schiebt Dinge gerne vor sich her, und digitale Investorenkommunikation gehört leider dazu. Aber wir müssen die Finanzkommunikation neu denken. Unternehmen brauchen Videobotschaften, Erklärvideos und so weiter. Das Gute ist: Wer mehr macht, wird auch mehr gehört – auch am Kapitalmarkt. Aber nur 20 Prozent der IR-Teams in Deutschland beherrschen das bereits.“

    Wie ein guter digitaler Geschäftsbericht aussieht, wie intensiv digitale IR-Kanäle bespielt werden können und wie wichtig Finfluencer in Zukunft für die Wahrnehmung eines Unternehmens am Kapitalmarkt sein werden – die (kritische) Bestandsaufnahme von Henning Zülch bei FINANCE-TV.

    11 min

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Finanzabteilungen und ihre Aufgaben sind so vielschichtig, wie die Unternehmen, in denen sie angesiedelt sind. Börsennotiert oder in Familienbesitz, internationaler Konzern oder schnell wachsendes Start-up, banken-, kapitalmarkt- oder private-equity-finanziert – die Finanzabteilungen und ihre CFOs spielen die ganze Klaviatur, die das moderne Wirtschaftsleben bereithält, und bieten ganz nebenbei spannende Karrierechancen.

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