Fiori musicali

Fiori musicali

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Fiori musicali episodes

  • Round Zelenka
    Wir drehen in den «Fiori musicali» eine Runde um den böhmischen Barockkomponisten Jan Dismas Zelenka. Was seine Bekanntheit angeht ein Meister zweiter Klasse (im Schatten von Bach, Händel oder Telemann), aber wer genau hinhört, entdeckt einen der interessantesten Tonkünstler des Spätbarocks.
    Wir stellen ihn vor - und zwei seiner Lehrer: Johann Christoph Schmidt und Johann Josef Fux.
    1 hr 1 min
  • Missa «Veni Sancte Spiritus» von Pierre de Manchicourt
    Die Missa «Veni Sancte Spiritus» des franko-flämischen Renaissance-Komponisten Pierre de Manchicourt steht im Zentrum des neuen Albums des Vokalensembles «Gli Angeli Genève».
    Die «Fiori musicali» bringen sie integral zum Erklingen, nebst anderen Werken von Cipriano de Rore, Adrian Willaert und Benedictus Appenzeller.
    1 hr
  • Mon chéri Chéron
    Bei französischer Barockmusik denken die meisten an Lully, Couperin und Rameau. Einer der Musiciens, die im Schatten dieser grossen Namen stehen, ist André Chéron. Chéron gehört zu den spätesten Vertretern des französischen Barocks.
    Die Fiori musicali mit einer Reise durch Chérons Biografie mit Musik von Lehrern, Freunden und Schülern: André Campra, Jean-Marie Leclair, Nicolas Bernier und Marc-Antoine Charpentier.
    1 hr 1 min
  • Neue Aufnahmen mit Alter Musik
    Weltersteinspielung: Das Ensemble «Resonez» hat Mittelalterliche Gesänge aus Schweizer Frauenklöstern erstmals aufgenommen. Und: Barocke Sonaten für drei Gamben von Johann Michael Nicolai hören wir mit dem Ensemble «L'Achéron».
    700 Jahre alte Musik erstmals auf CD: Das Ensemble «Resonez» singt Musik aus der Zisterzienserinnenabtei La Maigrauge, aus der Kathedrale Lausanne und aus der Basler Liederhandschrift. Ihre neue CD eröffnet einen seltenen Einblick in die mittelalterliche Klangwelt der Schweiz. Und das Ensemble «L'Achéron» rückt den heute kaum bekannten Barockkomponisten Johann Michael Nicolai ins Rampenlicht. Nicolai wirkte am württembergischen Hof in Stuttgart und schuf zahlreiche Sonaten für zwei und drei Gamben. Hier verbinden sich italienische Sonatenkunst und französische Tanzsuite aufs Schönste.
    1 hr 1 min
  • Zum 400. Geburtstag: Johann Melchior Gletle und Zeitgenossen
    Johann Melchior Gletle war zu Lebzeiten ein Star. Seine Musik wurde in ganz Europa gespielt – und sogar im bolivianischen Dschungel! Heute ist sie weitgehend unbekannt, doch anlässlich seines 400. Geburtstags entdecken Ensembles und Musikwissenschaftler Gletles expressive Musik neu.
    Das Basler Ensemble Musica Fiorita unter der Leitung von Daniela Dolci hat sich allerdings schon früher der Musik Gletles gewidmet. In den Fiori musicali hören wir ihre wegweisenden Interpretationen und stellen die Musik Gletles jener seiner Zeitgenossen gegenüber.
    1 hr 1 min
  • Musikstadt Neapel - Klänge im Angesicht des Vulkans
    Neapel war im 17. und 18. Jahrhundert eine der wichtigsten Musikmetropolen Europas. Und bereits in der Renaissance Anziehungspunkt für viele Musiker.
    So wie das Leben brodelte am Fusse des Vesuvs, so reich war stets die Klanglandschaft dieser speziellen Stadt. Die Fiori musicali mit einer Reise in den Süden Italiens.
    1 hr
  • Alte Musik - Neue Aufnahmen
    Die Fiori musicali mit drei aktuellen Einspielungen.
    Das kolumbianische Ensemble Musica Ficta mit südamerikanischer Barockmusik aus dem Archiv der Kathedrale von Bogotà, die deutsche Sängerin Sophie Klussmann und der Basler Lautenist Hopkinson Smith mit Chansons und Frottole aus dem französischen und italienischen Renaissance-Zeitalter, sowie der ukrainische Cembalist Dmytro Kokoshynskyy mit Musik der englischen Virginalisten um John Bull.
    1 hr 1 min
  • Lehrer und Schüler – Fux und Zelenka
    Von Prag über Dresden nach Wien: Das war der Weg, den Jan Dismas Zelenka zurückgelegt hat, bis er bei seinem Lehrer Johann Joseph Fux studieren konnte. Wir hören Instrumental- und Vokalwerke dieser beiden so unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten.
    Die Musik des böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka (1679-1745) ist barock im besten Sinne: ungewöhnlich gebaut, einfallsreich komponiert und mit überraschenden harmonischen Wendungen. Und die Musik seines einstigen Lehrers Johann Joseph Fux (1660-1741) klingt elegant, kontrapunktisch und festlich – und ist charakteristisch für den Wiener Barock.
    1 hr
  • Musikalische Zeitreise ins England um 1600
    Ein Manuskript als Schatzkammer: So hat Sänger, Komponist und Musikkopist John Baldwin seine Musiksammlung genannt. In den 1590er Jahren sammelt er alle Kompositionen, die ihm damals wichtig erschien.
    Sein Manuskript ist nicht nur eine musikalische Zeitreise ins England um 1600, sondern offenbart auch, wie man damals nach dem Wechsel vom katholischen zum anglikanischen Glauben die alte katholische Musik recycelt hat. Das Schweizer Ensemble Musicke & Mirth hat Musik aus diesem Manuskript eingespielt.
    1 hr 1 min
  • Ballettmusik von Joseph-Nicolas-Pancrace Royer
    Diese Fiori-Ausgabe führt uns nach Paris an den Hof des jungen Louis XV., also des direkten Nachfolgers des Sonnenkönigs Louis XIV. Musiklehrer war dort ein Mann, der zu einer der wichtigsten Figuren im französischen Musikleben des 18. Jahrhunderts werden sollte: Joseph-Nicolas-Pancrace Royer.
    Heute völlig im Schatten seines Zeitgenossen Jean-Philippe Rameau, war Royer zu Lebzeiten ein sehr erfolgreicher Musiker und Komponist. So leitete er etwa die königliche Kammermusik, das Orchester der Pariser Oper und die wichtigste Konzertreihe Frankreichs, die «Concerts spirituels». Als ausgewiesener Opern-Komponist schrieb Royer auch Ballettmusik, denn die Opéra ballet, die Ballett-Oper, gehörte zu den Lieblingsgenres des Hofstaates. Im Zentrum dieser Sendung: Die Balletsuite aus der Oper «Le pouvoir de l'amour».
    1 hr 1 min

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