Fiori musicali

Fiori musicali

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Fiori musicali episodes

  • Zum 266. Todestag: Musik von Christoph Graupner
    Fast wäre er Thomaskantor in Leipzig geworden: Der Komponist Christoph Graupner. Doch sein Dienstherr, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, wollte seinen talentierten Musiker nicht ziehen lassen – und machte ihn stattdessen zum bestbezahlten Kapellmeister Deutschlands.
    Thomaskantor wurde statt Graupner dann ein gewisser Johann Sebastian Bach. Und auch Graupner schrieb in Darmstadt zahlreiche Kantaten, denn ein Opernhaus gab es nicht – obwohl Graupner extra dafür aus Hamburg abgeworben wurde. Doch die Familie des Landgrafen hatte moralische Einwände gegenüber den allzu weltlichen Vergnügungen des Theaters. Und so schrieb Graupner Sinfonien, Kammersonaten und Klaviersuiten – und einige davon hören wir in den Fiori musicali an.
    1 hr 1 min
  • «Im Maien» - Klingende Frühlingsgefühle
    Die «Fiori» mit einem klingenden Rundgang durch blühende Renaissance- und Barockgärten, durch bukolische Landschaften und aufkeimende Frühlingsgefühle. Musik von Heinrich Schütz, Biagio Marini, Ludwig Senfl, Sebastiano Festa, Emanuele Barbella, Johann Hermann Schein, Silvius Leopold Weiss, u.a.m.
    1 hr
  • Hexen, Magier, Zauberwald
    Die Opernwelt ist voll von zwielichtigen Figuren, welche für die Begegnung des Menschen mit der Natur und dem Übernatürlichen stehen. Hexen, Feen, Zauberer sorgen für Faszination und Gänsehaut.
    In der Barockmusik finden sich Beispiele bei Henry Purcell (Dido and Aeneas), Georg Friedrich Händel (Alcina), oder Francesca Caccini (La liberazione di Ruggiero dall'isola d'Alcina). Ebenfalls nicht verwehrt bleibt uns in dieser Fiori-Ausgabe der Zutritt zur «Foresta incantata» - dem «Zauberwald» von Francesco Geminiani.
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  • Zum 400. Todestag: Musik von John Coprario
    Der englische Komponist John Coprario – auch als John Cooper bekannt – teilt sich mit seinem berühmten Kollegen John Dowland das Todesjahr: beide sind 1626 verstorben. Auch von John Coprario sind Lieder und Gambenconsorts überliefert.
    Für passionierte Gambenspieler ist John Coprario ein geläufiger Name – denn er hat wunderbare Consorts für vier, fünf oder sechs Gamben komponiert. Ausgehend von seinem Werk erkunden wir in den Fiori musicali die Musik seiner Zeit.
    1 hr 1 min
  • Wie Jean-Baptiste Lully die europäische Barockmusik prägte
    Obwohl er gebürtiger Italiener war, ist Lully Inbegriff der französischen Barockmusik. Ab seinem 14. Lebensjahr hat er am französischen Hof gelebt und ist unter Kaiser Ludwig XIV. zu den höchsten musikalischen Ämtern aufgestiegen.
    Und weil damals alles, was am französischen Königshof entstand, in Mode war, wurde auch Lullys Musik in ganz Europa nachgeahmt. Und um diese Nachahmungen geht es in dieser Ausgabe der Fiori musicali.
    1 hr 1 min
  • Round Zelenka
    Wir drehen in den «Fiori musicali» eine Runde um den böhmischen Barockkomponisten Jan Dismas Zelenka. Was seine Bekanntheit angeht ein Meister zweiter Klasse (im Schatten von Bach, Händel oder Telemann), aber wer genau hinhört, entdeckt einen der interessantesten Tonkünstler des Spätbarocks.
    Wir stellen ihn vor - und zwei seiner Lehrer: Johann Christoph Schmidt und Johann Josef Fux.
    1 hr 1 min
  • Johannespassion von Gaetano Veneziano
    Zum Auftakt in die Karwoche erklingt in den «Fiori musicali» eine Passions-Vertonung, die selten zu hören ist: Die «Passione secondo Giovanni» - also die Johannes-Passion - des neapolitanischen Barock-Komponisten Gaetano Veneziano.
    1 hr 1 min
  • Zum 400. Todestag von John Dowland
    John Dowlands melancholische Lautenlieder faszinieren bis heute. Sogar Popmusiker singen sie. Manche nennen Dowland den ersten Singer-Songwriter der Musikgeschichte.
    Zu seinem 400. Todestag widmen wir John Dowland eine Ausgabe der Fiori musicali und hören in sein reiches Schaffen aus Liedern, Lautenstücken und Werken für Gambenconsort hinein.
    1 hr 1 min
  • Renaissance- und Barock-Klangkunst aus Spanien und Portugal
    Es sind Namen, die heute nicht mehr allzu geläufig sind: Francesc Valls, Carlos de Seixas, Pedro de Cristo, Duarte Lobo.
    Die «Fiori musicali» mit einem historischen Trip auf die iberische Halbinsel - und einem Schwerpunkt auf der geistlichen Musik der Renaissance und des Barock.
    1 hr

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Für Fans alter Musik: Weltliche und geistliche Musik bis und mit Bach, dazu Information zu Werken und Interpretationen.