Warum KI Assistenzen nicht ersetzt – sondern Kompetenzen sichtbarer macht
KI übernimmt zunehmend operative Routinen – Zeit wird frei für strategische und zwischenmenschliche Aufgaben.Ängste & Unsicherheiten: Jobverlust, Fehler der KI, Datenschutz, „Ich mache bestimmt etwas falsch“.Unternehmen brauchen klare Regeln & Leitplanken (z. B. Umgang mit KI, EU-AI-Act), damit Assistenzen sicher arbeiten können.Praxisbeispiele: Anneke nutzt KI für Transkripte, Zusammenfassungen, Sprachnachrichten & handschriftliche Notizen.Saskias „Automation Day“: E-Mails zusammenfassen, priorisieren und Antwortentwürfe per KI erstellen lassen.Im Recruiting sortieren ATS-Systeme Lebensläufe vor – Form und Struktur des CV werden noch wichtiger.KI hilft beim Optimieren von Lebenslauf & Anschreiben, ersetzt aber keine Ehrlichkeit und Persönlichkeit.Zentrale Zukunftsskills: Urteilsvermögen, Diskretion, Kommunikation, Organisation, Lernbereitschaft.Prompting: „Der Prompt ist fast immer das Problem“ – Assistenzen sind durch Delegationsstärke ideal fürs Arbeiten mit KI.KI ist kein reines Sparinstrument, sondern eine Budgetverschiebung – und Assistenzen bleiben als PartnerInnen der Führungskräfte unverzichtbar.Weitere Links und Ressourcen:
LinkedIn-Profil von Anneke JahnsLinkedIn-Profil von SaskiaKI im Office das eBookkostenfreier monatlicher KI im Office NewsletterLangdock als KI-ToolTools zum Lebenslaufcheck: https://www.jobscan.co und https://www.kickresume.com/en/ats-resume-checker/Heutiger Werbepartner: Haufe-Akademie - KI Ausbildung für Assistenzen