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Nach längerer Zeit haben sich Robin, Mara und Tim mal wieder zusammengefunden, um über drei neue Bücher zu sprechen!
Das erste Buch dieser Folge stellt Tim vor, anlässlich des bald erscheinenden Films zu “Doctor Sleep” von Stephen King. Es handelt sich hierbei um eine Fortsetzung des Klassikers “Shining” und baut somit hohe Erwartungen auf. Nach den Ereignissen in “Shining” dreht sich die Handlung um Danny Torrence, der bereits während der Highschool angefangen hat, viel Alkohol zu trinken. Er kann keinen Job behalten und streift nach dem Tod seiner Mutter durch’s Land, bis er beginnt, sein Leben zu ordnen. Er tritt den Anonymen Alkoholikern bei, hat einen Job als Krankenpfleger, bei dem sein Shining positiv zur Anwendung kommt. Parallel dazu geht es um den “Wahren Knoten”, eine Art Gruppe von Shining-Vampiren. Das Buch schafft es nicht zu enttäuschen und eine eigenständige Geschichte zu erzählen, die sich nicht hinter dem Vorgänger verstecken braucht.
Robin stellt das Buch eines Kollegen vor, “Stichling” von Florian Schwarz – den meisten wahrscheinlich besser bekannt als Buchfink auf Instagram, der damit sein Debüt abliefert. Das Buch handelt von einem jungen Soldaten im ersten Weltkrieg, dessen Vorgeschichte, Grundausbildung und schließlich dem Einsatz im Schlachtfeld. Dabei schafft es Schwarz, in starken Bildern alle Sinne zu bespielen und so den Schrecken des Krieges näher zu bringen. Es gibt harte und schonungslose Gewalt, Gerüche und Geräusche werden detailliert beschrieben und erzeugen so ein Gesamtbild, dass einen so schnell nicht loslässt. Eine absolute Empfehlung von Robin!
Bei Mara gibt es eine Premiere, denn sie stellt nicht nur zum ersten Mal eine Biografie vor, sondern hat auch zum ersten Mal eine gelesen: “Wie einmal ein Bagger auf mich fiel” von René Marik. Dabei schildert der Komiker seine Kindheit und Jugend, die er in einer Kaserne verbracht hat. Seine Eltern haben dort die Kantine geleitet und er ist mit seinen Geschwistern auf Armeegelände groß geworden. Dabei beschreibt er mit einer Ehrlichkeit die nicht besonders rosigen familiären Verhältnisse, versammelt Anekdoten und absurde Begebenheiten in einer tragikomischen Form, die das Ganze zu einem runden Buch werden lassen.
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Titel: Doctor Sleep
Titel: Stichling
Titel: Wie einmal ein Bagger auf mich fiel: Eine Provinzjugend
Der Beitrag Folge 80: Düstere Zeiten erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
By Robin Schneevogt, Meike Stein, Anika Falke5
11 ratings
Nach längerer Zeit haben sich Robin, Mara und Tim mal wieder zusammengefunden, um über drei neue Bücher zu sprechen!
Das erste Buch dieser Folge stellt Tim vor, anlässlich des bald erscheinenden Films zu “Doctor Sleep” von Stephen King. Es handelt sich hierbei um eine Fortsetzung des Klassikers “Shining” und baut somit hohe Erwartungen auf. Nach den Ereignissen in “Shining” dreht sich die Handlung um Danny Torrence, der bereits während der Highschool angefangen hat, viel Alkohol zu trinken. Er kann keinen Job behalten und streift nach dem Tod seiner Mutter durch’s Land, bis er beginnt, sein Leben zu ordnen. Er tritt den Anonymen Alkoholikern bei, hat einen Job als Krankenpfleger, bei dem sein Shining positiv zur Anwendung kommt. Parallel dazu geht es um den “Wahren Knoten”, eine Art Gruppe von Shining-Vampiren. Das Buch schafft es nicht zu enttäuschen und eine eigenständige Geschichte zu erzählen, die sich nicht hinter dem Vorgänger verstecken braucht.
Robin stellt das Buch eines Kollegen vor, “Stichling” von Florian Schwarz – den meisten wahrscheinlich besser bekannt als Buchfink auf Instagram, der damit sein Debüt abliefert. Das Buch handelt von einem jungen Soldaten im ersten Weltkrieg, dessen Vorgeschichte, Grundausbildung und schließlich dem Einsatz im Schlachtfeld. Dabei schafft es Schwarz, in starken Bildern alle Sinne zu bespielen und so den Schrecken des Krieges näher zu bringen. Es gibt harte und schonungslose Gewalt, Gerüche und Geräusche werden detailliert beschrieben und erzeugen so ein Gesamtbild, dass einen so schnell nicht loslässt. Eine absolute Empfehlung von Robin!
Bei Mara gibt es eine Premiere, denn sie stellt nicht nur zum ersten Mal eine Biografie vor, sondern hat auch zum ersten Mal eine gelesen: “Wie einmal ein Bagger auf mich fiel” von René Marik. Dabei schildert der Komiker seine Kindheit und Jugend, die er in einer Kaserne verbracht hat. Seine Eltern haben dort die Kantine geleitet und er ist mit seinen Geschwistern auf Armeegelände groß geworden. Dabei beschreibt er mit einer Ehrlichkeit die nicht besonders rosigen familiären Verhältnisse, versammelt Anekdoten und absurde Begebenheiten in einer tragikomischen Form, die das Ganze zu einem runden Buch werden lassen.
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