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INTERVIEW! Dennis Cooper is an icon of transgressive literature, inspiring a plethora of artists and always striving to explore new media and forms of storytelling, We talked to him about his latest movie „Room Temperature“ (once again co-directed with Zac Farley) and his love for haunted houses, his prophetic classic „The Sluts“ about the dynamics of anonymous internet communication, his monumental „George Miles Cycle“ that meditates on love, sex and violence – and of course we asked him whether he corrupts the youth („The Sluts“ was just banned in Germany). Tune in!
PSA: The publisher of the German translation of „The Sluts“, Luftschacht, is suing because the novel was just put on the government List of Media Harmful to Minors – and you can support our friends by helping them pay for the legal costs: https://www.gofundme.com/f/wir-klagen-fur-die-freiheit-der-kunst
Der Beitrag Interview: Dennis Cooper erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Weltweit findet Dennis Coopers Literatur Beachtung, seine transgressiven Arbeiten inspirieren Autor*innen und füllen wissenschaftliche Bände – doch in Deutschland steht sein medienkritisches Hauptwerk „Die Schlampen“ jetzt auf dem Index für jugendgefährdende Medien. Dennis Cooper ist überrascht (und bei uns im O-Ton zu hören), der Luftschacht Verlag klagt, und wir haben Meinungen.
Dann widmen wir uns exemplarisch einigen in diesem Jahr für den Deutschen Buchpreis nominierten Romanen (Elias Hirschls „Schleifen“ und Heinz Strunks „Memories of Heidelberg“ haben wir ja in vergangenen Folgen bereits ausführlich besprochen): Los geht’s mit Lilli Tollkiens autofiktionalem Debüt „Mit beiden Händen den Himmel stützen“, in dem ein Mädchen im linksalternativen Berlin-Kreuzberg des ausgehenden 20. Jahrhunderts aufwächst. Die Mutter heroinabhängig, der Vater ein Kleinkrimineller – Protagonistin Lale sucht Halt und sich selbst, während die bundesrepublikanische Geschichte sich um sie herum entfaltet.
Weiter geht’s mit „Liefern“, einem Text über Essenslieferant*innen und ihre harten Arbeitsbedingungen in verschiedenen Städten rund um den Globus. Tomer Gardi hat das Buch in Zusammenarbeit mit Anne Birkenhauer verfasst, und wir diskutieren gemeinsam, ob der kapitalismuskritische Episodenroman zu Recht für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde.
Und zu guter Letzt schauen wir auf Helene Bukowskis biografischen Rechercheroman „Wer möchte nicht im Leben bleiben“, der, basierend auf wahren Begebenheiten, vom Leben einer ostdeutschen Pianistin erzählt, die sich mit 24 Jahren in Neubrandenburg aus dem Fenster stürzte. Die junge Frau wurde vom Vater, in den Mühlen der künstlerischen Ausbildung und vom politischen System gegängelt – gelingt es der Autorin, ihr eine Stimme zu geben?
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Titel: Mit beiden Händen den Himmel stützen
Titel: Liefern
Titel: Wer möchte nicht im Leben bleiben
Der Beitrag #356: Deutscher Buchpreis 2026 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Lesen bildet! Während Deutschland rätselt, wie das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt zustande gekommen ist und was es für den Rest der Republik bedeutet, haben wir schon vor rund einem Jahr Erklärungen geliefert: Im Gespräch mit Podcast-Freund Alexander Prinz über sein Buch „Oststolz“, das angesichts der aktuellen Lage ein brandheißer Lektüretipp bleibt.
Heiß ist auch der Gossip rund um das neue Werk von Rachel Cusk: „Das Leben der M“ sei ein wenig schmeichelhafter Roman über die Schauspielerin Natalie Portman, behauptet die Klatschpresse, und die Aktrice sei darüber not amused. Ist was dran an den Behauptungen oder wurden in der medialen Rezeption Fiktion und Realität verwechselt?
Ob wilde Fummeleien mit einem Unbekannten oder Kuschelsex mit Sydney Sweeney – in der Fantasie ist alles möglich. Doch woher kommen unsere Sexfantasien, welchen Zweck haben sie und wie sehr werden sie von der uns umgebenden multimedialen Überflutung beeinflusst? Bianca Narwath hat nachgeforscht und ihre Erkenntnisse in „Poppkultur“ zusammengeschrieben.
In „Der neunte Kreis“ entwirft Sophie Stein eine Zukunft, in der Straftäter*innen in Windeseile per KI resozialisiert werden. Auch die beiden Protagonistinnen unterziehen sich der Behandlung, scheinbar erfolgreich – bis ein Wiedersehen der beiden für mehr als nur eine Verschiebung der Realität sorgt. Was Kannibalismus, KI-Literatur und Dantes Höllenkreise damit zu tun haben? Geht mit uns auf groteske Spurensuche!
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Titel: Das Leben der M
Titel: Poppkultur
Titel: Der neunte Kreis
Der Beitrag #355: Der Problem-Flund erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
INTERVIEW! Rekord: Zum dritten Mal begrüßen wir den wundervollen Clemens J. Setz in unserer Show – sein Werk ist einfach so spannend, dass uns nie die Fragen ausgehen! Außerdem kann man sich mit ihm herrlich in literarischen Sidequests verlieren, wie dieses Gespräch beweist: Angetreten als Interview zu seinem neuen Erzählband „Mein Leben als Noiseband“, purzelt diese Aufnahme ratzfatz in den Kaninchenbau der Internetliteratur, und es geht nicht nur um Clemens’ Erzählungen, sondern auch um Tony Tulathimutte (der hier kürzlich zu Gast war), Dennis Cooper (den wir schon häufiger in der Sendung besprochen haben) sowie um B.R. Yeager, einen Star der US-amerikanischen Undergroundliteratur. Clemens und Meike in „Zwei Nerds nerden ab“ – einschalten und genießen!
Der Beitrag Interview: Clemens J. Setz erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Ruckzuck ist die Lippe dick: Hinter den Kulissen des Bachmannpreises droht offenbar ein Pflasternotstand, weil all die verletzten Eitelkeiten rund um die Rückkehr von Insa Wilke als Juryvorsitzende zu tiefen Egowunden und einem veritablen Juror*innen-Exodus geführt haben. Wer hier bei wem am Schellenbaum gerüttelt hat – wir haben den Gossip! Apropos Schellenbaum: Wir sprechen auch über den Deutschen Buchpreis. Ein bisschen zumindest.
Dann wenden wir uns der Hochkultur zu: Clemens J. Setz, von je her fantastischer Supertyp und neuerdings mit dem Großen Österreichischen Staatspreis ausgezeichnet, verwöhnt uns mit einer neuen Kurzgeschichtensammlung. Wir haben mit ihm über „Mein Leben als Noiseband“ gesprochen!
Ein anderer besonderer Freund unserer Show, Luca Kieser, wechselt derweil das Metier und wird verdeckter Ermittler an der Heidelberger Uni – zumindest in seinem neuen Roman „Simsalabim, Simon Brenner“. Die Story rund um einen V-Mann in der vermeintlich linksextremen Studierendenszene basiert auf wahren Ereignissen.
Und dann haben wir noch einen Liebeswestern am Start (ja, das ist ein Genre, denn wir wollen es so!): Kevin Barry erzählt von einer Romanze zwischen irischen Einwanderer*innen in Montana, wo sich ein trinkfreudiger Freudenhausexperte in die Frau eines der Selbstgeißelung zugetanen Minenaufsehers verliebt (Katholiken halt :-)) – what could possibly go wrong?
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Titel: Mein Leben als Noiseband
Titel: Simsalabim, Simon Brenner
Titel: Das Herz im Winter
Der Beitrag #354: Wir brauchen euch nicht erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Interview (in English)! Tony Tulathimutte’s latest book „Rejection“ (German edition: „Fiasko“) about, you know: rejection experienced by a cast of very online characters, was a veritable hit, and what can we say: We joined the fan club, gave Tony a zoom call and discussed his collection of interconnected stories with him. Among our topics: The connection between the online and the offline world , the relatability of cringe, and the power of some very inspiring sluts. Tune in!
Der Beitrag Interview: Tony Tulathimutte erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Longlist des Booker Prize hat in der internationalen Lesegemeinschaft für große Überraschung gesorgt, denn die nominierten Titel hatten nur wenige auf dem Zettel. Warum die Begeisterung trotzdem groß ist, klären wir in unserem Nachrichtenblock, ebenso wie die Frage, ob man als Autor*in von einem Stipendium leben kann: Wir sprechen mit Slata Roschal über die ökonomische Situation ihrer Zunft und wie man literarische Förderprogramme optimieren könnte.
Wie viele Körbe braucht es, um einen erklärten Feministen zum frauenhassenden Incel mutieren zu lassen? In seiner Kurzgeschichtensammlung „Fiasko“ (im Original „Rejection“) präsentiert Tony Tulathimutte Figuren, die auf unschöne Weise mit Zurückweisung umgehen. Welche Rolle das Internet in seinen Storys spielt und warum das Gefühl des Cringe auch ein verbindendes Element ist, erklärt uns der Autor im Interview höchstpersönlich!
Der Vater ein rechter Tech-Milliardär, die Mutter eine hilflose Alkoholikerin, die Tochter eine Sozialphobikerin auf der Flucht vor ihrem Mann: Thomas, Katrin und Emilia sind eine reiche, aber auch völlig entzweite Familie, die im Zentrum von Philipp Oehmkes zweitem Roman „Papenburg“ steht. Zwischen Köln und New York spielen die Versuche, wieder zueinander zu finden – Auftritte der angeheirateten Schönwalds aus Oehmkes Debüt inklusive.
Ein toter Autor in einem luxuriösen Hotel – und ein Bewerbungsgespräch wird nebenbei zur Mordermittlung: Eigentlich wollte Lea in der kostspieligen Unterkunft einen Job bei Literaturagent Erwin ergattern, doch der interessiert sich mehr für die Geschehnisse vor Ort. Bei uns gibt Autorin Slata Roschal Einblicke, wie sie für „Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet“ unter Hotelangestellten recherchiert hat.
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Titel: Fiasko
Titel: Papenburg
Titel: Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet
Der Beitrag #353: Maximal asozial erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Wie spannend ein Literaturpreis ist, hängt entscheidend von der Qualität der Jury ab – und das Schicksal (aka der ORF und die BBC) meint es gut mit uns: Insa Wilke ist zurück als Juryvorsitzende des Bachmannpreises, und Jarvis Cocker ist in diesem Jahr Juror beim Booker Prize! Ob Letzterer nach Papierstau-Maßstäben abgeliefert hat, ist zum Zeitpunkt der Ausstrahlung dieser Show bereits bekannt, aber Eure Lieblingspodcaster*innen haben aufgezeichnet, kurz bevor die Longlist veröffentlicht wurde: Surft mit uns durch die große Spekulationszeitschleife!
Dann geht es einmal mehr um den Ex-Saxofonisten der legendären „Tiffanys“: Heinz Strunks neue Novelle „Memories of Heidelberg“ erzählt von einem Ehepaar, das zwar schon lange nicht mehr glücklich miteinander ist, aber in einer Art Leichenstarre verharrt, anstatt etwas an den eigenen Lebensumständen zu ändern – bis die beiden Norddeutschen ins titelgebende Heidelberg reisen, wo ein Restaurantschiff zum Katalysator zunehmend grotesker Ereignisse wird…
Als nächstes befassen wir uns mit kühnen Träumen aus dem Silicon Valley: „Annie Robot“, die Protagonistin des Romans von Sierra Greer, ist eine Androidin mit Körbchengröße D und ihrem Eigentümer Doug stets zu Diensten. Doch als Doug den Autodidaktikmodus aktiviert, lernt Annie für den Geschmack ihres Halters ein bisschen zu viel dazu – sind es am Ende vielleicht die Roboter, die das Patriarchat zu Fall bringen?
Und zu guter Letzt droht Köln-Kalk die Apokalypse: Der kommunistische Philosoph Gramsci erlebte die historische Transformation als „Zeit der Monster“, und Şeyda Kurt zeigt in ihrem Debütroman einen gesellschaftlichen Mikrokosmos, der von Umbrüchen durchgeschüttelt wird. Eine Fitnessstudiobesitzerin streut Endzeitgerüchte, die immer weitere Kreise ziehen, während die Protagonistin sich auf die Suche nach ihrer besten Freundin begibt. Außerdem Thema: Diego Maradona, Mesopotamien, Karneval, ein frustrierter Gottesmann, ein enigmatischer Silberbecher und vieles mehr.
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Titel: Memories of Heidelberg
Titel: Annie Robot
Titel: Zeit der Monster
Der Beitrag #352: Hobosexual erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Papierstau Podcast ist zurück aus der Sommerfrische und direkt in bester Feierlaune! Anlässe gibt es genug: Robins Geburtstag, Preise für Clemens J. Setz, Elias Hirschl und Christine Wunnicke sowie einen Bachmannwettbewerb mit starkem Gewinnertext und deutlichen Worten des Juryvorsitzenden a.D. Klaus Kastberger. Beunruhigend sind dagegen die Zahlen, die der Börsenverein des Deutschen Buchhandels vorgelegt hat: Die Buchverkäufe gehen deutlich zurück. Umso wichtiger, dass wir wieder am Start sind und Lust aufs Lesen machen!
In seinem neuen Buch schreibt Dave Eggers nicht über digitale Welten oder gesellschaftliche Dystopien, sondern legt mit „Contrapposto“ einen epischen Roman über die Kunst vor. Protagonist Cricket ist noch ein Kind, als er sein Talent fürs Zeichnen und seine Liebe zur etwas älteren Olympia entdeckt. Eggers erzählt von einer Freundschaft über viele Jahrzehnte mit vielen Höhen und Tiefen – Seitenhiebe auf die Kunstszene inklusive.
Lange, bevor es zum guten Ton gehörte, war Kurt Cobain lautstarker Kämpfer für Frauenrechte und gegen das Patriarchat. Die vier Freundinnen in „In Bloom“, dem Debüt von Liz Allan, verehren den Sänger zwar, tun sich mit der Solidarität unter Mädchen jedoch schwer: Als eine von ihnen einen beliebten Lehrer des Missbrauchs beschuldigt, sorgt das für Unmut in der Clique.
Lust aufs Wandern? Wir eigentlich auch nur bedingt, aber wenn Steffen Kopetzky seinen Rucksack schnürt und auf Heinrich Heines Spuren wandelt, gehen wir einfach mal mit auf „Die Harzreise“. Das Wandertagebuch des Romanciers führt von Göttingen über den Brocken bis nach Thale und ist gespickt mit Erzählungen und Erlebnissen rund um das Mittelgebirge, seine Geschichte und Bewohner*innen.
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Titel: Contrapposto
Titel: In Bloom
Titel: Die Harzreise
Der Beitrag #351: Loui, der Gallertpriniz erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Der Preislistenpodcast ist mal wieder on top of its game: Wir gratulieren den Gewinnerinnen des Women’s Prize for Fiction und Nonfiction, lassen den International Booker Revue passieren und freuen uns auf den Children’s Booker sowie den regulären Booker, um dann unser Augenmerk gen Klagenfurt zu richten, wo der Ingeborg-Bachmann-Preis in Bälde sein 50-jähriges Jubiläum feiert – wir haben bereits unsere Popcorn-Vorräte aufgestockt und freuen uns auf süße und salzige Debatten vor laufenden Fernsehkameras!
Apropos salty: Sarah Wynn-Williams‘ Enthüllungsschinken „Mein Traumjob bei Facebook und wie ich all meine Ideale verlor“ hat den guten Mark Zuckerberg so sauer gemacht, dass der milliardenschwere Medienmogul das Büchlein seiner Ex-Mitarbeiterin verbieten lassen wollte – weshalb jetzt erst Recht alle darüber sprechen. Während wir bezüglich der Motive der datendealenden Plattformkapitalist*innen ohnehin keine Illusionen mehr haben, fragen wir uns allerdings, welche Absichten die Ex-Diplomatin Wynn-Williams mit ihren Ausführungen verfolgt…
Nach der Internetapokalypse geht’s im Gute-Laune-Podcast direkt weiter mit der Klimakatastrophe: In ihrer Dystopie „Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit“ erzählt die italienische Autorin Ginevra Lamberti von einer jungen Frau, die in einer Welt voller Hitze, Einsamkeit und Ressourcenknappheit aufwächst. Sie flüchtet sich in eine Bergsiedlung, in der es noch so etwas wie menschliche Gemeinschaft gibt, doch der fragile Frieden ist nicht von langer Dauer…
Und zu guter Letzt widmen wir uns dem wohl umstrittensten Autor der polnischen Gegenwartsliteratur: In „Sehnsucht“ stellt uns Szczepan Twardoch Schlesier Erwin vor, einen verrenteten Bergmann, der auf dem heimischen Stausee die ganze Welt umsegelt. Und den Deutschen Erwin, der nach Deutsch-Südwestafrika auswandert. Und den Europäer Erwin, der Präsident von Polen wird. Und das ist alles derselbe Erwin, sagt zumindest dieser Typ namens Szczepan Twardoch, der ebenfalls durch diesen kurzen Meta-Meta-Meta-Roman geistert…
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Titel: Mein Traumjob bei Facebook und wie ich alle meine Ideale verlor
Titel: Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit
Titel: Sehnsucht
Der Beitrag #350: Wir sind einfach zu funny erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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