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Wir haben allen Grund zum Feiern, denn der Glaskugelpodcast eures Vertrauens hat den ungarischen Autor László Krasznahorkai als Gewinner des Literaturnobelpreises vorausgesagt – herzlichen Glückwunsch! Weitere Gratulationen gehen raus an Nelio Biedermann, dessen Debüt „Lázár“ zum Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhandlungen gewählt wurde, und an Dorothee Elmiger, die für „Die Holländerinnen“ mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde.
Auch die Protagonistin in Maud Venturas neuem Roman „Der Rache Glanz“ ist Preisträgerin: Sängerin Cléo hat sich ihre Grammys hart erarbeitet. Schon früh hat sie ihrem Ziel, ein Weltstar zu werden, alles untergeordnet und sich dabei kaum Freund*innen gemacht. Im Interview verrät uns Maud, welche historischen Figuren sie inspiriert haben und warum ihre von Rachegelüsten getriebene Hauptfigur auch als feministisches Statement verstanden werden kann.
In seinem Romandebüt „Brennen“ erzählt Schauspieler Daniel Donskoy von einem jungen Mann, der sich vor vielen Jahren von seinem besten Freund entfremdet hat. In Briefen und szenenhaften Erzählungen aus seinem Leben will er sich ihm wieder annähern. Die Lesenden erfahren so von wilden Abenteuern an internationalen Schauplätzen, Rückschläge, Gefahren und ein kalabrisches Kammerspiel inklusive.
Wie fühlt es sich wohl an im Kopf einer unserer Lieblinge? Clemens J. Setz macht seinen auf: „Das Buch zum Film“ bietet ungewöhnlich tiefe Einblicke in die Gedanken- und Lebenswelt des Autors. Vom gewalttätigen Vater über die labile Freundin bis hin zu Plotideen über fliegende Balkone, das alles gewürzt mit zahlreichen Easter Eggs, macht diese Sammlung von Aufzeichnungen zu einem Fest für Fans!
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Titel: Der Rache Glanz
Titel: Brennen
Titel: Das Buch zum Film
Der Beitrag #334: Sexy Schelm erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Booker Shortlist ist da – und wir haben Meinungen sowie einen von uns bereits bestimmten Gewinner! Auch für den Literaturnobelpreis haben wir sinnvolle Vorschläge (looking at you, Schwedische Akademie), plus wir versorgen Euch mit heißem schweizaffinen Preisklatsch.
Unser erster Roman wurde ebenfalls von einem Eidgenossen verfasst und ist derzeit für den Schweizer Buchpreis nominiert. Und nicht nur das: Der 22-jährige Student Nelio Biedermann hat die Übersetzungsrechte an seinem historischen Familienroman „Lázár“ bereits in über 20 Länder verkauft. Aber taugt das Hypebuch der Stunde überhaupt etwas oder ist es nur verlorene Zeit? Wir essen ein paar Proust’sche Madeleines und klären auf.
Weiter geht’s nach Mexiko: Die mittlerweile international bekannte Fernanda Melchor debütierte vor über zehn Jahren nicht etwa mit einem Roman, sondern mit einer Sammlung von Crónicas, die sich insbesondere mit der alltäglichen Gewalt in ihrer Heimat Veracruz befassen. Jetzt ist „Das hier ist nicht Miami“ endlich auf Deutsch erhältlich – und wir haben das Werk natürlich gelesen.
Dann machen wir uns auf nach Südkorea, denn Bora Chung hat einen neuen Kurzgeschichtenband am Start: „Dein Utopia“ erzählt von den Tücken der Technik – von aufdringlichen Aufzügen über die Sorgen KI-gesteuerter Fahrzeuge bis hin zum Verwaltungsproblem Mensch. Ihr dachtet, die Serie „Black Mirror“ sei völlig irre? Dann macht Euch auf etwas gefasst, denn wir diskutierten Chungs Visionen.
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Titel: Lázár
Titel: Das hier ist nicht Miami
Titel: Dein Utopia
Der Beitrag #333: Koks, Nutt*innen & Katholizismus erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Timing ist ja angeblich alles, doch was macht die internationale Literaturbranche? Haut fast zeitgleich einen Buchpreis nach dem anderen raus! Im Nachrichtenblock geben wir euch einen Überblick darüber, was sich auf den Listen des Österreichischen und Schweizer Buchpreises, des aspekte-Literaturpreises und des National Book Award so tut, bevor wir ein paar starke Meinungen zum aktuellen Zustand der Literaturkritik raushauen.
Dann wenden wir uns der diesjährigen Shortlist des Deutschen Buchpreises zu. Mit „ë“ von Jehona Kicaj ist darauf ein Debüt zu finden, das einen hierzulande eher weniger bekannten Konflikt behandelt: Die Protagonistin flieht als Kind mit ihrer Familie Ende der 1990er Jahre vor dem Kosovokrieg nach Deutschland. Ihr Trauma und das mühevolle Erlernen der neuen Sprache wirken noch Jahrzehnte später nach.
Das „Haus zur Sonne“ ist in Thomas Melles gleichnamigen Roman eine ganz besondere Einrichtung: In der staatlich finanzierten Klinik sollen Menschen, die nicht mehr leben können oder wollen, möglichst unauffällig sterben. Einer der Patient*innen ist der Ich-Erzähler, der an einer schweren bipolaren Störung leidet und plant, seinem Leben ein Ende zu setzen.
Erfurt, 2002: Nach dem Amoklauf eines Schülers am Gutenberg-Gymnasium findet der Unterricht an einer „Ausweichschule“ statt. Unter den Kindern, die die Tat miterlebt haben, war der Protagonist, der Jahre später versucht, die Geschehnisse in Romanform zu verarbeiten – doch darf er das überhaupt? Autor Kaleb Erdmann, selbst Zeuge des Amoklaufs, gibt Einblicke in eine literarische Werkentstehung.
Ob diese drei autofiktional gefärbten Romane verdient auf der Shortlist stehen und welchem Titel wir den Buchpreis geben würden, klären wir natürlich ebenfalls!
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Titel: ë
Titel: Haus zur Sonne
Titel: Die Ausweichschule
Der Beitrag #332: Deutscher Buchpreis 2025 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Willkommen zum zweiten Teil unserer spektakulären Doppelfolge: Nach Alexander Prinz ist nun Leif Randt zu Gast, einer der Helden unserer Literaturshow. Wir sprechen über seinen neuen Roman „Let’s Talk About Feelings“, dessen Protagonist einen Typus verkörpert, der in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nicht gerade häufig vorkommt: Der mittelalte, kinderlose, unverheiratete Mann. Auch für ihn sind die 40er eine Umbruchsphase – warum sich der Roman so anders liest als „Allegro Pastel“, was es mit dem Genre des Coming-of-Middle-Age auf sich hat, wieso die Geschichte in einer alternativen Gegenwart spielt und warum die Charaktere immer auf der Reise sind, das erklärt uns Leif höchstselbst. Los, einschalten!
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Titel: Let’s Talk About Feelings
Der Beitrag #331 Teil 2: Leif is live erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Willkommen zum ersten Teil unserer spektakulären Doppelfolge: Einmal mehr ist der wunderbare Alexander Prinz bei uns zu Gast, und diesmal hat er sein brandneues Buch „Oststolz“ im Gepäck. In einer Mischung aus Memoir und Sachbuch erzählt Nachwendekind Alex von seiner Kindheit und Jugend in Sachsen-Anhalt und denkt über Vorurteile sowie echte Probleme im östlichen Teil unseres Landes nach – und, oh Schreck!, vielleicht wurzeln diese Probleme gar nicht in der geographischen Lage, sondern kommen in strukturschwachen Regionen in ganz Deutschland vor?! Alex hat da so eine Vermutung, und die zwei Wessis, mit denen er spricht, auch. Wir diskutieren über Nazis, Besitzverhältnisse, Reichtum durch Erbe, psychologische und wirtschaftliche Resilienz, Repräsentation in den Medien und Transformationen, die auch gelingen können. Los, einschalten!
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Titel: Oststolz: Appell eines Nachwendekinds
Der Beitrag #331 Teil 1: Prinz statt Vogt erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Longlist des Deutschen Buchpreises ist da, und wir haben nicht nur starke Meinungen, sondern auch eine verschwörerische Theorie zu einem der (zahlreichen) Autor*innen, die wir in der Auswahl vermissen. Ebenfalls im Nachrichtenblock: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wehrt sich gegen bevormundende Spracherziehung und verbietet seiner Behörde trotzdem das Gendersternchen. Erfreulichere Entwicklungen gibt es aus Dänemark zu vermelden, denn dort soll die Mehrwertsteuer auf Bücher fallen, um die Leselust junger Menschen zu fördern.
Jetzt wird’s sportlich: „Gym“ lautet der Titel von Verena Keßlers neuem Roman. Darin gibt sich die Protagonistin als junge Mutter aus, um einen Job im Fitnessstudio zu ergattern. Mithilfe von Photoshop und geliehener Milchpumpe gaukelt sie ein Leben mit Baby vor und macht schnell Karriere – bis Bodybuilderin Vick auf den (Trainings)Plan tritt und die falsche Mutter von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.
In „Heimat“ von Hannah Lühmann zieht die (echte) Mutter Jana mit Mann und Kindern aufs Land. Dort freundet sie sich schnell mit Tradwife Karolin an, die auf Social Media ihr traditionelles Leben als brotbackende Hausfrau und Mutter propagiert. Jana ist von ihrer neuen Freundin fasziniert und beginnt, ähnlich rechtskonservative Ansichten zu entwickeln – sehr zum Verdruss ihres Mannes.
In „Die Prozesse“ schildert Marius Goldhorn den Verfall einer Beziehung: Als der Erzähler und sein Freund aus dem Urlaub zurück nach Brüssel kommen, ist in der Stadt ein Aufstand ausgebrochen. Die beiden sind sich über die Bewertung dieser Aktion uneinig und entfremden sich zusehends. Was das alles mit der Kolonialvergangenheit Belgiens und „1979“ von Christian Kracht zu tun, erfahrt ihr natürlich bei uns!
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Titel: Gym
Titel: Heimat
Titel: Die Prozesse
Der Beitrag #330: Ich bin das Muskeln, ihr seit Gehirn erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Einer unserer Lieblingsgäste, die brandaktuelle Longlist des Booker Preis und Pimmel, Pimmel Pimmel – diese Show hat es mal wieder in sich! Los geht’s mit unserer Einschätzung der für den Booker nominierten Titel, und wir verraten, welcher Underdog bereits wie aus dem Nichts zu einem heißen Anwärter auf die Trophäe aufgestiegen ist. Da der Deutsche Buchpreis vor der Tür steht, hauen wir zudem Gossip aus der preishungrigen, deutschsprachigen Literat*innenbubble raus.
Dann geht die härteste Tür im deutschen Podcastgeschäft auf und herein tritt Frédéric Schwilden, der seinen neuen Roman „Gute Menschen“ im Gepäck hat. Darin geht es um die erfolgreiche Juristin Jennifer, die sich von Lehrer Jan trennt – die Spannungen zwischen der Realistin und dem Idealisten wurden einfach zu groß. Gesellschaftliche Spaltung, Symbole statt Taten, Wut und Joko Winterscheidt – wir köpfen mit Freddy eine Flasche literarischen Champagner und parlieren über seinen neusten Streich!
Danach wenden wir uns einem anderen wichtigen Thema zu: Geschlechtsorgane. In „Sind Penisse real?“ erzählt Evan Hugo Tepest von seiner Transition, interviewt Penisträger zu ihrem Glied, taucht ab in die Kulturgeschichte des Phallus und fragt sich, warum wir alle von Pimmeln als Zeichen der (toxischen?) Männlichkeit besessen sind. Auch Papierstau-Podcast ist dem Piephahn zugewandt, also diskutieren wir die Faszination des Dödels und die Qualität des Textes.
Zu guter Letzt besprechen wir den neuen Roman der feministischen Autorin Sayaka Murata, der soeben von unserer Freundin Ursula Gräfe ins Deutsche übersetzt wurde. In „Schwindende Welt“ erleben wir ein Japan, in dem es nahezu keinen Sex mehr gibt, was die gesamte Gesellschaft grundlegend verändert. Murata hinterfragt einmal mehr, wer eigentlich bestimmt, was normal ist – und wir sprechen einmal mehr über ihre wagemutigen Ideen.
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Titel: Gute Menschen
Titel: Sind Penisse real?
Titel: Schwindende Welt
Der Beitrag #329: Da fehlen noch Penisse erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Listen, we just wanted to ask Seán Hewitt for some soundbites about his debut novel „Open, Heaven“ (German: „Öffnet sich der Himmel“), but then his answers were so interesting, now we just have to provide you with the whole conversation about teenage desire, nature as a protagonist in fiction, love and projection, etc. pp. Enjoy!
Der Beitrag Interview: Seán Hewitt erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Manage frei für Papierstau Podcast! Wir haben nicht nur einen bunten Strauß Rezensionen, sondern auch Tier-, Zirkus- und Blumenwitze im Gepäck, denn Humor ist wichtig! In den USA hingegen vergeht einem das Lachen, und das wortwörtlich: Moderator Stephen Colbert wurde gecancelt, weil seine Satire zu einem medialen Megadeal Donald Trump nicht gefallen hat. Apropos Megadeal: Dass man auf Einnahmen, die man mit lukrativem Content macht, auch Steuern zahlen muss, war nicht allen Influencer*innen bewusst. Jetzt klärt das Finanzamt NRW auf, und so viel sei verraten: Das wird teuer!
Für seine Lyrik hat Seán Hewitt bereits diverse Preise erhalten, mit „Öffnet sich der Himmel“ liegt nun sein Romandebüt vor: Protagonist James blickt zurück auf seine Teenagerzeit und das Jahr, in dem er sich in den rebellischen Luke verliebte. Diese prägende Liebe beeinflusst ihn noch als Erwachsenen – oder ist es das Begehren, von dem er nicht loskommt? Wir sprechen darüber mit Seán Hewitt höchstpersönlich!
Dann wird’s elefantös, denn in „Das Geschenk“ lädt Gaea Schoeters zu einem tierischen Gedankenexperiment ein: Botswana schickt 20.000 Dickhäuter nach Berlin, was sowohl die Hauptstadt als auch deren Bewohner*innen vor Probleme stellt. Da sind lösungsorientierte Entscheidungen gefragt, aber Politiker*innen sind halt auch nur (meistens an ihren eigenen Vorteil denkende) Menschen…
Ein vermeintlich fliegendes Nagetier ist das Objekt der Begierde in César Airas Roman „Der Hase“. Darin macht sich ein englischer Naturforscher in Argentinien auf die Suche nach diesem mysteriösen Wesen. Doch die Expedition verläuft nicht ohne Zwischenfälle und zusätzliche Side Quests, denn auch der Stammesführer eines indigenen Volks scheint verschwunden. Ob da etwa magischer Realismus im Spiel ist? Wir klären auf!
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Titel: Öffnet sich der Himmel
Titel: Das Geschenk
Titel: Der Hase
Der Beitrag #328: Dingdong Glockenterror erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Papierstau ist zurück aus der Sommerpause, die wir gemeinsam in Paris verbracht haben, denn bei Louis Vuitton kann man auch Bücher shoppen – der Servicepodcast informiert! Danach diskutieren wir ein Gerichtsurteil, das es nun der Stadtbibliothek Münster untersagt, fragwürdige Bücher mit Einordnungshinweise zu versehen – wie, wird man das nicht wohl noch sagen dürfen?
Und selbstverständlich haben wir den brandneuen Kurzgeschichtenband von Heinz Strunk im Programm, schließlich ist der Hamburger Tausendsassa ein veritabler Säulenheiliger dieser Show. 36 Storys gibt’s in „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“, wir diskutieren die gesellschaftlichen Auswirkungen von Mezzomixsucht und Scampipfannenknappheit sowie die Schönheit des Body Horror.
Was sind das nur für Leute, die ihr Geld mit Kulturkritik verdienen?! *hüstel hüstel* Debütautorin Charlotte Runcie erzählt von einer Bühnenkünstlerin, die eine vernichtende Zeitungskritik verkraften muss – und dann stellt sich auch noch heraus, dass sie mit dem Starkritiker unwissentlich eine Nacht verbracht hat. Doch die öffentlich Geschmähte hat einen kunstvollen Racheplan…
Und zu guter Letzt treffen Romeo und Julia auf einen waffenverrückten Sektenführer: Bret Anthony Johnstons „We Burn Daylight“ dreht sich um die Waco-Belagerung, während der das FBI im Jahr 1993 versucht hatte, das Hauptquartier eines religiösen Kults einzunehmen. Der Roman nimmt die Sichtweise zweier Teenager ein, einer der Sohn des Sheriffs, die andere die Tochter eines Sektenmitglieds.
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Titel: Kein Geld Kein Glück Kein Sprit
Titel: Standing Ovations
Titel: We Burn Daylight
Der Beitrag #327: le canon, c’est nous, bitches! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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