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Es geht darum, wie ich in die digitale Fotografie eingestiegen bin.
Auch nach vielen Jahren macht die 350D noch super Bilder. Der Sensor lässt also nicht nach in der Qualität – jedenfalls nicht so, dass ich es hätte feststellen können. Es spricht also im Grunde nichts dagegen mit einem günstigen Body einzusteigen. Ob es dann eine Canon, Nikon, Fuji, Olympus, Sony, Pentax, … ist, das müsst Ihr selbst ausprobieren. Schaut Euch den Objektiv- und Zubehörmarkt an. Es bringt z.B. nichts, wenn Ihr gerne im Super-Telebereich arbeiten möchtet, die verfügbaren Objektive aber verdammt teuer sind. Vielleicht ist bei einem anderen Hersteller die Kamera selbst etwas teurer, aber bei der Anschaffung des Wunschobjektives spart man diesen Aufpreis gleich wieder ein.
Eine Sache zu den Canon die mir noch nach der Aufnahme eingefallen ist:
Bei Nachtaufnahmen kann das aber auch störend sein. Dieses Display ist dann nämlich ziemlich hell und kann einen in der Nacht stark blenden. Ich nutze da gerne das kleine Display mit schwacher Beleuchtung auf dem nur die Einstellungen gezeigt werden um Belichtungsmodus, Blende, Belichtungzeit etc. einzustellen oder im Bulb-Modus die Sekunden zu zählen. Mich würde das große und sehr helle Display dann stören.
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Wer jetzt von mir hören möchte: “Kaufe Modell XYZ mit genau dem Objektiv ABC” ist hier allerdings falsch. Aktuelle digital Spiegelreflexkameras unterscheiden sich, was die Bildqualität angeht, nicht mehr wirklich dramatisch. Mit jeder Kamera werdet Ihr in der Lage sein, je nach Talent und Übung natürlich, professionelle Ergebnisse zu liefern.
Wichtig ist nur, dass Ihr eine Kamera findet die zu Euch passt. Dazu kommt man einfach darum herum, die Kameras auch mal anzufassen und sie wenigstens mal kurz auszuprobieren. Sie sollte sich für Euch gut anfühlen, gut in der Hand liegen. Die Bedienelemente sollten für Euch gut erreichbar sein und sie sollten für Euch einigermaßen logisch aufgebaut sein.
Bildstabilisator. Ist dieser in der Kamera, dann funktioniert er (im Rahmen seiner Möglichkeiten) mit jedem Objektiv aber eben erst bei der Aufnahme. Wenn auch der Blick durch den Sucher stabilisiert werden soll, dann ist ein Stabilisator im Objektiv sinnvoller wo er auch für die Brennweite optimiert arbeiten kann. Und nicht vergessen: Der Stabilisator hilft auch nur dabei die Kamera ruhig zu halten – das Motiv wird nicht stabilisiert smile Und die Kamera bekommt man auch mit einem Stativ, einem Beanbag, einem Zaun oder guter Atemtechnik ruhig wink Ich persönlich liebe den Bildstabilisator im Objektiv vor allem im Telebereich und möchte ihn nicht mehr missen. Allerdings habe ich auch viele Jahre ohne solche Technik gute Bilder machen können und auch Heute hat mein starkes Tele-Zoom keinen “Stabi”.
Ob Ihr diesen oder jenen Hersteller wählt hängt von mehreren Dingen ab. Ganz oben natürlich das Anfass- und Bediengefühl (siehe oben). Es kommen aber noch ein paar Dinge hinzu. Neben bestimmten praktischen Dingen (Blitzsystem bei Nikon, gute Dichtungen gegen Wasser und Staub bei Nikon oder Pentax, …) lohnt sich ein Blick auf den Objektivpark der Hersteller. Wenn Ihr z.B. gerne weitwinklig arbeitet, dann bringt es nicht, wenn der Hersteller keine oder nur sehr teure Weitwinkelobjektive anbietet und auch bei Drittherstellern nicht viel zu holen ist. Gleiches gilt natürlich auch für den starken Telebereich: Wenn Ihr etwas lichtstarkes im großen Telebereich benötigt, dann kann der Preisunterschied beim Objektiv schon ein oder mehrere Kameragehäuse ausmachen, oder das Geld für eine Reise an einen Ort, wo man das Objektiv perfekt nutzen könnte.
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Was ist Eure Meinung? Seid Ihr auch zu den Eneloop gewechselt oder habt Ihr sogar schlechte Erfahrungen mit diesen Akkus gemacht? Ich freue mich über Eure Kommentare.
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Ein Thema, zu dem mich sehr viele Frage von Euch erreichen, ist das Thema Farbräume. So simpel das Konzept der Farbräume im Grunde auch ist, so komplex ist es auch gleichzeitig.
Wie soll es weiter gehen?
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Ich habe so etwas bisher noch nie gebraucht. Viel interessanter hätte ich es gefunden, wenn man sich ein freies Layout hätte anlegen können um alle mehrere Fotos in verschiedenen Formaten auf ein Blatt zu bekommen. Das ist z.B. auch interessant um drei 10×15 auf ein A4 zu bekommen (zwei hochkant nebeneinander und eines quer oben drüber).
Mit Bordmitteln kann Lightroom das nicht. Wenn man sich aber traut ein Template im Texteditor zu öffnen und eine kleine Änderung zu machen, dann geht es eben doch smile
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In dieser Video-Folge geht es um die folgenden Themen:
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[flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_189_foto_iso_wasundwann.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_189.jpg /]
Was ist nun, wenn man seine Fotos mit einer Software wie z.B. Lightroom verwaltet und bearbeitet? In diesem Fall wird das Thema Sicherung sogar noch wichtiger denn die Original-Fotos bleiben die Originale. Die Stunden die man mit Bearbeitung (Entwicklung der RAW-Dateien) und der Archivierung verbringt fließen komplett in eine Datenbank. Wer also seine Datenbank nicht sichert, der verliert im Zweifel zwar nicht die Originaldateien aber sämtliche Entwicklungen, also alle Einstellungen für die Ausschnitte, Belichtungskorrekturen, Fleckenbeseitigung, Stichworte, Bewertungen etc.
Einige Hörer haben mich nun gefragt was und wie man sichern sollte und Peter hat mir diese Frage direkt per Telefon auf die Voice-Box gesprochen. Die Antworten gibt es in dieser Folge #188.
Foto-Workshops 2009
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Neben dem Selbstauslöser, der zumindest für einige Dinge praktisch ist, gibt es eine Reihe von praktischen Zubehörartikeln:
Es lohnt übrigens einen Blick auf die Produkte von Drittanbietern zu werfen um reichlich Geld zu sparen.
Mehr dazu in dieser Folge #184 des nSonic Podcast.
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