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„Die Möglichkeit einer Insel“ bedeutet in Ollis und Mickys Fall nicht die typischen houllebecque'schen zahlreichen, sexuellen Begegnungen ohne Bedeutung. Diese beiden Männer sind nix für eine Nacht. Oder vielmehr nix für eine White Night. Und wo wir gerade dabei sind: Wie viel Dünkelhaftigkeit braucht Mann, um in weißen Hosen zu posen?! Okay: Drei sympathische Ausnahmen gibt es zweifelsohne: Captain Iglo, Benjamin von Stuckrad-Barre und natürlich die Traumschiff-Besetzung!
In dieser Episode stellen sich die beiden Männer die Frage: Wo gehört man hin? Genauer gesagt: Wo ordnet man den eigenen Verstand ein? Gemessen an der Musiklandschaft – eher die Abteilung Gabalier oder dann doch lieber „Gabba Gabba Hey“? LETZTERES, Freunde!
Und dann stellt sich bezugnehmend dazu die Frage: Schließt Feuilleton zwangsläufig Feierton aus? Die Antwort ist – wie so häufig – die gern genommene Ambivalenz. Diese Zerrissenheit der Gefühle und Bestrebungen lässt sich auch auf die Qual der Wahl anwenden, wenn wir uns zwischen Espressotinis und Dosenstechen mit Karlsquell entscheiden müssen. An der Stelle empfehlen wir: Konsultieren Sie doch einfach Meister EDEL. Er wird's schon wissen…
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By Micky Beisenherz & Studio Bummens4.7
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„Die Möglichkeit einer Insel“ bedeutet in Ollis und Mickys Fall nicht die typischen houllebecque'schen zahlreichen, sexuellen Begegnungen ohne Bedeutung. Diese beiden Männer sind nix für eine Nacht. Oder vielmehr nix für eine White Night. Und wo wir gerade dabei sind: Wie viel Dünkelhaftigkeit braucht Mann, um in weißen Hosen zu posen?! Okay: Drei sympathische Ausnahmen gibt es zweifelsohne: Captain Iglo, Benjamin von Stuckrad-Barre und natürlich die Traumschiff-Besetzung!
In dieser Episode stellen sich die beiden Männer die Frage: Wo gehört man hin? Genauer gesagt: Wo ordnet man den eigenen Verstand ein? Gemessen an der Musiklandschaft – eher die Abteilung Gabalier oder dann doch lieber „Gabba Gabba Hey“? LETZTERES, Freunde!
Und dann stellt sich bezugnehmend dazu die Frage: Schließt Feuilleton zwangsläufig Feierton aus? Die Antwort ist – wie so häufig – die gern genommene Ambivalenz. Diese Zerrissenheit der Gefühle und Bestrebungen lässt sich auch auf die Qual der Wahl anwenden, wenn wir uns zwischen Espressotinis und Dosenstechen mit Karlsquell entscheiden müssen. An der Stelle empfehlen wir: Konsultieren Sie doch einfach Meister EDEL. Er wird's schon wissen…
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