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By Marina WetzlmaierSociety & Culture
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FROzine episodes

  • Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

    Am 20. Februar war der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Den haben die Vereinten Nationen ausgerufen, um damit auf soziale Ungleichheit weltweit aufmerksam zu machen. Auf den sozialen Medien wurden viele verschiedene Beiträge mit dem Hashtag „Hier entsteht WIR“ versehen. Denn zum Tag der sozialen Gerechtigkeit rief auch Aktion Mensch auf, um zu zeigen, was Förderung, Engagement und eine gute Zusammenarbeit möglich machen. Die Zielsetzung dabei: mehr Sichtbarkeit und eine nachhaltige Förderwirkung. Was das genau bedeutet – und wieso es um das WIR geht, darüber sprach Radio Corax mit Christina Marx. Sie ist Sprecherin von Aktion Mensch.

    Gespräch zum Nachhören

    4. Jahrestag des Angriffs Russlands auf die Ukraine

    Vor 4 Jahren begann der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Trotz vieler Verhandlungen kommt es immer wieder zu massiven Angriffen und Auseinandersetzungen. Eine zentrale Rolle bei den Verhandlungen spielt der UN Sicherheitsrat und vor allem die USA. Radio Corax sprach am 27. Februar 2025 mit Andreas Heinemann-Grüder. Er lehrt an der Universität Bonn am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie und ist unter anderem am Global Public Policy Institute tätig. Der Beitrag befasst sich mit dem Stand der aktuellen Verhandlungen und schaut auf das letzte Jahr. Dabei sind auch die Geschehnisse seit dem Interview mit Andreas Heinemann-Grüder Thema.

    Gespräch zum Nachhören

    Eine Pause für KI
    120 Wissenschaftler*innen, darunter 17 Professor*innen der MLU Halle, forderten zum KI-Gipfel in Delhi verbindliche Sicherheitsstandards für Deutschland, diese sollten klare Grenzen für das Training von KI beinhalten und verbindliche Sicherheitsstandards auf internationaler Ebene. Zu einem Übereinkommen dieser Art kam es beim KI-Gipfel in Indien nicht. Warum dieser Appell aber wichtig war und ist, sowie darüber, wie gefährlich unregulierte Künstliche Intelligenz für uns alle werden kann, darüber sprach Radio Corax mit Simon Skade und Benjamin Schmidt. Simon Skade ist KI-Sicherheitsforscher und Organisator des Appells. Benjamin Schmidt ist Bioinformatiker an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender von PauseAI Deutschland.
    Moderation: Nora Niemetz
    CC-BY Musik: Ronald Kah, summer guitars, wings
    50 min
  • Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding

    Solidarisch lernen – nachhaltig wirken ist ein Projekt von solidar austria über nachhaltige und solidarische Landwirtschaft für eine junge Zielgruppe. Am 12. Jänner hat bei winterlichen Bedingungen das Kick-Off-Treffen in Leonding stattgefunden. Michael Diesenreither war mit dem Aufnahmegerät dabei und hat den Beitrag gestaltet.

    Das Ziel der Exkursion des Projekts Solidarisch lernen – nachhaltig wirken waren die Solidarische Landwirtschaft Gmias, sowie Schaf- und Schweineweiden und der 3er-Hof in Leonding. Die Projektpartner*innen haben sich dort zum ersten Mal für das Projekt getroffen. Zu wort kommen Sandra Hochholzer von Solidar, Gudrun Glocker von Südwind, Sandra Franzmayr und Monika Reddemann von GMIAS und Kultur- und Weidemanager Jan Nahuel-Jenny. Für Radio FRO waren Michael Diesenreither und David Winkler-Ebner mit dabei.

     

    Du bist zwischen 15 und 30 Jahre alt? Du hast Interesse an gesunder Ernährung und an nachhaltiger und solidarischer Lebensmittelproduktion? Du möchtest mehr erfahren und dein Wissen auch weitergeben und möchtest lernen, wie man einen Podcast produziert? Die Projektteilnehmer*innen von „Solidarisch lernen – nachhaltig wirken“ beschäftigen sich von März bis Juni an fünf Terminen mit alternativen Möglichkeiten für Landwirtschaft und Ernährung. Du möchtest teilnehmen? Melde dich bei solidar Austria unter [email protected].

    Mehr Infos hier

    12 min
  • Rojava – Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich

    In diesem FROzine hören Sie ein Studiogespräch zu Rojava und kurdischen Lebensrealitäten in Österreich, sowie Women defend Rojava berichten aus Nord-Ostsyrien.

    Rojava – Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich

    In diesem Beitrag geht es um die Lebensrealitäten von Kurd_innen in Österreich, und ihre Verbindungen, Ängste und Wünsche rund um die Konflikte in Rojava. Fragen wie beispielweise „Wie sieht das Engagement der kurdischen Diaspora rund um die Konflikte vor Ort aus?“, „Wie wichtig sind die Demonstrationen in Österreich für die Community vor Ort?“ und auch „Welche Bedeutung haben die Konflikte für die Stellung der Frau?“ werden erläutert. Zu Gast im Studio sind Hewa Husein (SOS Menschenrechte, Ansprechperson für KDWF – kurdish women diaspora federation, Menschenrechtsaktivistin) und Ines Vukajlović (Landtagsabgeordnete u.a. für Menschenrechte und Minderheiten).

     

    Women defend Rojava berichten aus Nord-und Ostsyrien

    Trotz des Abkommens zwischen der syrischen Übergangsregierung und der autonomen Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sind noch immer viele Menschen nicht wieder nach Hause zurückgekehrt. Ihre Versorgung und die Herstellung sicherer Rückkehrmöglichkeiten bleiben ein zu lösendes Problem. Außerdem war die autonome Selbstverwaltung in München bei der Sicherheitskonforenz und eine Delegation von Frauen war bei einer internationalen Frauenkonferenz in Bogota. Women Defend Rojava berichten aus Nord- und Ostsyrien. Vom 16.2.2026 Radio Corax.

    52 min
  • Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen

    Am 16. Februar hat das kollektiv im Alten Rathaus in Linz einen ganzen Tag dem Thema Bildung gewidment. das kollektiv ist ein Linzer Verein für kritische Bildungs-, Beratungs- und Kulturarbeit von und für Migrant*innen.

    Welche Hürden müssen Migrantinnen im österreichischen Bildunssystem überwinden? Von der Schulwahl bis zu Kürzungen bei Deutschkursen, es wird über vielfältige Probleme berichtet.

    Unter dem Titel Gleichgerechtigkeit? Ungehörtes und Unerhörtes aus dem österreichischen Bildungssystem aus Sicht migrantischer Frauen* wurden in Workshops am Vormittag Forderungen an das österreichische Bildungssystem formuliert. Diese wurden auf Plakate und Schilder niedergeschrieben. Themen waren u.a. mehr mehrsprachige Informationen zu Bildungsmöglichkeiten, freie Ausbildungswahl, mehr Frauen*kurse, Kinderbetreuung in den Kursen.

    Am Nachmittag hat eine Podiumsdiskussion stattgefunden. Welche Schwächen hat das Bildungssystem in Österreich, speziell für geflüchtete Personen und Menschen die noch kein Deutsch sprechen? Förderungen für Projekte werden gestrichen, Berater*innen sind nicht geschult im Bezug auf Rassismus, schon Kinder werden bei der Wahl der weiterführenden Schule diskriminiert. Frauen aus Politik Bildungseinrichtungen, Vertreter*innen des Arbeitsmarkt- und des (Aus)Bildungssektors, sowie Professionelle aus der Praxis haben diese Hürden besprochen.

    Am Podium waren:

    • Abena Carty-Pinner (Frauenbeauftragte der Stadt Linz)
    • Florina Platzer (maiz Beratung von und für Migrant*innen)
    • Ines Vukajlović (Landtagsabgeordnete, die Grünen)
    • María del Mar Díaz Ortíz (she:works young talents)
    • Parasto Mumtaz (moving on, das kollektiv)
    • Regina Stöbich (Projekt FEMily, Caritas)
    • Renate Heitz (Landtagsabgeordnete, SPÖ)
    • Rubia Salgado (das kollektiv)
    • Sonja Falkner-Matzinger (MORE-Initiative für geflüchtete Studierende, JKU)
    • 50 min
    • One billion rising und Queer Shorts Vienna

      One billion rising

      Am 13.Februar fand am Hauptplatz in Linz eine Aktion gegen Gewalt an Frauen statt.
      One Billion Rising ist eine weltweite Aktion und findet jedes Jahr rund um den 14. Februar statt.
      Die aktionistische, künstlerische Kampagne One Billion Rising wurde von der New Yorker Künstlerin
      V (ehem. Eve Ensler) 2012 weltweit ausgerufen, jährlich am und den 14. Februar tanzend und
      singend den öffentlichen Raum einzunehmen, das Schweigen zu diesem Tabuthema zu brechen und
      auf freudvolle und bestärkende Art den betroffenen Frauen* gegenüber Solidarität zu bekunden.
      Im Bild zu sehen sind Ramona Holzschuh (StoP Linz),
      Isabella Leutgeb (Synergy Dance Linz) und
      Aiko Kazuko Kurosaki (One Billion Rising Austria).
      https://1billionrising.at/

       

      Queer Shorts Vienna

      Das internationale Filmfestival Queer Shorts Vienna geht in die 3. Runde und findet heuer von 26.2. – 1.3. in Wien statt. Das diverse Festivalprogramm schließt viele verschiedene intersektionale Perspektiven mit ein und macht es so möglich, in unterschiedliche Lebensrealitäten einzutauchen. Von einem Langfilm zu Kurzfilmen und experimentellem Horror-Sci-Fi lässt das Cineast_innenherz nichts mehr zu wünschen übrig.

      Im Gespräch mit Melanie Schiller waren Festivaldirektor Yavuz Kurtulmus sowie Creative Director Yasmin Hagendorfer.

      https://www.queershortsvienna.at/

      44 min
    • Weltempfänger: Philippinen
      Menschenrechtssituation auf den Philippinen
      Seit seinem Machtantritt auf den Philippinen von Marcos Junior wurden bereits 134 politisch aktive Personen umgebracht. Zusätzlich wurden 14 entführt und sind seit her verschwunden. Rund 50.000 Menschen wurden vertrieben, weil ihr Dörfer durch die Armee beschossen und bombardiert wurden und es gab über 10.000 Einschüchterungen, Bedrohungen und Belästigungen von Aktivist*innen durch Regierungseinheiten. Es gib fast 700 politische Gefangene, davon wurden 163 unter Marcos Junior verhaftet. Tinay Palabay, die Generalsekretärin von Karapatan, der Menschenrechtsorganisation auf den Philippinen sprach anlässlich einer Veranstaltung am 29. Januar 2026 in Manila. Sie spricht von einem intensivierten Staats-Terror unter Marcos Junior. Der Bericht bringt Auszüge aus ihrer Rede mit Übersetzung. Gestaltet wurde er von Bianca Miglioretto für Radio LoRa Zürich. Die Musik ist von der philippinischen Musikerin Bayan Barrios.
      Bericht zum Nachhören
      Politische Aufruhr in Tschechien
      Tschechien befindet sich im politischen Aufruhr. Am ersten Februar allein versammelten sich laut Veranstaltenden 90.000 Menschen in Prag, um für den Präsidenten Petr Pavel zu protestieren. Am vergangenen Sonntag versammelten sich erneut landesweit tausende Menschen in der Tschechischen Republik. Der öffentlich-rechtliche polnische Nachrichtenkanal TVP World berichtete davon, dass die Demonstrierenden ein ’’Ungarisches Szenario’’ vermeiden wollen. Die Proteste organisiert die Initiative „Eine Millionen Augenblicke für Demokratie“. Für den 21. März hat die Initiative zu weiteren landesweiten Protesten in Tschechien aufgerufen. Aber warum protestieren Menschen in Tschechien und wie ist die politische Landschaft dort beschaffen? Gunnar aus der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax sprach darüber mit Pavlína Janebová. Sie ist Forschungsdirektorin der in Prag ansässigen Assoziation für Internationale Angelegenheiten, kurz AMO. Ihre Expertise liegt im Bereich tschechischer Außen- und Europapolitik sowie in zentraleuropäischer Kooperation.
      Gespräch zum Nachhören

      Synchronsprecher*innen gegen Netflix

      Die Synchronisationsbranche ist groß in Deutschland und sie ist international anerkannt. Im Moment steht sie jedoch auf den Barrikaden. Ein Großteil deutscher Synchronsprecher*innen, die für den Mediengiganten Netflix tätig sind, ist in den Streik getreten. Grund dafür ist eine Vertragsklausel von Netflix. Diese verlangt von den Sprecher*innen, dass ihre Arbeit in Zukunft genutzt werden darf, um KI-Modelle zu trainieren. Die Sprecher*innen fürchten nun um ihren Arbeitsplatz und ihre Kunst. Vertreten werden sie unter anderem vom Verband deutscher Sprecher*innen (VDS). Dieser veröffentlichte Anfang des Jahres ein Video, in dem sich bekannte Sprecher*innen gegen den Einsatz der KI Synchronisation stark machen. Radio Corax sprach mit Anna-Sophia Lumpe vom Vorstand des VDS.
      Gespräch zum Nachhören

      Moderation: Nora Niemetz

      CC-BY Musik: Ronald Kah, lunatic piano

      50 min
    • Stereotype Afrikabilder dekonstruieren

      Bei einem Talk im Rahmen der Ausstellung Wandala im OK Linz wurde über stereotype Afrikabilder diskutiert und wie allgemein im Westen über den Kontinent gesprochen werden sollte.

      Die Gesprächsrunde hat am 10. Februar im OK Mediendeck in Linz stattgefunden. Anlass war die Ausstellung Wandala drama.dream.decolonized!, die ebenfalls im OK Linz noch bis zum 22. Februar zu sehen ist. In ihren Arbeiten setzen sich die Künstler*innen mit kolonialen Hinterlassenschaften, stereotypen Körperbildern und gesellschaftlichen Spannungen auseinander.

      Im Talk wurde unter anderem angesprochen, was daran problematisch sein kann, wenn weiße Menschen afrikanische Kunst kuratieren, wem welche Räume überhaupt zur Verfügung stehen und wie man generell über Afrika sprechen sollte. Der Kurator der Ausstellung, Martin Wassermair war einer der Gäste der Diskussionsrunde. Ebenfalls am Podium waren die Afrikanistin Ariana Lello da Costa, Irené Hochauer-Kpoda vom Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation und die Kuratorin Maren Richter. Alfred Weidinger, wissenschaftlicher Leiter der Landeskultur GmbH, hat einleitende Worte gesprochen.

      Die Teilnehmenden haben kritisiert, dass im Westen kaum über Afrika berichtet wird und wenn nur in einem negativen Kontext zu Krisen und Kriegen. Man höre keine Stimmen vom Kontinent selbst und auch die afrikanische Diaspora hätte wenig Möglichkeiten, ihre Anliegen einer breiten Masse vorzustellen. Das beginne schon bei finanziellen Förderungen. Hochauer-Kpoda gibt als Beispiel das Filmfestival Mini Fespaco de Vienne an, das sie veranstaltet hat. Das ist das einzige Filmfestival in ganz Europa, das von dem berühmten FESPACO (Panafrikanischen Film- und Fernsehfestival von Ouagadougou) hervorgeht und die offiziellen Filmselektionen in Wien gezeigt hat. Für dieses Filmfestival hat sie keinerlei Förderungen erhalten. Auf der anderen Seite bekommen weiße Menschen die Möglichkeit und den Ort, um über afrikanische Personen oder Kunst auszustellen.

      50 min
    • „Bohrkopf im Bergschlösslpark“, Kurd_innen in Nordsyrien und Queer my pleasure

       

      Pressekonferenz: „Bohrkopf im Bergschlösslpark“

      Im Zuge des Baus der A26 Linzer Autobahn führt die Linz AG Kanalumbauarbeiten durch. Zum Einsatz kommt dabei das sogenannte Microtunneling, ein Verfahren, das normalerweise ohne Eingriffe von der Oberfläche auskommt.

      Nun ist jedoch der Bohrkopf in rund 17 Metern Tiefe unter dem Bergschlösslpark stecken geblieben. Um ihn zu bergen, muss nun von oben ein Schacht gegraben werden. An der betroffenen Stelle steht jedoch eine Hemlocktanne.
      Zum Schutz dieses Baumes sowie der umliegenden Vegetation wurde ein umfassendes Baumschutzkonzept beauftragt. Dieses Konzept wurde bei einer Pressekonferenz am 11. Februar 2026 vorgestellt.

       

      Kurdinnen in Nordsyrien: Ein Expertinnengespräch

      Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Nordsyrien lud Diskurs. Das Wissenschaftsnetz zu einem Expert*innengespräch ein.

      Seit dem 18. Januar 2026 kommt es dort zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Einheiten des syrischen Übergangsregimes unter Ahmed al-Sharaa und den kurdisch geführten Syrische Demokratische Kräfte (SDF).
      Die Nahost-Expert*innen Isabel Käser und Thomas Schmiedinger analysieren die aktuelle Lage und beleuchten insbesondere, welche Auswirkungen die kriegerischen Entwicklungen auf die Autonomie der Kurdinnen in der Region haben.

       

      Queer My Pleasure – sexuelle Bildung ohne Barrieren

      Mit dem Projekt Queer My Pleasure möchte Eli in Graz einen barrierefreien und diskriminierungsfreien Zugang zu sexueller Bildung und körpersicheren Produkten schaffen. Seit Jänner 2026 ist der dazugehörige Online-Shop geöffnet. Dort werden geschlechtsneutrale Produkte, aber auch Bücher, Kunsthandwerk sowie Workshops und Beratungen rund um Sexualität und Queerness angeboten.
      Lea von der VON UNTEN Redaktion hat mit Eli über die queer-feministische Bildungsarbeit in Graz, die Idee hinter dem Projekt und über geplanten Vorhaben gesprochen.
      Einen Ausschnitt aus dem Interview hört ihr in der heutigen Sendung. Das vollständige Gespräch findet ihr bei den VON UNTEN Einzelbeiträgen auf der CBA. Beitrag vom 11.Februar 2026

      51 min
    • Weltempfänger: Wahlen in Bangladesch

      Wahlen in Bangladesch

      In Bangladesch, südlich von Nepal am Golf von Bengal gelegen, finden die ersten Wahlen seit dem Sturz der vorherigen Regierung statt. Und wer diese Wahlen gewinnen wird, ist heute noch kaum absehbar. Die Wahlen sind aber dabei ganz besondere, denn sie sind die Konsequenz aus den ersten erfolgreichen sogenannten Gen Z Protesten. Im August 2024 floh die damals amtierende Premierministerin, Sheikh Hasina nach Indien, weil die Armee ihren Befehl, die Protestierenden auf den Straßen niederzuschießen, verweigerte. Eine Übergangsregierung übernahm das Ruder. Dabei beteiligten sich Vertreter aus der Protestbewegung mit dem Ziel eine neue demokratische politische Kultur zu etablieren. Mostafizur Rahman und Christian Wagner erläutern mit Radio Corax, wie die Wahl einzuordnen ist. Das Gespräch ist in Englisch und Deutsch geführt. Mittlerweile haben die Wahlen bereits stattgefunden. Die nationalistische Partei Bangladeschs gewann bei der Parlamentswahl mit einem eindeutigen Sieg, was Hoffnung auf Stabilisierung im Land gibt.

      Gespräch zum Nachhören

      Zugunglücke in Spanien

      In Spanien ist in der Provinz Andalusien am 19. Januar ein Hochgeschwindigkeit entgleist. Dabei prallte er mit einem entegegenkommenden Zug zusammen. 46 Menschen starben und es gab zahlreiche Verletzte. Mutmaßlich lag es an einer gebrochenen Schiene. Drei Tag später starb dann ein Lokführer bei einem Unfall in Katalonien, diesmal im Nahverkehr. Daraus ergab sich ein landesweiter Lokführer*innen Streik in Spanien. Der Ruf nach mehr Sicherheit ist laut. RDL sprach mit dem Spanienkorrespondenten, den freien Journalisten, Ralf Streck.

      Gespräch zum Nachhören

      Moderation: Nora Niemetz

      CC-BY Musik: Ronald Kah, brother, abendrot

      50 min
    • Demo Bündnis Linz gegen Rechts

      Am Samstag, den 7.2.2026, wurde es laut in Linz: die Demo Bündnis Linz gegen Rechts ging auf die Straße gegen den Burschenbundball.

      Demo Bündnis Linz gegen rechts – ein Kurzbericht

      Am Samstag, den 7.2.2026, wurde es laut in Linz: die Demo Bündnis Linz gegen Rechts ging auf die Straße gegen den Burschenbundball. Ein Kurzbericht zur Demo und wer alles vertreten war, sowie ein kleines Stimmungsbild zeigen auf, wie vielfältig die Meinungen gegen den rechtsextremen Burschenbundball waren.

      https://linz-gegen-rechts.at/

      14 min

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