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By Marina WetzlmaierSociety & Culture
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  • Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung

    Am 20. Jänner wurde der Bericht der 2025 eingesetzten Wehrdienstkommission veröffentlicht. Empfohlen wurde darin eine Verlängerung des Grundwehrdienstes auf 8 Monate und eine Verlängerung des Zivildienstes auf 12 Monate. Fast zeitgleich gab es eine Presseaussendung der Bundesjugendvertretung mit dem Titel „Reformvorschläge zulasten der jungen Generation“. Darüber und noch mehr hat Jakob Mak mit Anna Schwabegger gesprochen. Anna Schwabegger ist eine der vier Vorsitzenden der Bundesjugendvertretung. Die Bundesjugendvertretung ist eine gesetzlich verankerte Interessensvertretung, die Teil der Wehrdienstkommission war – allerdings nur in eine beratenden Kapazität und nicht stimmberechtigt.

    Das Alter in dem junge Menschen für Wehr- und Zivildienst in Betracht kommen sei eine besonders prägende Zeit, meint die Vorsitzende der Bundesjugendvertretung. Dementsprechend müsste besser auf die hohen Belastungen und die vergleichsweise niedrige Entlohnung von Wehr- und Zivildienern geachtet werden. Außerdem sei es eine Frage der Fairness, Wehr- und Zivildienst gleich lange dauern zu lassen.

    Beim vieldiskutierten Verbot von Social Media für Minderjährige sieht die BJV die Verantwortung bei den Plattformen und Großkonzernen, welche hinter sozialen Netzwerken stehen. Allerdings müsse man auch die Medienbildung in Österreich verbessern, was sowohl Kinder als auch Erwachsene betreffen würde, meint Anna Schwabegger.

    Des Weiteren wurde darüber gesprochen, wie die Jugend in Österreich und Europa ihre Interessen besser vertreten kann. Laut Schwabegger ist es besonders wichtig, Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche niederschwellig zu halten.

     

    Beitragsbild: Michal Jarmoluk, Pixabay

    18 min
  • Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels

    Streikversammlung in Linz

    Am Donnerstag, dem 22. Jänner 2026, haben 7 der 8 Ordensspitäler in Oberösterreich gestreikt. Laut Angaben der Gewerkschaft vida waren insgesamt um die 2.000 der 4.000 diensthabenden Beschäftigten aktiv am Streik beteiligt. Die Versorgung von Notfällen und stationären Patient*innen blieb dabei durchgehend gewährleistet. Auslöser des Streiks waren vier ergebnislose Kollektivvertragsverhandlungsrunden für die insgesamt rund 10.000 Beschäftigten. Neben einer baldigen Rückkehr zum Verhandlungstisch stand vor allem Frustration über die Teuerung sowie die massive Arbeitsbelastung in den Spitälern im Zentrum der Forderungen. Seitens der Arbeitnehmer*innen wird eine Inflationsabgeltung und eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung auf 35 Wochenstunden bis 2030 verlangt.

    In Linz gab es am Tag des Streiks trotz klirrender Kälte eine öffentliche Kundgebung. Die Streikversammlung unter dem Motto „Mehr von uns ist besser für alle!“ begann um 10:00 am Martin-Luther-Platz. Bei -6 Grad nahmen rund 800 Personen an der Demonstration teil. Anna Jungwirth und Jakob waren für Radio FRO vor Ort und haben mit den Streikenden dort gesprochen. Im Beitrag zu hören sind Eindrücke von der öffentlichen Kundgebung und Interviews mit den Teilnehmer*innen.

    • Link zum Beitrag im Archiv
    • Streik im Ordensklinikum Wels

      In Wels fand keine Kundgebung statt. Die streikenden Mitarbeiter*innen versammelten sich nur für einen Fototermin vor dem Ordensklinikum. Danach zogen sie mit ihren Plakaten durch das Haus in den Festsaal. Es wurden Reden gehalten und es gab Online-Zuschaltungen zu den Kolleg*innen in den anderen Ordensspitälern.

      • Link zum Beitrag im Archiv
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        Beitragsbild: Marina Wetzlmaier

        44 min
      • Streik der Ordensspitäler in Linz

        Streikversammlung in Linz

        Am Donnerstag, dem 22. Jänner 2026, haben 7 der 8 Ordensspitäler in Oberösterreich gestreikt. Laut Angaben der Gewerkschaft vida waren insgesamt um die 2.000 der 4.000 diensthabenden Beschäftigten aktiv am Streik beteiligt. Die Versorgung von Notfällen und stationären Patient*innen blieb dabei durchgehend gewährleistet. Auslöser des Streiks waren vier ergebnislose Kollektivvertragsverhandlungsrunden für die insgesamt rund 10.000 Beschäftigten. Neben einer baldigen Rückkehr zum Verhandlungstisch stand vor allem Frustration über die Teuerung sowie die massive Arbeitsbelastung in den Spitälern im Zentrum der Forderungen. Seitens der Arbeitnehmer*innen wird eine Inflationsabgeltung und eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung auf 35 Wochenstunden bis 2030 verlangt.

        In Linz gab es am Tag des Streiks trotz klirrender Kälte eine öffentliche Kundgebung. Die Streikversammlung unter dem Motto „Mehr von uns ist besser für alle!“ begann um 10:00 am Martin-Luther-Platz. Bei -6 Grad nahmen rund 800 Personen an der Demonstration teil. Anna Jungwirth und Jakob waren für Radio FRO vor Ort und haben mit den Streikenden dort gesprochen. Im Beitrag zu hören sind Eindrücke von der öffentlichen Kundgebung und Interviews mit den Teilnehmer*innen.

         

        Beitragsbild: Marina Wetzlmaier

        22 min
      • Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels

        Am 22. Jänner 2026 streikte in allen acht Ordensspitälern in Oberösterreich das nichtärztliche Personal. Die Mitarbeitenden fordern eine 35-Stunden-Woche und einen fairen Inflationsausgleich. In vier Verhandlungsrunden mit den Arbeitgeber:innen konnte man sich darauf nicht einigen. Ein Bericht aus dem Ordensklinikum Wels.

         

        Zum Nachhören: Kundgebungen vor den Ordensspitälern

         

        21 min
      • Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland

        Die nukleare Geschichte Grönlands seit 1958

        Grönland ist jetzt in aller Munde, aber nicht erst seit den letzten Jahren sind die Ressourcen, die unter grönländischer Erde liegen heiß begehrt. Der Reichtum an Rohstoffen ist das Ergebnis seiner einzigartigen Geologie. Vor 200 Millionen Jahren führten verschiedene geologische Prozesse zur Bildung Grönlands und schufen einige der wertvollsten Bodenschatzvorkommen der Erde. Schätzungen zufolge befinden sich unter Grönland inklusive der eisbedeckten Gebieten Kohlenwasserstoffreserven in einer Menge von 31 Milliarden Barrel Öl. Dies ist vergleichbar mit der gesamten bestätigten Rohölreserve der USA. Im Falle von Grönland ist jedoch nicht nur Rohöl berücksichtigt. Ein Beitrag vom Freien Radio Berlin bringt einen kleinen historischen Abriss ab 1958. Dabei waren auch Umweltproteste und Widerstände vor Ort.

        Beitrag zum Nachhören

        Langzeitfolgen von Konflikten
        Friedensdorf International e. V. ist eine Hilfseinrichtung in Oberhausen und Dinslaken, die kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Versorgung nach Deutschland holt. Nach Abschluss der Behandlung kehren die Kinder zu ihren Familien zurück. Es gründete sich 1967 und war zu Beginn beschäftigt mit der Versorgung von Kindern aus Vietnam. So finden sich in Vietnam wie auch in anderen Ländern, in denen der Verein noch aktiv ist, Einrichtungen mit dem Namen „Friedensdorf“. Auch Partnerorganisationen etwa in Angola und Tadschikistan sind in der jeweiligen Landessprache so benannt. Das einzige Friedensdorf in Deutschland gab und gibt es bis heute jedoch in Oberhausen. Es bietet ein zeitweiliges Zuhause für die Kinder.
        Radio Blau sprach mit Olivia Höche vom Friedensdorf International e.V..
        Gespräch zum Nachhören

        Krank im All

        Erstmals in der Geschichte der Raumstation ISS ist eine Besatzung vorzeitig wegen eines Krankheitsfalls zur Erde geholt worden. Die Crew landete am Donnerstag 15.01.2026, sicher. Was kann man an Bord der Raumstation selbst machen im Notfall? Darüber sprach Matthias Loke von Radio Ginseng mit dem Astronauten Reinhold Ewald, der 1997 selbst im All war – damals noch an Bord der Raumstation Mir. Er schildert, wie er damals selbst kurz vor dem vorzeitigen Ende der Mission stand. Und: Wenn der Mensch zum Mars fliegt, gibt es keine schnelle Rückkehr zur Erde. Im Notfall wäre die Besatzung auf sich selbst gestellt

        Gespräch zum Nachhören

        Moderation: Nora Niemetz

        CC-BY Musik: ronaldkah.de, happy feeling, piano beat

        50 min
      • Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft

        Medienfreiheit und KI

        Soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Das betrifft auch die Art und Weise, wie wir Nachrichten und Informationen konsumieren und erhalten. Dass wenige große Plattformen diesen Informationsfluss mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kontrollieren und die Algorithmen polarisierende, reißerische Inhalte und Desinformation begünstigen, ist mittlerweile gut erforscht. Welche Auswirkungen diese Praxis auf demokratische Gesellschaften hat, damit beschäftigt sich Julia Haas von der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

        Julia Haas ist Beraterin des OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien. In den vergangenen zwei Jahren hat sie die Entstehung der Leitlinie „Safeguarding Media Freedom in the Age of Big Tech and AI“ betreut. Darin geht es um die Sicherung von Medienfreiheit in Zusammenhang mit Big-Tech-Plattformen und künstlicher Intelligenz“. In der Leitlinie enthalten sind konkrete Empfehlungen für Staaten, was die Regulierung von digitalen Technologien und Räumen angeht. David Winkler-Ebner hat Julia Haas im Dezember 2025 online getroffen und mit ihr über den Zusammenhang von KI und Meinungsfreiheit gesprochen.

        • OSZE-Beauftragter für die Freiheit der Medien
        • Publikation „Safeguarding Media Freedom in the Age of Big Tech Platforms and AI“
        • Über die Konferenz „Healthy Online Information Spaces“, 22.10.2025, Wien
        • Beitrag: David Winkler-Ebner

          Beitragsbild: OSZE

          Solidarische Landwirtschaft

          Solidarisch lernen – nachhaltig wirken ist ein Projekt von solidar austria über nachhaltige und solidarische Landwirtschaft für eine junge Zielgruppe. Am 12. Jänner hat bei winterlichen Bedingungen das Kick-Off-Treffen in Leonding stattgefunden. Die Ziele der Exkursion waren die Solidarische Landwirtschaft GMIAS, Schaf- und Schweineweiden und der 3er-Hof in Leonding. Die Projektpartner*innen haben sich dort zum ersten Mal für das Projekt getroffen. Im Beitrag zu hören sind Sandra Hochholzer von solidar, Gudrun Glocker von Südwind, Sandra Franzmayr und Monika Reddemann von GMIAS und Kultur- und Weidemanager Jan Nahuel-Jenny.

          Durch solidarische Landwirtschaft sollen die sozialen Strukturen und die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft verbessert werden. Für alle mit Interesse an gesunder Ernährung und Lebensmittelproduktion ohne Schadstoffe und Massentierhaltung gibt es von März bis Juni fünf Termine, an denen man sich mit alternativen Möglichkeiten für Landwirtschaft und Ernährung auseinandersetzen kann. Am Programm stehen u. a. ein Workshop zu ökologischer Landwirtschaft in Leonding, ein Radioworkshop in Linz, die gemeinsame Produktion von Podcasts zum Thema sowie eine gemeinsame Aktion als Abschlussevent.

          • Teilnahme
          •  

            Beitrag: Michael Diesenreither

            1 hr
          • Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit

            Soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Das betrifft auch die Art und Weise, wie wir Nachrichten und Informationen konsumieren und erhalten. Dass wenige große Plattformen diesen Informationsfluss mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kontrollieren und die Algorithmen polarisierende, reißerische Inhalte und Desinformation begünstigwn, ist mittlerweile gut erforscht. Welche Auswirkungen diese Praxis auf demokratische Gesellschaften hat, damit beschäftigt sich Julia Haas von der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Julia Haas ist Beraterin des OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien. In den vergangenen zwei Jahren hat sie die Entstehung der Leitlinie „Safeguarding Media Freedom in the Age of Big Tech and AI“ betreut. Darin geht es um die Sicherung von Medienfreiheit in Zusammenhang mit Big-Tech-Plattformen und künstlicher Intelligenz“. Darin enthalten sind konkrete Empfehlungen für Staaten, was die Regulierung von digitalen Technologien und Räumen angeht. David Winkler-Ebner hat Julia Haas im Dezember 2025 online getroffen und mit ihr über den Zusammenhang von KI und Meinungsfreiheit gesprochen.

            OSZE-Beauftragter für die Freiheit der Medien: https://rfom.osce.org/node/582373

            Publikation „Safeguarding Media Freedom in the Age of Big Tech Platforms and AI“: https://www.osce.org/sites/default/files/f/documents/e/3/598525_1.pdf

            Über die Konferenz „Healthy Online Information Spaces“, 22.10.2025, Wien: https://rfom.osce.org/representative-on-freedom-of-media/598336

            46 min
          • Gemeinwohlorienterierter Journalismus

            Am 14. Jänner hat sich im Presseclub Concordia ein neues Netzwerk für gemeinwohlorientierten Journalismus präsentiert.

            Bei einer Talkrunde ist darüber diskutiert worden, welche Herausforderungen es gerade in der österreichischen Medienlandschaft gibt und wie die Zukunftsaussichten sind. Das Thema der Finanzierung ist immer wieder zur Sprache gekommen. Hier bestünde großer Reformbedarf, auch von Seiten der Regierung. Bei gemeinwohlorienteriertem Journalismus werde Geld hauptsächlich für den „Public Value“ eingesetzt, also um Inhalte zu produzieren für die Bevölkerung, es gehe nicht um Bereicherung.

            Das Netzwerk selbst schreibt über sich:

            Gemeinwohlorientierter Journalismus ist transparent hinsichtlich Finanzierung und Eigentümerinteressen und erwirtschaftet Umsätze sowie reinvestiert Gewinne primär, um mit publizistischer Arbeit zu einer vielfältigen und demokratische Öffentlichkeit beizutragen.

            Am Panel diskutierten:

            Lea Susemichel, leitende Redakteurin von an.schläge

            Helge Fahrnberger, Gründer von Kobuk!
            Christian Jungwirth, Geschäftsführer von OktoTV

            Moderiert hat Luisa Niemann vom VORLAUT Kollektiv.

            Sie haben über praktische Erfahrungen im Arbeitsalltag gesprochen und welche Chancen sich bieten, wenn Diversität und „Nischen“ in den Fokus rücken.

            Das Netzwerk besteht im Moment aus folgenden Medien und Organisationen:

            • an.schläge
            • Augustin
            • cba.media
            • Die Chefredaktion
            • moment.at
            • Kobuk!
            • Verband Freier Rundfunk Österreich
            • VORLAUT Kollektiv
            • Zimt Magazin
            • Die gesamte Veranstaltung im Presseclub Concordia kann hier auf Okto TV nachgesehen werden.

              Headerbild: Screenshot OktoTV

              50 min
            • Weltempfänger: Situation im Iran

              Situation im Iran

              Die Lage im Iran spitzt sich zu. Im zerrissenen Land im Nahen Osten ist die Lage seit Tagen angespannt. Aufgrund des harten Vorgehens des Regimes gegen die Protestierenden sind offiziellen Angaben zufolge bereits rund 2000 Menschen ums Leben gekommen. Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass die tatsächlichen Zahlen erheblich höher sind. Radio Dreyeckland sprach mit Bijan Baharan von der League for the Defence of Human Rights in Iran in der International Federation for Human Rights.

              Gespräch zum Nachhören

              Angriffe in Aleppo

              In den in der Syrischen Großstadt Aleppo attackierten Truppen der Übergangsregierung die autonomen und großenteils kurdischen Stadtteile Şêxmeqsûd, Eşrefiyê und Benî Zêd. Dabei wurden Berichten zufolge mindestens 9 Menschen getötet und 16 verletzt. Manche Quellen sprechen sogar von über 50 Verletzten. Über die aktuelle Situation vor Ort sprach Radio Corax mit Thorsten Klose-Zuber von der internationalen Hilfsorganisation „Help – Hilfe zu Selbsthilfe“.

              Gespräch zum Nachhören

              Foodwatch über Werbung auf Instagram

              Müde, schlapp und unmotiviert? Vielleicht fehlt ein Nährstoff? Diese Fragen und auch Antworten finden sich bei Fitness- und Gesundheitsinfuencer*innen mannigfach. Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch hat 95 von ihnen beobachtet und durchweg Verstöße zu geltendem Recht erkannt. Sie nahmen die Szene der Gesundheits- und Fitnessinfluencer*innen auf Instagram unter die Lupe. Dabei fanden sie heraus, dass sämtliche der untersuchten Produktwerbungen mit Gesundheitsversprechen aus Sicht von

              foodwatch unzulässig. Im Interview bei Radio F.R.E.I. spricht Sarah Häuser über die Hintergründe und Ergebnisse des foodwatch-Report: „Zu #gesund um wahr zu sein?“.

              Gespräch zum Nachhören

              Moderation: Nora Niemetz

              CC-BY Musik: Ronald Kah, cat walk, mind clouds classic

              50 min
            • Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter

              Das Kältetelefon für Linz und Oberösterreich

              Die niedrigen Temperaturen der letzten Tage haben dazu geführt, dass Medien vermehrt auf die Kältetelefone hingewiesen haben. Damit können Bürger*innen Hilfe holen, wenn sie wohnungslose Menschen antreffen. In den Bundesländern gibt es aber unterschiedliche zuständige. In Oberösterreich wird in der Regel der Sozialverein B37 angeführt. Deren Kältetelefon ist aber nicht durchgehend besetzt. Um herauszufinden, wie das Kältetelefon in Linz und Oberösterreich tatsächlich funktioniert, hat Aylin Yilmaz mit Isolde Waltenberger gesprochen. Waltenberger ist die Teamleiterin von OBST, der Outreacharbeit von B37.

              Das Kältetelefon von B37 ist von November bis Ende März jeweils Dienstag und Donnerstag von 10-12 Uhr unter 0732 77 67 67 – 560 oder [email protected] erreichbar. B37 ist für das Linzer Stadtgebiet zuständig. Falls eine Person akut Hilfe benötigen sollte, rufen Sie bitte die Rettung.

              • Weitere Informationen zur Kälteschutz-Hotline
              • Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter

                Die Tribüne Linz, das Freie Theater am Südbahnhofmarkt, geht gerade gerichtlich gegen die Kündigung ihres Mietvertrags vor. Geht es nach dem Vermieter, so soll das Theater bis Ende Juni ausziehen. Abgesehen davon, das dies einen Kahlschlag für einen wichtigen Kulturbetrieb in Linz bedeuten würde, belastet es auch den Entwurf zukünftiger Spielpläne.

                Jakob Mak hat mit Cornelia Metschitzer und Rudi Müllehner von der Theaterführung gesprochen. Diese zeigen sich trotz allem ruhig. Im Gespräch ging es um die aktuelle Lage, den neuen Spielplan und die logistischen Herausforderungen eines Theaterbetriebs.

                • Programm der Tribüne Linz
                • Beitragsbild: Aylin Yilmaz

                  54 min

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