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„Geschützte Natur: Kein Platz für Menschen?“
Der Versuch Naturschutz, Wirtschaft und Lebensraum für Mensch und Tier zu vereinbaren, löst nicht selten Widersprüchlichkeiten aus. Und das nicht nur bei uns in Europa:
In Tansania droht zehntausenden Massai die Vertreibung:
Durch steigende Kritik an diesen Plänen der Regierung und die Frage, wie weit Naturschutz in solchen Fällen gehen darf, wird der Widerstand der Massai zunehmend lauter und international gehört.
Jedes Jahr lädt das Welthaus der Diözese im Rahmen des interkulturellen Bildungsprojekts „Begegnung mit Gästen“ Projektpartner:innen nach Österreich ein. Heuer besuchten von 27. April bis 02. Mai Gäst:innen aus Tansania Oberösterreich.
Am 28. April fand gemeinsam mit zwei der Gäst:innen ein Ausflug in den Nationalpark Kalkalpen statt: Herr Manasa, der für eine menschenrechtliche Organisation arbeitet und Frau Mbario, die aktiv in einer mitgliederorientierten Organisation von und für Massaifrauen ist.
Gemeinsam mit Mitarbeiter:innen der Diözese Linz, des Nationalparks Kalkalpen und Prof. Jacqueline Loos mit einer Arbeitsgruppe der Uni Wien, die Umweltgerechtigkeitsforschung betreibt, entstand im Zuge dessen ein spannender Austausch über die eben beschriebene Lage. Fokus lag auf den Unterschieden zwischen Österreich und Tansania wenn es um Konflikte und wirtschaftliche Bedürfnisse rund um Nationalparke und Naturschutzgebiete geht.
“Jede*r kann was sagen, was tun” – so lautet der Leitsatz von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt. StoP ist ein Projekt zur Prävention von häuslicher Gewalt. Es setzt in der Nachbarschaft an und möchte Zivilcourage fördern. Das Konzept von StoP wurde zunächst in Deutschland entwickelt: www.stop-partnergewalt.at
In Österreich gibt es mittlerweile über 40 Standorte. In Oberösterreich wird das Projekt in Linz, Perg, Wels und nun auch in Leonding durchgeführt. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die Pläne von StoP – Stadt ohne Partnergewalt in Leonding vorgestellt. Umgesetzt das Projekt in Zusammenarbeit mit der Frauenberatungsstelle BABSI.
„Wir wollen das Thema Gewalt aus der Tabuzone holen und ein Zeichen für Zivilcourage und Zusammenhalt setzen“,
sagt Sabine Naderer-Jelinek, Bürgermeisterin von Leonding.
Die Projektleiterinnen Nikola Gringinger und Nagihan Celepci von der Frauenberatungsstelle BABSI geben einen Überblick zu den geplanten Aktivitäten und geben Tipps für Zivilcourage. In den kommenden Wochen und Monaten möchte man „StoP – Stadt ohne Partnergewalt“ zunächst bekannt machen, sowie Öffentlichkeit und Bewusstsein für das Thema häusliche Gewalt zu schaffen.
Kommende Veranstaltungen in Leonding:
Notrufnummern (anonym, kostenlos, rund um die Uhr):
“Jede*r kann was sagen, was tun” – so lautet der Leitsatz von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt. StoP ist ein Projekt zur Prävention von häuslicher Gewalt. Es setzt in der Nachbarschaft an und möchte Zivilcourage fördern. Das Konzept von StoP wurde zunächst in Deutschland entwickelt: www.stop-partnergewalt.at
In Österreich gibt es mittlerweile über 40 Standorte. In Oberösterreich wird das Projekt in Linz, Perg, Wels und nun auch in Leonding durchgeführt. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die Pläne von StoP – Stadt ohne Partnergewalt in Leonding vorgestellt. Umgesetzt das Projekt in Zusammenarbeit mit der Frauenberatungsstelle BABSI.
„Wir wollen das Thema Gewalt aus der Tabuzone holen und ein Zeichen für Zivilcourage und Zusammenhalt setzen“,
sagt Sabine Naderer-Jelinek, Bürgermeisterin von Leonding.
Die Projektleiterinnen Nikola Gringinger und Nagihan Celepci von der Frauenberatungsstelle BABSI geben einen Überblick zu den geplanten Aktivitäten und geben Tipps für Zivilcourage. In den kommenden Wochen und Monaten möchte man „StoP – Stadt ohne Partnergewalt“ zunächst bekannt machen, sowie Öffentlichkeit und Bewusstsein für das Thema häusliche Gewalt zu schaffen.
Kommende Veranstaltungen in Leonding:
Zum Beitrag
Verbale Gewalt erkennen
Catcalling, Killerphrasen, Abwertungen, mansplaining – sprachliche Gewalt ist Teil unseres Alltags und wird daher oft nicht als Gewalt wahrgenommen. Zum Beispiel das „tone policing“. Das bedeutet, dass man den Inhalt einer Aussage abwertet, indem man sich stattdessen auf den Tonfall bezieht, etwa: „Geh, sei nicht so emotional“. Laut der Gewaltberaterin Sophia Assmann passiere das oft, ist uns aber in vielen Fällen nicht bewusst, weil es so „normal“ sei. Mit schlagfertigen Antworten kann man aber darauf reagieren.
Verbale Gewalt wird nicht nur zu wenig erkannt, sondern auch zu wenig ernst genommen. Mit Folgen, denn verbale Gewalt kann zu körperlicher Gewalt führen.
„Vor allem für die Männer ist es wichtig, sich dem Problem bewusst zu werden und in einen Reflexionsprozess zu kommen“, betont Dominik Schatz.
Wie erkenne ich sprachliche Gewalt, welche Formen gibt es? Warum fehlen mir in manchen Situationen die Worte? Wie kann ich Schlagfertigkeit und Zivilcourage trainieren?
Sophia Assmann und Dominik Schatz, Gewaltberater*innen im Familienzentrum Pichling, geben anhand von Beispielen aus dem Alltag Antworten und Tipps.
Wichtig sei das Öffentlichmachen von verbaler Gewalt, wie es etwa Initiativen wie Catcalls of Linz machen. Hier könnt ihr einen Beitrag darüber nachhören: Catcalls of Linz gewinnen Frauenpreis
Zum Interview
Notrufnummern (anonym, kostenlos, rund um die Uhr):
Sendungsgestaltung: Marina Wetzlmaier
Green Deal in Europa
Der „Green Deal“ ist eine 2019 entstandene Wachstumsstrategie der Europäischen Union. 2019 von Ursula von der Leyen präsentiert umfasst das Paket politische Initiativen, die der EU den Weg zum grünen Wandel ebnen sollen. Unter anderem soll mit Hilfe dieses Pakets politischer Initiativen die EU bis 2050 klimaneutral werden. Dies zieht sich durch alle Bereiche wie Wirtschaft, Energie, Verkehr, Industrie und Landwirtschaft. Die wichtigsten Ziele sind demnach Klimaneutralität, Kreislaufwirtschaft, Klimagerechtigkeit und Fairness. Für die Umsetzung hat der Rat – zusammen mit dem Europäischen Parlament als Mitgesetzgeber – Rechtsvorschriften erlassen, mit denen die Vision in Gesetze und Bestimmungen umgewandelt wurde. Diese Gesetze und Bestimmungen finden in allen EU-Mitgliedstaaten Anwendung. Doch um den European Green Deal steht es jedoch derzeit nicht gut. Neue Verträge der Europäischen Kommission verhindern die vollständige Umsetzung der Vereinbarungen und verschieben dabei auch den Fokus des „Green Deal“. Was dieses Konzept genau ist und wie es um ihn steht, erzählte Elena Hofmann vom Deutschen Naturschutzring im Gespräch mit Radio Corax.
Gespräch zum Nachhören
Frankreich: Sparen und Aufrüsten
In Frankreich kündigte Staatspräsident Emmanuel Macron vergangenen Montag eine massive Aufrüstung für die kommenden Jahre an. Hier wird offensichtlich nicht gespart. Doch am Tag darauf präsentierte Premierminister François Bayrou einen massiven Sparkurs beim Staatshaushalt. Ein Blick auf die Finanzlage zeigt eine Staatsschuld von mehr als 3300 Milliarden Euro und einem Haushaltsdefizit von 5,6 Prozent. Dem wird nun gegengesteuert. Um im Jahr 2026 mindestens 40 Milliarden einzusparen, gibt es einige Maßnahmen. So sollen die Sozialleistungen auf dem Stand des Vorjahres eingefroren werden. Zudem soll es bei Sozialausgaben und Pensionen eine Nullrunde geben. Stellen bei Staatsbediensteten sollen gestrichen werden, indem jede dritte Beamt*innen-Stelle nicht nachbesetzt wird. Zwei Feiertage betrifft die Kürzung ebenso. Um das Ganze einzuordnen sprach Radio Dreyeckland mit seinem Frankreich-Korrespondenten Bernard Schmid. Er ist freier Journalist und Jurist und Verfasser mehrerer Fachbücher.
Gespräch zum Nachhören
Moderation: Nora Niemetz
CC-BY Musik: Ronald Kah, summer tears, love
Transfeindlichkeit nimmt zu, das zeigt der Report von Trans Europe and Central Asia. Auch in Wien ist es vor kurzem zu einem Übergriff gekommen.
Trans Europe and Central Asia (TGEU) is eine gemeinnützige Organisation für die Rechte von trans Personen in Europa und Zentralasien. Sie bringen jährlich die Trans Rights Index & Map heraus, in dem die Entwicklungen von trans Rechten dokumentiert werden.
Für 2025 schreibt TGEU:
Zum ersten Mal in der 13-jährigen Geschichte des Index überwiegen die Rückschritte bei den Menschenrechten von Trans-Menschen in Europa und Zentralasien deutlich die Fortschritte. Dieser Rückschritt signalisiert mehr als nur eine Krise für die trans Community – es handelt sich um eine umfassendere Krise der Demokratie und der Grundrechte in der gesamten Region.
In Österreich ist es erst vor kurzem zu einem Übergriff auf eine trans Person gekommen. Nour Valantina ist am 27. Juni am Wiener Hauptbahnhof von vier Männern attackiert worden. Am Samstag dem 12. Juli hat deshalb dort eine Kundgebung gegen Transfeindlichkeit stattgefunden.
Nour Valantina. Foto: @clumsycolours/Instagram
Organisiert wurde die Kundgebung von Têkoşîn, einem Wiener Verein für geflüchtete Personen aus der LGBTQIA+ Community. Redner*innen verschiedener Gruppen und Vereine verurteilen Transfeindlichkeit und sehen in rechtskonservativen, patriachalen Systemen den Ursprung.
Das Problem von KI-generierten Werken besteht darin, dass das Ergebnis zusammengestückelt wurde aus Daten, die aus dem Internet stammen können. Und diese Daten können von eigentlich urheberrechtlich geschütztem Material kommen. Sich mit Klagen gegen große Technologiefirmen zu stemmen, können sich die wenigsten Personen leisten. Dadurch, dass KI nur Dinge „nachbaut“ mit Informationen, mit denen sie vorher trainiert worden ist, steckt keine Kreativität in Bilder, Musik, Videos, die sie erstellt, so Thomas Sommerer.
Ki-generierte Inhalte sind schnell erstellt, es zählt Quantität vor Qualität. Immer mehr kommen wir damit in Berührung, in den sozialen Medien dienen sie dem Engagement, Likes und Kommentare statt zwischenmenschlicher Austausch. Auch wenn einem diese Entwicklung nicht gefällt, ist es wichtig, sich mit dieser Technologie auseinanderzusetzen, sie auch selbst anzuwenden und sie so zu entmystifizieren, so Sommerer. So kann man auch gefährliche Tendenzen besser erkennen, etwa wenn es Anzeichen von einer Abhängigkeit gibt. Manche Menschen wären wie in einer toxischen Beziehung mit einem Chatbot, also künstlicher Intelligenz, die gewissermaßen einen spezfischen Charakter „spielt“. Character.ai ist ein solcher Anbieter. Manchen Menschen würde es helfen, sich so auszutauschen, wenn es keine Möglichkeiten in der realen Welt gibt. Hier müsse man aber die Strukturen hinterfragen, warum es für diese Personen nicht möglich sei, eine*n Therapeut*in im echten Leben zu bekommen.
Das Headerbild ist KI generiert, mit folgendem Prompt:
Erstelle mir ein Aquarellbild von der Fassade der Stadtwerkstatt in Linz. Mit Pflanzen an der Fassade und dem schwarz-weißen Anstrich. Menschen sitzen vor dem Haus an Tischen und trinken Getränke. Es ist sonnig und warm.
Füruns – das Zentrum für Zivilgesellschaft und Linz zu Fuß haben am 18. Juni dazu eingeladen, Linz aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen. Wie barrierefrei ist die Stadt für Rollstuhlfahrer*innen? Christoph Etzlstorfer, Chemiker und Parasportler unter anderem in Leichtathletik, Handbike und Rollstuhlrugby benutzt seit 1981 einen Rollstuhl. Er hat den Workshop geleitet, bei dem Personen im Rollstuhl durch eine Tour in der Linzer Innenstadt die Barrierearmut testen. Vom Martin-Lutherplatz über das Kaufhaus Passage, über Kopfsteinpflaster und den Hauptplatz wurden Hürden erkundet, die Fußgänger*innen meistens nicht auffallen. Sie hören diese Tour durch Linz, mit Anmerkungen von Christoph Etzlsdorfer und den Teilnehmenden.
Uganda: Land is not for sale
Beitrag zum Nachhören
Wasserknappheit in den mexikanischen Chinampas
Die Chinampas sind eine jahrtausendealte Methode der Landwirtschaft auf künstlichen Inseln in den Seen von Mexiko-Stadt. Ursprünglich von den Mexicas und Aztek*innen entwickelt, liefern sie bis heute einen wichtigen Teil der Lebensmittelversorgung der Millionenmetropole. Doch das fragile Ökosystem ist bedroht. In San Gregorio Atlapulco, einem der letzten verbliebenen Chinampa-Gebiete, kämpfen campesinxs und Aktivist*innen für den Erhalt ihrer Kultur und Lebensgrundlage. Sie sehen sich mit steigenden Anforderungen der Stadt und dem wachsenden Tourismus konfrontiert. Trotz Anerkennung auf internationaler Ebene bleiben Unterstützung und Schutz oft unzureichend. Johanna Fuchs und Gibran Mena waren vor Ort. Sie haben für diesen Radiobeitrag mit den Chinamperos David Jimenez und Tomás Rufino über die Bedeutung der Chinampas als nachhaltiges Anbausystem, die ökologischen Herausforderungen und den sozialen Widerstand der lokalen Bevölkerung gesprochen. Weitere Sprecher*innen im npla-Beitrag sind Lya Cuéllar und Santiago Infantino. Zwei Musikstücke im Beitrag sind Sonromepera – Xochimilco und Sonrompepera – Cumbia algarrobera.
Beitrag zum Nachhören
Moderation: Nora Niemetz
KI und Diskriminierung: Interview mit Barbara Herbst
Bei der Anwendung von KI-Technologien kann es zu Verzerrungen kommen, die Personen oder Gruppen diskriminieren. Wie diese Verzerrungen erkannt werden können und was Entwickler*innern und Nutzer*innen dagegen tun können, erklärt Barbara Herbst, Trainerin und Beraterin für den Einsatz von KI, im Interview.
Zum Beitrag
Linz qualifiziert sich für World Robot Olympiad
Sarah Etz, Umut Üstünol und Ilko Achev von der TNMS 3 Stelzhamerschule haben sich am 24. Juni bei dem Österreich Finale für die World Robot Olympiad (WRO) qualifiziert, die im November in Singapur stattfinden wird. Die Qualifikation hat im Alten Rathaus in Linz stattgefunden. Die WRO wird durchgeführt, um Kinder im Alter von 8 bis 19 Jahren für Technik zu begeistern. In verschiedenen Altersklassen treten die Gruppen gegeneinander an. Ziel ist es, Aufgaben mit einem selbstgebauten und programmierten Roboter innerhalb eines Zeitlimits zu lösen. Je fehlerfreier man ist, desto mehr Punkte gibt es. Das Team der TNMS3 ist heuer zum ersten Mal bei der WRO angetreten und sind stolz, es gleich so weit geschafft zu haben.
vlnr: Ilko Achev, Umut Üstünol, Sarah Etz
In den Sommerferien wird jetzt geübt und sich auf das Finale in Singapur vorbereitet. Innerhalb des Teams werden die Aufgaben, wie das Zusammenbauen und Abändern des Roboters und das Programmieren, aufgeteilt. Auch den Überblick bewahren und für gute Stimmung sorgen sind wichtige Elemente. Seit sie jünger waren gibt es bei allen drei Teammitgliedern eine große Liebe zu Technik und Robotern und sie können sich auch für die Zukunft vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten. Auch bei der WRO wollen sie wieder antreten, vielleicht in der nächsten Alterskategorie. Zuerst steht noch das Weltfinale vom 26. bis 28. November in Singapur an.
Die Website der World Robot Olympiad Association mit allen Informationen auf Englisch: WRO Association
Zum Beitrag
Sarah Etz, Umut Üstünol und Ilko Achev von der TNMS 3 Stelzhamerschule haben sich am 24. Juni bei dem Österreich Finale für die World Robot Olympiad (WRO) qualifiziert, die im November in Singapur stattfinden wird. Die Qualifikation hat im Alten Rathaus in Linz stattgefunden. Die WRO wird durchgeführt, um Kinder im Alter von 8 bis 19 Jahren für Technik zu begeistern. In verschiedenen Altersklassen treten die Gruppen gegeneinander an. Ziel ist es, Aufgaben mit einem selbstgebauten und programmierten Roboter innerhalb eines Zeitlimits zu lösen. Je fehlerfreier man ist, desto mehr Punkte gibt es. Das Team der TNMS3 ist heuer zum ersten Mal bei der WRO angetreten und sind stolz, es gleich so weit geschafft zu haben.
In den Sommerferien wird jetzt geübt und sich auf das Finale in Singapur vorbereitet. Innerhalb des Teams werden die Aufgaben, wie das Zusammenbauen und Abändern des Roboters und das Programmieren, aufgeteilt. Auch den Überblick bewahren und für gute Stimmung sorgen sind wichtige Elemente. Seit sie jünger waren gibt es bei allen drei Teammitgliedern eine große Liebe zu Technik und Robotern und sie können sich auch für die Zukunft vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten. Auch bei der WRO wollen sie wieder antreten, vielleicht in der nächsten Alterskategorie. Zuerst steht noch das Weltfinale vom 26. bis 28. November in Singapur an.
Die Website der World Robot Olympiad Association mit allen Informationen auf Englisch: WRO Association
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