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Petra Ramsauer berichtete für nationale und internationale Medien vor allem aus dem Nahen Osten. Zuletzt erschien ihr Buch: “Nahost verstehen. Wie eine Region die Welt in Atem hält”. Auf Einladung der Grünen Frauen OÖ und Gplus OÖ hielt sie in Linz einen Vortrag über den Nahostkonflikt aus Sicht der weiblichen Bevölkerung. Seit Februar ist Petra Ramsauer in freier Praxis als Psychotherapeutin unter Supervision in Ausbildung tätig. Dabei konzentriert sie sich auf die Arbeit mit traumatisierten Menschen.
Im Interview spricht sie über den israelisch-palästinensischen Konflikt und wie verhärtete Fronten dazu führen, dass das Leid der jeweils anderen Seite nicht mehr gesehen wird. Sie erzählt aber auch von Initiativen, die sich für Frieden einsetzen. Ein Fundament für jede Friedenslösung sei die psychische Gesundheit, vor allem die Arbeit mit Traumatisierungen. Ein weiterer Schlüssel liegt in der feministischen Außenpolitik und dem Aufbrechen patriarchaler Strukturen. Die Forschung zeigt, dass die Einbindung von Frauengruppen in Friedensverhandlungen die Wahrscheinlichkeit für stabile politische Vereinbarungen nach Konflikten und Kriegen erhöht.
Juristin Didem Wenger, Eva Schuh vom Gewaltschutzzentrum OÖ und Strafrechtsprofessor Alois Birklbauer sprechen darüber, warum es eine Gewaltambulanz braucht.
Fast jede vierte Frau ab 15 Jahren hat mindestens einmal in ihrem Leben sexualisierte Gewalt erlebt. Die meisten Fälle landen nie vor Gericht, selten gibt es Verurteilungen, weil Beweise fehlen oder Aussage gegen Aussage steht. Einen wichtigen Beitrag zur Erkennung und Aufklärung von Gewalt können Gewaltambulanzen bieten. Es handelt sich dabei um klinisch-forensische Untersuchungsstellen, in denen Spuren und Verletzungen dokumentiert werden können. Diese Dokumentation kann vor Gericht als Beweis eingesetzt werden. Gewaltambulanzen arbeiten außerdem eng mit Opferschutzeinrichtungen zusammen.
Solche Ambulanzen gibt es bereits in Wien, Graz und Innsbruck. Seit 1. September 2024 ist das Gewaltambulanzenförderungs-Gesetz in Kraft, eine bundesweite Ausweitung des Angebots ist auch im derzeitigen Regierungsprogramm vorgesehen. Damit auch in Oberösterreich das Thema rasch angegangen wird, fordern verschiedene Organisationen und Einzelpersonen im Rahmen einer Petition eine Gewaltambulanz für Oberösterreich, die sich an die Landespolitik richtet.
Die Petition kann hier unterzeichnet werden: Petition Errichtung einer Gewaltambulanz
Notrufnummern:
Ergebnisse der Bundestagswahl in Deutschland
Im Dezember kam es in Deutschland zu dem Bruch der sogenannten Ampelkoalition. Damit einher gab es vorgezogenen Wahlen zum 21. Bundestag. Der Deutsche Bundestag stellt als Volksvertretung das Parlament dar, ist somit das gesetzgebende Organ in Deutschland. Die Wahlbeteiligung lag bei 82,5 %, damit gaben fast 50 Millionen Deutsche ihre Stimme ab. Die Wahl entschied über die Zusammensetzung des Parlaments für die nächste Legislaturperiode. In Deutschland sind dies vier Jahre ab der Konstituierung des neuen Bundestages. Die konservative Union mit Friedrich Merz an der Spitze gewann für die CDU/CSU die Wahlen. Zweitplatziert die viel umstrittene Alternative für Deutschland (AfD), wodurch sich für die Regierungspartei SPD nur noch der dritte Platz ausging. Die Grünen verloren ca. 3% liegen aber noch vor drei weiteren Parteien. Die Linke kamen über die Fünfprozent-Hürde. Zwei Parteien blieb jedoch der Einzug in den Bundestag verwehrt, da sie diese Hürde nicht überspringen konnten: FDP und das Bündnis Sahra Wagenknecht. Radio Corax sprach über die Ergebnisse der Bundestagswahl mit Volker Best. Er ist Politikwissenschaftler aus Halle. Seine Forschung betreibt er zu Parteien und Koalitionen, ebenso zu Wahlkampf und Wahlsystemen und über Demokratiereform. Außerdem betreibt er Forschung zu Vertrauen und Ehrlichkeit in der Politik.
Gespräch zum Nachhören
Seenotrettung bedroht
Nach der Bundestagswahl entscheidet sich nun auch vieles in der Migrationspolitik. Deshalb sprach Radio Corax mit Sea-Watch. Sea-Watch ist eine NGO, die sich für Seenotrettung auf dem Mittelmeer einsetzt und zuletzt juristische Schritte gegen die deutschen Grenzkontrollen eingeleitet hat. Mit den jüngsten Vorschlägen des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz sieht Sea-Watch nämlich nicht nur zentrale Prinzipien der Europäischen Union, sondern auch grundlegende Menschenrechte verletzt. Deshalb hat die NGO Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt, was nun eventuell zum europäischen Gerichtshof getragen wird.
Gespräch zum Nachhören
Moderation: Nora Niemetz
Ein Buddyprogramm soll philippinische Pflegekräfte dabei unterstützen in Oberösterreich eine neue Heimat zu finden.
Zandra Tugadi weiß aus eigener Erfahrung wie groß die Herausforderungen sein können, wenn man nach Österreich kommt. Sie ist ausgebildete Hebamme und folgte vor rund 25 Jahren ihrer Tante nach Oberösterreich. Diese war hier bereits seit 1974 als Krankenschwester tätig. Tugadi arbeitete zunächst einige Monate in einem Fast-Food-Restaurant, während sie ihre Ausbildung nostrifizieren ließ. Danach begann sie ein Praktikum im Ordensklinikum der Elisabethinen, wo sie bis heute mit Leidenschaft als Pflegefachassistentin tätig ist. Außerdem engagiert sie sich für die philippinische Community und sucht speziell zu jenen Kontakt, die erst kürzlich nach Oberösterreich als Pflegekräfte angeworben wurden. Diese Anwerbungen aus Drittstaaten ist Teil der oberösterreichischen Fachkräftestrategie, um den Personalmangel in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen einzudämmen. Die Arbeit an sich sei für die universitär ausgebildeten Krankenschwestern aus den Philippinen kein Problem. Allerdings mache ihnen die deutsche (bzw. österreichische) Sprache am meisten zu schaffen. Dann noch das kalte Wetter…
Um ihnen den Einstieg in das neue Umfeld zu erleichtern, startete das Zentrum für Zivilgesellschaft – Verein füruns im Auftrag der Integrationsstelle des Landes OÖ und in Kooperation mit Business Upper Austria ein Buddyprogramm. Freiwillige stehen dabei den philippinischen Fachkräften als persönliche Ansprechpersonen zur Seite: für Orientierung im Alltag, bei Behördengängen, bei der Wohnungssuche oder im Rahmen von gemeinsamen Freizeitaktivitäten.
Andrea Mayrwöger, stv. Geschäftsführerin des Zentrums für Zivilgesellschaft, und Anja Baum, Projektkoordination des Buddyprogramms, geben mehr Einblicke in das Projekt sowie Angebote, die den Freiwilligen beim Verein füruns zur Verfügung stehen. Zandra Tugadi erzählt, was es braucht, damit sich philippinische Fachkräfte in Oberösterreich wohlfühlen.
Mehr Informationen zum Buddyprogramm für ausländische Pflegekräfte gibt es hier: www.fuer-uns.at
Moderation: Marina Wetzlmaier
Der Film „Chronisch Ignoriert“ hat am 19. Februar im Filmcasino in Wien Premiere gefeiert. Darin kommen Betroffene zu Wort, ebenso wie Menschen aus Medizin, Wissenschaft und Politik. Schwerst an Myalgische Enzephalomyelitis (ME) erkrankte Menschen müssen oft in abgedunkelten Räumen liegen, können kaum kommunizieren und haben Probleme bei der Nahrungsaufnahme. Jegliche Anstrengung, ob physisch oder mental führt zu sogenannten Crashes. Das Uniklinikum Würzburg erklärt diese Zustandsverschlechterung folgendermaßen: „Bei einem solchen Crash fällt die Belastungsgrenze der Betroffenen stark ab. Symptome wie Kopfschmerzen, grippeartige Beschwerden oder Schwindel verstärken sich. Auch neue Symptome können auftreten. Die Symptomverschlechterung hält häufig über mehr als 24 Stunden an.“
ME ist seit 1969 von der WHO als Krankheit klassifiziert, aber bis heute gibt es keine Heilung oder Therapien. Sie tritt oft nach viralen Erkrankungen auf. Symptome sind unter anderem:
Myalgische Enzephalomyelitis ist schlecht erforscht und für die Betroffenen gibt es kaum offizielle Anlaufstellen, die Expertise auf dem Gebiet aufweisen, wie im Dokumentarfilm sichtbar wird. Die Krankheit wird bei Patient*innen als psychosomatisch statt neurologisch angesehen, der Gesundheitszustand verschlechtert sich nach einer Reha, weil mit falschen Therapien gearbeitet würde, Betroffene würden als arbeitsfähig eingestuft, obwohl sie fast komplett bettlägrig seien.
Nach der Ausstrahlung des Films gab es noch eine Podiumsdiskussion, bei der nochmal näher auf die Lebensrealität von ME erkrankten Menschen eingegangen wurde. Mehr Geld müsse in die Forschung fließen und eine flächendeckene Versorgung für Betroffene, seien Forderungen.
Am Podium sprachen:
Moderiert haben:
Die Dokumentation kann hier in der Arte Mediathek bis zum 26. März 2025 angesehen werden.
Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz
Headerbild: S.Mertens_Screenshot Chronisch Ignoriert
Das Forum Humanismus Wilhering geht der Frage nach, wie Politik gelebt werden kann, damit das Positive wieder im Vordergrund steht. | Workshops gegen Bodyshaming
„Politik: Macht! Glück?“
Zudem sollen Geschichten aus dem Alltag gesammelt und geteilt werden, die zeigen, wie „Zusammenarbeit über alle Grenzen hinweg“ funktionieren kann. Dazu sind weiterführende Projekte, wie eine Ausstellung, geplant. Wer selbst Geschichten zu erzählen hat, kann diese laut Zeilinger gerne per E-Mail einreichen an: [email protected]
Das Forum Humanismus Wilhering arbeitet nach dem Motto „Sichtweisen gewinnen, Brücken bauen, Zukunft gestalten“, berichtet Obmann Peter Weixelbaumer und darum soll es auch in der Diskussionsveranstaltung „Politik: Macht! Glück?“ gehen. Die Diskutant*innen besprechen, wie Politik heute und künftig entwickelt und gelebt werden kann, damit das Positive wieder im Vordergrund steht: Politikberater Andreas Kovar, Martina Leibovici-Mühlberger (Psychotherapeutin, Ärztin und Autorin), Reinhold Mitterlehner (Vizekanzler a. D.), Christian Zeilinger (Strategieexperte) und Wajden Byloff (Unternehmerin und Initiatorin eines Integrationsnetzwerkes)
Info und Anmeldung unter: Politik: Macht! Glück?
In Schulen gegen Bodyshaming vorgehen
In dem 4-stündigen Workshop lernen die Mädchen, die Wirkung von Körpernormen und Schönheitsidealen kritisch zu betrachten und diesen reflektiert zu begegnen. Workshopleiterin Susanne Landmann berichtet, dass es vielen Mädchen schwer fallen würde, Komplimente zu finden, die sich nicht auf das Äußere beziehen würden. Hier Ideenzu sammeln und sich gegenseitig positiv zu bestärken ist ein Aspekt von Entzauberung.
Stefanie Ostermann merkt an, dass die Mädchen sehr aufgeklärt darüber wären, bei welchen Fotos und Videos Filter eingesetzt wurden. Trotz dieses Wissens, dass vieles nicht so real ist wie es scheint, ließen sie sich von solchen Schönheitsnormen beeinflussen. Idealerweise würden die Mädchen mit einem erstarkten Selbstbewusstsein sein den Workshop verlassen und das Wissen mitnehmen, dass sie gut sind, genauso wie sie sind.
Zum Beitrag
Im Workshop „Entzauberung“ von Proges, einer non-profit Organisation im Gesundheitsbereich, soll Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren beigebracht werden, sich in ihrem Körper wohlzufühlen. In sozialen Medien werden unrealistische Schönheitsideale gezeigt und gefeiert. Wen man diesen nicht entspricht, kann sich das negativ auf die psychische Gesundheit auswirken. Laut der europäische Kinder- und Jugendgesundheitsstudie Health Behaviour in school aged children (HBSC ), empfinden sich 40% der Mädchen als zu dick, unabhängig vom tatsächlichen Gewicht. Auch mehr Mädchen als Buben würden an psychischen Beschwerden leiden und hätten ein weniger gutes emotionales Wohlbefinden.
In dem 4-stündigen Workshop lernen die Mädchen, die Wirkung von Körpernormen und Schönheitsidealen kritisch zu betrachten und diesen reflektiert zu begegnen. Workshopleiterin Susanne Landmann berichtet, dass es vielen Mädchen schwer fallen würde, Komplimente zu finden, die sich nicht auf das Äußere beziehen würden. Hier Ideenzu sammeln und sich gegenseitig positiv zu bestärken ist ein Aspekt von Entzauberung.
Stefanie Ostermann merkt an, dass de Mädchen sehr aufgeklärt darüber wären, bei welchen Fotos und Videos Filter eingesetzt wurden. Trotz dieses Wissens, dass vieles nicht so real ist wie es scheint, ließen sie sich von solchen Schönheitsnormen beeinflussen. Idealerweise würden die Mädchen mit einem erstarkten Selbstbewusstein sein den Workshop verlassen und das Wissen mitnehmen, dass sie gut sind, genauso wie sie sind.
Headerbild: Ivan Samkov @pexels
Off University in Berlin
In Zeiten wie diesen braucht es neue Wege – so auch die der Gründung der Off University. Denn akademisches Wissen steht zunehmend unter Druck von antidemokratischen und autoritären Regimen, insbesondere in Ländern, in denen Wissenschaftler*innen Repressionen ausgesetzt sind. Besonders betroffen sind jene, die sich mit progressiven und systemkritischen Themen befassen. In Berlin wurde die „Off University“ ins Leben gerufen, um politisch verfolgten Wissenschaftler*innen eine Plattform zu bieten, auf der sie ihr Wissen online lehren können. Diese Selbstorganisation ermöglicht es, kostenlose Kurse anzubieten, an denen Menschen aus aller Welt anonym teilnehmen können. So wird der Zugang zu kritischem Wissen gesichert, selbst wenn autoritäre Regierungen diesen einschränken. Radio Corax sprach mit Julia Strutz. Sie ist Mitbegründerin und geschäftsführende Direktorin der Off-University.
Gespräch zum Nachhören
Spanien: Erfolg gegen BlackRock
Der Madrider Rechtsanwalt Mariano Benítez de Lugo setzt sich seit vielen Jahren für die Betroffenen von Zwangsräumungen ein. Kürzlich hat er vor dem obersten Gerichtshof in Spanien einen großen Erfolg erzielt. Mieter*innen aus Madrid können nach der Bestätigung eines Urteils aus dem Jahr 2019, ihre Wohnungen für den relativ günstigen Preis von 68.000 € kaufen. Für diesen Preis kaufte sie vormals der Finanzverwalter Blackrock zum Schleuderpreis. Der Finanzriese BlackRock ist in Spanien Anteilsnehmer vieler wichtiger spanischer Unternehmen. RDL sprach mit deren Spanienkorrespondenten, den freien Journalisten Ralf Streck.
Gespräch zum Nachhören
Was ist eigentlich Vernunft?
Die Frage nach der Vernunft begleitet uns Menschen schon seit langer Zeit. Doch wie ist es möglich, dass alle politischen Parteien für sich in Anspruch nehmen, vernüftig zu sein, obwohl ein so großes Spektrum an politischen Ausrichtungen existiert? Ist das realisierbar? Können wirklich alle Parteien die Vernunft für sich beanspruchen? Und was ist das eigentlich? Diese Vernunft! Um den Begriff ,,Vernunft“ zu definieren und was alles dazu gehört sprach Radio Corax mit Jens Hacke. Er ist Historiker, Politikwissenschaftler und Lehrstuhlinhaber des Lehrbereiches Politische Theorien und Ideengeschichte der Martin Luther Universität Halle/Wittenberg.
Gespräch zum Nachhören
Moderation: Nora Niemetz
Politikwissenschafter und Autor Michael Hunklinger spricht darüber wie rechtliche Gleichstellung von LGBTQ+ Personen in der Realität aussieht.
Im Rahmen der Online-Vortragsreihe Zukunftsimpulse stellt die Volkshochschule OÖ Aktivist*innen vor, die sich für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen.
Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen und Krisen macht sich ein Ohnmachtsgefühl unter vielen Bürger*innen breit. Die Veranstaltungsreihe möchte daher zeigen, wie wichtig Beteiligung in einer Demokratie ist und dass zivilgesellschaftliches Engagement durchaus Bewegung und Veränderung bewirken kann.
Am 10. Februar war der Politikwissenschafter und Autor Michael Hunklinger zu Gast. Er forscht und lehrt u.a. an der Universität Amsterdam und der Universität für Weiterbildung Krems zu den Themen Diversität und Ungleichheit mit Fokus auf LGBTQ+ Personen. Warum ist Diversität wichtig für die Demokratie? Und wie sieht rechtliche Gleichstellung in der Realität aus? Auf diese Fragen geht Hunklinger in seinem Impulsvortrag ein. Über weitere Aspekte befragt ihn im Anschluss Sabine Schandl von migrare.
Buchtipp: “PRIDE” von Michael Hunklinger (2024, Kremayr & Scheriau)
Weitere Vorträge der Reihe “Zukunftsimpulse”:
11.3.2025, 19:00 Uhr: FAIR SORGEN – FAIRSORGT SEIN – Vortrag mit Anna Wall-Strasser
Infos unter: www.vhsooe.at
Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier
SOS Menschenrechte hat am 10. Februar zu einer Diskussionsrunde geladen um die damals aktuellen Verhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ einzuschätzen in Hinblick auf Presse- und Meinungsfreiheit. Diskutierte Kürzungen beim ORF und von Presseförderungen hätten dazu geführt, dass die Arbeit von österreichischen Journalist*innen stark eingeschränkt würde. Die FPÖ hat in den letzten Jahren auch dafür gesorgt, dass Teile der Bevölkerung misstrauisch gegenüber den Medien geworden sind. Teils mit eigenen Medienkanälen, die seriösen Journalismus als Fake News diskreditieren würden.
Am Podium diskutierten:
Moderation:
Vielen Dank an DorfTV für die Audiospur. Die gesamte Diskussion kann hier nachgesehen werden.
Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz
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