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Im Interview: Dietmar Prammer (SPÖ) und Eva Schobesberger (Grüne). Außerdem: der Einfluss von Burschenschaftern in der Stadtpolitik. Interview mit Andreas Peham und dem Bündnis Linz gegen Rechts.
Nach dem LIVA-Skandal und dem Rücktritt von Klaus Luger als Bürgermeister, wird am 12. Jänner ein Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin gewählt. Diese Kandidat*innen stehen am 12. Jänner in Linz zur Wahl:
Dietmar Prammer (SPÖ)
Im Interview hören Sie Dietmar Prammer (SPÖ) und Eva Schobesberger (Grüne). Was sind aus ihrer Sicht die größten Anliegen der Linzer*innen? Welche Lösungen haben sie dafür? Wie wollen sie jüngere Wähler*innen erreichen?
Der Einfluss von Burschenschaften in der Linzer Stadtpolitik
Zudem lädt die Armina Czernowitz jährlich zum rechtsextremen Burschenbundball. Nicht nur Rechtsextreme und Identitäre tummeln sich dort, auch Politiker*innen und Vertreter*innen aus der Wirtschaft sind vor Ort. Landeshauptmann Thomas Stelzer von der ÖVP übernimmt sogar den Ehrenschutz. Der Burschenbundball findet dieses Jahr am 1. Februar statt und das antifaschistische Bündnis Linz gegen Rechts ruft erneut zur Demo auf. Ihre Forderung: Rechtsextreme raus aus der Regierung! Diese Forderung lässt sich auf mehrere politische Ebenen anwenden, sagen Eva Reiter und Raffael Schöberl vom Bündnis Linz gegen Rechts im Studiogespräch bei Marina Wetzlmaier.
Infos zur Demo: „Nein zum rechtsextremen Burschenbundball!“
Mehr zum Thema:
Sendungsmoderation: Magdalena Schlucker
Weitere Sendungen zur Bürgermeister*innen-Wahl in Linz:
Interview mit Politikwissenschaftlerin Carmen Walenta-Bergmann
Social Media Analyse der Linzer Bürgermeister*in Kandidat*innen. Wie sieht es mit der Barrierefreiheit in der Stadt aus?
Social Media Analyse der Kandidat*innen zur Bürgermeister*inwahl in Linz
Im Dezember haben Anna Jungwirth und Aylin Yilmaz eine Straßenumfrage zur Bürgermeister*innenwahl am 12. Jänner 2025 gemacht. Gefragt wurde, was die Personen über die Kandidat*innen wissen. Junge Personen, die befragt wurden, konnten niemanden der Kandidat*innen nennen. Sie fühlten sich schlecht informiert und hätten auch noch nichts von der Wahl mitbekommen. Auf Nachfrage gaben sie an, dass sie sich hauptsächlich über soziale Netzwerke informieren würden. Daraufhin wurden sich die Social Media Kanäle der sieben Kandidat*innen angeschaut und analysiert. Positiv fällt auf, dass so gut wie immer Untertitel verwendet werden. Manche bespielen ihre Kanäle intensiver als andere. Bei einem Teil der Kandidat*innen erkennt man nicht auf den ersten Blick, dass sie überhaupt zur Bürgermeister*innenwahl antreten.
Wer hat das Social Game perfekt durchgespielt? Wer vergibt Chancen, die Tausenden Follower*innen anzusprechen? Anna Jungwirth, selbst Teil der Generation Z, und Aylin Yilmaz besprechen die Inhalte, die junge Menschen als primäre Nachrichtenquelle dient.
Diese Kandidat*innen stehen am 12. Jänner in Linz zur Wahl:
Dietmar Prammer (SPÖ)
Barrierefreiheit in Linz
Harald Bachlmayr, Sendungsmacher bei Radiabled, spricht mit Marina Wetzlmaier über den Zustand der Barrierefreiheit in Linz.
Sendungsmoderation: Anna Jungwirth, Aylin Yilmaz
Weitere Sendungen zur Bürgermeister*innen-Wahl in Linz:
Interview mit Politikwissenschaftlerin Carmen Walenta-Bergmann
Live im Studio anlässlich der Bürgermeister*innen-Wahl in Linz: Georg Redlhammer (NEOS), Gerlinde Grünn (KPÖ) und Lorenz Potocnik (Linzplus)
Am 12. Jänner 2025 wird in Linz ein neuer Bürgermeister oder die erste Bürgermeisterin gewählt. Sieben Kandidat*innen treten an: Dietmar Prammer (SPÖ), Martin Hajart (ÖVP), Eva Schobesberger (Grüne), Michael Raml (FPÖ), Georg Redlhammer (NEOS), Gerlinde Grünn (KPÖ) und Lorenz Potocnik (Linzplus). Sehr wahrscheinlich ist, dass es zwischen den beiden stimmenstärksten Kandidat*innen zu einer Stichwahl kommt, es sei denn eine Person erhält mehr als die Hälfte der Stimmen.
Redlhammer, Grünn und Potocnik sind live zu Gast bei Marina Wetzlmaier und Aylin Yilmaz. Sie sprechen über ihre Motivation in der Kommunalpolitik aktiv zu sein, über die Themen Mobilität, Barrierefreiheit, Umweltschutz, Wohnen und Diversität in der Stadt, sowie darüber wie sie jüngere Wähler*innen erreichen wollen.
Weitere Sendungen zur Bürgermeister*innen-Wahl:
Interview mit Politikwissenschaftlerin Carmen Walenta-Bergmann
Interview zur Bürgermeister*innenwahl in Linz
Nachdem Klaus Luger (SPÖ) im August seinen Rücktritt als Linzer Bürgermeister bekanntgab, aufgrund der sogenannten LIVA oder Brucknerhaus-Affäre, stehen in Linz jetzt Neuwahlen an. Neugewählt wird am Sonntag, dem 12. Jänner, und dabei nur das Bürgermeister*innenamt – der Gemeinderat bleibt gleich besetzt. Insgesamt stehen 7 Kandidat*innen zur Wahl: Dietmar Prammer für die SPÖ, Martin Hajart für die ÖVP, Eva Schobesberger für die Grünen, Michael Raml für die FPÖ, Georg Redlhammer für die NEOS, Gerlinde Grünn für die KPÖ und Lorenz Potocnik für LinzPlus. Sehr wahrscheinlich ist, dass es zwischen den beiden stimmenstärksten Kandidat*innen zu einer Stichwahl kommt, es sei denn eine Person erhält mehr als die Hälfte der Stimmen.
Die Politikwissenschaftlerin Carmen Walenta-Bergmann ist an der Johannes Kepler Universität tätig und beschäftigt sich immer wieder mit österreischischer Gemeindepolitik. In diesem Interview klärt sie über Grundbegriffe wie Gemeinderat, Gemeindevorstand und die Kompetenzen von Gemeinden auf. Außerdem geht es darum wie ein weiterer Korruptionsskandal verhindert werden könnte, wie sich Gemeindepolitik vielleicht anders strukturieren ließ und wie konkret im Linzer Gemeinderat Entscheidungen getroffen werden bzw. welchen Einfluss ein*e Bürgermeister*in darauf überhaupt hat.
Es kann am Sonntag sowohl vor Ort, als auch davor bereits mit Wahlkarte gewählt werden, diese kann noch bis 08. Jänner online und bis 10. Jänner persönlich beantragt werden. Die allgemeinen Wahlinformationen der Stadt Linz rund um die Wahlberechtigung, etc. finden Sie hier.
Unter diesem Titel hat die inklusive Redaktion andererseits vor zwei Jahren eine Doku über die Aktion „Licht ins Dunkel“ veröffentlicht. Darin wird kritisiert, wie Menschen mit Behinderungen dargestellt werden. Außerdem wird kritisiert, dass sich Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft als Wohltäter*innen präsentieren, während behinderten Menschen viele Rechte weiterhin verwehrt bleiben. Zum Beispiel gibt es Unternehmen, die zwar als Spender für „Licht ins Dunkel“ auftreten, aber selbst keine Menschen mit Behinderungen beschäftigen. Spenden alleine lösen das Problem nicht. Es braucht Gesetze und vor allem deren Umsetzung. Hat sich seit der Veröffentlichung des Films etwas verändert? Sandra Schmidhofer, Redakteurin bei andererseits, spricht darüber, wie mehr Inklusion, vor allem in den Medien, geschaffen werden kann.
Link zur Doku: www.andererseits.org/das-spendenproblem
„Was sagen, was tun“, lautet das Motto von Stadtteile ohne Partnergewalt, kurz: StoP – ein Gewaltpräventionsprojekt, das in der Nachbarschaft ansetzt. Die freien Tage sind für gewaltbetroffene Personen alles andere als besinnlich, sondern eine aufreibende Zeit. Simone Heinz-Jahraus und Yasmin Ramelmüller von StoP Wels erklären, was man als Nachbarin und Nachbar gegen Partnergewalt und häusliche Gewalt tun kann. Sie betonen auch, dass Kinder immer betroffen sind und geschützt werden müssen. Webseite von StoP: www.stop-partnergewalt.at
Unterstützung und Informationen bieten folgende Notrufnummern anonym, kostenlos und rund um die Uhr:
29. UN-Weltklimakonferenz
Offiziel fand die 29. Weltklimakonferenz in Baku von 11. bis 22. November statt, aber wie so oft bei Klimakonferenzen wurde noch zwei Tage länger verhandelt, um sich auf einen Abschlusstext einigen zu können. Noch vor Beginn der COP gab es Kritik am Austragungsland Azerbaijan, da nun das zweite Mal in Folge ein Ölstaat Gastgeber der UN-Klimakonferenz war. Den Vorsitz der Konferenz übernahm Muxtar Babayev, der lange Mitarbeiter des staatlichen Ölkonzerns State Oil Company of Azerbaijan Republic war und seit 2018 Umweltminister Azerbaijans ist.
Bei der diesjährigen Klimakonferenz lag der inhaltliche Fokus vor allem auf dem Thema Klimafinanzierung, wo Länder des Globalen Südens erhöhte Unterstützung fordern. Vor der COP29 lag die Höhe der Unterstützungsleistungen der Industriestaaten an Länder des globalen Südens bei 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Darauf aufbauend wurde dieses Jahr in Baku verhandelt, die Forderung des globalen Südens lag mit 1,3 Billionen US-Dollar deutlich höher, während von den Industriestaaten vorerst keine offiziellen Zahlen auf den Tisch gelegt wurden.
Die Klimaexpert:innen Renate Christ und Reinhard Mechler sprechen im Beitrag über ihren Eindruck der Zwischenergebnisse der diesjährigen Weltklimakonferenz und beleuchten die wissenschaftliche Perspektive auf die unterschiedlichen Forderungen der Länder. Reinhard Mechler ist Leiter der Forschungsgruppe für Systemrisiko und Resilienz des IIASA, dem Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse, wo vor allem interdisziplinäre Forschung zu Themen wie Klimawandel, Energiesicherheit, und nachhaltige Entwicklung betrieben wird. Renate Christ, ebenfalls Klimaforscherin, die lange Zeit als Leiterin des Sekretariats des Weltklimarats (IPCC) tätig war. 2007 erhielt sie gemeinsam mit dem IPCC und dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore den Friedensnobelpreis für die Bemühungen, den Klimawandel in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken.
Krisenhilfe OÖ über Stress in der Vorweihnachtszeit
Mit dem Näherkommen der Weihnachtstage hört oder liest man oft von der Zeit der Besinnlichkeit oder Entschleunigung. Für viele Menschen und Familien bedeutet die Vorweihnachtszeit aber eher das Gegenteil: Sei es das Treffen mit entfernten Familienmitgliedern, mit denen man sich nicht versteht, der Druck das perfekte Weihnachten für seine Familie zu veranstalten oder die Einsamkeit, weil Weihnachten dieses Mal alleine verbracht wird – Stressfaktoren gibt es in der Weihnachtszeit zur Genüge.
Helfen kann hier die Krisenhilfe Oberösterreich. Dort kann man sich rund um die Uhr mit allen möglichen belastenden Situationen melden, wenn man Rat oder einfach nur ein offenes Ohr braucht und wird von psychozialen Fachkräften betreut. Weil vor allem nach der Weihnachtszeit sich viele Menschen bei der Krisenhilfe Oberösterreich melden, für die die Weihnachtszeit nicht so erholsam war wie vorgestellt, wurden von der Krisenhilfe Oberösterreich Strategien gesammelt, um Stress in der Weihnachtszeit schon präventiv vorzubeugen. Katja Sieper, Leiterin der Krisenhilfe Oberösterreich und Martin Schmid, der selbst als Psychologe bei der Krisenhilfe OÖ tätig ist, stellten diese in einer Pressekonferenz vor. Wichtig ist vor allem: auf die eigenen Bedürfnisse hören und Grenzen ziehen.
Die Krisenhilfe Oberösterreich ist rund um die Uhr unter 0732/21 77 erreichbar, von Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 21:00 Uhr auch über einen Online-Chat, falls jemand nicht anrufen kann oder mochte. Die Beratungsleistungen der Krisenhilfe sind kostenlos, mit Ausnahme bei Erstinterventionen in akuten Notfällen.
Mehr über die Krisenhilfe OÖ und ihre Angebote finden Sie hier.
Neuer Name, bewährte Qualität in der Medienvermittlung für Kinder und Jugendliche: die große Neueröffnung der MKH Studios in Wels. Neues Pfandsystem ab 2025.
Grand Opening der MKH Studios
Am 15. November wurden in Wels die MKH Studios neu eröffnet, bisher bekannt als Medien Kultur Haus Wels. Diesem feierlichen Anlass ist eine lange Zeit der Ungewissheit vorausgegangen. Der Verein Medien Kultur Haus ist in einem Gebäude der Stadt Wels untergebracht, in der Alten Sparkasse. Im Frühjahr 2022 wurde das Projekt von der Stadt neu ausgeschrieben. Es ging darum, wer das Haus weiterhin bespielen und medienpädagogisches Programm für junge Menschen anbieten durfte. Neben dem bestehenden MKH gab es zwei weitere Bewerbungen. Die Entscheidung einer Jury fiel eindeutig für das MKH aus. Im FROzine haben wir darüber berichtet: Medien Kultur Haus Wels: Wie geht es weiter?
Nach zähen Vertragsverhandlungen, konnte man sich schließlich mit der Stadt Wels einigen. Die MKH Studios setzen nun mit vielfältigem Programm, großen Plänen und altbewährter Qualität ihre Arbeit fort. Marina Wetzlmaier war bei der Eröffnungsgala vor Ort. Sie hören Eindrücke vom Bühnenprogramm. Und im Podcast-Studio haben Besucher*innen Grußbotschaften an das MKH aufgenommen.
Zum Beitrag
In Kooperation zwischen Radio FRO und MKH Wels entstanden u.a. die Podcast-Reihen:
Klang der Veränderung
Einwegpfandsystem Österreich 2025
Anfang nächsten Jahres gilt in Österreich: bei Dosen und Plastikflaschen ab einem Fassungsvermögen von 0,33l wird ab jetzt Pfand fällig. In 18 EU-Ländern ist der Einwegpfand schon Praxis, in Schweden bereits seit 1984. Österreich bringt nächstes Jahr , wie auch einige andere EU-Staaten, als Nachzügler das Einwegpfandsystem auf den Markt. Um die Abwicklung im Inland kümmert sich die EWP Recycling Pfand Österreich gGmbH.
25 Cent Einsatz zahlt man ab 2025 für die Einweggetränkeverpackungen. Zurückgeben kann man die Getränkeverpackungen, da wo man sie auch gekauft hat. Auch bei Imbissständen gilt, jeder der Einwegpfandprodukte verkauft, muss sie auch zurücknehme. Damit soll die Kreislaufwirtschaft angekurbelt und vor allem Ressourcen und die Umwelt geschont werden, sagt Monika Fiala, Geschäftsführerin von EWP Recycling Pfand Österreich gGmbH.
Im Interview spricht Fiala über das Pfand-Konzept in Österreich, welche Parallelen man zu anderen Pfandsystem in Europa ziehen kann und welche Veränderungen auf die Konsument*innen zukommen.
Weitere Informationen zum Einwegpfand: https://www.recycling-pfand.at/
Zum Beitrag
Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz
Grand Opening der MKH Studios
Am 15. November wurden in Wels die MKH Studios neu eröffnet, bisher bekannt als Medien Kultur Haus Wels. Diesem feierlichen Anlass ist eine lange Zeit der Ungewissheit vorausgegangen. Der Verein Medien Kultur Haus ist in einem Gebäude der Stadt Wels untergebracht, in der Alten Sparkasse. Im Frühjahr 2022 wurde das Projekt von der Stadt neu ausgeschrieben. Es ging darum, wer das Haus weiterhin bespielen und medienpädagogisches Programm für junge Menschen anbieten durfte. Neben dem bestehenden MKH gab es zwei weitere Bewerbungen. Die Entscheidung einer Jury fiel eindeutig für das MKH aus. Im FROzine haben wir darüber berichtet: Medien Kultur Haus Wels: Wie geht es weiter?
Nach zähen Vertragsverhandlungen, konnte man sich schließlich mit der Stadt Wels einigen. Die MKH Studios setzen nun mit vielfältigem Programm, großen Plänen und altbewährter Qualität ihre Arbeit fort. Marina Wetzlmaier war bei der Eröffnungsgala vor Ort. Sie hören Eindrücke vom Bühnenprogramm. Und im Podcast-Studio haben Besucher*innen Grußbotschaften an das MKH aufgenommen.
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Anfang nächsten Jahres gilt in Österreich: bei Dosen und Plastikflaschen ab einem Fassungsvermögen von 0,33l wird ab jetzt Pfand fällig. In 18 EU-Ländern ist der Einwegpfand schon Praxis, in Schweden bereits seit 1984. Österreich bringt nächstes Jahr , wie auch einige andere EU-Staaten, als Nachzügler das Einwegpfandsystem auf den Markt. Um die Abwicklung im Inland kümmert sich die EWP Recycling Pfand Österreich gGmbH.
25 Cent Einsatz zahlt man ab 2025 für die Einweggetränkeverpackungen. Zurückgeben kann man die Getränkeverpackungen, da wo man sie auch gekauft hat. Auch bei Imbissständen gilt, jeder der Einwegpfandprodukte verkauft, muss sie auch zurücknehme. Damit soll die Kreislaufwirtschaft angekurbelt und vor allem Ressourcen und die Umwelt geschont werden, sagt Monika Fiala, Geschäftsführerin von EWP Recycling Pfand Österreich gGmbH.
Im Interview spricht Fiala über das Pfand-Konzept in Österreich, welche Parallelen man zu anderen Pfandsystem in Europa ziehen kann und welche Veränderungen auf die Konsument*innen zukommen.
Weitere Informationen zum Einwegpfand: https://www.recycling-pfand.at/
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