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  • Lanesplit Vorschau
    Adrenalin-Junkies aufgepasst
    LANESPLIT macht im Grunde jetzt schon richtig Laune. Wenn man in der Ego-Perspektive haarscharf an den Autos vorbeikachelt, pumpt das Adrenalin sofort. Das Geschwindigkeitsgefühl ist der Hammer und für eine schnelle Runde zwischendurch taugt die Jagd nach dem Highscore absolut.
    Man merkt dem Spiel aber an, dass es noch im Early Access steckt. Das größte Problem ist aktuell die Abwechslung: Es gibt einfach noch zu wenige Strecken und Modi, sodass sich das Ganze recht schnell abnutzt. Potenzial ist da, aber es fehlt noch das Fleisch am Knochen.
    Das brandneue VR-Update zeigt das perfekt: Die Mittendrin-Erfahrung im Headset ist zwar mega intensiv, fliegt einem aber aktuell noch regelmäßig um die Ohren. Die Abstürze und technischen Zicken nerven im VR-Modus leider noch spürbar.
    9 min
  • Gothic 1 Remake Test
    mehr Tode als in Dark Souls
    Gothic Remake fühlt sich wie damals an, mit allen guten und schlechten Seiten. Der Einstieg ist zäh und man hat irgendwie nichts am Anfang. Dennoch fesselt einen irgendwann dieser Ehrgeiz besser zu werden und die erforderlichen Lernpunkte clever zu verteilen. Der Soundtrack unterstützt unsere düstere Atmosphäre, dennoch wirkt alle lebendiger als damals. Leider ist der technische Zustand eher schwierig, denn es gibt häufig Bugs, worunter auch welche fallen, die das ganze Spiel zerstören können.
    34 min
  • Snacktorio Test
    und immer schön das Monster füttern
    Irgendwie hatte ich bei Snacktorio was anderes erwartet. Das Spiel ist eher ein Puzzlespiel für mich. Es geht vielmehr darum, wo man Ressource A herkriegt, wie verarbeite ich sie, an welcher Stelle wird sie mit Ressource B kombiniert und wo geht sie am Ende hin, damit das ganze auch gekocht wird. Natürlich sollte das alles am Ende auch sehr effizient sein, der kürzeste Weg und unser hungriger Gast möchte nicht nur eine Portion, sondern mehr haben. Aber der Weg zu den einzelnen Ressourcen und Geräten ist eher steinig und schwer. Die Lernkurve von Snacktorio nimmt ab Level 2 schon zu und steigt immer höher. Natürlich möchte man bei solchen Fabrik-Spielen alles effizient am Laufen haben, aber für meinen Geschmack ist das bei Snacktorio eine Spur zu viel des Guten. Wer neugierig ist, kann sich gerne die Demo mal anschauen oder aber direkt für ca. 8€ das Spiel sich kaufen. Für Rätsel-Fans bestimmt interessant, für mich eher Kopfschmerz.
    13 min
  • The Adventures of Elliot: The Millennium Tales Test
    The Legend of Elliot
    Nach den bereits drei Ablegern der Octopath Traveller - Reihe sowie auch Dragon Quest und Star Ocean hat man sich nun dazu entschieden, die 2D-HD-Reihe in den Gefilden der Action-Adventures einzureihen. The Adventures of Elliot: The Millennium Tales erzählt hierbei die Geschichte des gleichnamigen Heldens Elliot, der ein Königreich vor einer großen Bedrohung retten muss. Mit Hilfe seiner Fee Faie reisen wir also durch vier verschiedene Zeitepochen, Chrono Trigger lässt grüßen, um herauszufinden, wie wir der Bedrohung Einhalt gebieten können. Während die Story inkl. die Nebenquests allerdings die größte Schwäche des Spiels ist, überzeugt das fluffige Gameplay. In der alten Zelda Manier sammeln wir neue Waffen, Werkzeuge und Magie, um uns den Spielwelt verteilten Dungeons zu stellen und Rätsel und Bossgegner zu bezwingen. Die Bosskämpfe stellen ein weiteres Highlight dar, und sind sehr abwechslungsreich, sodass man erst einmal kurz überlegen muss, wie man an ihnen vorbeikommt. Wenn Square noch ein wenig an der geringen Gegner-Vielfalt arbeitet und mehr Tiefe in der Geschichte für einen eventuellen zweiten Teil reinbringt, dann haben wir für die Zukunft eine wirklich tolle Zelda Alternative!
    19 min
  • Solarpunk Test
    und wo geht es weiter?
    Ich hätte nicht gedacht, dass mich Solarpunk doch so fesselt. Survival aber ohne Kämpfe, ohne Stress, einfach ruhiges und entspanntes Ressourcensammeln, mit meinem Schiff zu verschieden Inseln fliegen, meine Maschinen mit Strom versorgen und dann bauen. Es ist simpel, aber es funktioniert. Zumindest bis ca. 15-20 Spielstunden. Danach kommt leider nichts mehr. Da dem Spiel eine Story fehlt und wir auch nur eine begrenzte Anzahl an Inseln zum Erkunden haben, welche jetzt auch nicht so viel zum Entdecken bieten, kann der Spielspaß also schnell verfliegen. Dadurch, dass keine Ressource irgendwann aufgebraucht ist, kann man also endlos bauen. Manche Objekte haben auch verschiedene Alternativen damit Abwechslung reinkommt, aber viel Abwechslung gibt es nur bei den Pflanzen, sonst hält sich das leider auch in Grenzen. Die Zeit, die ich in Solarpunk verbracht hatte, hat mir definitiv Spaß gemacht, aber nun fehlt mir leider der Anreiz weiterzumachen, denn zum Erkunden gibt es nichts mehr, zum Verbessern auch nicht, also kann ich maximal mehr bauen. Gut, es ist ein Cozy Survival Spiel, aber ich hätte mir schon gerne noch etwas mehr gewünscht. Wer also ein Wochenende einen steifen Nacken riskieren möchte, wird mit Solarpunk bestimmt Spaß haben, aber danach kann es leider von der Festplatte wieder verschwinden, was wirklich schade ist.
    15 min
  • Yoshi and the Mysterious Book Test
    ab ins malerische Buch
    Dieses Spiel würde ich als cozy Jump`n`Run bezeichnen. Als Yoshi helfen wir dem Buch Enzo seine Seiten mit Leben zu füllen, indem wir Infos über die Lebewesen sammeln. Dies tun wir, indem wir klassische Jump`n`Run Level spielen und dort viele Infos über die Lebewesen sammeln. Überall gibt es etwas zu entdecken und für alles schalten wir Sterne frei. Dies ist ein sehr motivierender Gameplay-Loop. Auch der Grafikstil als gezeichnetes buch gefiel mir sehr gut. Einziges Manko ist hier wirklich nur der geringe Schwierigkeitsgrad, man kann quasi nichts falsch machen oder gar sterben.
    10 min
  • GameFeature Talk 2026-06 Summer Game Fest 2026
    Ordnung schaffen bei den ganzen Ankündigungen

    GameFeature Most Wanted Charts

    GameFeature Summer Game Fest 2026 Event Seite
    GameFeature Release Kalender

    Intro: Zorro; Lupus Nocte - Unchain

    Outro: Mindme - Believe

    1 hr 9 min
  • 007 First Light Test
    IO Interactive übernimmt
    1982 kam Shaken not Stirred für den ZX Spectrum auf den Markt, und seitdem gibt es immer wieder neues Agentenfutter. Das letzte richtige Spiel (DLCs und Remastered ausgenommen) war James Bond: World of Espionage im Jahr 2015. Oft waren die Spiele an die Kinodarsteller angelehnt, doch in 007 First Light begegnen wir einem jungen Bond, der gerade am Anfang seiner MI6-Karriere steht. Das ebnet den Weg die Geschichte neu aufzurollen. Und natürlich lernen wir so gut wie alle bekannten MI6 Kolleginnen und Kollegen kennen. Auch jede Menge Referenzen zu den Filmen gibt es zu entdecken. Wie man es erwartet, gibt es viele unterschiedliche Locations, jede Menge Action, aber auch Rätsel zu lösen. Der Mix ist gut vollzogen, weshalb nie wirkliche Eintönigkeit auftritt. Vor allem, da man auch sehr viele Freiheiten im Bestehen der Aufgaben hat. Man hat jederzeit Lust weiterzuspielen, und zu sehen, wie sich die Geschichte entwickelt. 007 First Light bietet einen gelungenen neuen Einstieg in eine bekannte Welt, um beliebtes weiterzuführen, und einiges angestaubtes in die neue Zeit zu bringen. Fans des Agenten mit der Lizenz zum Töten sollten sich dieses Spiel nicht entgehen lassen, und alle anderen Actionfans werden damit auch ihre Freude haben.
    38 min
  • ZERO PARADES: For Dead Spies Test
    Spione wie wir
    Nach Disco Elysium gelingt es ZA/UM hier erneut, ein grandioses Rollenspiel mit einer interessanten Welt und einem etwas anderen Protagonisten zu kreieren. Diesmal spielen wir eine Spionin namens Hershel, welche auch wieder unter den Fehlern ihrer Vergangenheit leidet. Die ganze Geschichte entwickelt sich aber natürlich erst nach und nach. Es gibt 15 Fertigkeiten, welche wir nach Belieben skillen können, daraus ergeben sich teils andere Wege und Entscheidungen. Stets im Hinterkopf müssen wir Belastungen halten, denn sollten unsere drei Leisten Angst, Delirium oder Anstrengung zu hoch sein, verlieren wir Skillpunkte. Das Spiel und die Welt sind unfassbar spannend, man braucht allerdings ein wenig Zeit, um anzukommen.
    14 min
  • Hollowbody Test
    Oldschool kann belohnt werden
    Ich gebe zu, nach dem ersten Spielstart stellte ich mir die Frage, was für eine Art Spiel dies ist. Animationen und Leveldesign waren alles andere als gut und mein Gedanke war eher: "Um Gottes Willen". Umso überraschter war ich, dass Hollowbody mir im Spielverlauf das gegeben hat, was ich bereits auf Bildern gesehen und erhofft habe: Ein doch stilistisch sehr an Silent Hill erinnerndes Horrorspiel mit der Möglichkeit die Kamera sowohl fixiert, wie in damaligen Resident Evil Titeln, oder in Third Person à la Silent Hill 2 spielen zu können. Und hier genau kommt auch die erste Empfehlung: Spielt dieses Spiel in der dritten Person! Die fixierte Kamera gibt zwar das Bild korrekt wieder, allerdings fühlt sich die Bewegung des Hauptcharakters Mika nicht wirklich gut an. Schade ist auch, dass Hollowbody zwar mit Tech-Noir wirbt, man aber abseits von einer Cutscene nichts vom Science-Fiction-Setting mitbekommt. Stattdessen befinden wir uns in einer Kleinstadt, wo eine mysteriöse Infektion ihren Lauf nimmt. Hier werden wir sowohl mit angenehm zu lösende Rätsel konfrontiert, als auch mit einigen Gegnern, die wir mit den unzähligen zu finden Waffen beseitigen können, vorrangig im Nahkampf. Hollowbody bedeutet, ähnlich wie seine großen Genre Vertreter, dass man mit bedacht seine Munition verballert. Sollte man Fan von klassischen Horror PSX/PS2 Spielen sein, hat man hierbei definitiv seinen Spaß!
    13 min

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Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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