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Dass ein Generationensprung etwas sehr Gutes sein kann, wissen wir nicht erst seit Jean-Luc Picard. Auch Die Sims könnte eine optische wie inhaltliche Weiterentwicklung vertragen - tritt aber stattdessen auf der Stelle.
Zum 20. Seriengeburtstag "beglückte" EA die Sims-Community mit überteuerten Re-Releases der ersten Serienteile, und selbst Project Rene wird kein Die Sims 5, sondern eine Art Renovierung von Die Sims 4.
Umso besser, dass es noch einen Hoffnungsträger gibt: InZoi, das in den ersten Trailer tatsächlich aussah wie Die Sims aus der Zukunft: eine lebendige Open World in der Unreal Engine 5, die auf den ersten Blick aussah wie eine Mischung aus Sims and GTA.
Die Wolken trübten sich ein wenig, als wir InZoi erstmals anspielen konnten - denn der Simulation fehlte noch die Tiefe, im Vergleich zu Die Sims wirkte vieles unvollständig, oberflächlich, monoton.
Aber dieses Anspielen ist ja auch schon über ein halbes Jahr her! Was sich nun zum Early-Access-Start getan hat und wieviel Spiel in InZoi steckt, bespricht Iris im Talk mit Natalie, Magdalena und Daniel von SimFans.de.
Was ihnen an Inzoi gefällt und was ihnen im Vergleich zu Die Sims noch fehlt, hört ihr im Podcast.
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Befindet sich Ubisoft gerade im freien Fall von einem Turm, ohne zu wissen, ob am Boden der rettende Heuwagen wartet? Die letzten Monate haben diesen Eindruck zumindest nicht entkräftet: Wirtschaftliche Sorgen, Verkaufs- und Aufspaltungsgerüchte und dann auch noch die kontroversen Diskussionen um Assassin's Creed Shadows - wohin soll das führen?
Nun, das können wir nicht abschließend beantworten, die Zukunft von Ubisoft bleibt offen. Eines aber können wir besprechen: Ob Assassin's Creed Shadows der schlechten Internetlaune zum Trotz ein gutes Spiel geworden ist. Denn Dimi und Annika haben zusammen über 100 Stunden im alten Japan verbracht.
Konnte sich Ubisoft diesmal vom Open-World-Schema-F lösen? Ist die Geschichte doch weniger platt, als unser Ersteindruck befürchten ließ? Hat sich die Verschiebung von November 2024 auf Februar und dann März 2025 spürbar ausgewirkt? Oder weicht Ubisoft mit der klaren Gameplay-Trennung zwischen Yasuke und Naoe letztlich zu sehr vom althergebrachten AC-Spielprinzip ab?
Eines jedenfalls steht fest: So anders hat sich Assassin's Creed lange nicht mehr angefühlt. Und das ist - erst mal - ein Parkour-Sprung in die richtige Richtung.
Am Ende muss Ubisoft nämlich vor allem eines: endlich wieder gute Spiele veröffentlichen - nicht für den Aktienkurs, sondern für uns Spielerinnen und Spieler. Womit konnte uns Assassin's Creed Shadows überraschen, unterhalten, überzeugen? Und womit nicht?
Ihr hört es im Podcast!
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Koop-Spiele sind der perfekte Weg, um gemeinsam mit Freunden unvergessliche Erlebnisse zu schaffen. In dieser Folge nehmen sich Jules, AK und Iris die besten Koop-Games zur Brust – von lustigen Momenten, die für Lacher sorgen, bis hin zu Geheimtipps, die ihr unbedingt mit eurer Lieblingsperson spielen solltet.
Und natürlich werfen wir einen Blick auf das Erfolgsgeheimnis hinter Hazelight-Spielen, die das Koop-Genre immer wieder neu definieren. Also schnapp dir deinen Gaming-Partner und tauch ein in die Welt der Koop-Spiele – denn zusammen macht alles mehr Spaß!
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Lars Weinand, Sr. Technical Product Manager von Nvidia, hat uns im Münchner Studio besucht, um mit Vera und Alex über die Vorzüge und Probleme der Geforce RTX 50er-Serie zu diskutieren.
Mehr von Vera auf YouTube bei Tech Like Vera
Mehr von Alex bei GameStar Tech
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Die neue Sorgenkinder-Folge kommt etwas später, umso größer sind unsere Sorgen. Denn diese fünf Spiele stehen vor einem schwierigen Launch - aber aus sehr unterschiedlichen Gründen.
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Cralon ist ein 3D Dungeon Crawler mit RPG und Adventure Elementen, inspiriert von den ultimativen Unterwelt-Klassikern. Auf der Jagd nach einem Dämon, stürzt ihr euch in den Schacht einer alten Mine. Rüstet euch aus, bekämpft Kreaturen, löst Quests, lüftet Geheimnisse und findet einen Weg zurück an die Oberfläche.
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"Mannomann, das neue Anno", so schallte es einst aus dem legendären Anno-Werbespot mit Sky du Mont, und so schallt es bis heute aus unseren Redaktionsmündern, wenn Ubisoft neue Infoschnipsel zur Aufbau-Erfolgsserie preisgibt.
Denn bei Anno bahnen sich diverse Veränderungen an, zusätzlich zum frischen Setting - dem alten Rom - inklusive zugehöriger Romanisierungsmechanik, also der Entscheidung, ob fremde Kulturen zu römischen Normbürgern konvertieren müssen oder auch nicht.
Nun hat Ubisoft rund um das IGN Fanfest 2025 gleich zwei weitere Serienpremieren enthüllt: krumme Straßen und ein Schiffsbaukasten! Dazu gab's noch ein paar Infos zur neuen Kampagne sowie Hinweise auf die Rückkehr der Landschlachten!
Natürlich verstehen wir es bei GameStar als heilige Pflicht, darüber zu diskutieren.
Im Talk-Forum versammelt Micha gleich drei Anno-Experten: unseren Aufbau- und Geschichtsnerd Fabiano, seine kaiserliche Hoheit Maurice Weber sowie Twitch- und YouTube-Hofbaumeister Writing Bull.
Was wir zu den Neuerungen sagen, hört ihr im Podcast.
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Nachdem sie bereits auf der gamescom 2024 ausprobierbar war, hat THQ Nordic die Demo des Gothic-Remakes nun frei veröffentlicht - und liefert damit neuen Diskussionsstoff rund um Gameplay, Spielwelt, deutsche Sprachausgabe & Co.
Diese Gelegenheit lassen wir natürlich nicht ungenutzt verstreichen: Unsere Altes-Lager-Korrespondenten Felix und Christian Fußy haben die Gothic-Experten Jorgenson und LordPappnase (den ihr auch auf Twitch findet) ans Talk-Lagerfeuer eingeladen, um über die Demo zu sprechen - sowie allgemein über die Leidenschaft für eine Serie, die seit 2006 keinen neuen Serienteil mehr bekommen hat (Es gab kein Gothic 4, wir wissen gar nicht, wovon ihr sprecht).
Dabei sei nochmals betont, dass die Demo des Gothic-Remake kein Teil des fertigen Spiels sein wird, es handelt sich um einen separaten, eigenes für Ausprobierzwecke produzierten Prolog. Darin übernehmt ihr auch nicht die Rolle des namenslosen Helden, sondern die von Nyras, der im Hauptspiel als NPC auftritt.
Was wir und unsere Gäste von der Gothic-Demo halten, und was sie sich generell vom Remake versprechen (und was auch nicht), hört ihr im Podcast.
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21,3 Millionen Mal hat sich Monster Hunter World verkauft; wenn man das Hauptspiel-und-Addon-Bundle Iceborne Master Edition dazuzählt, sind es sogar 28,1 Millionen (Stand: Dezember 2024).
Auf der offiziellen Liste der bestverkauften Capcom-Spiele folgt danach nicht etwa Resident Evil, sondern Monster Hunter Rise mit 16,7 Millionen.
Man kann also durchaus sagen: Auf Monster Hunter Wilds ruhen große Erwartungen. Und nach dem Test können wir sagen: zurecht! Denn Wilds gelingen große Fortschritte gegenüber seinen Vorgängern, es ist der bislang beste Teil der Erfolgsserie.
Warum genau, das bespricht die passionierte Monsterjägerin Leya - nebenberuflich Chefredakteurin von MeinMMO - im Talk mit Felix sowie Verbotene-Lande-Korrespondent Paul, der für unser Testvideo die Liste der bedrohten Tierarten verlängert hat.
Ihnen zufolge glückt Monster Hunter Wilds der Spagat zwischen Serienveteranen und Neulingen, auch Story und Charaktere hinterlassen diesmal einen ausgefeilteren Eindruck als in Monster Hunter World. Nur beim Interface wäre Luft nach oben gewesen.
Leyas Review von Monster Hunter Wilds lest ihr bei MeinMMO.
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Es war ein schwarzer Tag in der jüngeren Geschichte von Electronic Arts: Als der Publisher im Januar zugeben musste, dass EA Sports FC 25 weniger Geld eingebracht hatte als erwartet, brach der Aktienkurs binnen 24 Stunden um 17 Prozent ein - der größte Tagesverlust seit 2008.
Wohlgemerkt war EA Sports FC (laut Games Sales Data) dennoch das meistverkaufte Spiel des Jahres 2024 in Europa, gefolgt von EA Sports FC 24 auf Platz 3. Aber das reicht nicht, um die Wachstumserwartungen der Investoren zu erfüllen.
Die Nachricht, dass auch Dragon Age: The Veilguard die Erwartungen verfehlt hat und Bioware danach zum Kernteam zusammengeschrumpft wurde, verblasst dagegen regelrecht. Denn EA lebt vom Fußball: Laut Wall Street Journal waren EA Sports FC bzw. FIFA in den letzten fünf Jahren für 49% der Konzernumsätze verantwortlich.
Diese gigantische Abhängigkeit von wenigen Marken ist ein gewaltiges Risiko. Und wenn diese Marken dann auch noch das Vertrauen ihrer Fans verlieren, sieht es zappenduster aus (siehe Bioware, Blizzard, die Liste ließe sich lange fortsetzen).
Dahinter steckt alleiniges EA-Problem, sondern eine Strukturkrise der ganzen Industrie, analysiert Human Nagafi, Unternehmensberater bei 1789 Innovations und Podcaster bei Corporate Therapy. Mit Micha bespricht er, warum das Geschäftsmodell AAA gegen die Wand fährt.
Denn da gibt es ja noch andere Kandidaten, über die man reden muss. Etwa Take Two, die ihr Indie-Label Private Division abstoßen, um sich auf "big hits" zu fokussieren, dann aber ein Civilization 7 zum Vollpreis veröffentlichen, das sich einfach unfertig anfühlt.
Und was soll eigentlich die Rückkehr der Lootboxen in Overwatch 2?
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