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So viel neue Grafik-Hardware wie 2025 gab es lange nicht mehr – und die ist erst der Anfang. Neben neuen Konsolen und Grafikkarten tut sich auch bei der Software unglaublich viel. Wir fassen für euch zusammen, welche Neuerungen ihr bei Raytracing, DLSS, Unreal Engine und so viel mehr erwarten könnt.
2024 hätte das Jahr der Virtual Reality werden können, immerhin spielt jetzt auch Apple mit der Vision Pro mit. Stattdessen stagniert der Markt für VR-Brillen. Bei der Vision Pro und anderen Headsets muss sich also noch einiges ändern. Nur ein gutes, bezahlbares Headset reicht nicht – der Traum einer VR-Zukunft ist aber trotzdem noch nicht geplatzt.
Die größte Hürde beim E-Auto ist immer noch das Laden - richtig? Ob das wirklich stimmt, darüber sprechen unsere E-Auto-Experten Vera, Markus und Alex. Was man bei Elektroautos auch 2024 noch beachten muss, wie ihr nicht zu viel Geld beim "Tanken" ausgebt und woran man sich nach dem Wechsel vom Verbrenner erst noch gewöhnen muss.
Mehr von Alex auf YouTube: https://www.youtube.com/notebookcheckreviews
Zwei Experten, neun Monate, mehr als 20 Laptops: Wir haben gemeinsam mit Alex von NotebookcheckReviews unserer geballtes Notebook-Wissen für euch vor die Kamera gepackt und verraten euch, welche Rechner genau zu euch passen, und was ihr beim Kauf beachten sollt – egal, wie viel Budget ihr habt.
Mehr von Alex auf YouTube: https://www.youtube.com/notebookcheckreviews
800 Euro will Sony für die PlayStation 5 Pro – wer musste da nicht schlucken. Dafür wird die PS5 Pro auch die stärkste Konsole auf dem Markt. Nur: Was heißt das? Wie viel besser wird die Pro-Version der Konsole wirklich? Reichen die KI-Funktionen für 60 FPS? Und wer sollte sich trotz des hohen Preises überlegen, ob die PS5 Pro nicht doch einen Kauf wert ist?
Switch und Steam Deck kennt ihr – aber bei Gaming-Handhelds tut sich gerade noch so viel mehr. ROG Ally, Legion Go, Zotac Zone: Noch nie hattet ihr so viele Möglichkeiten, den perfekten PC für unterwegs zu finden. Wir verraten euch, wie sich die Handheld-Konsolen unterscheiden, was sie besonders gut können und wie ihr genau das Gerät findet, das zu euch passt.
Diesen Talk gibt es auch als Video: https://youtu.be/KLBuuKIP-Jo
Manchmal muss man einfach ein Jahr warten, und die Dinge bessern sich. Okay, vielleicht nicht der halbe Döner, der uns letztes Jahr in den Heizungsschacht gefallen ist, aber mal allgemein gesprochen. Wobei, so allgemein sprechen wir hier gar nicht, schließlich geht es um Videospiele - und zwar eines im Besonderen: Stalker 2.
Als GSC auf der gamescom 2023 eine spielbare Version seines Open-World-Abenteuers präsentierte, hinterließ diese einen ähnlich desolaten Eindruck wie das, was wir neulich aus dem Heizungsschacht gekratzt haben. Natalie, die Stalker 2 damals für uns angespielt hat, zeigte sich zutiefst besorgt angesichts der miserablen Performance und des altbackenen Gameplays.
Über ein Jahr später, hat Natalie Stalker 2 erneut gespielt, und zwar länger als je ein Redaktionsmitglied zuvor: Drei Stunden lang durfte sie die Open World erkunden, Mutantenhunde jagen, in tödliche Anomalien stolpern und am Lagerfeuer Gitarrenklängen lauschen.
Dabei hinterließ Stalker 2 zwar immer noch keinen technisch perfekten Eindruck (Stichwort Animationen und Klon-NPCs), aber doch einen deutlich runderen und fertigeren als noch vor einem Jahr. Gut so, denn nach mehreren Verschiebungen soll der Release am 20. November 2024 jetzt wirklich feststehen.
Für Natalie jedenfalls waren es drei äußerst vergnügliche und vor allem atmosphärische Stunden, was uns angesichts der schweren Entwicklungsgeschichte inmitten des Ukraine-Kriegs umso erleichterter macht. Erst recht, falls Stalker 2 das Niveau dieser drei Stunden halten und auf - so verspricht GSC- über 100 Stunden Spielzeit inklusive Nebenquests und Erkundung ausdehnen kann.
Was Natalie an ihrem dreistündigen Zonen-Ausflug gefallen hat, erzählt sie natürlich ausgiebig im Podcast.
Eigentlich klingt Warhammer 40K nach dem ultimativen Schnarch-Setting - und für einige von euch ist es das vielleicht auch. Ein Universum, in dem Dauerkrieg herrscht, entfaltet ja ungefähr so viel Abwechslung, wie Tomaten nach Farbe zu sortieren.
Bevor ihr nun aufgrund unserer Themenwahl mit selbigen um euch werft, sei aber gesagt: Warhammer 40K ist keineswegs langweilig - und bringt immer bessere Spiele hervor!
Zuletzt natürlich Space Marine 2, das sich laut dem neuen Saber-Interactive-Kreativchef und früheren id-Software-Frontmann Tim Willits schneller verkauft hat als jedes andere Spiel seiner Karriere - inklusive der Dooms, Quakes und Wolfensteins dieser Welt.
Woher kommt dieser Erfolg, und was ist so reizvoll an Warhammer 40K? Darüber spricht Micha, der im 40K-Rollenspiel Rogue Trader gerade darüber nachdenkt, ob ein bisschen Ketzerei wirklich so schlimm wäre, mit Gottimperator Maurice sowie dem frischgebackenen Warhammer-Nerd Dimi.
Ausgerechnet Dimi, der bis vor wenigen Jahren noch dachte, Warhammer 40K sei ein absolut belangloses Setting - nur um seitdem seine Meinung um 180 Grad zu ändern: Heute kann er von der düsteren Zukunft nicht genug bekommen!
Und daran schuld ist Maurice, der seinen Kollegen beflüsterte wie die Mächte des Chaos: Spiel die Spiele, Dimi! Lies die Romane, Dimi! Studiere die Wikis, Dimi!
Seitdem gibt es kein Halten mehr, siehe auch Dimis Lore-Artikel zu Space Marine 2, der selbst von der GameStar-Community Lobpreisung erfuhr (also von euch!).
Warum er, Maurice und sogar Micha Warhammer 40K inzwischen nicht nur kennen, sondern sogar schätzen gelernt haben, hört ihr im Podcast.
Maurice auf Twitch: https://www.twitch.tv/mauriceweber
Auf Dragon Age: The Veilguard - Moment, lasst uns doch kurz bitte ausreden, bevor ihr Kommentare tippt - auf Dragon Age: The Veilguard lastet ein enormer Druck.
Es ist Biowares Schicksalsspiel. Das Spiel, das beweisen muss, dass es nach dem Anthem-Absturz immer noch ein anderes Bioware gibt. Eines, das tolle Geschichten erzählen, denkwürdige Charaktere schreiben und uns mit Entscheidungen konfrontieren kann, bei denen uns die Kinnladen ins Untergeschoss klappen.
Gibt es dieses Bioware noch? Oder gibt es zumindest ein neues Bioware, das nicht nur Trends à la Open World und Live-Service hinterher hechelt, sondern eigene (Rollenspiel-)Zeichen setzen kann?
Rae sagt ja! Unsere Head of Editorial hat es sich nicht nehmen lassen, persönlich nach San Francisco zu fliegen, um Dragon Age 4 rund sieben Stunden lang zu spielen - weil sie die Serie so gerne hat. Und noch während ihres Besuchs schrieb sie dem nicht minder dragon-age-affinen Micha folgende Chatnachricht:
»Micha. Ich bin so glücklich. Dragon Age ist so [Zensiert] gut.«
Na gut, »zensiert« hat sie nicht geschrieben, aber es lesen ja noch Kinder mit. Der Punkt ist: Rae war sehr angetan davon, was sie von Dragon Age: The Veilguard erleben konnte.
Gleichzeitig muss man festhalten: Dragon Age 4 wird kein Spiel für alle. Statt Trends zu folgen, geht Bioware diesmal seinen eigenen Weg, und der ist definitiv anders als der erfolgreicher Rollenspiele wie Elder Scrolls, Elden Ring und - vor allem - Baldur's Gate 3.
Ist das schlimm? Wahrscheinlich nicht, aber man sollte es wissen, bevor man sich darauf einlässt.
Was dahintersteckt, hört ihr im Podcast.
Michael Graf fühlt sich manchmal (eigentlich immer) wie Opa Abe aus den Simpsons: Wieder und wieder erzählt er im Podcast dieselben Geschichten, bis sie allen anderen aus den Ohren raushängen (also euch).
Mit diesem Gefühl will er nun nicht mehr alleine sein, deshalb hat er Géraldine in den Podcast eingeladen, die in den letzten Jahren bei jeder erdenklichen Gelegenheit ein Spiel eingeflochten hat, das für sie bis heute alles andere übertrifft: Oblivion.
Und auch wenn ihr viele - nicht alle! - ihrer Oblivion-Geschichten bereits kennen könntet, weil ihr unsere vergangenen Podcast-Folgen pflichtgemäß auswendig gelernt habt, mussten wir nun endlich ausgiebig über Oblivion sprechen.
Deshalb seht und hört ihr hier illustre Details über das Hundolin-Desaster, unterbekleidungslose NPCs, separates Schuhwerk, freundliche Gefängniswachen, die unfähigsten Piraten der Spielegeschichte und einfach ganz viel Leidenschaft für ein Spiel, das in Géraldines Gaming-Biografie nahezu unfüllbare Fußstapfen hinterlassen hat.
Dass wir uns endlich diesem - längst überfälligen - Thema widmen, hat allerdings auch einen traurigen Grund. Welchen genau, hört ihr im Podcast.
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