Gamester spielt

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Gamester spielt episodes

  • «Mafia 3» - starke Story, viele spielerische Macken und Designschwächen
    2Ks Mafia-Game spielt 1968 in New Bordeaux. Protagonist Lincoln Clay kommt aus dem Vietnamkrieg zurück. Doch seine Ersatzfamilie ist ausgelöscht von der italienischen Mafia, Lincoln will sich rächen. In der offenen Spielwelt überzeugt die Story: Diese ist stark erzählt, jedoch sind es Filmsequenzen und nicht in das Spiel integriert, so kann es schon zu komischen Situationen kommen. Trotzdem: Hier sind klar die Stärken von «Mafia 3»: Tolle Inszenierung, starke Charaktere, gut erzählt, untermalt mit passender, zeitgerechter Lizenzmusik.
    Schleichen, Kämpfen, schiessen, diese drei spielerischen Elemente klappen gut, jedoch ist das Ganze sehr repetitiv. Auch die KI ist oft schwach, lässt Euch nicht so richtig in das Abenteuer eintauchen während dem Spielen.
    Das Spiel hat zudem mit vielen Bugs und Glitches zu kämpfen, was einem unweigerlich ebenfalls aus dem Geschehen zieht.
    Diese Mängel sorgen dafür, dass «Mafia 3» weit von «GTA 5» entfernt ist. Doch dieser Vergleich muss nicht zwingend dazu führen, dass man mit «Mafia 3» keinen Spass haben kann.
    Wer mit den erwähnten Problemen klarkommt und den Fokus hauptsächlich auf die Story legt, erhält hier ein starkes Produkt. (raf)
    11 min
  • «PlayStation VR» - ein ganz neues Spielgefühl!
    Es ist länger her, dass sich die Gamester.tv-Redaktion dermassen auf eine neue Peripherie für eine Spielkonsole gefreut hat. Und dies sei vorweg anzumerken: Die Freude hält an, «PlayStation VR» bietet tatsächlich ein neues Spielgefühl mit vielen tollen Erlebnissen.
    Gegen das Erlebnis sträubt sich aber folgender Kritikpunkt: Einigen Redaktionsmitgliedern wurde beim Spielen von Games mit raschen Bewegungsänderungen wie «Battlezone» schlecht, so sehr, dass die Brille abgenommen werden musste.
    Das heisst somit: Man sollte unbedingt vorher in einem Geschäft oder bei einer/m Bekannten testen, wie man das Ganze oder gewisse Games verträgt.
    Auch der Preis ist ein Entscheidungskriterium: Für das Headset bezahlt Ihr knapp 500.- Schweizer Franken. Jedoch braucht Ihr zwingend die Sony «Camera» (75.- Schweizer Franken einzeln, nicht im Bundel) und für gewisse Spiele auch die «Move»-Controller (Twin-Pack kostet um die 100 Schweizer Franken). Die Games kosten von knapp 10 Schweizer Franken bis zu 75.- Schweizer Franken - kurzum: Kein günstiger Spass.
    Schliesslich ist die Auflösung auch erkennbar schwächer 1920×1080 (960×1080 pro Auge). Dabei werden RGB-Stripes verwendet, dadurch ist die Pixelstrukutur schwieriger zu erkennen, unschöne Fliegengittereffekte können auftreten.
    Doch genug der Misstöne, Sonys VR-Headset bietet auch technisch viel für den Preis. Latenz von nur 18ms, einen Blickwinkel von 100° und ein 360°-Erlebnis. Letzteres ist dank den neun Lichtpunkten an der VR-Brille möglich. Besonders toll: Die Social-Screen-Komponente. Die PS4 sendet zwei Ausgangssignale, sodass auch Gamerfreunde das Ganze Geschehen auf dem TV oder Beamer verfolgen können. Eine Spiele bringen auch die coole Komponente ein, dass der VR-Brillenträger etwas anderes sieht als die Leute, die auf den TV oder Beamer schauen, sodass hier kreative Spielprinzip entstehen (können). Dies ist alles nur dank der seperaten Box möglich, die an die Konsole angeschlossen wird. Die kleine Box (143x36x143mm) sorgt zudem für die Aufbereitung des 3D-Audiosignals - was ein richtig cooles Feature ist. Mit den beigelegten Stereo-Kopfhörern können so die Geräusche/Sounds der Kopfbewegung des Nutzers angepasst werden, die Immersion ist somit noch verstärkt.
    Auch der Tragekomfort der Brille, die 610 Gramm wiegt, ist toll. Das Ganze fühlt sich leicht an, es gibt keine Druckstellen - einzig: Es kann schon ziemlich warm werden, Schweisstuch griffbereit halten und eventuell auch Desinfektionstücher bei vielen VR-Brillen-Wechsel.
    Hier noch einige Gameeindrücke: «PlayStation VR Worlds» bietet fünf kurzweilige Spiele und Erlebnisse, die alle Aspekte der VR-Brille und Zubehör durchleuchten. Jedoch ist der Wiederspielwert gering.
    Bei «Driveclub VR» sind insbesondere Kenner des PS4-Games punkto Optik enttäuscht, die doch markante Schwächen aufweist. Der Spielinhalt hingegen ist gross für ein VR-Game und kann - sofern man nicht Motion Sickness geplagt ist - lange motivieren.
    «Battlezone» ist eine VR-Hommage des 1980er-Automatenklassikers von Atari. Hier ist die Motion Sickness am stärksten fühlbar, wer dieses Game ohne Murren aushält, der hat einen starken Magen und muss sich um die VR-Zukunft keine Sorgen machen. Spielerisch müsst ihr taktisch den Gegner überlisten, Boden- und Lufteinheiten vernichten und Euch auch grösseren Vasallen stellen. Karten, Missionen und Bewaffnung werden stets neu generiert, zudem lässt sich vieles Freischalten. Trotzdem ist der Preis mit knapp 75 Schweizer Franken für diesen Titel zu hoch gegriffen.
    Das kostenlose «The Playroom VR» rundet das ganze Positiv ab: Die sechs VR-Games zeigen die Mehrspielerfähigkeit der VR-Brille sehr gut auf und sorgen für ein neues Spielerlebnis an einem kunterbunten Gameabend mit Freunden. (raf)
    27 min
  • «Gears of War 4» - grandiose Ballerevolution
    Das von Xbox-One-Besitzern am heissesten erwartete Game - «Gears of War 4» - macht seinem Namen alle Ehre.
    Euch erwartet brachiale Action-Kost mit cooler Story und zig Modis - plus: Oldschoole freuen sich über die Split-Screen-Kampagne.
    Das Xbox-PC exklusive Ballerspektakel (mit Xbox-Play-Anywhere-Option bei digitalem Erwerb) haut die Gamester.tv-Crew aus den blauen Redaktionssocken.
    Das Gameplay ist dabei gewohnt: Deckungsshooter mit genialem Pacing, markigen Sprüchen und muskulösen Badyboys und sexy Girls mit Faible für grosse Knarren.
    Die Story ist dabei 25 Jahre nach «Gears of War 3» angesiedelt, Euer Hauptprotagonist JD, Sohn von «Gears of War»-Legende Marcus Fenix. Beliebte und anerkannte Figuren der Franchise haben auch noch ihre Auftritte, doch die lassen wir hier im Verborgenen.
    Neben fiesen Locust-Arten müsst Ihr nun auch gegen Horden von Robotern kämpfen. Es gibt auch spielerische Neuheiten in der Kampagne: So müsst Ihr in Verteidigungssequenzen analog dem «Horde»-Modus taktisch geschickt die Vasallen fern halten, auch Fahrzeug-Abschnitte sind vorhanden.
    Im Multiplayer erwarten Euch etwa in besagtem «Horde»-Modus 50 Wellen, viele Charakterklassen wie Sniper, Ingenieur, etc. - sammelt fleissig Energie ein von gefallenen Gegnern und kauft so neue Verbindungselemente.
    Die Technik ist schlicht herausragend. Monsteroptik in 1080p, 60 FPS im MP, 30 FPS in der Kampagne mit «Dynamic Resolution» und keinerlei «Tearing». Der HDR-Support (Xbox One S) ist superb und kommt hier schlicht perfekt zur Geltung, besonders bei den Wetter- und Lichteffekten.
    Kurzum: Dieser virtuelle Krieg ist schlicht bombastisch und haut die Gamester.tv-Redaktion in Punkto Spielspass und Technik k.o.. (raf)
    11 min
  • «Forza Horizon 3» - Openworld-Racer mit prächtigem Fuhrpark
    «Forza Horizon 3» drückt mächtig aufs Gaspedal - die offene Spielewelt in Australien überrascht mit vielfältigen Rennplätzen: Sei es Wüste, Regenwald, Strände, Canyons, Städte oder Küstenstrassen - es gibt dermassen viel zu sehen, dass ich geneigt bin meinen nächsten Urlaub in Australien zu verbringen (doch dann denke ich an die zahlreichen «Nope»-Tiere und kurve lieber in «Forza Horizon 3» auf dem durch Ozeane von den anderen Kontinenten getrennte Kontinent).
    Das Game ist Xbox und PC exklusive, dank «Xbox Play Anywhere» könnt ihr flawless zwischen Konsole und PC wechseln. Via digitalem Kauf (Microsoft Store) erhält man auch die PC- und Xbox-One-Version.
    Der Fuhrpark ist wieder gewaltig: Mit über 350 originalgetreuen Fahrzeugen schlägt das Autoliebhaberherz höher.
    Auch gibt es viele neue Challenges wie «Danger Sign Jumps», «Drift Zones» und selbst Rennen gegen Motorboote sind möglich.
    Cool: Die Avatare meiner Online-Freunde kann ich anheuern, sie helfen mir bei Challenges, selbst dann, wenn die Online-Freunde offline sind.
    «Horizon Blueprint» zeigt, wer der Boss ist - nämlich der Speiler selbst. Ich erstelle Events, Challenges, teile diese Online und kann auch meine eigene Musik importieren. Im Auktionshaus verkaufe ich selbst erstellte Inhalte und kaufe mir dann neue Supermaschinen.
    Der Karriere-Modus kann gleich mit vier Spielern Online im Koop-Modus absolviert werden und bei Online-Rennen fordern mich bis zu 11 Spieler heraus.
    Die opulente Grafik kommt in 1080p daher und soliden 30FPS, selbst bei dynamischen Wetterwechseln sind keine Ruckler erkennbar - und der Motorensound ist einfach perfekt.
    Kurzum: Ein Top-Rennspiel, das sich arcadig fährt und auch dank zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten einen gewissen Simulationscharakter hat (jedoch weit weg von einer Simulation wie etwa «Assetto Cora»). Mir gefallen solche Rennspiele am Besten und dank der offenen Spielwelt, der zahlreichen Modi und Topoptik rast «Forza Horizon 3» aufs Rennspielpodest. (raf)
    19 min
  • «iPhone 7 Plus» - Power satt für mobiles Gaming
    Das neue iPhone 7 Plus wurde in der ersten Wave in die Schweiz gespült und wird zum Verkaufsschlager - vielerorts muss man mit langen Wartezeiten rechnen, besonders gefragt ist die neue Farbvariante «Diamantschwarz», welche erst ab November lieferbar ist (via Apple eigenem Shop).
    Diese Farbvariante gibt es auch nur ab 128GB (1019.-), doppelten Speicherplatz, 256GB, kann man für 1139.- erwerben. Dies ist somit die doppelte Kapazität gegenüber dem iPhone 6s.
    Die vier anderen Farbgebungen «Schwarz», «Silber», «Gold» und «Roségold» sind als Einstiegsmodell auch mit 32GB Speicherplatz für 899.- erhältlich.
    Im Lieferumfang enthalten: Das iPhone, EarPods mit Lightning Connector, Lightning auf USB-Kabel, SW USB Power Adapter und der Lightning auf 3,5-mm-Kopfhöhreranschluss Adapter.
    Kernstück des iPhone 7 Plus: Die Kamera, respektive Kameras. Denn die gleiche 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkelobjektiv (wie beim iPhone 7) kooperiert perfekt mit der zweiten 12 Megapixel Kamera (mit Teleobjektiv). Der optisch zweifache Zoom sorgt für knackscharfe, auch entfernte Objekte - besonders gut wird dies im Porträtfotos-Modus mit Schärfentiefen-Effekt zur Geltung kommen (beim Testgerät noch nicht verfügbar).
    Auch der digitale Zoom wurde deutlich verbessert, dieser knipst das Objekt der Fotobegierde bis zu 10x näher (bei Videos bis zu 6x).
    Das 5,5" grosse Retina-Display hat einen erweiterten Farbumfang (Farbraum wie die digitale Filmindustrie), 3D-Touch und eine satte 1920x1080 Auflösung. Insgesamt ist es das hellste iPhone-Display (25% heller als das Vorgängermodell).
    Das iPhone 7 Plus ist nach IP67 wasser- und staubdicht. In Süsswasser kann das Phone somit 30 Minuten bei etwa einem Meter Wassertiefe überleben. Kurze Tauchgänge im Pool oder Seifen-, Salzwassser sollte das Gerät auch überstehen. Achtung: Die Garantie deckt jedoch keine Wasserschäden!
    Der A10 Fusion Chip lässt Gamer, Videoproduzenten und Fotobearbeitungsliebhaber aufhorchen: Die Prozessorgeschwindigkeit ist etwa zweimal so schnell wie das iPhone 6 und die Grafikgeschwindigkeit sogar 3x schneller. Macht dadurch die Batterie noch schneller schlapp? Nein: Im absoluten Stresstest mit Grafik fressenden Games hält das iPhone 7 Plus etwa 60-90 Minuten länger als der direkte Vorgänger.
    Gamer freuen sich auch über die neuen Stereo-Lautsprecher, die wirklich wumms haben. Euch erwartet die doppelte Lautstärke gegenüber dem iPhone 6s und eine deutlich verbesserte Dynamik - die Power bewährt sich auch bei basslastigen Rap-Reggae-Tracks und Musikcutprogrammen.
    Der Home-Button arbeitet nicht mehr mechanisch, sondern auf haptischen Druck (drei Stufen einstellbar). Via 3D-Touch kann der Home-Button auch aufs Display verschoben werden.
    Die Taptic Engine schliesslich ist ein spannendes Feature für kommende Games: Komplexe Vibrationsmuster und verschiedene Intensitäten können programmiert werden, was etwa bei Rennspielen oder Ego-Shootern sowie Action-Adventures durchaus sinnvoll und spielerisch wertvoll integriert werden kann.
    Wer die Apple-Keynote gesehen hat weiss, dass der Fokus immer mehr in den Gamebereich gerichtet wird. Eindrücklich zeigte dies der überraschende Auftritt von Shigeru Miyamoto (u.a. Erfinder von «Super Mario»). «Super Mario Run» wird im Dezember erscheinen.
    Bis dahin lässt das iPhone die Grafikmuckis insbesondere bei folgenden Games spielen: «Oz: Broken Kingdom», «Asphalt 8» und «Infinity Blade 3». Zwei der drei Spiele sind ältere Titel, sprich, iPhone 7 Plus (exklusive) Titel sind noch Mangelware. Jedoch wird sich dies sicherlich in den nächsten Monaten ändern.
    «Gamester.tv» hält Euch diesbezüglich auf dem Laufenden und wird wie gewohnt immer wieder die besten Games für das neue iPhone in der beliebten Rubrik «Top Games für Apples iPhone» präsentieren. (raf)
    12 min
  • «FIFA 17» vs «PES 2017» - Virtueller WM-Final
    Dieses Jahr ist das Duell zwischen «FIFA 17» und «PES 2017» spannend wie selten zuvor - beide Kontrahenten zwingen den Gegenpart zu Höchstleistungen – das erfreuliche Resultat: Zwei Topfussballspiele für die Games. Wer sich für eines der beiden entscheiden muss, helfen wir mit unserem ausführlichem Videoreview und diesem schriftlichen Faktencheck:
    Faktencheck «FIFA 17»:
    Der neue Story-Modus überrascht: Ihr schlüpft in die Rolle des Nachwuchskickers Alex Hunter und wählt ein Team aus der Premier League für Eure Karriere. Ihr trefft Entscheidungen, levelt Euren Spieler auf und erlebt spannende Cutszenen - noch nicht so stark wie der Primus «NBA 2K», trotzdem eine tolle Neuerung.
    Auch im Trainer-Modus ist die englische Premier League im Fokus: Ihr könnt alle Trainer der teuersten Liga der Welt wählen. Der super beliebte Kartenmodus «FUT» wurde deutlich erweitert mit dem «FUT Champion»-Modus: Messt Euch in Online-Ligen, der Sieger erhält dann Ingame-Preise! Offline könnt Ihr auch die «FUT»-Teams Eurer Kollegen ausprobieren.
    Und auch sonst gibt es zahlreiche Neuerungen:
    Kader Updates, besserer Editor, besseres Defensiv- und Offensiv-Verhalten der KI-Spieler, besseres Ausnutzen der Physik im Zweikampf und deutlich mehr realistische Animationen. Auch die Standards wurden sehr gut überarbeitet und machen noch mehr Laune.
    Besonders fällt die grafische Neuerung auf: Die Frostbite-Engine, die auch bei «Battlefield» und «Need for Speed» verwendet wird, sorgt für das schönste Fussballspiel aller Zeiten. Dabei läuft alles flüssig in 60 FPS (PS4 und Xbox One).
    Zudem gibt es wie gehabt: 22 Spieler Online, 4 Spieler lokal, den «Be a Pro»-Modus und viele Turnier- und Pokal-Varianten.
    Das grösste Plus gegenüber «PES 2017» sind und bleiben die Lizenzen: Diese wurden nochmals deutlich erweitert. Hier die monströse Übersicht aller Teams, die dabei sind!
    Faktencheck «PES 2017»:
    Der Torhüter ist nicht mehr so ein Fliegenfänger wie in der 2016er-Ausgabe und die Spieler nehmen bessere Laufwege. Auch die Verteidigung wurde verbessert, die KI ist adaptiv. Taktiker freuen sich über noch mehr Einstellungen und auch die Animationen der Spieler wurden erweitert. Die Spielgeschwindigkeit wurde nochmals gedrosselt (Standardeinstellung).
    Grafisch gibt es ein kleines Upgrade: Gesichter wurden verbessert, Lichteffekte ebenso wie auch der Rasen. Die Kommentare sind hingegen sehr schwach, eine Abstelloption wäre wunderbar. Lokal messt ihr Euch mit bis zu sieben Spielern und Online dürfen 22 Spieler ran. Daneben gibt es den Modus «My Club», der den Erfolg von «FUT» nachahmt, eine Meisterliga (Karriere-Modus mit Teams) und in «werde zur Legende» spielt ihr eine Karriere eines virtuellen Kickers.
    Hierbei ist das grosse Plus: Via USB-Stick können vom PC für die PS4 alle fehlenden Teams eingespielt werden, klappt nicht bei der Xbox One Version.
    Eine Liste mit allen Teams und Ligen zu beiden Spielen findet Ihr auf unserer Webseite:
    http://www.gamester.tv/index.php/news/gamester-spielt-fifa-17-vs-pes-2017-virtueller-wm-final/
    20 min
  • «NHL 17» - Mini Update auf dem Eis
    Eigentlich kann man dieses neuerliche Update von «NHL 17» kurz fassen - ein gutes Eishockeyspiel ohne virtuelle Konkurrenz. Und das merkt man dem Produkt auch an - von allen EA-Games gibt sich hier der Entwickler am wenigsten Mühe, sprich Neuerungen sind spärlich gesegnet. Die Physik und KI wurden verbessert, trotzdem sieht man oft komische, unrealistische Animationen.
    Das optische Feedback, warum man zum Beispiel ein Bully verloren hat, ist hingegen eine gute Neuerung, einsteigerfreundlich.
    Der NHL-Franchisemodus wurde vergrössert. Man verwaltet nun als Manager vieles, wie etwa die Verwaltung der Ticketpreise, schaut, dass das Stadion auf dem neusten Stand ist, und vieles andere mehr. Auch der «World Cup of Hockey» (NHL-Variante der WM mit u.a. Team Euro, USA, …).
    Online dürfen bis zu 12 Spieler aufs Eis und es gibt auch den «Hockey Ultimate Team»-Modus analog dem «FUT» von «FIFA» - hier sieht man aber auch den markanten Unterschied. Der Lieblingsmodus der Fussballfans fällt hier verkürzt aus. Positiv fällt schliesslich der «Be a Pro»-Modus aus, da man vom Trainer mehr sinnreiches und nicht mehr rein negativ behaftetes Feedback erhält.
    Das Spieltempo ist insgesamt minim langsamer als in den «NHL 16»-Grundeinstellung. Schweizer Eishockeyfans freuen sich über einige Schweizer Stadien und Teams, schade ist jedoch die «Champions League Hockey» nicht dabei.
    Sehr schade ist jedoch die Tatsache, dass das Spiel keine neue Grafik-Engine erhielt, das Ganze sieht altbacken aus, wenn man sich die anderen Sport-Franchises anschaut.
    Alles in allem erhalten Eishockey-Fans ein durchwegs gelungenes Spiel, dieses Jahr fehlen aber die grossen Neuerungen. (raf)
    12 min
  • «Assetto Corsa» - das ist kein Rennspiel, sondern eine Simulation!
    Der Entwickler KUNOS Simulazioni präsentiert mit «Assetto Corsa» eine Rennsimulation der allersten Güte. 90+ Autos (Marken wie Ferrari, Lotus, Maserati, BMW, Mercedes Benz, Ford) wollen von Euch über 15 Laser gescannte Rennstrecken wie Silverstone, Nordschleife, Monza gefahren werden.
    Dazu lassen sich die Strecken mannigfaltig konfigurieren. Ihr tretet gegen 15 andere Rennfahrer an (auch Online). Die Physik-Engine wartet mit Reifenflachstellen, Temperaturzyklen, Graining und Blasenbildung auf.
    In den Modi wartet eine Karriere mit Rennwochenenden, diversen Klassen und Special Events auf Euch, zudem gibt es Drag Races und Drift Modus.
    Leider gibt es keine Tag- und Nacht-Zyklen, keine Wetterwechsel und Tearing und karge Menüs schwächen den optisch knapp guten Eindruck. Auch ist der Rennprogress teilweise nicht sofort ersichtlich und CPU-Gegner fahren teilweise in der letzen Runde unnötigerweise in die Box.
    Doch Rennpuristen können dies alles verschmerzen. Denn: Kein Konsolenrennspiel kann mit derart perfektem Fahrverhalten aufwarten. Wer Lenkrad und Pedale zu Hand und Fuss hat, erhält hier einen fahrerischen Traum. Jedes Auto fühlt sich anders und dabei gleichzeitig richtig an. Auch die Motoren heulen mächtig auf und sorgen hier für luxeriöse Rennatmosphäre. Kurzum: Wer eine Rennsimulation sucht und das Drumherum nicht so entscheidend ist, wird hier nicht nur fündig, sondern überglücklich. (raf)
    15 min
  • «Die Landwirtschaft 2017» - oh Graus, dieser Bauer ist eine arme Maus
    Dieser Bauernsimulator hat das Heu nicht auf der gleichen Bühne wie ich. Jetzt wollte ich doch einmal Hühner, Schafe, Kühe und Schweine züchten und Eier, Wolle, Milch und Gülle produzieren - der Weg zum Metzer kommt bei meinem Tier freundlichen Bauern hof nicht in Frage. Doch die Tiere lassen sich nicht wirklich beherbergen - viel zu eintönig fallen die Arbeitsschritte aus. Gerne hätte ich mich ausgiebig um die Tiere gekümmert, ausgemistet, die Tiere auf die Weide oder in die Berge gelassen, mit einem Hund die Schafe wieder am Abend eingesammelt, etc. Davon ist «die Landwirtschaft 2017» jedoch weit entfernt - lediglich gefüttert wollen die Tiere werden.
    Bei den Fahrzeugen stehen neun lizenzierte zur Auswahl, die Steuerung fällt dabei aber extrem holprig aus, auch die miese Kollisionsabfrage wäre bereits zu PS1-Zeiten mit Kopfschütteln bedacht worden. Macht denn der virtuelle Bauer etwas gut? Nun ja, die Präsentation ist okay, Anfänger freuen sich über eine grosse Karte, die aber sehr viel leblose Spielumgebung beherbergt.
    Bauern-Fazit: Diese Simulation bringt höchstens folgenden Ertrag: die Gurke des Monats, äh pardon, der Saison. (raf)
    11 min
  • «Xbox One S» - Microsofts neue Konsole mit coolen Features zum heissen Preis
    Microsoft veröffentlicht am 22. September ihre neuste Konsole, die «Xbox One S». Ab 299 Schweizer Franken erhaltet ihr die weisse Konsole mit 500 GB und neuem weissen Bluetooth fähigen Controller. Auch gibt es bei Verkaufsstellen das Set inklusive «FIFA 17» zu diesem Preis - Topangebot für Fussballfans!
    Wer sich noch gedulden mag, kann auch die limitierte Edition in (blut)rot mit 2TB und «Gears of War 4» ab dem 7. Oktober für 469.-wählen. Egal für welche Variante ihr Euch entscheidet, der Preis ist in jedem Fall heiss.
    Das Gerät ist dabei 40% kleiner als die Original Xbox One - das macht was aus! Zudem könnt Ihr das Gerät endlich auch hochkant aufstellen - eine grosse Platzersparnis ist garantiert.
    Doch damit nicht genug. Microsoft schrumpft nicht nur die Konsole, sondern spendiert auch viele neue Features, die echt was hermachen.
    Ganz vorne ist dabei das eingebaute Bluray Drive, dass 4K Ultra HD Filme abspielen kann. Dank HDR (High Dynamic Range Technologie) können höhere Kontrastverhältnisse zwischen Licht und Schatten dargestellt werden, was für visuelle Tiefe sorgt. Natürlich muss Euer Monitor oder TV dabei mitspielen.
    Das Gerät ist 100% kompatibel zur originalen Xbox One und deren Software. Als Plus für Technikfreaks: ESRAM ist marginal schneller und die GPU 7% schneller als die Xbox One. Die Übertragung Eures Profils und Games klappt zudem nahezu fliessend. Kurzum: Wer noch keine Xbox One hat, erhält mit der «S» eine superben Einstieg in die neuste Microsoft-Konsolen-Generation. Aber auch für bestehende Xbox One Besitzer, die ein Faible für 4K-Inhalte (Filme/Serien) und HDR haben, ist ein Kauf lohnenswert. (raf)
    17 min

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Seit 2007 präsentieren wir Euch mit "Games to watch" eine TV-Sendung rund um Videospiele. Die Spiele wurden dabei ausführlich im Testlabor gespielt und dann von der ganzen Redaktion bewertet. Diese Art der Präsentation ist nun passé. Denn nun rücken die Zuschauer noch näher ans redaktionelle Geschehen und die Games stehen noch mehr im Fokus.