Gamester spielt

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By gamester.tvVideo Games
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Gamester spielt episodes

  • Apple TV - Top-Games September «Legend of the Skyfish», «Pixel Cup Soccer 16», «Hotlap Heroes»
    Auf Apple TV erscheinen im August und September einige Hochkaräter, «Gamester.tv» spielt für Euch vor und wählt die drei besten Games aus.
    «Legend of the Skyfish» ist ein «Zelda» inspiriertes Adventure in isometrischer Perspektive. Eure Heldin, die Rotkäppchen ähnelt, wandelt mit ihrer Angelrute durch 45 Levels.
    Die Steuerung mit einem Controller funktioniert tadellos und der einfach Einstieg sorgt dafür, dass auch Anfänger mit der Rätsel-Action-Mischung zurechtkommen.
    Besonders überzeugen die vielen unterschiedlichen Gegner und Bosse und die hübsch gezeichnete Cartoon-Grafik mit sauberen Animationen.
    Achtung: Es gibt keine Synchronisation zwischen iOS-Devices und Apple TV, dafür müsst ihr Euch nicht über in-App Käufe ärgern, denn es gibt schlicht keine.
    «Pixel Cup Soccer 16» sorgt für Stadionatmosphäre im «Gamester.tv»-Testlabor. Die Entwickler haben sich wohl in den 90er-Jahren oft in den Arcades rumgetrieben. Die Pixel-Optik gleicht den Vorbildern aus den Spielhallen und überzeugt mit blitzschnellem Gameplay (verschiedene Stufen wählbar), flinker Telekamera und coolen Powerschüssen. Neben vielen Nationalmannschaften (keine Lizenzen) spielt ihr auch mit Fantasy-Teams und Frauenmannschaften. Auf mehreren Plätzen mit unterschiedlichem Terrain tragt ihr die Matches aus, Turniere stehen einige an, wie etwa die Copa America oder Weltmeisterschaft. Auch hier lobenswert: Keine In-App-Käufe.
    Abgerundet wird unser Apple-TV-Special durch «Hotlap Heroes». Ladet in diesem blitzschnellen Arcade-Racer bis zu sieben Freunde zum Rennen ein. Die Strecken sind auf einem Bildschirm ersichtlich, es wird gedriftet und geschubst, bis die Reifen quietschen. Die Steuerung ist sehr intuitiv und die Wahl der diversen Steuerungsmöglichkeiten (Smart Phone, Tablet, Controller, Remote) eine wahre Freude. (raf)
    21 min
  • «Deus Ex Mankind Divided» - augmentierte Menschen in Gefahr
    «Deus Ex Mankind Divided» spielt zwei Jahre nach dem letzten veröffentlichen «Deus Ex» («Human Revolution»). Somit ist «Mankind Divided» gegenüger dem Original von 2000 immer noch ein Prequel. Protagonist Adam Jensen versucht eine Verschwörung aufzudecken, die Beziehung zwischen Menschen und augmentierten Menschen ist dabei weiterhin sehr angespannt.
    Euer Held hat viele neue Augmentationen, die spielerisch eine tolle Ergänzung darstellen. Ihr habt auch die Option tödlich oder nicht tödlich Eure Mission anzugehen, schleichen, ballern, taktisches Vorgehen versus rohe Gewalt, vieles ist möglich.
    Bosskämpfe sucht Ihr übrigens vergeblich, spielerisch ist dies kein Verlust. Auch die verbesserte Spielmechanik im Allgemeinen und die saubere, gute Grafik sorgen dafür, dass Euch das Schleich-Action-Abenteuer lange ans Joypad fesselt. (raf)
    16 min
  • «King of Fighter XIV (14)» - der Prügelkönig ist zurück!
    Wow, SNK Playmore hat sich lange Zeit gelassen - sechs Jahre sind seit «KoF XIII» bereits vergangen - und die Wartezeit hat sich gelohnt. «King of Fighters XIV» ist ein gnadenlos gutes 2.5D-Prügelspiel (3D-Graik mit 2D-Darstellung). Das liegt besonders an den 50 facettenreichen Kämpfern (2 müsst Ihr freischalten), die allesamt ein Schlagrepertoire der feinsten Sorte im Petto haben. Hier sind taktische Variationen en Masse möglich, denn die 3er-Teams lassen sich beliebig zusammenstellen (Einzelkämpfe sind zwar auch möglich, jedoch nicht im Sinne dieser Prügelreihe, die 1994 in den Arcades und auf dem Neo Geo ihr Debüt feierte).
    Nervige Dauerblocker werden bestraft, wenn die Leiste leer ist, ist kein Blocken mehr möglich. Gradlinige Kampfaktivitäten erhöhen den "Power Gauge". Gefüllt lassen Eure Kämpfer EX- und Super-Specials vom Stapel, die einfach wundervoll aussehen.
    Im Story-Modus lernt Ihr Eure Kämpfer besser kennen und im Pary-Kampf-Modus haut ihr 11 Online-Gegnern auf die Mütze. Die 60 FSP in Full HD sieht man dem Spiel an, alles ist flüssig, die Kämpfer profitieren davon und Eure Augen werden mit geschmeidigen Animationen verwöhnt. Eine rundum gelungene Weiterführung der Serie, der «XIV»-Teil lässt mich endlich wieder den Prügelstick hervorkramen und so schnell lasse ich diesen nicht mehr los. (raf)
    14 min
  • «F1 2016» - Rennsimulation der feinsten Sorte
    Codemasters Birmingham bringt alle Teams und Fahrer der aktuellen F1-Saison auf die virtuellen Rennstrecken - und ja, alle Strecken der 2016er Saison sind implementiert, selbst auch neuste Streckenumbauten fehlen nicht. Die rasante Rennsimulation trumpft dabei mit besonders vielen Settings auf - die Anfänger wie Profis gleichermassen zufriedenstellen.
    Auch der Safety Car ist wieder integriert, was Puristen besonders freut. Der Karriere-Modus lässt Euch einen eigenen Avatar erstellen und es passiert auch viel neben der Rennstrecke, das neue Entwicklungsprogramm ist ein taktisches Schmankerl. Das Upgrade-System für die Fahrzeuge sorgt für Variationen. Beim Rennen selbst kann Euch schon einmal das dynamische Wettersystem überraschen. Wer dann zum Beispiel die falschen Reifen drauf hat, verliert wertvolle Sekunden.
    Neben der Karriere gibt es noch einige weitere Spielvarianten, besonders den Multiplayer möchte ich hervorheben. Mit 22 menschlichen Spielern kann hier im Meisterschaftsmodus gefahren werden, leere Plätze werden mit KI-Fahrern aufgestockt. Hier lässt sich sehr vieles einfstellen: Vom Simulationsgrad über die Traningslänge bis zur Qualifikation.
    Technisch ist die PS4 etwas stärker unter der Haube als die Xbox One, nämlich mit Full HD und 60 FPS gegenüber 900p und 60 FPS - auf beiden Konsolen ist jedoch klar: Wer virtuellen F1-Sport erleben möchte, kommt um diesen klasse Titel nicht vorbei. (raf)
    17 min
  • «Inside» - melancholischer Hüpf-Puzzler mit brillantem Artdesign
    Erinnert Ihr Euch noch an «Limbo»? Nein, nicht der Sommertanzhit 2010, sondern der «Xbox Summer of Arcade» Überhit. Die düstere Atmosphäre und einzigartige Spielbarkeit sorgte (nicht nur) in der «Gamester.tv»-Redaktion für grosses Aufsehen.
    Nun veröffentlicht Publisher Playdead ihren neusten mysteriösen, dunklen Streich: «Inside». Wie, weshalb, warum ein kleiner Junge von Menschen und Tieren flüchtet, das bleibt lange im Verborgenen. Aber gleich von Beginn weg ist der Spieler mittendrin und versucht den Protagonisten mit Schleichaktionen zu beschützen. Danach folgen Hüpf- und Rätseleinlagen, die sich meisterlich in das Spielgeschehen einweben. Die Atmosphäre saugt Euch sofort ein und sorgt für ein packendes Spielgefühl. Auch das sensationelle Artdesign und die blitzsauberen, unglaublich schön gezeichneten Animationen sorgen dafür, dass Ihr in das Spielgeschehen eintaucht.
    Die Ähnlichkeiten zu «Limbo» sind nicht von der Hand zu weisen, was aber auch nicht stört, denn in allen Belangen haben sich die Entwickler weiterentwickelt und «Inside» auf eine noch höhere Atmosphäre Stufe gehoben, als das ohnehin schon grandiose «Limbo». (raf)
    6 min
  • «Assault Suit Leynos» - 2D-Roboschlacht in neuem Gewand
    1990 erschien «Assault Suit Leynos» (auch unter dem Namen «Target Earth» bekannt) auf Segas Mega Drive. Nun wird die 16-Bit-Perle ordentlich grafisch und spielerisch aufgemotzt auf PS4 und PC veröffentlicht. Das nie in Europa erschienene Ballerspektakel spricht insbesondere 2D- und Janpanomech-Fans an.
    Eure Figur steuert sich träge, was stilistisch Sinn macht, spielerisch Umdenken erfordert. Euer Mech kann sich mit vielen Waffen aus- und aufrüsten und diese taktisch wechseln. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch, wurde gegenüber dem Original aber etwas abgeschwächt. Die Umgebungen und Vasallen sehen um etliches besser aus als im Original, der grafische Fresh-Up ist überaus gelungen.
    Spielerisch solltet Ihr die Gegner langsam angehen und nicht wie in «Contra» durchrauschen, hier geht alles trotz vielen Projektilen etwas gemächlicher ab, insbesondere in den Eskortmissionen ist taktisches Geschick gefragt. Ein ansprechendes Mech-Geballer, das aber nur für Hartgesottene gedacht ist, die mit der Trägheit des Mechhelden umgehen können. (raf)
    10 min
  • «No Man’s Sky» - erkunden, erforschen, in den Weiten des Alls verschwinden (für immer!)
    «Hello Games» sorgt dafür, dass es kein Game-Sommerloch gibt. Unglaublich, was vor dem Release alles über das Abenteuer im Weltraum geschrieben wurde. Jetzt kann aber auch endlich gezockt werden und die über 18 Trillionen - zufällig generierten Planeten - können entdeckt und erforscht werden. Dies ist auch das spielentscheidende Element: Wer kein virtueller Forscher sein möchte, sollte sich in anderen Galaxien umsehen.
    Das Spiel ist dabei fast schon meditativ - die Farben der Planeten sind derart bunt, fluoreszierend, grell und doch auch sanft und beschwichtigend, dass der Spieler regelrecht in den Farben versinkt. Der Grafikstil und die simple Sounduntermalung sind ein grosses Plus für das einzigartige Spielgefühl von «No Man's Sky».
    Nachdem Ihr Euer Raumschiff wieder flugfähig gemacht habt, kennt das Weltall kaum Grenzen, Eure Reisen können ohne entsprechenden Schub schon sehr lange dauern. Das Spielprinzip ist dabei auf einen einfachen Nenner zu bringen: Ihr sammelt Ressourcen, craftet, tauscht Waren und verdient Geld und kauft so neue Raumschiffe.
    Ihr könnt Aliens finden und deren Sprache erlernen oder etliche Lebewesen erforschen und - ganz wichtig - fotografieren. Riesige Weltraumschlachten oder Duelle gegen besonders übel gelaunte Aliens gibt es dabei aber nicht. Es warten nur kleinere Raumschiff-Scharmützel, die zumindest nach Upgrades Eures Waffensystems etwas dynamischer werden.
    Negativ fallen besonders die umständliche Menüführung, die augenscheinlich nach einem Maus-Eingabegerät schreit und das limitierte Inventar auf. Der Spielfluss wird hier unnötig verstrickt. Auch der fehlende Multiplayer-Aspekt ist schade, wie schön wäre es doch gewesen mit Freunden neue Galaxien zu entdecken. Zwar gibt es sehr seltene Treffen mit anderen Spielern, die Interaktionen sind - zumindest aktuell - kaum vorhanden.
    Wer sich mit den genannten negativen Punkten abfinden kann und keine Angst vor Schwarzen Löchern hat (die Euch aus dem vielleicht gefundenen Paradies schleudern werden), wird ein ambitioniertes Spiel vorfinden, dass in seiner Gänze sehr sanft, beruhigend und harmlos ist. Auch werden Emotionen geweckt, die man in Videospielen eher nicht findet - zum Beispiel die Sehnsucht nach der unendlichen Weite. Insgesamt ist die Einsamkeit ist gross, was für mich wiederum in der Videospielwelt neuartig ist, ein ungewohntes Gefühl wird hier aufgerüttelt, was für die Einzigartigkeit dieses Spiels spricht. (raf)
    10 min
  • «Sommerpause» - Entspannung in Las Vegas
    Das Gamester-Team ist in der Sommerpause. Wir nutzen die Zeit um auszuruhen, Kraft zu tanken, Spass im Casino zu haben, zu lesen und einige neue Ideen zu entwickeln. Ab Mitte August werden wir mit vollen Kräften wieder am Start sein.
    2 min
  • «Pac-Man», «Galaga» und «Dig Dug» - Arcade-Klassiker der Goldenen Ära im alten Gewand
    «Pac-Man» ist die Gameikone der frühen 80er. Songs landeten in den US-Charts, es gab unzähliges Merchandise und selbst Frühstückflocken im Pac-Man-Design wurden von 80er Kids verspiesen. Ausserdem ist «Pac-Man» der erfolgreischste Spielhallenautomat aller Zeiten! Und nun lässt sich der gelbe Pillenfresser, der ursprünglich «Puck-Man» heissen sollte, jedoch die Namensänderung erhielt, weil die Japaner sich vor Vandalen fürchteten, die an den Arcades aus dem «P» ein «F» machen könnten, auf der PS4 von Geistern durch das Einbildschirm grosse Labyrinth jagen. Dies entweder im Einzelkauf oder wahlweise im «Arcade Game Series 3-in-1 Pack» inklusive «Galaga» und «Dig Dug».
    Für Aracde-Nostalgiker sicherlich immer noch eine Runde wert, besonders, wenn man die Games nicht schon irgendwo auf einer anderen Plattform bereits ein- oder mehrmals gedownloadet hat. Alle Games haben einige Optionen, so lassen sich etwa die Aracde typischen Scanlines einstellen und auch verschiedene Sound-Settings werden angeboten.
    Was erwartet Euch? In «Pac-Man» müsst Ihr alle Pillen essen, Geistern ausweichen und diese jagen, nachdem ihr die Superpille gemampft habt - diese Umkehrung des Spielprinzips hält jedoch nur kurz an, danach seit ihr wieder der Gejagte. In «Galaga» bekämpft Ihr Ausserirdische Insekten, die den Spielern abballern, Kamikaze mässig in den Spieler fliegen oder ihn sogar entführen. Dann kann man sich das entführte Schiff jedoch zurückholen und - wenn erfolgreich gerettet - im Doppelpack die Invasoren bekämpfen. Berühmt wegen eben dieser Entführungsgeschichte und der sensationellen Bonusrunde mit packender Musik und sich im Takt bewegenden Insektenaliens. Der jedoch mit Abstand beste «Galaga»-Teil ist und bleibt die "88er"-Variante - einer der besten Arcade-Titel überhaupt!
    Schliesslich lasst ihr in «Dig Dug» brutal diverser Viecher platzen. Grabt euch in die Erde, pumpt Luft mit eurer Pumpe in Drachen und anderes Gesindel, bis diese explodieren - was für ein brutales Spiel! Umrahmt jedoch in bunter Comicoptik, fällt es schwer das Spielprinzip richtig ernst zu nehmen.
    Alles in allem ein schönes Dreierpack für Nostalgiker und Kids mit Mut zu schnellen, schwierigen Games. Denn wer in jedem dieser Spiele die ersten 10 Levels bestehen möchte, muss schon einige Skills aufweisen. Traust du dir diese Herausforderung zu? (raf)
    10 min
  • «Tour de France 2016» - Radsport hautnah
    Die Gamester.tv-Redaktion ist überrascht. Zum ersten Mal testen wir einen «Tour de France»-Velo-Manager und staunen über die hohe Vielzahl an Features.
    Der Spieler fährt wahlweise die komplette Tour, setzt gezielt Attacken, gibt taktische Anweisungen an seine Teamkollegen, fährt der Ideallinie entlang und muss darauf, nicht in ein konditionelles Loch zu fallen.
    Zudem gibt es einen vielseitigen Herausforderungsmodus, in welchem ihr bestimmte Ziele verfolgt und ihr könnt die Tour im Koop-Modus erleben.
    Die Optik ist zwar nicht auf herausragendem Niveau, zu viele Ruckler und Pop-Ups stören das Gesamtbild, jedoch sorgen viele Zuschauer und schöne Umgebungen für Tour-Stimmung.
    Online-Ranglisten sorgen dafür, dass sich der Spieler auch mit anderen Tour-Fans vergleichen kann.
    Profis versuchen sich am Profiteam-Modus, hier sorgt ein Sponsorensystem für authentisches Feeling und auch spezielle Wettkämpfe wie der «Circuit des Grimpeurs» sorgen für Nervenkitzel. (raf)
    8 min

About Gamester spielt

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Seit 2007 präsentieren wir Euch mit "Games to watch" eine TV-Sendung rund um Videospiele. Die Spiele wurden dabei ausführlich im Testlabor gespielt und dann von der ganzen Redaktion bewertet. Diese Art der Präsentation ist nun passé. Denn nun rücken die Zuschauer noch näher ans redaktionelle Geschehen und die Games stehen noch mehr im Fokus.