GEDÖNS

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GEDÖNS episodes

  • #18 Warum Perfektionismus dich UNGLÜCKLICH macht
    Es klingt einerseits so klar und kräftig, andererseits ist es ein hohler Begriff, dem nur wir selbst eine Bedeutung schenken können. Wir selbst legen also fest, was perfekt ist und was nicht. Meistens geht Perfektionismus mit einem erhöhten Erwartungsdenken einher. Makellosigkeit ist eine Illusion. Niemand hat je festgelegt, was Perfektion genau ausmacht und sie kann alle Lebensbereiche umfassen. Wenn wir nie Fehler machen, können wir uns nicht weiterentwickeln. Das Vermeiden von Fehlern hemmt dann sogar die Möglichkeit, seine Fähigkeiten auszubauen. Der Erwartung, immer perfekt sein zu müssen, erzeugt einen ungeheuren Druck und nimmt uns jegliche Leichtigkeit, die ja eigentlich dafür notwendig wäre, um inspiriert und kreativ zu sein. Der Druck, den wir uns durch Perfektionismus ständig selbst machen, erzeugt innere Anspannungen, die körperliche Symptome hervorrufen und uns auf Dauer krank und somit unglücklich machen können. Dadurch, dass wir selbst festlegen, was perfekt ist, legen wir unsere eigene Messlatte immer wieder neu aus. Wir bleiben dadurch immer hinter unseren eigenen Erwartungen, was wiederum Minderwertigkeitsgefühle verursacht. Er macht uns also unglücklich.
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    23 min
  • #20b Negative Gedanken Teil 2

    Dies ist der 2. Teil "Negative Gedanken". Gerade in der momentanen Situation ist es für den ein oder anderen manchmal schwierig, einen Ausgleich zu finden - da machen sich schnell negative Gedanken breit, die zu einem negativen Gefühlsleben führen. Was wir dagegen tun können ohne unsere negativen Gedanken und Gefühle zu verleugnen, erkläre ich in der heutigen Folge. 

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    25 min
  • #5 Wie du am besten mit negativen Gedanken umgehst
    Welchen Sinn haben eigentlich negative Gedanken? Und wie werden wir sie wieder los, wenn wir durch sie negative Gefühle bekommen, die uns das Leben unnötig schwer machen? Das Annehmen dieser Gedanken ist der erste Schritt, um aus diesem Strudel an Negativität auszubrechen. Von den 60.000 bis 80.000 Gedanken, die uns so tagtäglich durch den Kopf gehen, ist der Großteil jedoch unbewusst. Wir merken erst, dass wir denken, wenn sich unser Gefühlsleben schlagartig verändert. Warum unsere Gedanken auch unsere Zukunft bestimmen erkläre ich in dieser Podcastfolge.
    32 min
  • #4 "Denk doch mal positiv!" - Toxic Positivity
    Toxic Positivity - ein altes Phänomen, das jedoch seit noch nicht allzu langer Zeit geraumer Zeit einen Namen trägt. Man könnte es beschreiben als ein auf-Teufel-komm-raus positiv-sein-müssen. "Positive vibes only"! Klar ist es für das eigene Glück sehr wichtig, regelmäßig positive Gedanken zu haben und nicht alles schwarz zu malen. Bei Toxic Positivity werden die "schlechten" Gefühle eines Menschen abgewertet, sodass dieser sich dann weder gesehen noch verstanden fühlt. Meistens äußert sich das in Kommentaren wie "Jetzt sieh das doch mal nicht so negativ" oder "Anderen geht es bestimmt schlechter als dir, also hör auf zu jammern." - wenn dem Kommunikationspartner sozusagen die Daseinsberechtigung der eigenen Gefühle abgesprochen wird. 
    Nicht nur im Dialog, sondern auch uns selbst gegenüber kann es sein, dass wir Gefühle unterdrücken und diese mit einer erzwungenen Happiness versuchen zu überspielen. 
    Jedes Gefühl, egal welcher Bewertung es auch gerade unterliegt, sollte Raum haben dürfen. Bei Toxic Positivty geht es meistens nicht um die Person, der es gerade schlecht geht, sondern um denjenigen oder diejenige, welche*r das Problem nicht hören will und somit seine*m Gesprächspartner*in die Gefühle abspricht. Es geht in dem Moment auch nicht darum, eine grundsätzlich positivere Denkweise zu entwickeln, sondern nur darum, sich mit einem Problem nicht auseinander setzen zu wollen, weil es womöglich gerade eigene Themen triggert, die nicht raus dürfen.
    Was das bewirkt und woher das kommt, dass wir uns durch Toxic Positivity weder gesehen noch gehört fühlen, kläre ich in Folge 19.
    23 min
  • #18 (Über)lebensstrategien: Hin-zu- und Weg-von-Motivation

    Heute geht es um Hin-zu und Weg-von-Motivationen. Oftmals sind wir in einigen Bereichen unseres Lebens eher die Problemvermeider anstatt die großen Visionäre. Wieso ist es manchmal sinnvoll, sich auf das zu fokussieren, was man will, anstatt auf das, was man nicht will? Wir Menschen sind leider von der Gesellschaft so konditioniert, dass wir oftmals gar nicht richtig wissen, was wir vom Leben überhaupt wollen, welche Herzenswünsche und Träume wir haben. Nicht jeder Mensch muss ein Visionär sein, um zu wissen, was er/sie im Leben will. Warum es manchmal wichtig ist, den inneren Kompass neu auszurichten, um dem eigenen Glück auf die Sprünge zu helfen, erkläre ich dieser Folge.  

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    27 min
  • #3 Die eigenen Bedürfnisse erkennen und kommunizieren

    Was sind unsere Bedürfnisse, wie erkennen wir sie und wie können wir sie bestmöglich kommunizieren, sodass die Botschaft auch beim Adressaten ankommt? Bedürfnisse sind nichts, das wir in unserer Kindheit, in der Schule oder Ausbildung lernen herauszufinden. Wie erkennen wir also, was unsere wirklichen Bedürfnisse sind, die uns langfristig glücklich machen – nicht zu verwechseln mit dem kurzfristigen Lustgewinn, mit dem wir unser Belohnungszentrum füttern.

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    37 min
  • #17 Die Geschichte von Uwe und Fred
    Versteckte Glaubenssätze hindern uns oft daran, den Weg im Leben einzuschlagen, der uns glücklich machen würde. Die Geschichte von Uwe und seinem besten Freund Fred soll verdeutlichen, was Glaubenssätze für eine starke Wirkung in unserem Unterbewusstsein haben können. Wie viel einfacher ist unser Leben eigentlich, wenn wir uns mal darauf besinnen, was wir wollen, anstatt immer darauf zu schauen, was wir nicht wollen? Viel Spaß bei der Folge
    23 min
  • #14 Ohne Fleiß kein Preis
    Das Sprichwort "Ohne Fleiß kein Preis" setzt schon einen Mangel voraus, denn wenn wir nicht fleißig sind, bleiben wir schließlich ohne Preis. In dieser Podcastfolge erkläre ich, woher Mangelgefühle kommen, wie man sie auflösen kann und wieso es nicht immer besonders vorteilhaft ist, der fleißigste Mensch unter der Sonne zu sein. 
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    24 min
  • #13 Willst du gelten, mach dich selten
    Von Ghosting und Menschen, die einfach so abtauchen. Haben die jetzt viel zu tun oder schlichtweg nur keinen Bock? Wenn wir keine Entscheidung darüber treffen dürfen, ob ein Kontakt einfach so abgebrochen wird, geht das mit Machtlosigkeit und einem
    Gefühl des ausgeliefert-seins einher. In unserer Hilflosigkeit suchen wir oft die Schuld bei uns, denn den anderen können wir ja nicht mehr fragen. Wie geht man am besten damit um, wenn ein scheinbar geliebter Menschen plötzlich verschwindet? Und wieso wird dieser Spruch "Willst du gelten, mach dich selten" häufig dann verwendet, wenn man sich wieder interessant machen sollte. Welchen Effekt hat das "sich-selten-machen" des anderen auf unsere Psyche? Was ist damit ursprünglich gemeint?Schreib mir gern: 
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    22 min
  • #12 Glück im Spiel, Pech in der Liebe
    Was wäre, wenn wir rundum glücklich sein könnten? Was wäre, wenn wir nicht mehr denken würden, dass es doch bestimmt irgendwo einen Haken gibt? Wir nehmen unsere Umwelt durch einen Filter wahr. Dieser Filter ist aber nicht die Realität. Woher wissen wir aber, was die Realität ist und, ob wir wirklich Pech haben oder einfach nur in einer Art und Weise handeln, die für unser Glück hinderlich ist? Es sind häufig die in der Gesellschaft verbreiteten Glaubenssätze, welche uns glauben lassen, wir hätten nicht das komplette Glück verdient. Daraus kann folgen, dass wir unserem Glück selbst im Weg stehen. 
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    30 min

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GEDÖNS ist unnötiges Zeug, das irgendwo rumliegt. Dieser Podcast ist auch unnötig und langweilig. Selbst schuld, wenn du dir den anhörst.