Geldbewusst
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Geldbewusst episodes

  • Folge 22 - Realität ist verhandelbar

    Abgesehen von dem, was Gesetze und Naturgesetze festlegen, können alle Regeln gebeugt oder gebrochen werden. Und das ist keine Frage von Moral oder Unmoral.

    Denke nach, welche Möglichkeiten es gibt, um ein positives Ergebnis zu erzielen.

    Ein Beispiel: Arbeit kostet Zeit. Arbeit bringt Zeit.

    Was davon hört sich für Dich richtig an? Als normaler Arbeitnehmer tauschst Du Zeit gegen Geld. Du bekommst einen Lohn für deine Arbeitszeit. Aber Arbeit kann auch Zeit bringen. Dann wenn sie etwas schafft, dass dann bestimmte Dinge automatisch erledigt und wiederkehrende Arbeit vermeidet.

    Wenn Du z.B. für ein Produkt einen Fragen & Antworten Katalog erstellst, diesen über das Internet zugänglich machst und zusätzlich in der Warteschleife der Telefonhotline des Herstellers auf diesen Fragen & Antworten Katalog hinweist, lässt sich die Anzahl der Wiederholer-Fragen deutlich reduzieren. Arbeit hat Dir also Zeit in der Zukunft gespart.

    Wenn Du nun ein freiberuflicher EDV Berater bist und anderen Menschen dabei helfen kannst, mit einer bestimmten Software schneller Daten einzugeben, dann verschaffst du diesen Menschen Zeit.

    Und wenn diese Person vielleicht Gitarrenunterricht gibt und Dein Kind gerne Gitarre lernen möchte, dann ließe sich vielleicht eine Gewinnbringende Situation für beide Seiten erzielen, ohne dass der eine dem anderen etwas bezahlen muss.

    Was ich sagen will ist, dass Dein Wissen und Dein Knowhow für jemand anderen von Interesse sein kann und umgekehrt. Schaue also, ob Du einen Deal machen kannst. Es muss nicht immer alles mit Geld bezahlt werden, werde Dir dessen bitte bewusst. Ich weiß, dies hier ist der Geldbewusst Podcast und es geht um Geld, aber es gibt eben auch geldwerte Leistungen. Und solche Möglichkeiten zu erkennen, kann Dich enorm weiterbringen.

    Erstens bekommen andere Menschen mit, was Dein Wissen und Dein Knowhow ist. Und zweitens kannst Du Geld bei Dir behalten. Wenn Du geschickt bist, kannst Du sogar sehr viel Geld bei Dir behalten. Denn bei Deiner Leistung geht es um den Wert, den diese Leistung eben für den anderen hat. Sprich um die Zeit, die der andere dadurch in der Zukunft einspart. D.h. es ist gut möglich, zwei Stunden Software-Schulung gegen einen vierwöchigen Gitarrenkurs zu tauschen. Denn durch Deine Schulung spart der Andere jede Woche 40 Minuten Zeit für die nächsten Jahre. Und der Gitarrenkurs ist natürlich für mehrere Teilnehmer ausgelegt. Somit verursacht Dein Kind für den Anderen nur geringfügige Mehrkosten.

    Reiche Menschen denken in Deals. Denke nicht an das 'ob', sondern an das 'wie'. Ich meine damit: Denke darüber nach, wie Du es schaffen kannst. Es ist keine Frage des ob.

    Hier einige Beispiele für Fragen, die Dich zum Nachdenken animieren sollen:

    1. Wie kannst Du Zeitfresser anderer Menschen eliminieren?
    2. Wie kannst Du Abläufe anderer Menschen automatisieren?
    3. Wie kannst Du regelmäßig zur Ruhe kommen um Kraft für neue Ideen zu schöpfen?

    Geld fließt auch in Form einer Leistung. Denn Geld ist Energie. Die Frage ist also nicht, ob Du dir etwas leisten kannst, sondern wie Du Dir etwas leisten kannst.

    Allein die Frage auf diese Art und Weise umzustellen und dann nach einer Antwort zu suchen, wird einige Deiner bisherigen Denkangewohnheiten auf den Kopf stellen. Aber bitte nutze diese Methode. Das Finanz-Erfolgsjournal, welches ich in der zurückliegend letzten Folge behandelt habe, kann Dir dabei helfen, diese Form des Denkens zu etablieren.

    Es muss nicht alles mit Geld im Wortsinne bezahlt werden, also nicht mit Papiergeld, Münzen oder elektronischer Bezahlung. Finde Alternativen.

    Und nun viel Spaß bei Kreieren Deiner neuen Realität.

    5 min
  • Folge 21 - Finanz-Erfolgsjournal

    In der heutigen Folge, die Du übrigens wieder unter geldbewusst.wordpress.com zum Nachlesen findest, möchte ich Dir ein Instrument vorstellen, dass Dir helfen wird, Dich reicher zu fühlen und damit Deinen individuellen Weg unterstützt. Ich spreche hier vom Finanz-Erfolgsjournal.

    Es geht bei diesem Journal darum, jeden Tag verschiedene Gedanken zu notieren und den Blick auf das Erreichte und das Mögliche zu schärfen.

    Dazu nutze ich die folgenden Punkte:

    1. Dafür bin ich dankbar:

    Beispiel: Für die gemeinsame Zeit mit einem geliebten Menschen.

    1. Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen:

    Beispiel: Ich sollte vorher mit meinem Partner die Erwartungen an den gemeinsamen Urlaub abklären.

    1. Das ist mir gelungen:

    Beispiel: Ich konnte den Kunden ABC von meinem Produkt überzeugen.

    1. Auf diese Idee bin ich gekommen:

    Beispiel: Für mein Produkt könnte ich noch eine Kurzanleitung mit den wichtigsten Punkten erstellen.

    1. Damit habe ich auf meine Ziele eingezahlt:

    Beispiel: Ich habe heute Morgen als erstes an meiner Marketingstrategie gearbeitet.

    1. Diese Chance habe ich erhalten:

    Beispiel: Herr IJ von der Firma ABC rief mich an und fragte nach Kooperationsmöglichkeiten.

    Ich schreibe einmal am Tag zu diesen Punkten etwas auf und trainiere mich damit selbst, die positiven Dinge in meinem Leben zu bemerken und den Fokus von den negativen Dingen wegzulenken. Das ist doppelt gut. Außerdem hilft es ungemein, wenn man einen Tag hat, an dem man im Grübeln und Zweifeln festhängt, sich die Journale der letzten Wochen und Monate vorzunehmen und diese einfach mal durchzublättern. Der Kopf wird automatisch wieder auf alle erfolgreich erledigten Punkte, erhaltenen Chancen, Visionen zurückgelenkt und denkt über die nächsten dienlichen Schritte nach.

    Verstehe bitte, wie mächtig dieses Instrument ist. Es hilft Dir auch dabei, die nächsten zu erledigen Schritte für den Folgetag zu erkennen. Diese Schritte kannst Du dann natürlich auch in einer Spalte „nächste Schritte“ gleich notieren. Und schon hast Du einen Rohentwurf deines Tagesfahrplans.

    Ich führe dieses Journal in einem Wochenformat als DIN-A4 Seite und habe sehr gute Erfahrungen damit machen können. Mir gelingt es, die wichtigen Dinge im Bewusstsein zu tragen und mich auf diese Dinge zu fokussieren. Zugleich gewinne ich inneren Antrieb, weiter an den Themen zu arbeiten, da ich das bereits Erreichte vor Augen habe.

    Denke immer daran: Motivation lässt Dich etwas beginnen, Gewohnheiten lassen es Dich zu Ende bringen.

    Mache das Journal zu einer Angewohnheit.

    Wenn Du magst, dann wende dieses Journal an und schreibe mir gerne, was sich daraufhin in Deinem Leben geändert hat. Das geht ganz einfach über einen Kommentar zu dieser Folge.

    4 min
  • Folge 19 - würdig sein, zu empfangen
    Mache bitte nicht den Fehler, und verkrampfe Dich finanziell, indem Du anfängst, Dein Geld beinhart bei Dir zu behalten. Du baust damit eine Art Staudamm, um das Geld aufzustauen, aber irgendwann wird der Druck zu groß. Auch ein Staudamm hat an bestimmten Stellen durchlässige Punkte, damit das Wasser im Fluss bleiben kann. Und so eine durchlässige Stelle braucht auch Dein Geldstaudamm. Was meine ich damit? Ich rede von einer wohltätigen Ader, die abfließen darf. Bedenke bitte immer, dass Geld im Fluss sein muss. Geld vermehrt sich nicht unter Deinem Kopfkissen. Du musst es investieren. Aber du musst auch dankbar sein, für das Geld, welches du hast. Dankbar zu sein, bedeutet aber auch, anderen Menschen, die bedürftig oder in einer Notsituation sind, zu helfen. Daher gibt es in meinem Finanzkonzept der Einnahmen und Ausgabenverwaltung und der Aufteilung auf Geldtöpfe auch einen Geldtopf für Wohltätigkeit bzw. Spenden. Überlege Dir regelmäßig, welcher Organisation du das Geld zukommen lassen willst. Welche Themen liegen Dir am Herzen. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu spenden.

    In einem Buch von Jesper Juul las ich einst den Begriff gleichwürdig. Er bedeutet, dass alle Menschen auf der gleichen Stufe gleich würdig sind. Sei deshalb würdig, Geld zu empfangen, indem Du auch anderen das empfangen ermöglichst, anderen Menschen, die weniger Geld zur Verfügung haben, als Du selbst.

    Oder mit anderen Worten: Geben ist seliger denn nehmen.

    Mit diesen Gedanken möchte ich Dir eine Anregung geben, dankbar zu sein, für Deine finanziellen Erfolge und davon etwas zurückzugeben. Meine Faustregel besagt, 10 Prozent in den Geldtopf Wohltätigkeit und Spenden zu verteilen. Wenn Dir das am Anfang zu viel erscheint, dann fange mit 5 Prozent an und steigere den Prozentwert Monat für Monat, bis Du bei 10 Prozent angekommen bist.

    Und noch ein Tipp. Du kannst die Summe natürlich auch lokal an einen Verein oder eine Organisation spenden. Dort kannst Du auch persönlich hingehen und nachfragen, für welchen Zweck Dein Geld eingesetzt werden wird. Evtl. kannst Du auch bestimmen, für welchen Zweck es eingesetzt wird. Umso genauer Du es weißt, umso genauer kannst Du es Dir in Deinen Gedanken vorstellen, welche Kraft das von Dir gegebene Geld an dieser Stelle entfalten wird. Du wirst dann spüren, wie gut es sich anfühlt, Geld bewusst weg zu geben. Und umso mehr wirst du feststellen, wie wichtig dieser Geldtopf ist.

    In diesem Sinne, eine erfolgreiche Woche.
    4 min
  • Folge 20 - Relation

    Kennst Du das auch? Jemand fährt mit einem tollen neuen Auto vorbei

    und denkst Dir: Mensch, wie macht der das? Warum kann ich mir das nicht
    leisten?

    An dieser Stelle sei erst einmal gesagt, dass das Auto

    1. nicht seins sein muss
    2. nicht abbezahlt sein muss

    Und Du weißt auch nicht, ob dieser Mensch

    1. einen Kontostand im Plus hat
    2. glücklich ist
    3. die finanziellen Informationen besitzt, die Du bereits hast

    Wenn

    Du Dich mit Anderen vergleichst, dann machst Du Dich unglücklich.
    Vergleichen ist ein Nährboden für Minderwertigkeitsgefühle &
    Depressionen. Und damit Dir Dein Kopf nicht solche Streiche spielt,
    beschäftigen wir uns in der heutigen Folge einmal mit dem Thema
    Relation.

    Alles ist in Relation. Wenn Du für 3 Wochen nach Spanien

    in den Urlaub fliegst, Dein Nachbar jedoch eine 6 wöchige Rundreise
    nach Japan, China und Thailand macht, dann kann es sein, dass sich Deine
    Reise „kleiner“ anfühlt. Ganz ehrlich: Es gibt viele Leute, die sich
    Urlaub gar nicht mehr leisten können. Diese Leute machen allenfalls
    Urlaub auf Balkonien. Vergleiche Dich also besser mit diesen Leuten.
    Dann wirst du feststellen, wie „groß“ sich Deine finanziellen
    Möglichkeiten für Urlaub anfühlen.

    Und falls Du selbständig bist

    und die Auffassung vertrittst, dass Dein Produkt oder Deine
    Dienstleistung nicht mehr wert ist, als Du momentan dafür verlangst,
    dann höre Dir die vorletzte Folge zum Thema Geldthermostat auf jeden
    Fall an, aber vergleiche das doch mal mit dem Wert, den Dein Produkt
    oder Deine Dienstleistung dem Anderen bringt.

    Noch ein Beispiel.

    Falls Du Dir vorgenommen hast, eine bestimmte Summe Geld als Vermögen
    aufzubauen, Du aber denkst, dies nicht schaffen zu können, dann
    vergleiche Deinen Zeitplan doch einfach mal mit anderen erfolgreichen
    Menschen. Haben diese Menschen ihre Ziele schneller erreicht als Du?
    Eine Grundregel besagt, dass überschätzt wird, was man an einem Tag
    erreichen kann, jedoch unterschätzt wird, was man in einem Jahr
    erreichen kann.

    Und falls es darum geht, dass Du einen Reiz

    benötigt, um Dich zu motivieren, weil Du Dir ein finanzielles Ziel
    gesetzt hast, z.B. wenn Du gerne Deine Einnahmen verdoppeln willst, dann
    vergleiche Dich bitte mit Leuten, die es geschafft haben, das zehnfache
    an Einnahmen zu generieren. Auch hier funktioniert das Prinzip der
    Relation.

    Nutze den Vergleich immer zu Deinem Vorteil. Wenn Du

    Dich gerade schlecht fühlst, dann schaue darauf, wie viel besser Deine
    Situation im Vergleich zu der Situation anderer Menschen ist.

    Wenn

    Du einen Anschub brauchst, um an Deinen Zielen zu arbeiten, dann
    vergleiche Dich mit Menschen, die ein Vielfaches von dem geschafft
    haben, was Du Dir vorgenommen hast. Du weißt dann, dass es möglich ist.

    Bitte

    komme in die Anwendung und setze die Dinge immer bewusst in Relation.
    Wenn Dir diese Methode hilft, noch fokussierter an Deiner finanziellen
    Situation zu arbeiten, dann freut mich das sehr.

    Und wenn Du jemanden kennst, dem diese Podcast Folge weiterhelfen könnte, dann leite ihm den Link doch bitte einfach weiter.

    Nächste Woche sprechen wir dann über das Finanz-Erfolgsjournal. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    4 min
  • Folge 18 - Dein Geldthermostat

    Wer hoch hinaus will, muss groß denken. Das klingt jetzt sicher etwas

    abgehoben für Dich. Ich verstehe das. Denn vor ein paar Jahren wurde
    ich mit diesem Satz erstmals konfrontiert und hatte auch so meine Mühe,
    zuzulassen, dass der Satz auf mich wirken darf. Denn wir alle haben ein
    Gerüst aus Werten und Glaubenssätzen, in das die neue Information
    reinpassen muss, um für uns plausibel zu sein. Ansonsten wird die neue
    Information unbewusst aussortiert.  

    Heute will ich über Deine

    persönliche Einstellung beim Geld sprechen. Ich meine die Einstellung
    Deines Thermostates. Auf welche Geldsumme ist Dein Thermostat
    eingestellt? Auf welche Geldsumme arbeitest Du gedanklich hin?

    Ich

    weiß, auch das klingt alles etwas abstrakt. Was ich meine ist, dass wir
    unser Heizungs-Thermostat immer ein bisschen höher stellen müssen, wenn
    wir es wärmer haben wollen. Das ist auch beim Thema Geld so. Wer Geld
    besitzen möchte, muss sein Thermostat auf „behalten“ einstellen. Und  im
    zweiten Schritt muss es natürlich auf eine „bestimmte Geldsumme“
    eingestellt werden.

    Wenn wir uns vornehmen, eine Summe von 200 €

    zu erreichen, dann werden wir auch sehr wahrscheinlich 200 € erreichen,
    aber eben keine 1000 €. Der Grund ist ganz einfach. Wir arbeiten nur auf
    das hin, was wir uns vornehmen. Wir müssen also größer denken und das
    Geld-Thermostat aufdrehen, damit wir auch mehr erreichen.

    Also nehme Dir nun bitte einen Zettel und einen Stift und überlege Dir einmal, worauf Dein Thermostat momentan eingestellt ist.

    Und

    jetzt überlege bitte, was für einen Geldbetrag Du bisher gespart hast
    und auf welches Kapital Du für Investitionen zurückgreifen kannst?

    Stimmt diese Summe mit Deiner bisherigen Vorstellung über Deinen Vermögensstand überein?

    Falls

    ja, dann passt Dein Thermostat zu Deinem momentanen Geldstatus. Und die
    gute Nachricht daran ist, dass Du dieses Thermostat bewusst aufdrehen
    kannst, um mehr Geld in Dein Leben hineinfließen zu lassen. Das ganze
    geschieht natürlich im übertragenen Sinne. Aber Du musst Dir erst einmal
    die Erlaubnis geben, an eine größere Geldsumme zu denken und Dich auf
    diese größere Summe dann innerlich einstellen. Deshalb spreche ich von
    einem Thermostat.

    Also überlege jetzt bitte einmal, welche

    Geldsumme wirklich zu dem passt, was Du erreichen willst. Schreibe diese
    Summe dann bitte auf und sehe Sie Dir eine Minute lang an. Fühlt sich
    die Summe gut an? Oder bist du gerade verwundert darüber, dass es so
    viel oder so wenig ist? Schreibe auf, was Du gerade empfindest und sei
    dabei so ehrlich wie möglich.

    Falls Du denkst, soviel Geld stünde

    Dir doch gar nicht zu, dann bist Du momentan noch im Mangelbewusstsein.
    Denke bitte daran, es steht Dir zu, mehr Geld anzunehmen und bei Dir zu
    behalten. Wer Geld hat, kann Gutes tun. Schreibe auf, was Du mit der
    Geldsumme, auf die Du Dein Thermostat neu einstellen willst,  Gutes tun
    kannst.

    Und lies es Dir jetzt noch zweimal in Ruhe durch.

    Du

    wirst feststellen, wie erstrebenswert es Dir vorkommt, diese Summe zu
    erreichen. Und damit beglückwünsche ich Dich zu Deiner neuen Einstellung
    des Geldthermostats.

    5 min
  • Folge 17 - Sparautomatismus

    In der letzten Folge sprach ich über die Geldtöpfe.

    Es ging darum, die Differenz zwischen Einnahmen und wiederkehrenden

    Ausgaben auf Geldtöpfe zu verteilen. Heute möchte ich Dir erklären, wie
    Du einen Sparautomatismus in dieses Konzept integrieren kannst. Dazu
    solltest Du unter den wiederkehrenden Ausgaben eine neue Position mit
    dem Titel „Sparen“ aufnehmen, die monatlich mit einem Betrag Deiner Wahl
    berücksichtigt wird.

    Wenn Du also 100 € sparen willst, dann nehme dies in Deine Liste der

    wiederkehrenden Ausgaben so auf. 100€ pro Monat sind 1200 € pro Jahr.
    Aber Du solltest auch definieren, wofür diese Spar-Position später
    einmal verwendet werden darf. Denn nur wenn Du dies definiert hast,
    wirst Du es einhalten.

    Nehmen wir an, Du hast diese Spar-Position als Vermögensaufbau

    vorgesehen. Dann wirst Du dieses Geld niemals ausgeben, sondern es
    investieren, damit dieses Geld vermehrt wird.

    Wenn Du allerdings für eine Urlaubsreise sparen willst, dann wirst Du

    dieses Geld irgendwann ausgeben. Es ist aber auch hier wichtig, den
    Zweck definiert zu haben, damit Du nicht irgendwann in Versuchung
    kommst, das Geld anderweitig zu verwenden.

    Verstehe bitte, dass diese Variante unheimlich mächtig ist, um Geld

    zu sparen. Denn durch das System der Differenz-Ermittlung zwischen
    Einnahmen und wiederkehrenden Ausgaben siehst Du dieses Geld gar nicht
    bei der Verteilung auf die Geldtöpfe, und kommst auch nicht in
    Versuchung, das Sparen zugunsten von Konsum einzuschränken oder gar
    völlig sein zu lassen.

    Ich möchte Dir noch empfehlen, für die Einnahmen ein eigenes

    Bankkonto zu nutzen und für die wiederkehrenden Ausgaben ein zweites
    (anderes) Bankkonto zu nutzen.

    Wenn Du dann immer zum neuen Monat die Differenz zwischen Einnahmen

    und wiederkehrenden Ausgaben ermittelt hast, hebst Du diese Differenz in
    Bar von Deinem Konto ab und nimmst Dir das Taschengeld und anschließend
    verteilst Du das Geld auf die Geldtöpfe. Taschengeld und Geldtöpfe
    solltest Du am besten in Bargeld verwalten.

    Für die Spar-Position unter Deinen wiederkehrenden Ausgaben empfehle

    ich Dir, einen Dauerauftrag auf ein Unterkonto einzurichten. Die meisten
    Banken bieten ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto an, wofür keinerlei
    Gebühren anfallen. Der Vorteil von einem Dauerauftrag ist, dass der
    Betrag quasi gleich separiert ist, bevor Du ihn verteilen kannst. Du
    trickst Dich mit dieser Vorgehensweise selber aus. Aber das Ganze
    geschieht nur zu Deinem Wohl. Es ist ein Hilfsmechanismus, um Deinen
    Kopf nicht in Versuchung zu führen, das Geld anderweitig zu verteilen.

    In einer älteren Folge hatten wir über das Thema Gewohnheiten

    gesprochen. Wenn Du daran kontinuierlich arbeitest, dann solltest Du
    Fortschritte erzielt haben. Probiere daher den Spar-Automatismus einfach
    mal aus und wenn Du willst, dann kannst Du die Sparsumme auch Monat für
    Monat anheben, sofern Du Durch die parallele Änderung Deiner
    Gewohnheiten auch Dein Konsumverhalten geändert hast und mittlerweile
    weniger Geld ausgibst.

    Das Thema Bargeld wird Dir auch dabei helfen, die Ausgaben besser im

    Griff zu haben. Wenn Du das Geld weggibst, dann ist das eine andere
    Situation als wenn Du es mit einer elektronischen Transaktion per
    Geldkarte weggibst. Jedes Mal wenn Du bar bezahlst, entscheide Dich
    bewusst dafür, Dein Geld jetzt für diese Sache auszugeben. Und wenn Du
    merkst, dass es sich falsch anfühlt, dann lass es sein und kaufe diese
    Sache nicht. Und bitte erschrecke in dem Moment nicht. Das ist eine
    normale Entwicklungsstufe auf dem Weg zum geldbewussten Handeln. Du
    beschäftigst Dich jetzt schon mehrere Monate mit dem Thema Geld, mit
    Deinen Angewohnheiten, Deiner finanziellen Situation, Deinem
    Konsumverhalten etc. Du wirst an einem bestimmten Punkt spüren, dass Du
    Dich verändert hast. Beglückwünsche Dich zu diesem Entwicklungsschritt
    und bleibe aufmerksam beim Weggeben von Geld.

    Übrigens: Damit Du bei den gan

    8 min
  • Folge 16 - Geldtöpfe
    Heute fange ich an, Dir mein System der Geldtöpfe Schritt für Schritt zu erklären.

    Als erstes mache bitte eine Aufstellung aller Einnahmen für den aktuellen Monat, egal ob der Monat bei Dir dem Kalendermonat entspricht oder nicht. Führe alle Einnahmen auf und bilde darüber die Summe. Wenn du alleine lebst, dann ist das ganz einfach. Wenn du in einer Partnerschaft lebst, empfehle ich, eine Aufstellung gemeinsam mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin zu erstellen.

    Anschließend durchforste bitte Deine Kontoauszüge und Deine Ordner nach allen regelmäßigen Ausgaben, also Versicherungen, GEZ-Beiträge, Miete, Fitnessstudio usw. Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs oder Dinge die unregelmäßig angeschafft werden, wie z.B. eine Waschmaschine, lasse bitte außen vor. Sofern die betreffenden Positionen nicht pro Monat anfallen, rechne den Betrag bitte auf einen monatlichen Wert um. Das heißt, wenn bspw. die Autoversicherung halbjährlich 350€ abbucht, dann sind das monatlich 58,33€. Führe alle Ausgaben auf und bilde darüber die Summe.

    Anschließend rechnest Du die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben aus. Diese Differenz sollte positiv sein. Von dieser Differenz entnimmst du nun im ersten Schritt für dich ein Taschengeld in Höhe von 10 %

    Der Betrag, der dann übrig bleibt, wird auf mehrere Geldtöpfe verteilt.
    Folgende Geldtöpfe solltest du dir zulegen:

        Langfristiges Ausgaben-Sparkonto (Waschmaschine, Autoreparatur etc.) 20%
        Lebensunterhalt (Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs) 50%
        Weiterbildung 10%     
        Spenden 10%
        Freizeit und Spaß (Kinobesuch, Tierpark etc.) 10%

    Der Einfachhalt halber kann ich empfehlen, die Beträge jeweils auf ganzzahlige Werte abzurunden.

    Du kannst das ganz einfach umsetzen, in dem Du Dir eine Exceltabelle zusammen stellst oder es auf einem Zettel handschriftlich notierst.

    Damit Du das ganze Dir noch besser vorstellen kannst, habe ich einmal folgendes Beispiel vorbereitet:

    Einnahmen

    Maria: 
    Lohn               1500€
    Josef:   
    Elterngeld         420€                   
    Kindergeld         380€

    Summe          2300€

    Wiederkehrende monatliche Ausgaben
    Versicherungen     220€
    GEZ-Beiträge     18€
    Miete          560€
    Fitnessstudio     22€
    Telefon        60€
    Kindergarten       250€

    Summe         1130€

    Differenz
    2300-1130=         1170€

    Aufteilung auf Taschengeld
    Maria 10 %        117€
    Josef 10%         117€

    Differenz
    1170*0,8=       936€

    Aufteilung auf Geldtöpfe

    -Langfristiges Ausgaben-Sparkonto (Waschmaschine, Autoreparatur etc.) 20% 187€
    -Lebensunterhalt (Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs) 50% 468€
    -Weiterbildung 10% 93€
    -Spenden 10% 93€
    -Freizeit und Spaß (Kinobesuch, Tierpark etc.) 10% 93€

    Probiere dieses System einfach aus und schreibe mir über geldbewusst.wordpress.com, wenn Du noch Fragen hast oder die ersten Erfahrungen mit diesem System gemacht hast.

    In der nächsten Folge verrate ich Dir dann, wie du in diesem System einen Sparautomatismus einbauen kannst, um etwas zur Seite zu legen.

    Mehr Informationen zu diesem Podcast und die Inhalte zum Nachlesen findest Du unter geldbewusst
    4 min
  • Folge 15 - Der Wert Deiner Finanzplanung
    Kümmere Dich um Deine Finanzen, wenn Du es nicht nötig hast. Die Ruhe kommt vor dem Sturm. Es gibt immer eine Gegenkraft. Oder mit anderen Worten: Friedenszeiten sind Vorkriegszeiten.

    Bist Du auch jemand, der sich gerne ausruht, wenn alles läuft, wenn das Geld stimmt, und vielleicht noch ein paar Taler übrig bleiben.

    Sagst Du, es geht mir gut und das wird schon immer so weitergehen?

    Ich behaupte: Nein. Denn unsere Welt verändert sich heute viel rasanter als noch vor 10 oder 20 Jahren. Das Tempo ist um ein vielfaches höher. Immer neue Technologien ändern in immer kürzeren Abständen unseren Alltag, und damit auch die Arbeitswelt. Es wird künftig vieles weiter automatisiert werden. Es geht also darum, selbst an Wissen, und damit an Wert zuzulegen. Und es geht darum, finanziell für stürmische Zeiten vorzusorgen.

    Dämme werden bei normalen Pegelständen gebaut. Das ist Dir sicher schon einmal aufgefallen. Und genau darum geht es auch in Geldangelegenheiten. Du musst Deine Absicherung in Geldangelegenheiten entwerfen. Ich spreche von entwerfen, weil ich kein universelles Rezept habe. Deine persönliche Situation ist anders als meine und die meines Nachbarn. Darum musst Du Dir auch selbst Gedanken darum machen.

    Und natürlich hilft Dir dabei, groß zu denken. Dafür habe ich Dir 5 Fragen mitgebracht. Sei so gut und nehme Dir einen Zettel und einen Stift und notieren die folgenden Fragen. Danach nehme Dir bitte 5 Minuten Zeit, um diese Fragen zu beantworten. Du kannst den Podcast solange auf Pause schalten. Hier kommen die Fragen:
    • Was willst du wirklich?
    • Was ist dein warum?
    • Wer musst du werden?
    • Was musst du dafür tun?
    • Was inspiriert dich?
    Ich hoffe, Du hast wirklich schriftlich Deine Gedanken zu Papier gebracht. Falls nicht, dann drücke bitte auf Pause und beantworte jetzt die 5 Fragen.

    Was haben nun diese 5 Fragen mit Deiner finanziellen Absicherung zu tun?

    Nur wer weiß, was er will, sein warum kennt, weiß wer er werden muss, um dies zu erreichen, weiß, was er tun muss, um dies zu erreichen und immer wieder Inspiration findet, an dieser Sache dran zu bleiben, wird etwas kreieren, das auch für andere Menschen einen enormen Wert hat. Und damit seinen Wert und damit zwangsläufig seine Einnahmen erhöhen.

    Wer seine Einnahmen erhöht, kann mehr zurücklegen, und sich dann wiederum Gedanken über einen Automatismus machen, der finanziell absichert.

    Was meine ich damit? Dein Vermögen weiter auszubauen ist nicht nur Dein Recht, sondern Deine Aufgabe. Finde Möglichkeiten, Dein Geld sinnvoll zu investieren und für sich arbeiten zu lassen. Da gibt es viele Möglichkeiten, z.B. Immobilien oder Aktien. Oder vielleicht eine berufliche Zusatzqualifikation, mit der sich Dein Gehalt nochmal steigern lässt, und die sich nach 2 Jahren bereits amortisiert.

    Nur eines solltest Du wissen. Geld zu haben, kann zum Ausgeben verleiten. Darum musst Du Dich mit einem geschickten System selbst überlisten. In einem Buch habe ich dazu die Formulierung „arm rechnen“ gelesen und ich finde, das passt ganz gut. Es geht also darum, das Geld aufzuteilen. Ich hatte hier in einer älteren Folge schon mal über die Geldtöpfe gesprochen.

    In den nächsten Folgen will ich Dir das System ganz genau – Schritt für Schritt – erklären. Und wenn es Dir gefällt, kannst Du es für Dich selbst verwenden.

    Der Wert Deiner Finanzplanung wird in ruhigen Zeiten kaum spürbar sein. Aber wenn es stürmisch wird, muss es seine Widerstandsfähigkeit unter Beweis stellen. Überlege Dir also vorab schon mal, was zu so einer Finanzplanung alles gehören könnte. In der nächsten Folge werde ich mit der Erläuterung meines Systems beginnen.
    5 min
  • Folge 14 – Arbeit vor der Arbeit

    Was machst Du als erstes nach dem Aufstehen? Mit was verbringst Du

    die erste Stunde Deines Tages? Was ist es wert, Deine Aufmerksamkeit
    direkt nach dem Wachwerden und Aufstehen zu erhalten?

    Tust Du etwas für Dich? Oder lässt Du etwas mit Dir machen? Falls Du

    noch nicht verstehst, worauf ich hinaus will, möchte ich es Dir
    erklären.

    Du kannst selbst entscheiden, welche Dinge direkt nach dem Aufstehen

    erledigt werden. Du kannst agieren. Alternativ kannst Du von Außen
    steuern lassen, was direkt nach dem Aufstehen getan wird. Du kannst
    reagieren.

    Vielleicht noch ein Beispiel, damit es klarer wird. Nehmen wir an, Du

    hast am Abend zvor die „wichtigste Sache für den nächsten Tag“
    definiert und machst dich direkt nach dem Aufstehen daran, diese Sache
    zu bearbeiten. Alternativ hast Du am nächsten Morgen keine Ahnung, was
    die „wichtigste Sache für den Tag“ ist, also schaust Du, ob Dir jemand 
    irgwendwelche E-Mails oder Whats App Nachrichten geschickt hat und
    reagierst dann auf diese Dinge.

    Was wird Dich bei der Erreichung Deiner Träume und Deiner

    finanziellen Zielen weiterbringen?  Ich denke, Du verstehst, worauf ich
    hinaus will. Es geht darum, die erste Stunde des Tages für Dich
    einzusetzen, um etwas für Dich zu erreichen. Diese Stunde ist
    ultrawichtig, denn Du bist ausgeruht, hast Energie, einen frischen Kopf
    und kannst starten. Und die meisten anderen Menschen sind noch gar nicht
    wach, Du bist ungestört und kannst konzentriert arbeiten.

    Nutze diese Stunde, um vorwärts zu kommen, um der Mensch zu werden,

    der finanziell mehr Wert ist, der deshalb auch langfristig mehr
    Einnahmen generieren wird, um mehr Fülle und Wohlbefinden im Leben zu
    erhalten. Nutze diese Stunde, um an Deinen Themen zu arbeiten, anstatt
    an den Themen, die andere Menschen vorgeben.

    E-Mails, Whats App Nachrichten usw. kannst Du auch später beantworten.

    Bitte sei es Dir selbst wert, die erste Stunde deines Tages mit Dir

    und deinen Themen zu verbringen. Glaube mir, du wirst spüren, wie
    positiv sich diese erste Stunde auf Dein Wohlbefinden auswirkt, und
    damit auch auf deinen Tagesablauf.

    „Arbeit vor der Arbeit“ nenne ich dieses Prinzip. Arbeit an Dir,

    bevor Du für jemand Anderen arbeitest. Bezahle Dich zuerst, bevor Du
    andere bezahlst.

    Ich wünsche Dir mit diesem neuen Gedanken eine erfolgreiche Woche.

    3 min
  • Folge 13 - Alles passiert für Dich

    Wenn Dir etwas wiederfährt, von dem Du denkst, „das darf doch alles

    nicht wahr sein, warum ich schon wieder?“, dann versuche drei Dinge zu
    finden, die positiv an dieser Sache sind. Mache es zu einer
    Angewohnheit, in solchen Situationen das Positive zu suchen. Dadurch,
    dass du Dich zwingst, positive Gedanken zu haben, wird sich zum einen
    Deine Stimmung aufhellen und zum Anderen wirst du merken, dass es für
    Dich passiert ist.

    Es hat etwas Gutes, auch wenn dies am Anfang verborgen ist. Das Gute

    ist überdeckt und du kannst diesen Mantel lüften. Dein Leben ist
    Eigenverantwortung. Du sitzt am Steuer deines Lebens. Nichts passiert
    einfach so. Du hast – bewusst oder unbewusst – bestimmte Dinge getan –
    die Dich zu diesem Punkt, zu der jetzigen Situation geführt haben. Du
    kannst immer sagen, es seien wiedrige Umstände gewesen, oder Person XY
    hat Dich blockiert oder der Zeitpunkt war nicht der Richtige. Aber in
    Wirklichkeit sind dies nur Glaubenssätze, die du herausgesucht hast, um
    die Situation zu erklären bzw. vor Dir selbst zu rechtfertigen.

    Nehme die Situation an und erkenne Deine eigene Ursache an der

    Situation an. Und suche dann drei Dinge, die positiv daran sind, dass es
    genau so abgelaufen ist. Und dann komme ins Handeln und fokusiere Dich
    wieder auf Dein Ziel, auf Deine Mission.

    Wenn nötig, suche soviele Argumente wie möglich, die Dich dazu

    ermutigen, dranzubleiben, weiter Gas zu geben, um Deinen finanziellen
    Zielen näher zu kommen.

    Leute die finanziell erfolgreich gewesen sind, hatten nicht das Ziel

    finanziell erfolgreich zu werden. Sie hatten das Ziel, besonders gut in
    einer bestimmten Sache zu werden. Sie haben daran gearbeitet und der
    finanzielle Erfolg war dann die logische Konsequenz, die einfach dieser
    Sache gefolgt ist.

    Alles passiert für Dich, also nimm das Ruder in die Hand und

    übernehme Verantwortung für alle Dinge, die in Deinem Leben passieren
    und alle Schritte, die zur Erreichung Deiner Ziele gegangen werden
    müssen. Bleibe einfach dran. Rückschläge bedeuten, dass Du auf dem
    richtigen weg bist. Beobachte, wann diese Rückschläge eintreten. Sind
    die Rückschläge immer ein Stück näher an Deinem Ziel dran? Dann ist
    alles ok, denn Du bewegst Dich kontinuierlich auf Dein Ziel zu.
    Rückschläge sind normal auf dem Weg zum Erfolg. Jeder Mensch hat
    Rückschläge. Es ist nur der Unterschied, ob Du Kraft schöpfst und
    weitermachst, oder ob Du Dich durch die negativen Aspekte mental stoppen
    lässt.

    Es wird immer Probleme und Hindernisse geben. Konzentriere Dich auf

    Dein Ziel, nicht auf die Probleme. Zuviel Fokus auf den Problemen zu
    haben, lässt diese erstarken und schwächt Deine Ziele. Behalte den Fokus
    auf Deinen Zielen und bleibe dran.

    4 min

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