In dieser Folge wollen wir über Glaubenssätze sprechen. Glaubenssätze über Geld. Was ist für dich Geld?
ist eigentlich Währung. Was du in den Händen hältst, ist eine
Erfindung, die auf Vertrauen basiert. Jemand hat ein Stück Papier
bedruckt und ihm ein offizielles Antlitz verliehen und gesagt, dass
dieses Stück Papier einen Wert von ... Euro hat.
darauf und verwendest dieses bedruckte Stück Papier zum Kaufen und
Verkaufen. Der oder die andere Person vertraut ebenfalls darauf und
somit funktioniert der Kreislauf.
Aber hat das Geld wirklich einen
dauerhaften Wert? Das Papiergeld hat den Wert des bedruckten Papieres,
also wenige Cents. Das Hartgeld hat den Wert des Metalls, den Du
sozusagen als Schrottwert einlösen kannst. Der Restwert ist Vertrauen.
Was denkst Du über Geld? Ist Geld gut, oder etwa böse, oder vielleicht neutral?
behaupte: Geld ist das, was Du über Geld denkst. Es liegt an Dir! Wenn
Du Geld als etwas Gutes ansehen willst, dann sage einfach. „Geld ist
gut“. „Geld ermöglich mir…. Dieses oder Jenes zu tun.“
Mein persönlicher Schlüsselsatz lautet: „Geld ist ein Ermöglicher.“
Damit meine ich, dass Geld uns Möglichkeiten eröffnet, die wir dann wahrnehmen können.
zurück zu Dir: Welche Angewohnheiten hast Du beim Thema Geld? Ist am
Ende des Monats noch Geld übrig? Ist zur Mitte des Monats noch Geld
Wenn du willst, nimm Dir ein Blatt Papier und schreibe auf,
was Geld für dich ist. Wenn Dir das schwerfällt, dann wende die
Umkehrtechnik an und versuche aufzuschreiben, was Geld für Dich nicht
Entscheide dann, ob Du weiterhin mit dieser Definition –
Deiner Definition – einverstanden bist. Falls nicht, formuliere einen
neuen Satz und schreibe ihn auf Dein Blatt: „Geld ist für mich …. “
ein Beispiel, falls Dir partout nichts einfällt: „Geld ist für mich ….
ein Tauschmittel, um Dinge zu kaufen und wiederum andere Dinge zu