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Gemeinschaftsprogramme episodes

  • Boden ist Leben

    14 Freie Radios = 14 x geballte Ladung Wissenswertes zum Thema „Grund und Boden – von Eigentumsfragen und Lebensgrundlagen“! Im heurigen Gemeinschaftsprogramm der Freien Radios Österreich wird dieser Themenkomplex aus vielen Perspektiven bearbeitet.

    Bei Campus und City Radio St. Pölten hört ihr einen Beitrag von Radiomacherin Georgina Weinhart, bekannt aus der Sendereihe „Exit Green Radio“. Sie beschäftigt sich mit zivilgesellschaftlichem regionalem Aktionismus und ist im Gespräch mit Menschen, die sich mitunter gegen den Bau einer neuen Transitstrecke im Traisental (S34) einsetzen, also die Versiegelung und Verschwendung des Bodens verhindern wollen.

    Alle Sendungen zur wichtigen „Bodenfrage“ findet ihr gesammelt auf der CBA.

    Taucht mit uns ein in „Grund und Boden“!

    Gestaltung des Beitrags: Georgina Weinhart

    Fotocredits: Maggie Haslinger-Maierhofer

    30 min
  • Boden g’scheit nutzen
    Die Radiofabrik besucht für den Grund-und-Boden-Schwerpunkt der Freien Radios die Salzburger Gemeinde Thalgau, die 2021 den Baukulturgemeindepreis für „g’scheite Bodennutzung“ des Vereins Landluft gewonnen hat.

    Zu Wort kommen die Vizebürgermeisterin Lisa Frenkenberger, die Thalgauerin Isabell Holzer und die Soziologin Sarah Untner, die den Beteiligungsprozess in Thalgau begleitet hat.

    Winfried Herbst vom Naturschutzbund und der Landschaftsplaner und Radiomacher Lukas Umgeher berichten über die besonderen räumlichen Gegebenheiten und Nutzungskonflikte um Grund und Boden im Land Salzburg.

    Gestaltung und Produktion: Monika Daoudi und Michaela Hoppe
    Musik im Abspann von Ronald Kahr, https://ronaldkah.de, cc.by
    31 min
  • Ebensee, wo willst du hin?

    Wie verändert sich die Nutzung der Ressource Boden in Dörfern historisch, jetzt und in Zukunft? Welchen gestalterischen Einfluss haben Gemeinden in diesem Zusammenhang?

    Im Rahmen des Themenschwerpunkts legt das Freie Radio Salzkammergut seinen Fokus auf die Entwicklung des Ortes Ebensee, um anhand der Marktgemeinde aufzuzeigen, wie sich ein Ort über die Jahre hinweg verändern kann und wie der forschreitenden Bebauung entgegengewirkt werden könnte. Ebensee hat im Rahmen eines Agenda 21 Projektes beschlossen, seine bauliche Weiterentwicklung selbst in die Hand zu nehmen, auch durch das Mitwirken von Bürger:innen am Projekt. Es ging dabei um Fragen, wie mit dem baukulturellen Erbe des Ortes umgegangen werden soll, aber auch mit der zunehmenden Verkehrsbelastung und der immer weiter voranschreitende Bodenversiegelung. Aus welchem Umstand heraus das Projekt geboren wurde und was es braucht, damit wirklich etwas passiert, erklärt Architekt Andreas Zohner im Interview.

    Der Beitrag des FRS zum Themenschwerpunkt der Freien Radios in Österreich 2022 wurde gestaltet von Johanna Kramer und Ida Wührer.

    Foto (c) Andreas Zohner

    30 min
  • Common Ground – In den Boden hören

    In der Auftaktsendung zum gemeinsamen Themenschwerpunkt der Freien Radios verbinden wir verschiedene Perspektiven auf den Boden zu einem Soundgeflecht. Wir extrahieren Töne aus der Erde und lassen uns von menschlichen und mehr-als-menschlichen Akteur*innen, die auf ganz unterschiedliche Weise für den Boden Sorge tragen, in die Materie einführen. Von Ver- und Entgiftung des Bodens, von Wurzeln und Pflanzen, von landwirtschaftlicher und künstlerischer Befassung mit dem Boden, und was das alles mit Demokratie zu tun hat, erzählen Cordula Fötsch, Reni Hofmüller, Katrin Hornek, Carina Scheibreithner, Marilena Schumann, Maisblätter, Schafgarben, Erdklumpen, Regenwürmer und Mikroben. Dabei wird hörbar: Der Boden ist ein Fass ohne Boden.

    Sendungsgestaltung: Veza Czyn, Fiona Steinert / Radio ORANGE 94.0

    Marilena Schumann – Sounding Soil/Stiftung Biovision

    https://www.soundingsoil.ch/en/
    Sounds: Marcus Maeder, Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, Institute for Computer Music and Sound Technology ICST, 2017-2020

    Cordula Fötsch – gartenpolylog, Wiener Sukzession

    https://gartenpolylog.org/
    https://www.wienersukzession.at/
    Sounds: Aufnahmen im Quartiersgarten Erlaaer Flur im Sommer 2022, Bearbeitung: Fiona Steinert

    Carina Scheibreithner – WeltTellerFeld, Brot für die Welt

    https://welttellerfeld.at/
    https://www.brot-fuer-die-welt.at/
    Sounds: Aufnahmen am WeltTellerFeld im Sommer 2022, Bearbeitung: Fiona Steinert

    Katrin Hornek – A Landmass to Come

    https://www.katrinhornek.net/
    Ausschnitte aus der Sound Meditation:
    Voices: Luīze Nežberte (LV), Anna Mendelssohn (EN), Evgeniya Pewal (RU)
    Sound design: Karl Salzmann
    Sound recording: Stefan Frankenberger (Studio 77)
    Zusätzliche Sounds: Aufnahmen von Erde mit Kontaktmikrofonen, Bearbeitung: Fiona Steinert

    Reni Hofmüller – Resonanzraum

    https://renitentia.mur.at/
    https://comradeconrade.mur.at/kunst-im-oeffentlichen-raum/resonanzraum/
    Sounds: Aufnahmen von Schafgarbeblättern und -blüten mit Kontaktmikrofonen, Reni Hofmüller. Bearbeitung: Fiona Steinert

    Intro und Outro: Komposition von Veza Czyn.

    Die vollständigen Fassungen der Interviews sind ab 26. Oktober 2022 im Podcast Common Ground zu hören.

    30 min
  • Humus – die Klimachance

    Was ist Humus und wie funktioniert die Speicherung von CO2 im Boden?

    Warum birgt Humus eine große Chance für das Weltklima?
    Wie bekommen wir mehr CO2 in unsere Böden?
    Dazu ist der Biobauer Erwin Appenzeller zu Gast bei Claudia Prinz und Fred Ebner im Freien Radio Freistadt. Erwin Appenzeller betreibt eine erfolgreiche Landwirtschaft ohne künstlichen Dünger und ohne Unkrautvernichtungsmittel (Herbizide).

    „Eine gute Humusschicht ist die ideale Voraussetzung für die Landbewirtschaftung. Es ist das Erstrebenswerteste. Die Realität ist aber anders“. (Erwin Appenzeller)

    Beitragsbild: Fred Ebner und Erwin Appenzeller (re.), Foto: Claudia Prinz (FRF).

    30 min
  • Szenenwechsel Innsbruck: Electronic Ambient Music

    Die Augustsendung der Szenenwechsel-Reihe wird aus Innsbruck gesendet. Im Freirad Studio haben sich die Moderatorinnen Leona und Lisa mit zwei Musikern aus Innsbruck getroffen. Leon aka Josspoop und Michele aka Die Marscha machen gemeinsam Musik die sie dem Genre  electronic ambient zuordnen. Noch nie gehört? Dann wird es Zeit in die Sendung rein zuhören, denn die Musik der beiden ist außergewöhnlich!

    1 hr
  • Szenenwechsel Juli: Rock im Dorf Festival 2022

    Julian Ehrenreich präsentiert das Rock im Dorf Festival 2022 im oberösterreichischen Kirchdorf an der Krems.

    rockimdorf.at

    In der Sendung zu hören: Teey und Ilva sowie Erich Pöttinger (Festivalleitung) und Hans Biener (Gastro)

    Lokale Sounds werden präsentiert sowie das Konzept des „Green Events“

    vorbeikommen lohnt sich von 22. bis 24. Juli

    1 hr
  • „Es brennt“ – Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit

    #STIMMLAGEN 9.6.2022

    #Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Diese Sendung gestaltete die Redaktion von ANDI, dem alternativen Nachrichtendienst von Orange 94.0 in Wien.

    Sendungskoordination: Margit Wolfsberger, Foto: Foto: Agata Szymanska-Medina

    https://www.flickr.com/photos/182484714@N08/50355787441/

    Themen: Seebrücke | Protestaktionen rund ums Lueger-Denkmal | Verletzter Student bei Demonstration in Thessaloniki | „Es brennt“ – Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit

    Seebrücke und die Ungleichbehandlung von Geflüchteten

    Laut dem UN-Flüchtlings Hilfsnetzwerk sind seit Beginn des Krieges in der Ukraine etwa 6 Millionen Menschen von dort geflüchtet. Die plötzliche Notlage der Ukrainer*innen und die erschreckenden Kriegsbilder führten zu einer Welle an Solidaritätsbekundungen von einzelnen Ländern, Regierungen und den Zivilbevölkerungen. An anderer Stelle löste das eine Form von Ernüchterung aus, denn: Nicht-weißen Menschen, die aus anderen Ländern flüchteten, werden während ihrer Flucht häufig Steine in den Weg gelegt. So streicht die Ukraine-Krise unter anderem auch eines deutlich hervor: Es werden nicht alle geflüchteten Menschen gleichbehandelt.

    Die Organisation Seebrücke beschäftigt sich mit Themen rund um die Flucht. Aktivistin Johanna beschreibt im Interview, wie die Mitglieder der Seebrücke die Ungleichbehandlung von Geflüchteten Personen erleben.

    Beitragsgestaltung: Mana Momemi und Kyrby Kolditz.

    Protestaktionen rund ums Lueger-Denkmal in Wien

    Der Wiener Bürgermeister Karl Lueger war bekennender Antisemit und Wegbereiter des Nationalsozialismus. Trotzdem gibt es immer noch ein Denkmal des Politikers am Dr.-Karl-Lueger-Platz, lediglich eine kleine Zusatztafel zur Kontextualisierung befindet sich dort. Eine Expert*innenkommission empfiehlt die Umgestaltung des Platzes, was jedoch erst 2023 passieren soll. Die neu gegründete Initiative Platz da!, ausgehend von der Angewandten und von den jüdischen österreichischen Hochschüler*innen in Zusammenarbeit mit der Künstler*innengruppe Schandwache, organisiert seit 16. Mai jeden Montag um 17 Uhr Protestlesungen, um auch die Umbenennung des Platzes zu erreichen. Gerlind Steinbuch, Professorin der Angewandten und eine der Initiatorinnen, im Interview mit Iris Preißler

    Verletzter Student bei Demonstration in Thessaloniki

    Diese Woche fanden Demonstrationen in Thessaloniki gegen den Aufbau einer Hochschulpolizei an den griechischen Universitäten statt, wobei ein Student durch eine Blendgranate der Polizei verletzt wurde.

    Telefoninterview mit Johanna Pauls aus Griechenland geführt von Linus Ywain Brandstaetter.

    „Es brennt“ – Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit

    Von 23. bis 25. Mai fand die 13. österreichische Armutskonferenz in St. Virgil statt. Beim Zusammentreffen von Betroffenen, Wissenschafter*innen und Aktivist*innen stand dieses Jahr das Thema des Klimaschutzes im Vordergrund. Wie können Klimakrise und Krise des sozialen Klimas zusammen gedacht werden? Diese Frage wurde ausgiebig diskutiert und mündete in konkrete Forderungen an die Österreichische Politik zu Ökobonus und Sozialleistungen.
    Beitragsgestaltung: Stefan Resch. Das Tonmaterial wurde von der Armutskonferenz zur Verfügung gestellt.

     

    30 min
  • Stimmlagen: Zivildienst in Kriegszeiten? | Unsichtbar und ausgebeutet | Entstehung eines Mobility Point

    Für #Stimmlagen, das bundesweite Infomagazin der Freien Radios in Österreich, berichtet Daniel Bergerweiss aus der unerhört!-Redaktion in Salzburg:

     

    • Zivildienst in Kriegszeiten?
    • Unsichtbar und ausgebeutet
    • Entstehung eines Mobility Point
    • Zivildienst in Kriegszeiten?

      Seit dem 24. Februar 2022 steht Europa im Zeichen eines nicht mehr für möglich gehaltenen Krieges. Der Überfall Russlands auf die Ukraine zeigt in erschreckender Weise auch die Grenzen von gewaltfreien Ideologien auf. Die Antwort auf Gewalt kann nur Gegengewalt heißen – in diese Richtung laufen die meisten Debatten. Kernaussage: Die Ukraine soll sich mit Waffen verteidigen. Wie jedes andere Land darf sich auch Österreich nicht mehr darauf verlassen, dass Kriege der Vergangenheit angehören. Was bedeutet das für den Zivildienstgedanken? Hat der Wehrersatzdienst angesichts dieser Szenarien überhaupt noch eine Zukunft? „Ja“, sagt Hans-Peter Graß, der Geschäftsführer des Friedensbüro Salzburg im Gespräch mit Othmar Behr. Allerdings ist es ein „Ja“ mit einigen Anmerkungen.

      Unsichtbar und ausgebeutet – Rumänische Arbeiter in Österreichs Wäldern

      Bei Forstarbeiten sind in Österreich von 2018 bis 2021 13 rumänische Waldarbeiter tödlich verunglückt. Bislang wurde in Medien von tragischen Unfällen und Einzelfällen gesprochen, die auf Eigenverschulden zurückzuführen seien. Ein Recherchekollektiv bestehend aus den Journalist:innen Christian Bunke, Johannes Greß, Naz Kücüktekin sowie Christof Mackinger hat die Hintergründe der tödlichen Arbeitsunfälle und die prekären Arbeitsbedingungen in der Branche in Österreich untersucht und auf dossier.at veröffentlicht. Der Journalist Christof Mackinger war am 17. Mai zu Gast bei der Vortragsreihe „Unsichtbar & Ausgebeutet – Rumänische Arbeiter in Österreichs Wäldern“ und berichtete über die Ergebnisse seiner Recherchen. Susi Huber war für unerhört! dabei und hat mit Christof Mackinger über weitere Hintergründe gesprochen.

      Hier gibt es den dossier-Artikel „Der Preis des Waldes“ und dazu die Veranstaltungsreihe in Wien, Salzburg, Innsbruck und Linz.

      Entstehung eines Mobility Point

      Das Sanierungskonzept Friedrich-Inhauserstraße in Salzburg Stadt hatte hohe Ansprüche an Klimaschutz und Wohnqualität. Inzwischen ist die Wohnsiedlung ein erfolgreich fertiggestelltes Vorzeigeprojekt und leistet einen Beitrag zur klimafreundlichen Wohnzukunft. Michaela Hoppe und Monika Daoudi befragten den städtischen Experten Josef Reithofer vom Amt für Stadtplanung und Verkehr über die Umsetzung des ersten Mobility Points der Stadt Salzburg, zur Leistbarkeit des Wohnens und zu geplanten Folgeprojekten. Zudem konnten sie mit einigen Bewohner:innen der neu sanierten Siedlung sprechen.

      Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at.

      30 min
    • Vergangene und aktuelle Widerstandskämpfe

      #Stimmlagen, das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios Österreich wurde dieses Mal gestaltet von der FROzine Redaktion bei Radio FRO in Linz. Zu hören sind ein Bericht über die internationale Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, sowie ein Interview über das kürzlich präsentierte Pflegepaket.

      77 Jahre Befreiung

      Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) und seine lokalen Gruppen führen heuer 70 Gedenkveranstaltungen durch, 30 davon in Oberösterreich.

      Am 15. Mai haben mehr als 5000 Menschen an der internationalen Befreiungsfeier der KZ-Gedenkstätte Mauthausen teilgenommen. Die Gedenk- und Befreiungsfeiern in Mauthausen und an Orten der ehemaligen Außenlager werden seit 1946 von den Überlebenden bzw. deren Verbänden organisiert und durchgeführt. Europaweit ist es die größte Befreiungsfeier.

      Jedes Jahr ist einem Schwerpunktthema gewidmet, 2022 steht im Zeichen des politischen Widerstands. Der Bezug zur Gegenwart ist bei der Wahl der Schwerpunktthemen zentral, um vor allem auch junge Menschen anzusprechen. Jugendorganisationen waren bei der Befreiungsfeier ebenfalls präsent. Gedacht wird im Rahmen des Jahresschwerpunkts jenen Menschen, die zur Zeit des Nationalsozialismus politischen Widerstand geleistet haben. Zivilcourage ist weiterhin ein wichtiges Thema, ob digital oder analog: “Denn wer stillschweigt, akzeptiert den Hass, der uns umgibt”, so MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi.

      Ralf Schinko, kaufmännischer Leiter bei Radio FRO, war bei der Befreiungsfeier in Mauthausen und hat vor Ort Interviews geführt. Zu hören ist u.a. Christa Bauer, Geschäftsführerin des MKÖ.

      Die Feierlichkeiten lassen sich auch Online nachsehen:

      https://www.mkoe.at/

      Hintergründe zur Befreiungsfeier, Informationen zum Jahresschwerpunkt sowie weitere Termine:

      https://www.befreiungsfeier.at/

      Zusätzlich zu den Gedenkfeiern gibt es in den Online-Kanälen des MKÖ Statements und Videos zum Themenschwerpunkt: Virtuelles Gedenken

      Den Beitrag in voller Länge hören

      ***

      Viel Rauch um nix?

      Seit 2019 betreibt  Karin Schuster auf Radio Helsinki den Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen.

      Sie will die vielfältigen Tätigkeiten von Betreuungs- und Pflegepersonen sicht- und hörbar machen. Denn spätestens seit der
      Corona-Pandemie sind die enorme gesellschaftliche Bedeutung dieser Berufe, aber auch die fehlende Wertschätzung, sowie angemessene Bezahlung und die schwierigen Rahmenbedingungen dieser Arbeitsbereiche sichtbar geworden.

      Am m 12.Mai hat Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) das neue Pflegepaket präsentiert, das insgesamt 20 Maßnahmen mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro bis zum Ende der Gesetzgebungsperiode umfasst.

      Was dieses Paket verspricht, was darin fehlt und w arum es weiterhin mehr Druck denn je braucht, erläutert Karin Schuster im Interview mit Sigrid Ecker.

      Weitere Infos zu Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen:

      Das zweite Projektjahr ist beendet. Die Sendungen gehen regelmäßig weiter. Ein drittes Projektjahr ist in Planung. Wer keine Infos verpassen möchte, meldet sich für den Pflegestützpunkt-Newsletter an; per E-Mail an [email protected].

      Zum Beitrag

       

      Sendungsgestaltung: Marina Wetzlmaier

      Informationen zu den #Stimmlagen unter: stimmlagen.at 

      30 min

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    Produktionen, die im Rahmen von meist projektbezogenen Zusammenschlüssen von Personen und Redaktionen verschiedener Radiostationen entstanden.