Geschichte 21

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By Utz KlöppeltEducationHistoryCourses
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Geschichte 21 episodes

  • Schutz der Regenwälder mit "Stalins Löwenzahn"?

    Fährst du bereits mit einem Fahrradreifen aus „Russischem Löwenzahn“ durch die Gegend? Das wäre gut, doch solltest du auch wissen, dass die Forschung zur Gewinnung von Kautschuk alles andere als eine vorbildliche Geschichte hat!

    Wer sich heute mit alternativen Wegen für die Produktion von Kautschuk beschäftigen und das Thema in unseren Geschichtsunterricht integrieren möchte, kommt, so die Historikerin Susanne Heim, an Auschwitz nicht vorbei – und auch nicht an der Ukraine und der Frage zur Reifenproduktion im Zweiten Weltkrieg.

    Mit dieser Folge nehme ich dich ein wenig auf inhaltliches Neuland für unseren Geschichtsunterricht mit!

    Shownotes | Links
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    • Weitere Infos und Literaturhinweise zum Thema gebe ich dir in meinem Blogbeitrag Mit "Stalins Löwenzahn" gegen die Abholzung der Regenwälder.
    • Zur Thematisierung der Mensch-Natur-Beziehung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in unserem Fach Geschichte empfehle ich dir Folge 4 meines Podcasts | Geschichte 21: BNE im Geschichtsunterricht | Thema: Plastik.
    • Zur Geschichte des Kautschuks habe ich zitiert aus: Susanne Heim (2013). „Pflanzentransfer unter Gewaltbedingungen – Eine kurze Geschichte des Kautschuks“, Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie, Jg. 61, 2/2013, 59-74.
    • Die Historikerin Susanne Heim rekonstruiert auch die Arbeit im Pflanzenzuchtkommando der Außenstelle des Konzentrationslagers Auschwitz sowie die Lebensbedingungen der Häftlingsarbeiterinnen: Susanne Heim (2004). „Naturkautschuk im Zweiten Weltkrieg. Boom und Scheitern eines Forschungsprojekts“, Therezin Studies and Documents 11/2004, 261-305.
    • Zur Vertiefung des Themas empfehle ich dir: Göbel, Mareike (2017). Kautschuk aus Löwenzahn in der curricularen Innovation, Dissertation, Universität Siegen sowie ...
    • Schlichter, Alexander (1999). Forschung im "Dritten Reich" - Taraxacum kok-saghyz. Ein Fallbeispiel, Diplomarbeit, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
    • Mein Podcasttipp: Dirk Prüfer im Gespräch mit Tim Pritlove. "Reifen aus Löwenzahn", Forschergeist. Horizonte für Bildung und Forschung 88 (Podcast), 14.11.2021.

    21 min
  • Feldpostbriefe im Geschichtsunterricht

    Am 22. April 1864 schrieb Fritz Günther nach dem Gefecht an den Düppeler Schanzen im Deutsch-Dänischen Krieg einen Brief an seine Eltern. Es klingt fast wie in einem Feldpostbrief aus dem Ersten Weltkrieg, wenn er davon berichtet, dass es einem die "Haut schaudern" ließe, würde er ausführlich vom "Kugelregen" berichten.

    Du hast sicher Feldpostbriefe schon einmal in deinem Geschichtsunterricht eingesetzt. Vielleicht aus dem Schulbuch für euer Fach Geschichte, vielleicht auch aus einem Archiv? Wie auch immer, in dieser neuen Podcastfolge stelle ich dir die Online-Quellensammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation vor:

    1. Im ersten Teil geht es um die Online-Quellensammlung mit Feldpostbriefen, da du sie vielleicht noch nicht kennst.
    2. Im zweiten Abschnitt gebe ich dir didaktische Hinweise und Anregungen zum unterrichtlichen Einsatz von Feldpostbriefen aus dem Archiv.
    3. Last, but not least, skizziere ich methodische Umgangsweisen mit den Briefen

    Shownotes | Links
    • Günther, Fritz (1864). Fritz Günther an seine Eltern am 22.4.1864, hg. von der Museumsstiftung Post und Telekommunikation (o. J.). Feldpost aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
    • Museumsstiftung Post und Telekommunikation (o. J.). „Biographische Skizze: Geschichte dieses Konvoluts. Fritz Günther – 3 Briefe – April bis Juni 1864“.
    • Nietzsche, Friedrich (1873 (1998)). Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben, Stuttgart: Reclam Verlag.
    • Weitere Anregungen und ein Arbeitsblatt-Set zur Gattung Feldpostbriefe zum Download erhältst du in meiner Akademie | Geschichte 21, dem Online-Portal für noch besseren und innovativen Geschichtsunterricht.
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    • Diese Podcastfolge zum Nachlesen: Mit einem Online-Archiv in deinem Geschichtsunterricht arbeiten auf Geschichte 21
    • Anregungen zu Darstellungen der Ergebnisse zur Interpretation der Feldpostbriefe durch deine Schülerinnen und Schüler gebe ich dir in meinem Blogartikel Geschichtsunterricht und Schulentwicklung mit Padlet.

    14 min
  • Urteilskompetenz mit historischen Reden fördern

    In der für diese Folge zusammengefassten "Mini-Staffel" - bestehend aus zwei Ausgaben deines Flugblatts | Geschichte 21 - geht es um historische Reden bzw. um imaginierte Reden - u.a. zur Förderung der Urteilskompetenz deiner Schülerinnen und Schüler - in zwei Teilen:

    1. Im ersten Teil der Podcastfolge gebe ich dir einen Überblick zu Einsatzmöglichkeiten (selbst verfasster) historischer Reden und skizziere dir deren didaktisches Potenzial.
    2. Im zweiten Teil gebe ich dir zur Vertiefung ein konkretes unterrichtliches Beispiel.

    Shownotes | Links
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    • Fridtjof Nansen (1926). Award Ceremony Speech. The Nobel Peace Prize 1926. Aristide Briand. Gustav Stresemann, auf: The Nobel Prize (Zuletzt aufgerufen: 14.5.2024).

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    • meinen Blog Geschichte 21.

    11 min
  • Gegenständliche Quellen im Geschichtsunterricht

    Vielfalt und Variation in der Einstiegsphase deines Geschichtsunterrichts werden deine Schülerinnen und Schüler erfreuen – zumindest ein klein wenig mehr motivieren als wenn du das Thema der Stunde nennst und fast ohne weitere Umschweife die kopierten Quellen auf den Tischen mit dem Arbeitsauftrag für die nächsten 15 Minuten verteilst.

    Wie können wir bspw. mit Variation von Quellengattungen mehr Motivation in unsere Einstiegsphase bringen?

    In dieser Podcastfolge geht es um den Umgang mit gegenständlichen Quellen in unserem Geschichtsunterricht:

    1. Mit einem Tipp zu einem animierenden Einstieg mit gegenständlichen Quellen!
    2. Im zweiten Teil stelle ich dir eine WebApp mit digitalisierten Objekten, zumeist gegenständlichen Quellen, vor, die du bspw. zum Einstieg in eine Unterrichtsreihe zum Holocaust einsetzen kannst.

    Shownotes | Links
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    • Zum Weiterlesen: Thorsten Heese (2007). Vergangenheit "begreifen". Die gegenständliche Quelle im Geschichtsunterricht, Frankfurt a.M.: Wochenschau Verlag.
    • Die in dieser Folge vorgestellte gegenständliche Quelle findest du in meinem Blogbeitrag auf Geschichte 21 zu Einstiegen in ein neues Schuljahr abgebildet.
    • Dingen auf der Spur: Die WebApp zu gegenständlichen Quellen aus NS-Konzentrationslagern
    • Weitere Anregungen zu Dingen auf der Spur in der Akademie | Geschichte 21

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    11 min
  • Virtuelle Interviews mit Holocaust-Überlebenden

    Pinchas Gutter wurde am 21. Juli 1932 in Lodz (Polen) geboren. Er überlebte das Warschauer Ghetto, das Konzentrationslager Majdanek (seine Eltern und Schwester wurden dort ermordet), weitere Arbeits- und Konzentrationslager und zuletzt den Todesmarsch ins Ghetto Theresienstadt.

    Um mehr über seine Geschichte zu erfahren, kannst du "ihn" in deinen Unterricht einladen. Wie das? Du benötigst nur ein digitales Endgerät mit Mikrofon und eine Projektionsfläche.

    In dieser Podcastfolge geht es um interaktive Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, genau genommen mit Überlebenden des Holocaust:

    1. Im ersten Teil stelle ich dir das Projekt Dimensions in Testimony der USC, der University of Southern California, mit über 20 interaktiven Interviews mit Überlebenden des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges vor.
    2. Im zweiten Teil ergänze ich dein Quellenrepertoire in dieser Hinsicht mit dem deutschsprachigen Projekt Erzähl mir, Inge ...

    Shownotes | Links
    • Auf Dimensions in Testimony der USC Shoah Foundation findest du interaktive Biografien von Überlebenden des Holocaust sowie anderen Genoziden.
    • virtuelles Interview mit Pinchas Gutter, einem Holocaust-Überlebenden
    • Im Projekt von StoryFile und Meta geht es um Inge Auerbacher. Hier können deine Schülerinnen und Schüler ein virtuelles Gespräch führen: Erzähl mir, Inge ...
    • Mehr über das Projekt und dessen Ziele, die ich in dieser Folge zitiere, erfährst du auf der Seite über die Anwendung von Erzähl mir, Inge ....

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    7 min
  • Umgang mit Verschwörungserzählungen

    „Geschichtskompetenz“ ist ein guter „Impfstoff“ gegen das Wirkungspotenzial von Verschwörungserzählungen!

    Wie aber sollten wir Verschwörungserzählungen im Geschichtsunterricht zum Gegenstand machen? In dieser Podcastfolge rege ich zur Thematisierung von und zum Umgang mit Verschwörungserzählungen in unserem Fach Geschichte an:

    1. Mit drei Antworten auf die Frage nach der Relevanz einer Thematisierung von Verschwörungserzählungen im Geschichtsunterricht.
    2. Mit Antworten auf die Frage, wie du mit von Schülerinnen und Schülern im (Geschichts-)Unterricht geäußerten Verschwörungserzählungen umgehen kannst.

    Shownotes | Links

    • Hier kannst du das Arbeitsblatt-Set zum Download für den Einsatz in deinem Geschichtsunterricht erhalten.
    • Alle Zitierstellen und Weiteres findest du im Blogartikel auf Geschichte 21: Verschwörungserzählungen im Geschichtsunterricht.
    • Sichere dir den Zugang zum Kurs mit zahlreichen weiteren Modulen und den ungekürzten Arbeitsblatt-Sets u.v.a.m. in deiner Akademie | Geschichte 21, dem beliebten Online-Fortbildungsportal für den Geschichtsunterricht!
    • Erwähnte Literatur bzw. Zitate aus: Bertolt Brecht (1928). Die Dreigroschenoper, Berlin: Felix Bloch Erben; Michael Butter (2018). "Nichts ist, wie es scheint". Über Verschwörungstheorien, Berlin: Suhrkamp Verlag; Pia Lamberty und Katharina Nocun (2020). Fake Facts. Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen, Köln: Bastei Lübbe; Karl R. Popper (1945/1992). Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band II: Falsche Propheten. Hegel, Marx und die Folgen, 7. überarbeitete Auflage (1992), Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck).

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    24 min
  • Thematisierung der ersten Parlamentarierinnen

    Wie viele "historische" Parlamentarierinnen können deine Schüler:innen eigentlich beim Namen nennen? Eine? Zwei? Gar keine?

    Viele werden es nicht sein! Das hat v.a. zwei Gründe: erstens werden sie in unseren Schulbüchern kaum oder gar nicht genannt, zweitens machen wir Geschichtslehrer:innen uns kaum die Mühe, sie einmal in den Blick zu rücken. Eine Schande, wenn du mich fragst!

    Grund genug, sie in dieser Podcastfolge zu thematisieren:

    1. Mit einer Anregung, wie deine Schülerinnen und Schüler dazu kreativ werden können und
    2. Mit einem Tipp zur Urteilsbildung zum Thema, den du ohne Weiteres mit „null Planungsaufwand“ umsetzen kannst.

    Shownotes | Links

    • Twitter-Projekt der Historikerinnen Birte Förster und Hedwig Richter: Parlamentarierinnen in der Weimarer Nationalversammlung - Porträts in 280 Zeichen
    • Mein Newsletter für Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer, mit den beliebten "5-Minuten-Tipps" für unser Fach Geschichte: das Flugblatt | Geschichte 21!
    • Mit dem Steckbrief zum Projekt von Birte Förster und Hedwig Richter (sh. oben) mit weiterführenden Anregungen für deinen Geschichtsunterricht sowie dem Arbeitsblatt-Set zur Urteilsbildung zum Download reduzierst du deinen Planungsaufwand: Hier in der Akademie | Geschichte 21!

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    8 min
  • Das "Lernportal zur Weimarer Republik"

    Intensive Arbeit mit Quellen oder auch die formale Quellenanalyse im Geschichtsunterricht können für Schülerinnen und Schüler des Öfteren hinderlich und wenig motivierend sein. Zumindest mit Bezug auf Quellen aus der Weimarer Republik schafft ein Lernportal jedoch Abhilfe!

    Rücken wir daher zwei m. E. sehr hilfreiche und sehr gut einsetzbare Angebote des Lernportals zur Weimarer Republik in den Fokus.

    In dieser Folge des Podcasts | Geschichte 21 skizziere ich dir ...

    1. das Potenzial der Erklärfilme des Lernportals Weimarer Republik zu Quellen aus der Weimarer Republik.
    2. Zudem stelle ich dir ein weiteres Angebot des Lernportals zur Thematisierung der Geschichte der Weimarer Republik vor.

    Shownotes | Links

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    • Hier findest du die Erklärfilme des Lernportals zur Weimarer Republik zu Quellen der Weimarer Republik.
    • Die Kurzfilmreihe des Lernportals zur Weimarer Republik, die ich dir als Advance Organizer empfehle, findest du hier.

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    8 min
  • Online-Ausstellung zur Konferenz von Évian (1938)

    Dass Jüdinnen und Juden durch das nationalsozialistische Deutschland diskriminiert, entrechtet, verfolgt und ermordet wurden, ist bekannt.

    Wie aber steht es um das Wissen – dein Wissen und das Wissen deiner Schülerinnen und Schüler – über die Möglichkeiten für Jüdinnen und Juden, das Deutsche Reich überhaupt verlassen zu können? Viele waren ausreisewillig. Das Deutsche Reich sowie das europäische und weltweite Ausland legten ihnen jedoch allzu häufig Steine in den Weg.

    In diesem Zusammenhang solltest du in deinem Unterricht vor allem die "Internationale Flüchtlingskonferenz von Évian" (1938) thematisieren. Auf der Südseite des Genfer Sees gelang es den Vertreterinnen und Vertretern vieler Staaten der Welt nicht, sich darauf zu einigen, jüdische Flüchtlinge ohne Weiteres in ihren Ländern aufzunehmen:

    1. Im ersten Abschnitt dieser Podcastfolge gebe ich dir einen Überblick über die Inhalte der Online-Ausstellung.
    2. Im zweiten Teil gebe ich dir unterrichtliche Anregungen - mit besonderem Fokus auf das sogenannte "Flüchtlingsdrama auf dem Atlantik". Zudem stelle ich dir das Arbeitsblatt-Set zum Download vor, das du in der Akademie | Geschichte 21 zur Online-Ausstellung findest (Link sh. Shownotes unten).

    Shownotes | Links

    • Diese Podcastfolge des Podcast | Geschichte 21 geht zurück auf meinen Blogartikel "Vertreibung, Flucht und Asyl im Geschichtsunterricht".
    • Hier findest du die Online-Ausstellung: Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938.
    • Telegramm der New Yorker East Side Workers
    • Das Arbeitsblatt-Set zum Download sowie weitere Anregungen zur Vertiefung findest du in der Akademie | Geschichte 21.

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    14 min
  • "Die Quellen sprechen" im Geschichtsunterricht

    Was weißt du, was wissen deine Schülerinnen und Schüler eigentlich genau über das Alltagsleben von Jüdinnen und Juden in Europa zwischen 1933 und 1945? Sei mal ehrlich! Kannst du konkret sagen, wie das Leben für Jüdinnen und Juden in Deutschland und Europa zwischen 1933 und 1945 war?

    Wenn du "Die Quellen sprechen" kennst, wahrscheinlich schon. Falls aber nicht, dann höre dir diese Podcastfolge an, denn kennen musst du sie!

    In dieser Folge geht es daher um ...

    1. die der Höredition zugrundeliegende Publikation "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland, 1933-1945" (VEJ),
    2. die preisgekrönte Höredition mit ausgewählten Dokumenten aus der 16-bändigen VEJ - "Die Quellen sprechen",
    3. didaktische wie methodische Anregungen zum Umgang mit den auditiven Quellen aus "Die Quellen sprechen" in deinem Geschichtsunterricht.

    Shownotes | Links

    • Höredition "Die Quellen sprechen"
    • Diese Podcastfolge deines Podcast | Geschichte 21 fußt auf der aktualisierten Version meines Blogbeitrags "Hördenkmal für die ermordeten Juden Europas. 'Die Quellen sprechen' im Geschichtsunterricht".
    • Einen Link zu Anregungen zur Thematisierung des Massakers von Babij Jar bei Kiew (1941) findest du im Abschnitt "Zur Vertiefung und Weiterarbeit" im Kursmodul "Holocaust" des Kurses "Die Ukraine im Geschichtsunterricht" in der Akademie | Geschichte 21.

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    26 min

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Herzlich willkommen zu Geschichte 21, dem Podcast für noch besseren Geschichtsunterricht – für angehende, routinierte und erfahrene Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer gleichermaßen!