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Der Musiker Sven Kacirek lebt zwischen zwei Welten: Hamburg und Nairobi. Wie wichtig ihm Offenheit, Neugier und Respekt gegenüber der afrikanischen Kultur bedeutet und als was er seine Rolle als »weißer, europäischer Mann« versteht, schildert er uns in diesem Podcast.
Mehr zum Ohr zur Welt: koerber-stiftung.de/themen/weitere-themen/kulturimpulse-fuer-hamburg/ohr-zur-welt
Wer an unserer Gesellschaft teilhaben und sie mitgestalten möchte, braucht digitale Kompetenzen, in Zukunft gilt das noch einmal mehr als heute. Wer programmieren kann, hat dabei quasi Superkräfte – außerdem natürlich großartige Berufsaussichten. Deswegen ist es so wichtig, Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen und sie zum Ausprobieren zu ermutigen. Das macht die EU Code Week, die in ganz Europa Kinder und Jugendliche zum tüfteln, hacken und coden motiviert. In Hamburg bieten während der Code Week mittlerweile über 50 Organisationen Programm an. Eine davon ist die Bildungsinitiative App Camps, schon seit mehreren Jahren dabei. Diana Knodel, Gründerin von App Camps, erzählt von ihrem Engagement und wie es gehen kann, Begeisterung fürs Programmieren zu wecken.
Code Week Hamburg: hamburg.codeweek.de
Mehr über die App Camps: appcamps.de
Wer an unserer Gesellschaft teilhaben und sie mitgestalten möchte, braucht digitale Kompetenzen, in Zukunft gilt das noch einmal mehr als heute. Wer programmieren kann, hat dabei quasi Superkräfte – außerdem natürlich großartige Berufsaussichten. Deswegen ist es so wichtig, Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen und sie zum Ausprobieren zu ermutigen. Das macht die EU Code Week, die in ganz Europa Kinder und Jugendliche zum tüfteln, hacken und coden motiviert. In Hamburg bieten während der Code Week mittlerweile über 50 Organisationen Programm an. Eine davon ist die Bildungsinitiative App Camps, schon seit mehreren Jahren dabei. Diana Knodel, Gründerin von App Camps, erzählt von ihrem Engagement und wie es gehen kann, Begeisterung fürs Programmieren zu wecken.
mehr Informationen zur Code Week in Hamburg und Deutschland
Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen. Nur welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Wie radikal muss es sein? Wann wird aus politischem Protest politisches Handeln? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Raúl Krauthausen und Benjamin Schwarz in ihrem gemeinsamen Buch »Wie kann ich was bewegen?« (Edition Körber 2021). Im Gespräch mit Diana Huth erzählt der Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen von den Erfahrungen, Erfolgen und Niederlagen von Deutschlands bekanntesten Aktivist:innen, zu denen er selbst seit Jahrzehnten zählt.
Zum Buch: koerber-stiftung.de/publikationen/shop-portal/show/wie-kann-ich-was-bewegen-267
Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen. Nur welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Wie radikal muss es sein? Wann wird aus politischem Protest politisches Handeln? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Raúl Krauthausen und Benjamin Schwarz in ihrem gemeinsamen Buch »Wie kann ich was bewegen?« (Edition Körber 2021). Im Gespräch mit Diana Huth erzählt der Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen von den Erfahrungen, Erfolgen und Niederlagen von Deutschlands bekanntesten Aktivist:innen, zu denen er selbst seit Jahrzehnten zählt.
Mehr Informationen über »Wie kann ich was bewegen?« von Raúl Krauthausen
Der Sinologe Klaus Mühlhahn spricht in der aktuellen Folge des History & Politics Podcasts über die innere und äußere Zerrissenheit Chinas und die Rolle des Landes in der Entstehung des globalen Kapitalismus.
Welche Bedeutung haben Fremdherrschaft und Demütigungen in der Vergangenheit für China heute? Wie lautet das chinesische Wort für »nationale Scham«, und was hat das unter Umständen mit der neuen Seidenstraße zu tun? Wie lässt sich der Drahtseilakt zwischen Öffnung und Isolation, der China bis heute prägt, historisch verorten?
Diese Folge ist der erste Teil der neuen Podcast-Serie “Das Imperium schlägt zurück”. In diesem Themenschwerpunkt schauen wir auf die Nach- und Nebenwirkungen imperialer Vergangenheiten.
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Die russische Zivilgesellschaft befindet sich seit längerem im Würgegriff ihrer Regierung. Die Bürgerrechtlerin und Historikerin Irina Scherbakowa aus Moskau setzt sich seit Jahrzehnten insbesondere für einen offenen Umgang mit der russischen Geschichte ein. Mit der Nichtregierungsorganisation Memorial unterstützt sie die gesellschaftliche Aufarbeitung der Gewalttaten des 20. Jahrhunderts und des Stalinismus im Land. Mit einem landesweiten Schülerwettbewerb ermutigt Memorial bisher jedes Jahr Schülerinnen und Schüler, Familiengeschichte zu recherchieren und Erinnerungskultur zu gestalten. Im Gespräch mit Diana Huth erzählt sie vom wichtigen, immer schwieriger werdenden Kampf der russischen Zivilgesellschaft ums Überleben.
Das Gespräch entstand anlässlich des 20-Jährigen Jubiläums des Geschichtsnetzwerks EUSTORY der Körber-Stiftung kurz nach der russischen Parlamentswahl im September 2021.
Die russische Zivilgesellschaft befindet sich seit längerem im Würgegriff ihrer Regierung. Die Bürgerrechtlerin und Historikerin Irina Scherbakowa aus Moskau setzt sich seit Jahrzehnten insbesondere für einen offenen Umgang mit der russischen Geschichte ein. Mit der Nichtregierungsorganisation Memorial unterstützt sie die gesellschaftliche Aufarbeitung der Gewalttaten des 20. Jahrhunderts und des Stalinismus im Land. Mit einem landesweiten Schülerwettbewerb ermutigt Memorial bisher jedes Jahr Schülerinnen und Schüler, Familiengeschichte zu recherchieren und Erinnerungskultur zu gestalten. Im Gespräch mit erzählt sie DH vom wichtigen, immer schwieriger werdenden Kampf der russischen Zivilgesellschaft ums Überleben.
Das Gespräch entstand anlässlich des 20-Jährigen Jubiläums des Geschichtsnetzwerks EUSTORY der Körber-Stiftung kurz nach der russischen Parlamentswahl im September 2021.
Mehr zum russischen Geschichtswettbewerb Memorial - People and History, 20th Century Russia: memo.ru/en-us/projects/men-in-history
Beinahe unbemerkt sind fünfzig Jahre seit dem Kniefall von Warschau und dreißig Jahre seit der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags vergangen – beide bedeutende Wegmarken einer Versöhnungspolitik, die Deutschland und Polen gestärkte Rollen innerhalb Europas ermöglichte. Der Historiker Krzysztof Ruchniewicz erläutert, wie der Dialog das Verhältnis beider Nachbarn stärken kann: Von einer Überwindung der aktuellen politischen Irritationen bis zu gemeinsamen Zukunftsprojekten wie dem geplanten Polendenkmal in Berlin.
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Here we go again: The Körber European Science Prize 2021 and one million Euro prize money go to Clare Grey. The Britisch Chemist has performed pioneering work in using NMR spectroscopy to optimize batteries. She views her basic research as an important contribution to achieving the European Union’s declared goal of climate neutrality by 2050.
More on Clare Grey and her work: https://www.koerber-stiftung.de/koerber-preis-fuer-die-europaeische-wissenschaft/bisherige-preistraeger/2021
More about The Körber European Science Prize 2021: https://www.koerber-stiftung.de/koerber-preis-fuer-die-europaeische-wissenschaft
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