Get Sh*t done in IT (DE)

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Get Sh*t done in IT (DE) episodes

  • FOLGE 57 - Interview: Rochelle Sonnenberg
    INTERVIEW
    Anfang Oktober fand die ExpertsLive US Konferenz in New York statt. Ich war als Speaker vor Ort und konnte einige Kollegen zum Podcast Interview überzeugen.

    In dieser Episode habe ich mit Rochelle Sonnenberg gesprochen.
    14 min
  • FOLGE 055 - Career: Wie kann ich als Tech Speaker starten?
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts spricht Michael Seidl darüber, wie man als Tech Speaker starten kann. Er gibt wertvolle Tipps zur Themenfindung, zur Vorbereitung von Vorträgen und zur Teilnahme an Konferenzen. Michael betont die Bedeutung von Leidenschaft für das Thema und empfiehlt, mit Online-Sessions zu beginnen, bevor man auf die große Bühne geht. Zudem erklärt er, wie man sich für Konferenzen bewirbt und was bei der Erstellung von Session-Titeln zu beachten ist.


    Takeaways
    Die Wahl des Themas ist entscheidend für den Erfolg als Speaker.
    Vorträge erfordern viel Zeit für Vorbereitung und Übung.
    Online-Sessions sind ein guter Einstieg für Neulinge.
    Der persönliche Kontakt zum Publikum ist wichtig.
    Man sollte sich in User Groups engagieren, um Erfahrungen zu sammeln.
    Call for Papers sind eine Möglichkeit, um auf Konferenzen zu sprechen.
    Gute Session-Titel erhöhen die Chancen auf Akzeptanz.
    Feedback von anderen ist wertvoll für die Verbesserung.
    Es ist wichtig, sich von anderen Speakern inspirieren zu lassen.
    Man sollte ausprobieren, ob das Sprechen vor Publikum einem liegt.


    Sound bites
    "Es gibt kein Geld für Tech Speaker."
    "Startet mit Online-Sessions!"
    "Lasst euch von anderen inspirieren!"


    Chapters
    00:00 Einführung in das Thema Tech Speaking
    02:47 Themenfindung für Vorträge
    05:37 Erste Schritte als Tech Speaker
    08:58 Von Online zu Offline: Der Weg zur Bühne
    11:21 Tipps zur Session-Einreichung und Abschluss
    13 min
  • FOLGE 054 - Mindset: Was tun, wenn das Team keine Lust auf neue Tools hat?
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts diskutiert Michael Seidl die Herausforderungen, die auftreten, wenn Teams neue Tools ablehnen. Er beleuchtet die Ursachen für diesen Widerstand, die Bedeutung der Einbeziehung des Teams in den Entscheidungsprozess und gibt Strategien zur Förderung der Akzeptanz von neuen Technologien. Durch das Verständnis der Widerstände und die aktive Einbindung der Mitarbeiter können Unternehmen die Implementierung neuer Tools erfolgreich gestalten.


    Takeaways
    Die Akzeptanz neuer Tools hängt stark von der Einbeziehung des Teams ab.
    Widerstand gegen neue Technologien kann oft auf Angst vor Kontrolle zurückgeführt werden.
    Es ist wichtig, die Ursachen des Widerstands zu verstehen.
    Mitarbeiter sollten von Anfang an in den Prozess einbezogen werden.
    Schulungen und klare Kommunikation sind entscheidend für die Akzeptanz.
    Gemeinsame Erfolge sollten gefeiert werden, um die Motivation zu steigern.
    Die Entscheidung für neue Tools sollte nicht im Alleingang getroffen werden.
    Ein transparentes Vorgehen kann Ängste abbauen.
    Die Implementierung neuer Tools erfordert Geduld und Verständnis.
    Ein gut durchdachter Plan kann die Erfolgschancen eines Projekts erheblich steigern.

    Sound bites
    "Was ist der Grund für die Ablehnung?"
    "Feiert die kleinen Erfolge gemeinsam!"
    "Die Leute wollen sich verbessern."


    Chapters
    00:00 Einführung in das Thema der Tool-Akzeptanz
    05:56 Die Bedeutung der Einbeziehung des Teams
    13 min
  • FOLGE 053 - Organisation: Wie setze ich Automatisierung effektiv ein?
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts spricht Michael Seidl über die effektive Nutzung von Automatisierung in Unternehmen. Er betont die Wichtigkeit der Identifizierung wiederkehrender Aufgaben, die Auswahl geeigneter Tools und die Einbindung des Teams in den Automatisierungsprozess. Zudem wird die Notwendigkeit der kontinuierlichen Anpassung der Automatisierung an sich verändernde Unternehmensprozesse hervorgehoben.


    Takeaways
    Automatisierung beginnt mit der Identifizierung wiederkehrender Aufgaben.
    Die Auswahl der richtigen Tools ist entscheidend für den Erfolg.
    Kleine Erfolge motivieren zur weiteren Automatisierung.
    Das Team muss in den Automatisierungsprozess eingebunden werden.
    Automatisierung ist ein fortlaufender Prozess, der Anpassungen erfordert.
    Schulung der Mitarbeiter ist wichtig für die Akzeptanz von Automatisierung.
    Die Automatisierung sollte nicht isoliert, sondern im Team erfolgen.
    Nutzt Low-Hanging Fruits für schnelle Erfolge.
    Automatisierung kann die Effizienz und Qualität steigern.
    Die Prozesse müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden.


    Sound bites
    "Wie setze ich Automatisierung effektiv ein?"
    "Wählt die richtigen Automatisierungstools aus."
    "Automatisierung ist nie abgeschlossen."


    Chapters
    00:00 Einführung in die Automatisierung
    00:58 Identifizierung wiederkehrender Aufgaben
    06:00 Auswahl der Automatisierungstools
    09:41 Schulung und Einbindung des Teams
    13:43 Kontinuierliche Anpassung der Automatisierung
    17 min
  • FOLGE 052 - Organisation: Wie arbeite ich mit SSOS?
    Wie du mit einem System deinen Kopf entlastest und produktiver wirst. Praxisnah, ehrlich – und garantiert ohne Zettelchaos.
    Summary
    In dieser Episode des Podcasts "Get Shit Done in IT" spricht Michael Seidl über die Implementierung und Nutzung einer Single Source of Shit für effektives Aufgabenmanagement. Er erläutert, wie man neue Aufgaben erfasst, priorisiert und plant, um die Produktivität zu steigern und den Kopf von unnötigem Ballast zu befreien. Zudem werden die Vorteile eines strukturierten Systems hervorgehoben, das es ermöglicht, sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren und den Überblick zu behalten.

    Takeaways
    Wir müssen alles aus unserem Kopf erfassen.
    Eine Inbox ist wichtig für neue Themen.
    Aufgaben müssen kategorisiert und priorisiert werden.
    Delegieren ist ein wichtiger Teil des Prozesses.
    Automatisierung kann helfen, Zeit zu sparen.
    Der Kalender sollte alle To-Dos enthalten.
    Regelmäßige Überprüfung der Inbox ist notwendig.
    Aufgaben sollten nur dann erledigt werden, wenn sie relevant sind.
    Ein strukturiertes System erhöht die Produktivität.
    Der Kopf wird freier, wenn man nicht alles behalten muss.

    Sound Bites
    "Das muss ganz klar die Regel sein."
    "Man wird produktiver und gelassener."
    "Der Kopf wird viel freier."

    Chapters
    00:00 Einführung in die Single Source of Shit
    01:30 Integration in den Alltag
    09:53 Planung und Priorisierung von Aufgaben
    12:27 Vorteile eines strukturierten Systems
    17 min
  • FOLGE 051 - Organisation: Wie implementiere ich SSOS?
    Wie du endlich Ordnung ins Chaos bringst – meine Praxiserfahrung mit der ultimativen To-Do-Sammlung.
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts spricht Michael Seidl über die Implementierung des Konzepts 'Single Source of Shit'. Er erklärt, wie man alle Aufgaben in einem Tool erfasst, organisiert und verwaltet, um die Produktivität zu steigern. Vertrauen in das System und die kontinuierliche Pflege sind entscheidend für den Erfolg. Die Episode ist Teil einer Serie, die sich mit effektiven Methoden zur Aufgabenverwaltung beschäftigt.


    Takeaways
    Single Source of Shit bedeutet, alle Aufgaben in einer Liste zu haben.
    Die Wahl des Tools ist entscheidend für die Implementierung.
    Alles, was an Aufgaben anfällt, muss erfasst werden.
    Das System muss regelmäßig gepflegt werden.
    Vertrauen in das System ist unerlässlich für den Erfolg.
    Doppelte Einträge sollten vermieden werden.
    Klassifizierung der Aufgaben hilft bei der Organisation.
    Das System sollte einfach und pragmatisch gehalten werden.
    Es ist ein laufender Prozess, der Zeit erfordert.
    Die nächste Episode wird sich mit der praktischen Anwendung beschäftigen.

    Sound Bites
    "Das Ganze ist ein laufender Prozess."
    "Das System gehört gelebt."
    "Wir werden einen vierten Teil machen."

    Chapters
    00:00 Einführung in die Serie: Single Source of Shit
    00:57 Implementierung von Single Source of Shit
    05:02 Klassifizierung und Organisation der Aufgaben
    07:49 Vertrauen in das System aufbauen
    09:51 Das System leben und pflegen
    13 min
  • FOLGE 050 - Organisation: Wie funktioniert SSOS?
    In dieser Episode des Podcasts wird das Konzept des 'Single Source of Shit' (SSOS) vorgestellt, das darauf abzielt, alle Aufgaben und Planungen an einem Ort zu bündeln. Michael Seidl erklärt die Wichtigkeit, alle To-Dos in ein einziges System zu integrieren, um den Kopf frei zu bekommen und die Produktivität zu steigern. Er diskutiert verschiedene Tools, die für diese Methode verwendet werden können, und betont, dass die Methode selbst wichtiger ist als das spezifische Tool. Die Episode schließt mit der Betonung, dass alles in das System integriert werden muss, um effektiv zu sein.

    Takeaways
    Das Single Source of Shit ist eine Methode zur Aufgabenverwaltung.
    Wichtig ist, alle To-Dos an einem Ort zu haben.
    Das Gefühl der Ordnung und Freiheit ist entscheidend.
    Die Wahl des Tools ist weniger wichtig als die Methode.
    Alle Aufgaben, privat und beruflich, müssen integriert werden.
    Die Planung muss aus der zentralen Liste erfolgen.
    Es ist wichtig, konkrete nächste Schritte zu definieren.
    Die Methode funktioniert nur, wenn alles im System ist.
    Vertrauen in das System ist entscheidend für den Erfolg.
    Man muss bereit sein, alles in das System zu integrieren.

    Sound Bites
    "Das Gefühl ist einfach wunderschön."
    "Das Tool dazu ist lebensächlich."
    "Es muss alles da rein."

    Chapters
    00:00 Einführung in das Single Source of Shit
    08:49 Die Bedeutung der vollständigen Integration
    13:00 Planung und Umsetzung aus einer Quelle
    16 min
  • FOLGE 049 - Organisation: Warum sollte man SSOS nutzen?
    In dieser Episode des Get Shit, Deinen IT Podcasts diskutiert Michael Seidl das Konzept der 'Single Source of Shit', ein zentrales Ablagesystem für To-Do-Listen und Planungen. Er erklärt die Vorteile eines solchen Systems, darunter Übersicht und Klarheit, und teilt persönliche Erfahrungen zur praktischen Umsetzung mit Tools wie Notion. Die Episode bietet wertvolle Einblicke in die Organisation von Aufgaben und die Verbesserung der Produktivität.

    Takeaways
    Das System der Single Source of Shit hilft, alle Aufgaben zentral zu erfassen.
    Eine zentrale Ablage schafft Übersicht und Klarheit.
    Das Gefühl der Überforderung kann durch ein gutes System gemindert werden.
    Die Nutzung von Tools wie Notion kann die Planung erleichtern.
    Es ist wichtig, alle To-Do's, privat und geschäftlich, in einem System zu haben.
    Die Übersicht über Aufgaben hilft, den Fokus zu behalten.
    Ein gutes System verhindert das Suchen nach Informationen.
    Die Inbox sollte regelmäßig abgearbeitet werden.
    Schnelles Erfassen von Aufgaben ist entscheidend für die Produktivität.
    Ein zentrales System kann die Effizienz im Alltag steigern.

    Sound Bite
    "Ich mag selber so kurze Podcasts."
    "Bleibt produktiv und bis zum nächsten Mal."

    Chapters
    00:00 Einführung in den Podcast und das Thema
    01:53 Das Konzept der Single Source of Shit
    04:56 Die Vorteile eines zentralen Ablagesystems
    09:19 Praktische Umsetzung und persönliche Erfahrungen
    10 min

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Willkommen zu 'Get Sh*t Done in IT' mit Michael Seidl. Michael bringt 20 Jahre IT-Erfahrung mit und teilt in seinem Podcast praktische Tipps, wie man im IT-Bereich effektiver arbeiten und sich persönlich weiterentwickeln kann. Als Unternehmer und Vater von zwei Jungen weiß er, wie man Herausforderungen meistert. Dieser Podcast aus Österreich ist der perfekte Begleiter für alle, die in der Technologiebranche mehr erreichen möchten.