Get Sh*t done in IT (DE)

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Get Sh*t done in IT (DE) episodes

  • FOLGE 18 - Organisation: Wie kann ich die Planung und Bearbeitung von ToDos beschleunigen
    In dieser Episode des Get Sh*t Done in IT Podcasts geht es darum, wie man die Planung und Bearbeitung von To-Do's beschleunigen kann. Der Gastgeber, Michael Seidl, teilt seine Erfahrungen und gibt Tipps, um effizienter zu planen und Aufgaben schneller umzusetzen. Die wichtigsten Punkte sind: 1) Alle To-Do's sollten in einem einheitlichen System gesammelt werden, um Abhängigkeiten und Zusammenhänge besser erkennen zu können. 2) Bei der Planung sollte bereits die Aktion festgelegt werden, um Zeit und Ressourcen besser einzuschätzen. 3) Die Umgebung und das Equipment sollten bei der Planung berücksichtigt werden, um effektiv arbeiten zu können. 4) Bei der Ausführung ist es wichtig, die geplanten Aufgaben konsequent durchzuziehen. Eine gute Planung spart Zeit in der Ausführung. Abschließend ermutigt Michael die Zuhörer, die Tipps auszuprobieren und Fragen für zukünftige Podcasts einzureichen.

    Takeaways
    Alle To-Do's sollten in einem einheitlichen System gesammelt werden, um Abhängigkeiten und Zusammenhänge besser erkennen zu können.
    Bei der Planung sollte bereits die Aktion festgelegt werden, um Zeit und Ressourcen besser einzuschätzen.
    Die Umgebung und das Equipment sollten bei der Planung berücksichtigt werden, um effektiv arbeiten zu können.
    Bei der Ausführung ist es wichtig, die geplanten Aufgaben konsequent durchzuziehen. Eine gute Planung spart Zeit in der Ausführung.

    Sound Bites
    "Alle To-Do's sollten in einem einheitlichen Topf liegen."
    "Bei der Planung schon die Aktion setzen, die gemacht werden muss."
    "Bei der Planung überlegen, was ist zu tun und auch wirklich dann planen die Umgebung."

    Chapters
    00:00 Einführung und Überblick
    01:19 Alle To-Do's in einem einheitlichen System
    03:10 Aktionen bei der Planung setzen
    04:37 Berücksichtigung von Umgebung und Equipment
    07:31 Konsequente Durchführung der geplanten Aufgaben
    11:23 Abschluss und Ausblick
    12 min
  • FOLGE 17 - Organisation: Wie priorisiere ich meine Aufgaben effizient
    In dieser Episode des Get Shit On IT Podcasts geht es um die effiziente Priorisierung von Aufgaben. Der Gastgeber erwähnt verschiedene Methoden wie Eat the Frog, 80/20, Eisenhower und Pomodoro, betont jedoch die Verwirrung, die durch ständiges Wechseln dieser Methoden entstehen kann. Stattdessen stellt er die Eisenhower-Matrix vor, die Aufgaben in vier Quadranten einteilt: wichtig und dringend, wichtig aber nicht dringend, dringend aber nicht wichtig, nicht dringend und nicht wichtig. Er erklärt, wie man seine Aufgaben nach dieser Matrix priorisieren kann und betont die Bedeutung einer zentralen Aufgabenliste. Der Gastgeber gibt auch Tipps zur effektiven Planung und Umsetzung von Aufgaben.

    Takeaways
    Die Eisenhower-Matrix ist eine einfache Methode zur Priorisierung von Aufgaben, die in vier Quadranten eingeteilt werden: wichtig und dringend, wichtig aber nicht dringend, dringend aber nicht wichtig, nicht dringend und nicht wichtig.
    Eine zentrale Aufgabenliste ist entscheidend, um einen Überblick über alle Aufgaben zu haben und sie effektiv priorisieren zu können.
    Bei der Planung von Aufgaben ist es wichtig, die verfügbare Zeit zu berücksichtigen und zu wissen, wie viel Zeit für jede Aufgabe zur Verfügung steht.
    Es ist ratsam, unangenehme Aufgaben zuerst zu erledigen, um sie aus dem Weg zu räumen und den Rest des Tages produktiver zu gestalten.
    Die Eisenhower-Matrix ist eine intuitive Methode, die ohne viel Lernaufwand angewendet werden kann und zu einer effizienten Aufgabenpriorisierung führt.

    Sound Bites
    "Die Eisenhower Matrix ist ein Bild von vier Quadranten, zwei oben, zwei unten oder zwei links, zwei rechts, je nachdem. Und nachdem kann man dann seine To Do's einstufen zwischen wichtig und dringend."
    "Das Wichtigste ist, dass ihr eine zentrale Ablage habt. Das ist essentiell, weil ich kann nichts bewerten, über was ich mir keinen Überblick verschaffen kann."
    "Mit was fängt man denn an? Wenn man jetzt einen Tag hat mit To-Do's und Themen, was macht man denn als erstes? Und da gibt es diese Aussage, eat the frog, aber im Prinzip heißt es nichts anderes als das zu erledigen, was einem am wenigsten Spaß macht."

    Chapters
    00:00 Einführung: Verschiedene Methoden zur Aufgabenpriorisierung
    02:25 Die Bedeutung einer zentralen Aufgabenliste
    04:23 Berücksichtigung der verfügbaren Zeit
    06:19 Priorisierung nach der Eisenhower-Matrix
    08:16 Eat the Frog: Unangenehme Aufgaben zuerst erledigen
    10:36 Fazit und Empfehlung zur Anwendung der Eisenhower-Matrix

    13 min
  • FOLGE 16 - Organisation: Wie verwalte ich meinen Kalender?
    In dieser Episode des Get Sh*t done in IT Podcasts spricht Michael Seidl über die effektive Verwaltung des Kalenders. Er betont die Bedeutung des Kalenders als wichtigstes Werkzeug zur Planung des Tages und erklärt die verschiedenen Buchungstypen. Seidl teilt seine Erfahrungen und gibt Tipps, wie man den Kalender sauber und übersichtlich halten kann. Er empfiehlt, alle Aufgaben und Termine im Kalender zu planen und keine separate To-Do-Liste zu verwenden. Außerdem spricht er über die Bedeutung von Farbkodierungen und die Vermeidung von Doppelbuchungen.

    Takeaways
    Der Kalender ist ein wichtiges Werkzeug zur Planung des Tages.
    Es gibt verschiedene Buchungstypen, die sorgfältig genutzt werden sollten.
    Alle Aufgaben und Termine sollten im Kalender geplant werden, um eine klare Übersicht zu haben.
    Farbkodierungen können helfen, den Kalender übersichtlicher zu gestalten.
    Doppelbuchungen sollten vermieden werden, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

    Sound Bites
    "Wie verwalte ich meinen Kalender?"
    "Der Kalender ist das wichtigste Werkzeug, um meinen Tag zu planen."
    "Der Kalender muss sauber sein, damit Kunden Termine buchen können."

    Chapters
    00:00 Effektive Verwaltung des Kalenders
    02:02 Buchungstypen und ihre Bedeutung
    03:23 Alles im Kalender planen
    06:46 Keine separate To-Do-Liste verwenden
    09:12 Farbkodierung für bessere Übersicht
    10:11 Vermeidung von Doppelbuchungen
    13 min
  • FOLGE 15 - Education: Wie lerne ich am besten ein neues Thema?
    In dieser Podcast-Folge beantwortet Michael Seidl die Frage, wie man am besten neue Themen lernt. Er empfiehlt, zunächst Kurse zu besuchen, um die Grundlagen eines Themas zu erlernen. Allerdings betont er auch die Bedeutung des Selbermachens und des Praktizierens, um das Gelernte anzuwenden und zu vertiefen. Er warnt davor, Schulungen zu besuchen, ohne anschließend das Gelernte in der Praxis umzusetzen. Zudem betont er, dass das Mindset, die Bereitschaft zum Lernen und zum Umgang mit Rückschlägen, entscheidend ist. Abschließend ermutigt er die Zuhörer, Arbeit zu finden, die ihnen Spaß macht und sie erfüllt.

    Takeaways
    Besuche Kurse, um die Grundlagen eines neuen Themas zu erlernen.
    Setze das Gelernte in der Praxis um, um es zu vertiefen und anzuwenden.
    Das Mindset, die Bereitschaft zum Lernen und zum Umgang mit Rückschlägen, ist entscheidend.
    Finde Arbeit, die dir Spaß macht und dich erfüllt.

    Sound Bites
    "Ich sehe wenig Sinn dahinter, sich in irgendwelche Schulungen zu setzen, die einerseits Zeit und Geld kosten und gerade jetzt, wenn ich von internen ITs vielleicht spreche, sind eben die Personenressourcen eh schon relativ knapp und dann setze ich mich noch in einen Kurs."
    "Schulungen machen, um immer wieder schnell Feedback zu kommen, vielleicht auch mit externen Zusammenarbeiten. Es kann auch die Lösung sein, dass ein Externer kommt, gewisse Lösungen umsetzt und wo ihr lernt. Auch das kann helfen."
    "Ein neues Thema lernen, ja, Schulung machen, schnell vielleicht diese Basics zumindest zu lernen und vielleicht das auch auf die Jahre hin immer wieder zu vertiefen mit gewissen Themen, ja, bin ich dafür. Aber ich finde Schulungen nur dann sinnvoll, wenn ich dementsprechend danach diese Themen auch umsetzen kann."

    Chapters
    00:00 Einleitung und Fragestellung
    01:26 Grundlagen in Kursen erlernen
    04:20 Selbermachen und Praxisanwendung
    08:10 Das richtige Mindset zum Lernen
    12:00 Spaß an der Arbeit finden
    16:17 Schlusswort
    17 min
  • FOLGE 14 - Mindset: Wie kann ich Ablenkungen vermeiden?
    Summary
    In dieser Episode geht es darum, wie man Ablenkungen vermeiden kann, um konzentriert zu arbeiten. Michael Seidl teilt seine Tipps und Erfahrungen, wie er sich auf eine bestimmte Aufgabe fokussiert und Ablenkungen minimiert. Er betont die Bedeutung eines geeigneten Arbeitsplatzes, das Planen von konkreten Zeitslots für fokussierte Arbeit und das Abschalten von Ablenkungen wie Handy und E-Mails. Er erläutert auch, wie wichtig es ist, den Kopf frei von offenen Aufgaben zu halten und flexibel zu sein, wenn es mal nicht gelingt, sich zu konzentrieren.

    Takeaways
    Schaffe einen geeigneten Arbeitsplatz, an dem du dich konzentrieren kannst.
    Plane konkrete Zeitslots für fokussierte Arbeit und halte dich daran.
    Schalte Ablenkungen wie Handy und E-Mails aus.
    Halte deinen Kopf frei von offenen Aufgaben und erledige sie vorher oder plane sie für einen anderen Zeitpunkt.
    Sei flexibel und akzeptiere, dass es nicht immer gelingt, sich zu konzentrieren.

    Sound Bites
    "Es wird nicht funktionieren, sich acht Stunden in Fokus durchzukonzentrieren und irgendeinem Thema zu arbeiten, ohne irgendeine Ablenkung zuzulassen und auch zu benötigen."
    "Tür zu heißt, und das habe ich auch mit meinen Kindern so vereinbart und das funktioniert eigentlich relativ gut, wenn die Tür zu ist, dann wird nicht ins Zimmer gegangen, weil sonst können sie jederzeit reinkommen, können sich, keine Ahnung, irgendwelche Zettel holen zum Malen. Aber für mich wichtig, wenn die Tür zu ist, dann ist Ruhe."
    "Handy weglegen, Handy auf nicht stören schalten, Handy -Flugzeug -Modus. Solche Dinge, die müssen natürlich passen."

    Chapters
    00:00 Einführung: Die Herausforderung der Ablenkungen
    02:42 Der richtige Arbeitsplatz schafft die Voraussetzung
    04:09 Abschalten von Ablenkungen
    06:59 Ablenkungen im Blick behalten
    09:14 Flexibilität und Akzeptanz
    14 min
  • FOLGE 13 - Career: Wie werde ich ein MVP
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts spricht Michael Seidl über das Thema MVP (Microsoft Valuable Professional). Er erklärt, dass MVPs für ihre Community-Arbeit ausgezeichnet werden und nicht nur für technisches Know-how. MVPs teilen ihr Wissen kostenlos durch Blogartikel, Podcasts, Konferenzen und andere Aktivitäten. Michael erklärt auch den Prozess, wie man MVP wird, indem man von anderen MVPs nominiert wird und seine Community-Arbeit bei Microsoft einreicht. Er betont, dass man MVP nicht nur für den Titel anstreben sollte, sondern weil man Spaß an der Community-Arbeit hat.

    Takeaways
    MVPs werden für ihre Community-Arbeit ausgezeichnet, nicht nur für technisches Know-how.
    MVPs teilen ihr Wissen kostenlos durch Blogartikel, Podcasts, Konferenzen und andere Aktivitäten.
    Man wird MVP, indem man von anderen MVPs nominiert wird und seine Community-Arbeit bei Microsoft einreicht.
    Es ist wichtig, MVP nicht nur für den Titel anzustreben, sondern weil man Spaß an der Community-Arbeit hat.

    Sound Bites
    "Wie werde ich ein MVP?"
    "MVPs sind technisch sehr gut drauf, aber es geht vor allem um Community-Arbeit."
    "Man wird von anderen MVPs nominiert und muss seine Community-Arbeit bei Microsoft einreichen."

    Chapters
    00:00 Was ist ein MVP?
    00:56 Die Bedeutung von Community-Arbeit für MVPs
    06:14 Der Prozess, um MVP zu werden
    09:02 MVP sein: Mehr als nur ein Titel
    13 min
  • FOLGE 12 - Career: Wie werde ich ein Tech Speaker?
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts spricht Michael Seidl darüber, wie man ein Tech Speaker wird. Er teilt seine Erfahrungen und gibt Ratschläge, wie man am besten anfängt und sich Schritt für Schritt in diese Rolle hineinbewegt. Er empfiehlt, mit Online-Konferenzen zu beginnen, da sie weniger Druck und Publikum haben. Dann schlägt er vor, auf Community-Events zu sprechen und schließlich auf größeren Konferenzen. Er betont die Bedeutung von Feedback und empfiehlt, sich andere Sprecher anzusehen und deren Stil zu übernehmen. Er ermutigt die Zuhörer, keine Angst vor Fehlern zu haben und offen für verschiedene Ansätze zu sein.

    Takeaways
    Beginnen Sie mit Online-Konferenzen, um erste Erfahrungen als Tech Speaker zu sammeln.
    Besuchen Sie Community-Events, um vor Publikum zu sprechen und sich weiterzuentwickeln.
    Holen Sie sich Feedback von den Zuhörern und anderen Sprechern, um Ihre Fähigkeiten zu verbessern.
    Sehen Sie sich andere Sprecher an und übernehmen Sie deren Stil, um Ihre eigene Präsentationstechnik zu entwickeln.
    Seien Sie offen für verschiedene Ansätze und haben Sie keine Angst vor Fehlern.

    Sound Bites
    "Man hat kein Publikum, das man sieht, man hat kein Publikum, das reagiert, man hat kein Publikum, das vor einem steht, das heißt, man steht nicht auf einer großen"
    "Die Kunst meines Erachtens oder das, was, sag ich mal, dass einen guten Speaker dann ausmacht, dass er vielleicht auch dann eine Geschichte dahinter erzählt."
    "Ihr müsst das Thema nicht zu 100 Prozent beherrschen, sondern redet über eure Erfahrung, redet über das, was euch Spaß macht und der Rest kommt meines Erachtens von selbst."

    Chapters
    00:00 Einführung: Wie werde ich ein Tech Speaker?
    02:39 Vorteile von Online-Konferenzen
    04:02 Schritt für Schritt zum Tech Speaker
    06:24 Holen Sie sich Feedback
    07:46 Beobachten Sie andere Sprecher
    10:11 Wie findet man Konferenzen?
    11:35 Keine Angst vor Fehlern
    13:02 Fazit und Abschluss
    14 min
  • FOLGE 11 - Career: Ist mein Job in Gefahr durch KI oder Automatisierung
    Summary
    In dieser Episode des Get Sh*t in IT Podcasts spricht Michael Seidl über die Auswirkungen von KI und Automatisierung auf Arbeitsplätze. Er betont, dass bisher noch kein Mitarbeiter aufgrund von Automatisierung oder KI seinen Job verloren hat. Stattdessen haben die Menschen die Automatisierung genutzt, um Zeit für andere Aufgaben zu gewinnen und sich weiterzuentwickeln. Seidl betont, dass es eine Frage des Mindsets ist, ob man die neuen Technologien als Chance oder Bedrohung sieht. Er ermutigt die Zuhörer, die Tools der Automatisierung und KI zu nutzen, um ihr Arbeitsleben zu optimieren und sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren.
    Takeaways
    Durch Automatisierung und KI haben bisher keine Mitarbeiter ihren Job verloren, sondern konnten sich auf andere Aufgaben konzentrieren und weiterentwickeln.
    Es ist wichtig, das Mindset zu haben, dass Automatisierung und KI eine Chance sind, um Zeit zu sparen und sich auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren.
    Die Nutzung von Automatisierung und KI ist besonders in der IT-Branche wichtig, um die Arbeitslast zu bewältigen und Fehler zu minimieren.
    In den nächsten Jahren werden viele Menschen aus dem Arbeitsleben ausscheiden, daher ist es wichtig, jetzt schon auf Automatisierung und KI zu setzen, um die Arbeitsressourcen optimal zu nutzen.

    Sound Bites
    "Wenn meine Arbeit ist ich an der festhalte und sage, das habe ich immer schon so gemacht und das will ich auch weiterhin machen, dann sind das alles Themen, die sich in Hand und Tränen automatisieren lassen."
    "Heute, mit der richtigen Prompt, mit der richtigen Frage, stelle ich dir die Frage, gib mir 10 Vorschläge und in einer Minute ist das Ding da."
    "Ich nutze diese Tools, um mir eben Zeit zu ersparen, Arbeit abzunehmen. Das muss einfach in die Köpfe rein."

    Chapters
    00:00 Einführung: Ist mein Job in Gefahr durch KI oder Automatisierung?
    02:27 Das richtige Mindset für Automatisierung und KI
    05:14 Beispiele für die Nutzung von Automatisierung und KI
    08:05 Die Auswirkungen von Automatisierung und KI auf Arbeitsplätze
    10:02 Die Herausforderung des demografischen Wandels
    13:22 Die optimale Nutzung von Arbeitsressourcen durch Automatisierung und KI
    15 min
  • FOLGE 10 - Mindset: Macht es Sinn den Tag zu reflektieren?
    Summary
    In dieser Episode des Get Shit Done in IT Podcasts diskutiert Michael Seidl die Bedeutung der Reflexion am Ende des Tages. Er betont, dass es wichtig ist, den Tag effektiv abzuschließen und den Kopf frei zu bekommen. Vor der Corona-Pandemie nutzte er die Fahrtzeit nach Hause, um den Tag gedanklich abzuschließen, aber mit dem vermehrten Homeoffice entfiel diese Möglichkeit. Seidl empfiehlt, sich bewusst Zeit zu nehmen, um den Tag zu reflektieren, offene Themen zu planen und zu strukturieren. Dies ermöglicht einen entspannten Start in den nächsten Tag. Er schließt die Episode mit dem Rat, am Ende der Woche eine längere Reflektionszeit einzuplanen.

    Takeaways
    Es ist sinnvoll, den Tag zu reflektieren und effektiv abzuschließen, um den Kopf frei zu bekommen.
    Die Fahrtzeit nach Hause kann genutzt werden, um den Tag gedanklich abzuschließen.
    Im Homeoffice ist es wichtig, bewusst Zeit für die Reflexion einzuplanen.
    Offene Themen sollten strukturiert und geplant werden, um einen entspannten Start in den nächsten Tag zu ermöglichen.
    Am Ende der Woche sollte eine längere Reflektionszeit eingeplant werden.

    Sound Bites
    "Ein guter Morgen beginnt am Vorabend."

    Chapters
    00:00 Die Bedeutung der Reflexion am Ende des Tages
    02:25 Die Herausforderungen der Reflexion im Homeoffice
    04:54 Strukturierung und Planung offener Themen
    07:48 Effektives Abschließen des Tages für einen freien Kopf
    10:37 Eine längere Reflektionszeit am Ende der Woche
    12 min
  • FOLGE 9 - Organisation: Wie überstehe ich all diese Meetings?
    Summary
    In dieser Episode des IT-Podcasts geht es um das Thema Meetings und wie man sie effektiv gestalten kann. Der Sprecher gibt vier Tipps: 1) Klare Erwartungen im Termin festlegen, 2) Termine absagen oder verlassen, wenn man nicht benötigt wird, 3) Termindauer anpassen und nicht immer eine Stunde oder mehr einplanen, und 4) Überlegen, ob ein Meeting überhaupt notwendig ist oder ob die Informationen auch per E-Mail oder Video geteilt werden können.

    Takeaways
    Klare Erwartungen im Termin festlegen
    Termine absagen oder verlassen, wenn man nicht benötigt wird
    Termindauer anpassen und nicht immer eine Stunde oder mehr einplanen
    Überlegen, ob ein Meeting überhaupt notwendig ist oder ob die Informationen auch per E-Mail oder Video geteilt werden können

    Sound Bites
    "Meetings, das Lieblingsthema aller IT-Helden oder vielleicht auch anderer, fast aller Menschen."
    "Termin absagen oder vielleicht sogar verlassen, wenn man draufkommt, dass man nicht benötigt wird."
    "Termine machen, die vielleicht eine halbe Stunde sind, die vielleicht nur 15 Minuten sind, die vielleicht nur 10 Minuten sind, nur 20 Minuten."

    Chapters
    00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas
    01:00 Klare Erwartungen im Termin festlegen
    06:44 Kürzere Termine für mehr Effizienz
    09:03 Überlegen, ob ein Meeting wirklich notwendig ist
    10:28 Zusammenfassung und Abschluss
    12 min

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Willkommen zu 'Get Sh*t Done in IT' mit Michael Seidl. Michael bringt 20 Jahre IT-Erfahrung mit und teilt in seinem Podcast praktische Tipps, wie man im IT-Bereich effektiver arbeiten und sich persönlich weiterentwickeln kann. Als Unternehmer und Vater von zwei Jungen weiß er, wie man Herausforderungen meistert. Dieser Podcast aus Österreich ist der perfekte Begleiter für alle, die in der Technologiebranche mehr erreichen möchten.