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Es gibt Verbindungen in unserem Leben, die wir nicht einfach „beenden“. Nicht, weil wir es nicht besser wissen.
Sondern weil etwas in uns sich weigert, loszulassen. Du kannst dir selbst alles erklären. Du kannst die red Flags aufzählen. Du kannst wissen, dass diese Person dir nicht das gibt, was du brauchst. Und trotzdem… fühlt es sich an, als würdest du dich selbst verlieren, wenn du gehst.
Und genau darum geht es heute. Was tatsächlich dahinter steckt, wenn es uns so schwer fällt Menschen loszulassen, die ganz offensichtlich nicht gut für uns sind.
TikTok & Instagram: glowup.podcast
Warum verlieben wir uns manchmal so schnell – und vor allem so intensiv, dass es sich fast überwältigend anfühlt?
Vielleicht hast du das selbst schon erlebt: Du begegnest jemandem und plötzlich ist da dieses Gefühl von „Mehr“. Mehr Energie, mehr Lebendigkeit, mehr du selbst – oder vielleicht sogar eine Version von dir, die du so noch gar nicht kanntest. Und genau hier wird es spannend, denn dieses Gefühl hat oftweniger mit der anderen Person zu tun, als wir glauben.
Der Psychologe Arthur Aron hat dafür ein Modell entwickelt, das einen ganz neuen Blick auf Anziehung und Verliebtsein ermöglicht: das sogenannte Self-Expansion Model. Es beschreibt, dass wir Menschen ein tiefes Bedürfnishaben, unser Selbst zu erweitern – also zu wachsen, uns weiterzuentwickeln und neue Seiten an uns zu entdecken. Und eine der intensivsten Möglichkeiten, wiewir das erleben, sind Beziehungen.
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Ich möchte heute mit dir über etwas sprechen, dasfür mich ein echter Wendepunkt war.
Wenn ich es in einen Satz verpacke, dann klingt es erstmal hart, aber trägt unglaublich viel Freiheit in sich: "Ich habe aufgehört zu hoffen – und angefangen zu wählen."
Und wenn du gerade in einer Situation bist, inder du wartest, zweifelst, analysierst oder innerlich festhängst – dann ist diese Folge für dich.
Denn ich weiß, wie sich das anfühlt. Wenn man spürt, dass etwas nicht ganz richtig ist… aber trotzdem bleibt.
Wenn man hofft, dass es sich entwickelt, dass der andere es irgendwann erkennt, dass es doch noch „wird“.
Aber genau da beginnt oft die Selbstsabotage.
Zwischen Gefühl und Realität – Wie du beginnst dir selbst zuvertrauen
Ich möchte in dieser Folge sechs Erkenntnisse mit dirteilen, die nicht nur aus meiner eigenen Erfahrung kommen, sondern auch aus psychologischen Zusammenhängen, die genau erklären, warum wir so lange festhalten – und wie wir da rauskommen.
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Stell dir mal ganz ehrlich eine Frage…
Wie oft hast du schon gespürt, dass dein emotionaler Zustand von einer anderen Person abhängt?
Dass deine Stimmung davon bestimmt wird, ob sichjemand meldet…
Dass dein Selbstwert davon abhängt, wie sehr dich jemand sieht…
Oder dass du dich innerlich komplett verloren fühlst, wenn jemand auf Abstand geht? Wenn du dich darin wiedererkennst, dann bist dunicht allein.
Und genau darüber sprechen wir heute.
In dieser Folge geht es um emotionale Abhängigkeit – und zwar nicht nur in Liebesbeziehungen, sondern in allenzwischenmenschlichen Beziehungen: Freundschaften, Familie, sogar im beruflichen Kontext.
Ich möchte dir heute nicht nur erklären, wasemotionale Abhängigkeit ist…
sondern vor allem, warum sie entsteht, wie sie sich zeigt – oftsubtiler, als wir denken – und wie du Schritt für Schritt wieder in deine emotionale Selbstständigkeit zurückfindest.
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Präsenz. Ein Wort, das wir alle kennen – und doch so selten wirklich leben.
Wir sind ständig irgendwo: In Gedanken bei gestern, bei dem, was war, was wir hätten anders machen können. Oder wir sind schon bei morgen, bei dem, was noch kommt, was wir planen, kontrollieren oder vielleicht auch fürchten. Aber genau hier, in diesem Moment, in dem dein Leben tatsächlich stattfindet – da sind wir oft nicht.
Und genau darum geht es heute. Um die Kunst, wirklich IM Hier und Jetzt zu sein. Nicht nur als Konzept, nicht als Kalenderspruch – sondern als gelebte Erfahrung.
Ich möchte dich mit dieser Folge dazu inspirieren dir die Frage zu stellen:
Bist du gerade wirklich hier?
Nicht morgen.Nicht, wenn alles perfekt ist.Nicht, wenn du endlich angekommen bist. Sondern jetzt.
Das Leben passiert nicht irgendwann. Es passiert jetzt.
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In dieser Folge habe ich einen wunderbaren Gast bei mir.
Johanna, 30 erzählt uns ihre Geschichte - eine Geschichte, in der ich mich wiedererkannt habe. Die Geschichte einer Frau, die sich nach ihrem Umzug von Deutschland nach New York Hals über Kopf in einen charmanten Mann verliebt. Obwohl ihr Bauchgefühl bereits zu Beginn eine Art Alarm schlägt, der ihr neu ist. Sie teilt mit uns die prägenden 4 Monate der Manipulation, emotionalen Abhängigkeit, einer ungewollten Schwangerschaft mit diesem Mann und wie sie es aus eigener Kraft raus geschafft hat - und dadurch jeder Frau da draußen Mut machen möchte, manipulative Beziehungen so früh es geht zu verlassen.
Vielen Dank, liebe Johanna für dein Vertrauen und deine Offenheit, dass du diesen Teil deiner Geschichte so transparent mit uns teilst.
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Gerade nach einer Phase, in der wir vielleicht bewusst oder unbewusst eine Datingpause eingelegt haben, kann sich das fast wie ein kleiner Neuanfang anfühlen. Du bist wieder neugierig, wieder offener – und gleichzeitig auch einStück weit verletzlicher. Denn genau in diesen Momenten, in denen wir uns nach Verbindung sehnen, passiert oft etwas ganz Unbewusstes: Wir beginnen, unseren Fokus zu verschieben.
Statt wirklich hinzuspüren: Passt dieser Mensch eigentlich zu mir? Tut mir diese Verbindung gut? Fühle ich mich gesehen, respektiert und sicher? – sind wir plötzlich viel mehr damit beschäftigt: Mag er mich? Findet er mich interessant? Mache ich alles richtig?
Und genau hier verlieren wir uns. Nicht laut, nicht offensichtlich – sondern ganz leise. Wir passen uns ein kleines bisschen an, wir relativieren Dinge, die sich eigentlich nicht gut anfühlen, wir übersehen erste Warnzeichen, weil wir wollen, dass es funktioniert. Weil es sich so schön anfühlt, wieder in dieserEnergie von Möglichkeit zu sein.
Aber die Kennenlernphase ist nicht dafür da, dich zu beweisen. Sie ist nicht dafür da, jemanden von dir zu überzeugen oder dich in eine Version zu verwandeln, die „besser ankommt“. Sie ist dafür da, dass du beobachtest. Dass du fühlst. Dass du auswählst. Und genau deshalb spreche ich mit dir in dieser Folge über fünf Warnzeichen in der Kennenlernphase, bei denen du besonders sensibel werden solltest. Nicht ausAngst – sondern aus Selbstachtung. Nicht, um dich zu verschließen – sondern um dich bewusst zu öffnen. Für das, was sich wirklich richtig anfühlt.
Denn je mehr du bei dir bleibst, desto klarer wird auch, wer wirklich zu dir passt.
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Jetzt haben wir schon so viel an uns gearbeitet. Uns um uns selbst gekümmert, einen Selbstwert kultiviert, der lange unter Verschütt lag. Der so lange überhört wurde. Wir haben den Meinungen der anderen mehr Vertraut als uns selbst, bis wir langsam aber stetig zu uns selbst zurückgefunden haben.
Und dann passiert etwas. Wir treffen eine Person, die wir toll finden, die auch uns toll findet aber an einem bestimmten Punkt flacht der Kontakt ab oder wir werdenabgelehnt.
Besonders in diesen Momenten fällt es schwer, dich an deinen Selbstwert zu erinnern. Wirklich bei dir zu bleiben und zu vertrauen, dass Menschen und Dinge, die wirklich für dich bestimmt sind, dich nicht verpassen werden.
Und genau darum soll es heute gehen: Diese Folge ist eine Erinnerung an deinen Selbstwert.
Folgenverweis: #8 Optimiere dein Umfeld - Personen, Inhalte und Gedanken
https://open.spotify.com/episode/1yEFyhrFcWHKAx0UUYaKHT?si=bf61457c1a6947fe
Folgenverweis: #10 Dein Selbstwert - und wie du ihn reanimierst
https://open.spotify.com/episode/3DSTajUlqg1qLUMOr77gwo?si=a3f736e6bdef4cf7
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Im Alltag benutzen wir Transformation oft als Synonym für Veränderung. Aber in der Psychologie ist Transformation ein tiefgreifender Prozess, der die Identität betrifft. Transformation ist kein plötzlicher Bruch mit dem, was wir einmal waren, sondern ein fortlaufender Entwicklungsprozess. Ich habe lange geglaubt, ich müsste nur „mehr leisten“, um mich erfüllt zu fühlen. Doch obwohl ich beruflich erfolgreich war, fühlte ich mich innerlich leer. Mein Selbstbild – erfolgreiche Karrierefrau – passte nicht mehr zu meinem inneren Erleben.Diese Diskrepanz nennt die Psychologie kognitive Dissonanz. Und genau diese Spannung ist oft der Startpunkt von Transformation - diese beginnt selten mit einem Knall. Sie beginnt mit einem leisen Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmt.
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Wann hast du dich das letzte Mal wirklich gefragt, wie es dir geht — nicht oberflächlich, nicht zwischen zwei Terminen, nicht mit dem Gedanken schon beim nächsten To-do — sondern ehrlich, still und ohne Ablenkung?
Wann hast du dich zuletzt selbst an erste Stellegesetzt? Nicht aus Egoismus. Nicht aus Trotz. Sondern aus dem tiefen Verständnis heraus, dass dein Leben dir gehört.
Wir leben in einer Welt, die uns früh beibringt, für andere da zu sein. Eine Welt, in der Anpassung oft mehr Anerkennung bekommt als Authentizität. In der wir lernen, Erwartungen zu erfüllen, Rollen zu spielen und Konflikte zu vermeiden, selbst wenn wir uns dabei Stück für Stück von uns selbst entfernen.
Wir lernen, die Gute zu sein. Die Starke. Die Vernünftige. Die, die alles im Griff hat. Die, die niemandem zur Last fällt. Und irgendwann merken wir: Wir funktionieren. Aber wir fühlen uns nicht mehr.
„Choose yourself, first“ — wähle zuerst dich selbst —klingt im ersten Moment vielleicht radikal. Vielleicht sogar unbequem. Vielleicht taucht sofort eine Stimme in dir auf, die sagt: Ist das nicht egoistisch? Darf ich das überhaupt? Was ist mit den anderen?
Doch sich selbst zu wählen bedeutet nicht, andereabzulehnen. Es bedeutet, sich selbst nicht länger zu verlassen.
Und dem gehe ich in dieser Folge gemeinsam mit dir auf die Spur.
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