„Ein elementarer Teil meiner Reise – von einer ausgebrannten, übergewichtigen, depressiven Anfangdreißigjährigen hin zu einer agilen, glücklichen und fitten Mittdreißigerin – war das konsequente Optimieren meiner Morgenroutine: von einer trägen Langschläferin zur aktiven Frühaufsteherin.“
Vielleicht kennst du das Gefühl: Du willst etwas verändern – früher aufstehen, weniger ans Handy gehen, dich weniger stressen lassen, mehr an dich glauben…
Und trotzdem rutschst du immer wieder zurück in alte Muster.
Das liegt nicht daran, dass du schwach bist. Sondern, weil dein Gehirn dich eigentlich nur beschützen will.
Denn Gewohnheiten sind emotionale Programme.
Wir müssen lernen, unsere Emotionen zu verstehen – und zu erkennen, welche Bedürfnisse eigentlich hinter den alten Gewohnheiten stecken.
Heute sprechen ich mit dir darüber, wie wie du alte, dich blockierende Gewohnheiten loslässt und dir eine neue Routine baust, die dich nicht nur produktiver, sondern wirklich freier machen.
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