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Wir tun so viel NICHT für uns selbst. Wir lieben uns so selten selbst. Wir sagen uns so selten selbst wie schön wir sind. Wir glauben so selten an uns selbst… Aber wir kritisieren uns ständig selbst.
Wenn wir uns selbst reflektieren und nicht kritisieren und somit immer mehr in unsere Selbstliebe kommen, haben wir auch kein Bedürfnis mehr, andere zu kritisieren, zu bewerten oder zu verändern. Denn Kritik brauchen wir alle nicht – weder an uns selbst noch an andere gerichtet.
Einfach fühlen… klingt doch eigentlich ganz einfach, oder? In Wahrheit schieben wir unsere Gefühle aber ständig weg, weil wir uns nicht mit ihnen auseinandersetzen wollen – aus Angst, aus dem Wunsch, nicht schwach sein zu wollen oder einfach, weil es zu anstrengend ist. Unsere Gefühle sind aber so ein großer Teil von uns und es ist wichtig, dass wir sie annehmen und mit ihnen arbeiten. Kein Gefühl ist ohne Grund da.
Kein anderer und keine Situation kann dich angreifen, wenn dieses Gefühl nicht schon in dir vorhanden ist. Ärgert dich diese Aussage? Dann fühlst du dich genau in diesem Moment getriggert. Und um genau dieses Thema geht es in dieser Folge: Um unsere Trigger und wie wir lernen, sie zu erkennen um uns nicht mehr als Opfer anderer Menschen und äußerer Umstände zu sehen, sondern in die Eigenverantwortung für unser Leben zu gehen.
Die eigenen Trigger und die damit verbundene Glaubenssätze zu erkennen bildet die Basis einer jeden Reise zu sich selbst. Wir wachsen nicht durch Wissen aus Büchern oder Filmen – wir wachsen an uns selbst. Aber dafür müssen wir hinschauen.
Deine innere Stimme liegt tief in dir. Deine innere Stimme weiß genau, was deine Seele gerade braucht, nur ist es gar nicht so einfach, den Zugang dazu zu finden, weil uns häufig unsere Gedanken sowie unsere Glaubenssätze, die uns ein vermeintliches "Bauchgefühl" geben, dazwischen kommen. Wie du den Zugang zu dieser inneren Stimme durch den inneren Dialog mit dir selbst findest, erzähle ich dir in dieser Podcastfolge.
"Ich habe schon so viel über Spiritualität gelesen und gelernt und ich bin immer noch nicht glücklich", kennst du diesen Satz von dir selbst oder sonst jemandem? Wir orientieren uns auf unserer spirituellen Reise viel zu häufig an anderen. Das ist eine der größten Fallen, in die wir tappen können. Wir suchen in Büchern, Videos, etc. nach dem einen Glauben, der für uns stimmt – aber damit verbauen wir uns so einiges. Deine Wahrheit findest du nur in deinem Inneren. Und genau das ist für mich Spiritualität. Den Zugang zur inneren Wahrheit, zur inneren Weisheit zu finden. Denn deine innere Stimme ist die einzige Wahrheit, die für dich zählt. Darum und wie du aber Inputs von außen für dich nutzen kannst, geht es in dieser Podcastfolge. Starte in eine spirituelle Reise!
Wie würdest du dich fühlen, wenn dich kein Ereignis dieser Welt mehr aus der Bahn werfen könnte? Wie würdest du dich fühlen, wenn du jeden negativen Umstand ganz automatisch dankend entgegennehmen könntest? Wie würdest du dich fühlen, wenn eben diese negativen Umstände sich für dich vielleicht gar nicht mehr negativ anfühlen würden? Hätte mir jemand vor ein paar Jahren diese Fragen gestellt, hätte ich darüber gelacht. Meine Antwort wäre gewesen: «Das Leben ist kein Ponyhof».
Um das einmal festzuhalten: Das Leben ist kein Ponyhof. Oder vielleicht sollte ich eher sagen, dass das Leben nicht nur ein Ponyhof ist. Das Leben besteht aus vielen UPs und Downs. Aus Licht und Schatten. Aus Sonne und Regen. Die Frage ist, ob du im Regen stehenbleibst und davon ausgehst, dass dieser Regen sich zu einem Monsun entwickelt, der ewig anhalten wird oder ob du durch den Regen gehst in der Gewissheit, dass sich die Sonne bald wieder zeigen wird. Ich glaube, du weißt, worauf ich hinausmöchte. Darüber möchte ich in dieser Podcastfolge mit dir quatschen. Ich bin selbst dabei, die Fesseln des Im-Regen-Stehenbleibens endgültig zu lösen und möchte meinen Weg zum tiefen Vertrauen in den persönlichen Lebensweg mit euch teilen.
Davon ausgehend, dass es also im Leben immer beide Seiten gibt, also zum Beispiel Höhen und Tiefen, ist doch eigentlich die Frage, wie wir beide bestmöglich für uns nutzen können. Denn die größten Veränderungen wurden mit der Kraft erschaffen, die wir uns in den Tiefen aufgebaut haben.
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